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Veröffentlicht |
Last Update |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2005 | 07.03.2005 |
394892 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
867 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
jede menge ;-) |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise...
Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel* |
| Kommentare: |
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Kapitel 13
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Kapitel 13.... So viele sollten es eigentlich nciht werden... Aber naja. Ein paar kommen schon noch. Und weil wir ganz schrecklich gemeine Autorinnen sind, haben wir uns in doppelter Hinsicht was "Nettes" ausgedacht... *evilgrin* Wir sind gespannt, was ihr sagen werdet! Also, hier die langerwartete Lemon!
@farfu-chan: Nein, wir wollten dich nicht aufsprengen, um extra das Kokoseis zu besorgen... Na, früher oder später MÜSSEN sie`s ja kapieren - sonst würde das hier nie ein Ende nehmen. Und wer weiß, was Aya dann noch alles eingefallen wäre, und wen er noch vernascht hätte... *drop*
@Peng: Ja, gelle, das mit Aya und Ken war gut! *lach* Ich konnte es einfach nicht bleiben lassen, das MUSSTE mit rein... Und nun sind wir aber echt gespannt, wie dir DAS HIER gefallen wird. Ach ja, und wir haben uns noch ein paar nette Überraschungen für die nächsten Kapitel einfallen lassen *giggle*
Okay, VIEL SPASS!!!!!!!
Schuldig senkte die Lider, als er die Reaktion des Jüngeren spürte. Glücksgefühl durchströmte ihn mit einer Macht, die er nie erwartet hätte. Mit dem warmen Körper im Arm bewegte er sich langsam rückwärts; ohne den Kuss zu unterbrechen, aber weniger heftig werdend, betrat er sein Zimmer. Dabei wanderten seine Hände schon sehnsüchtig über die Kleider des Anderen.
Dieses Mal hielt das berauschende Gefühl an, das Kribbeln blieb. Aya versuchte, nicht über die Kante der Türschwelle zu stolpern, schloss seine Augen wieder, nachdem er die Türe mit einem Fußtritt geschlossen hatte. Er strich mit seinen Händen von den durchtrainierten Oberschenkeln nach oben unter das Shirt zum Rücken.
Schuldig stand einfach nur da, hielt den Rothaarigen im Arm, in einem Kuss, der anscheinend nicht enden wollte. Er konnte
einfach nicht genug von dem Anderen bekommen. Schlagartig wurde ihm klar, was die letzten Wochen mit ihm los gewesen, nach
was er sich gesehnt hatte. Sofort wurde er sanfter, seine Finger strichen nur noch federleicht über den Leib des Weiß.
Der Wechsel der Berührungen blieb Aya nicht verborgen. Schwer atmend löste er sich etwas von Schuldig, guckte ihn mit glühenden Wangen und geöffneten Lippen an. Dennoch ließ er sich nicht davon abbringen, weiter über die Rückenmuskeln zu fahren, mehr von dem warmen Körper zu erkunden. "Was?", hauchte er.
"Nichts", lächelte der Größere. Aya würde von allein darauf kommen, da war er sich sicher. Stattdessen begann er, den
Rotschopf langsam und genüsslich von seiner Kleidung zu befreien, wobei seine Augen liebevoll und bewundernd über jedes Stück
freigelegter Haut glitten.
Es fühlte sich gut an, wie Schuldig ihn berührte, wie die warmen Finger ihm Hose, Pullover und Shirt abstreiften. Es fühlte sich richtig an, als er nackt vor dem anderen stand, ohne jede Scheu oder Scham. Aya konnte nichts Trügerisches bemerken, als er sanft die gleiche Arbeit bei Schuldig vornahm. Eine Arbeit, die ihm Vergnügen war.
"Weißt du, wie wunderschön du bist?", fragte Schuldig mit heiserer Stimme, als er das Shirt des Kleineren zu Boden sinken ließ. Ayas Anblick raubte ihm den Atem, schickte heiße Wellen der Begierde durch seinen Körper. Als er spürte, wie auch er aus seinen Kleidern geschält wurde, konnte er ein leichtes Beben nicht verhindern. Geschickt hob er den Kleineren auf seine Arme und trug ihn wie eine Braut zu seinem Bett.
"Bis jetzt noch nicht." Doch dieser Satz ließ ihn lächeln. Ein leiser Aufschrei drang aus Ayas Kehle, als er den Boden unter den Füßen verlor. War er etwa eine Frau, die so getragen werden musste? Abermals stahl sich ein Lächeln auf seine Lippen. Nur mühsam konnte er sich ein offenes Lachen verkneifen. Als er auf dem Bett niedergelassen wurde, senkte er nachdenklich den Blick. Das war das erste Mal seit sehr langer Zeit gewesen, dass er den Drang verspürt hatte, zu lachen. Und das bei einem Mann. Aya begriff, wonach sein Herz die ganze Zeit über gesucht hatte: Schuldig.
