Alles auf Anfang!? |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
15.07.2007 | 06.09.2008 |
273995 |
4.22 Bei 18 Vote(s) |
450 |
| Autor: |
vegachen |
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Der Brief
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So das ist mein erster Versuch in diese Richtung also bitte bitte steinigt mich nicht.
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Ein ewiges kaltes Regengrau in Grau. Müde starrten die einst so strahlend grünen Augen aus dem hohen Fenster, doch blickten sie soweit in die Ferne das vor ihnen jede nähere Wahrnehmung einfach verschwand.
„Mr. Evans?“ Die Stimme dieser aufdringlichen überfreundlichen Kuh drängte sich wie eine Nadel in das Ohr des Schwarzhaarigen und er seufzte leicht.
„Mr. Evans.“ wiederholte sie irgendwie nicht mehr wirklich so überfreundlich und das so lang bis der junge Mann sich ihr zuwendete.
„Hm.“ brummte dieser nur leise.
„Sie sollten sich wirklich langsam für einen Schule entscheiden, Mr. Evans. Es geht mich zwar nichts an für welche sie sich entscheiden, aber das Wohl des Jungen liegt mir nun doch sehr am Herzen.“ schnurrte sie weiter wie eine aufdringliche fette Katze.
„Sie haben recht. ES geht sie nichts an. Guten Tag.“ fauchte Harry sie nur an und schritt dann stolz an ihr vorbei aus dem kleinen Klassenzimmer.
Das Thema dieser Unterhaltung und genauso das Thema der unzähligen Unterhaltungen davor saß vor dem überbunten Raum auf einem Holzstuhl und schaukelte unruhig mit den über dem Boden hängenden Beinen hin und her. Er lauschte angestrengt den Stimmen im Inneren obwohl das Thema ihn überhaupt nicht interessierte. Er mochte einfach die kühle Stimme des Mannes und das geistlose Gequieke seiner Klassenlehrerin wenn sie von dem jungen Mann zurecht gewiesen wurde. Die Tür schwang knarren wie immer auf und sofort sprang der Kleine vom seinem Stuhl um an die stumm gereichte Hand zu eilen und sich an die langen Beine seines Begleiters zu schmiegen.
„Gehen wir Eis essen?“ fragte der Größere worauf der Kleine nur eifrig nickte. Das machten sie immer nach solchen Gesprächen. Eis essen, oder Tee trinken, oder Kuchen essen. Irgendwas was beiden Spaß machte und wo sie niemand stören konnte. Sacht wurde dem Jüngeren über den Kopf gestrichen und als sie aus der Schule traten erhob sich wie immer eigentlich ein seltsames Raunen unter den Umstehenden. Jeder beneidete den Kleinen für den jungen Mann an seiner Seite, der all zu oft für seinen größeren Bruder gehalten wurde.
Mit seinen kaum 28 Jahren ging Harry als solcher auch noch locker durch doch der Kleine belehrte jeden das der Schwarzhaarige nicht sein Bruder sondern sein Vater sei, was die grünen Augen immer sanft leuchten ließ.
„Was wollte sie denn dieses Mal?“ wollte der Kleine neugierig wissen als sie in einem hübschen Cafe Platzgenommen hatten und auf ihre Bestellung warteten.
„Schule.“ brummte der Größere missmutig und wie automatisiert verschwand seine Hand in der schmalen Manteltaschen, fühlten kurz nach ihrem Inhalt um sich dann wieder ruhig im Schoss von Harry abzulegen. Die grünen Kinderaugen hatten sofort zu ihm aufgesehen und die Geste genauestens verfolgt. Der Kleine hatte es aufgegeben zu fragen was sein Vater dort in der Tasche hatte denn seit fünf Wochen zeigte sich dieses Verhalten bei dem Größeren recht häufig.
„Alle anderen wissen schon wo sie hingehen.“ meinte er etwas traurig und nicht einmal der große Eisbecher welcher ihm gerade gebracht wurde konnte seine Laune in diesem Moment wieder heben. Harry hob leicht den Blick und musterte den Jungen. Bis auf einige Kleinigkeiten sahen sie sich eigentlich recht ähnlich. Die Haare des Kleinen hatten einen angenehmen Stich ins Blau sodass sie nicht vollkommen Schwarz waren und die Augen leuchteten in einer mehrstufigen Grünmischung.
„Was?“ murmelte der Kleine als er den prüfenden Blick auf sich spürte. Die Miene des Größeren wurde etwas ernster.
„Du kannst hingehen wo du willst. Alle würden dich nehmen James.“ meinte Harry und der Jüngere riss erstaunt die Augen auf, bevor er sie aber wieder misstrauisch zusammenkniff und leise brummte.
„Die Sache hat nen Haken oder?“ Sanft lächelte der Ältere auf diese Frage.
„Es hat immer alles einen Haken, James.“ meinte er ruhig und nahm seine Tasse Kaffee auf. Wieder knurrte der Junge leise.
„Welchen?“ wollte er dann wissen.
„Das du wählen musst und zwar ganz allein.“ erklärte Harry und nun schien der Kleine zu verstehen.
„Ich werde dir nicht vorschreiben wo du hingehst, oder was du werden sollst, das weißt du ja und deswegen rede ich nicht gern über dieses Thema.“ erklärte sich der Schwarzhaarige und wieder glitt seine Hand in die enge Manteltasche, doch diesmal verweilte sie dort.
„Auf was für einer Schule warst du?“ erkundigte sich der Junge nun und begann auch endlich an seinem Eis herumzulöffeln.
„Auf einer für Zauberer.“ entgegnete sein Vater vollkommen emotionslos und wie nicht anders zu erwarten verschluckte sich der Junge an seinem Löffel Schokoeis.
„Sicher.“ brummte er zurück.
Manchmal konnte man mit diesem dort einfach kein anständiges Gespräch führen. Innerlich knurrte James über diese Angewohnheit seines Vaters doch irgendwie war er heute anders, so seltsam ernst.
„Verklapps mich nicht immer Papa. Also auf welcher Schule?“ fragte der Kleine etwas gereizter, worüber Harry lächeln musste denn dem Jungen fehlte es wirklich nicht an Temperament, aber manchmal an einem guten Schuss kindlichem Glauben.
„Sagte ich doch gerade. Eine für Zauberer.“ wiederholte der Vater nur und nippte an seiner Tasse.
„Ach und wo liegt diese Schule bitte? Im Wunderland und der verrückte Hutmacher wohnt gleich um die Ecke?“ langsam wurde die Missstimmung des Jungen immer deutlicher, bis ein weißer Schatten an seinem Kopf vorbeistrich.
„POST.“ bemerkte er schnippisch und sein Vater streckte nur etwas den Arm aus um der weißen Schleiereule einen Platz zu geben wo sie sich setzen konnte. Es war schon irgendwie komisch, doch James hatte sich irgendwann daran gewöhnt das sein Vater Post von einer Eule bekam und sich seine eigene Erklärung dafür geschaffen.
„Ein Falke wäre eleganter.“ pflegte er immer zu bemerken.
Der Junge interessierte sich sehr für andere Völker und war irgendwann darauf gekommen das die Wüstenvölker Falken wie Brieftauben nutzen. Wie jedes Mal ließ der große Vogel einen verächtlichen Laut auf diese Spitze vernehmen und wendete sich dann Harry zu.
„Er glaubt mir nicht Hedwig.“ lächelte der Schwarzhaarige und strich dem großen Tie
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Shikava
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Username: Shikava
Datum: 17.06.2011 - 22:08
Kommentar Nr.: 8933
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mir is auch nich klar über was die beiden geister reden, wenn du nich weiter schreibst. lass mir ein licht aufgehen!
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Kommentar von: Ingrid
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Username: Ingrid
Datum: 12.10.2010 - 17:09
Kommentar Nr.: 8045
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schreib bitte bitte weiter.
Du kannst uns an so einer Stelle nicht hängen lassen.
Die Geschichte ist toll
*+mehr will*
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Kommentar von: Mimimomo
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Username: Mimimomo
Datum: 17.08.2010 - 15:02
Kommentar Nr.: 7711
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Ich find die Story richtig super!!
Schreibst du noch weiter?? *bitte*
*mehr lesen möchte*
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Kommentar von: vegachen
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Username: vegachen
Datum: 04.02.2010 - 22:07
Kommentar Nr.: 7094
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noch mehr klarstellen? ich schreib sicher nicht hin jetzt fängt er an sich zu erinnern... ich denke es wird so ausreichend klar, schließlich sind die abschnitte immer sichtbar getrennt...
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 04.02.2010 - 21:32
Kommentar Nr.: 7093
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Also ich finde deine Story grundsetzlich echt gut, allerdings ist der Verlauf der Geschichte manchmal nicht ganz klar. Wenn du zum beispiel einen Sprung in die Vergangenheit machst oder von den Gedanken einer Person Schreibst, solltest du das vorher auch klarstellen. Ich hab mich nämlich ein paar mal gefragt ob ich vielleicht was überlesen habe =)
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