Die grünen Augen konnten sich kaum an dem Mann auf seinem Bett satt sehen. Er sah so unwahrscheinlich süß aus! Süß? Schuldig
hatte bei diesem Wort eine Idee. "Wart mal kurz!", flüsterte er an Ayas Ohr, "Und lauf mir nicht weg, hörst du?" Damit warf er sich eine leichte Yukata über und rauschte aus der Tür.
Gerade wollte Aya nach dieser Erkenntnis seine Arme ausstrecken und Schuldig zu sich ziehen, als er die Worte vernahm. Enttäuscht und doch neugierig rutschte er an das Kopfende des Bettes, lehnte sich an die Kissen vor den Metallstreben an, brachte sich in Position und wartete gespannt.
Nach wenigen Minuten hatte Schuldig alles gefunden, was ihm so spontan in den Sinn gekommen war. Eilig rannte er wieder in
sein Zimmer zurück, beladen mit einem Tablett, auf dem sich einige Sachen befanden. Als er wieder vor seinem Bett stand, verschlug ihm erst einmal die Haltung Ayas den Atem. Gebannt prägte er sich jede Einzelheit ein. Seine Augen leuchteten auf, unbewusst leckte er sich über die Unterlippe. Dann kam wieder Bewegung in ihn, er stellte seine Schätze auf den Boden und begann, eine Menge Kerzen im gesamten Raum zu verteilen und anzuzünden. Danach schloss er die Rollos vor seinem Fenster, sperrte das Sonnenlicht aus, so dass nur das warme Flackern der Kerzen das Zimmer erhellte. Seine anderen Errungenschaften stellte er, verhüllt von einem Tuch, in greifbare Nähe auf sein Nachtkästchen.
Aya wusste um seinen Anblick. Seine leicht angewinkelten, gespreizten Beine boten eine perfekte Aussicht. Und wer konnte ihm bei diesem leicht unterwürfigen Blick noch widerstehen? Abgesehen davon, dass er ab jetzt vermutlich keinen anderen mehr
verführen wollte. Zum Glück kam Schuldig bald zurück, in seinem Arm viele Sachen, die Aya auf den ersten Blick nicht identifizieren konnte. Seine Augen fest auf den Langhaarigen gerichtet, verfolgte er Schuldigs Bewegungen. "Komm her", sagte er leise und wolllüstig, lockte dazu mit seinem Zeigefinger Schuldig zu sich.
Leicht lächelnd folgte der Deutsche dieser eindeutigen Aufforderung. Sein ganzer Körper wurde von einer unerwarteten
Aufregung durchzogen, die das Adrenalin in sein Blut pumpte und seine Haut prickeln ließ. Langsam setzte er sich auf die Bettkante, die Augen immer noch auf den wunderschönen Körper vor sich gerichtet. Fast ehrfürchtig strich er mit den Fingerspitzen über Ayas Wange, bevor er sich zu einem weiteren, sanften Kuss hinunterbeugte. Das Gefühl dieser weichen Lippen, die sich sofort für ihn öffneten, versetzen den Deutschen in eine Art Rausch. Gierig glitt seine Zunge in das Reich des Anderen.
Er war gespannt, was Schuldig alles mitgebracht hatte, was er an ihm ausprobieren würde. Für gute Ideen war Aya immer zu haben, vor allem wenn sie von einem so attraktiven Partner kamen. Die süße Zunge allerdings raubte ihm jeden weiteren Gedanken. Unablässig wanderten in sanften Berührungen Finger über seine Haut, denen er sich verlangend entgegenstreckte. Dann hob er seine Hand, als er gleichzeitig Schuldigs Zunge zurück in dessen Reich drängte, und zog den Langhaarigen zu sich herunter. So dass mehr als nur ein paar Haarsträhnen auf seinem Körper lagen.
Der Orangehaarige grinste leicht in den atemberaubenden Kuss, als er plötzlich und ohne Vorwarnung auf den Kleineren gezogen
wurde. Na, da hatte es aber jemand sehr eilig! Doch Schuldig sah gar nicht ein, warum er sich beeilen sollte, er wollte es auskosten und genießen, dass er endlich mit demjenigen, nach dem er sich gesehnt hatte, zusammen auf diesem Bett lag. So streichelte er nur zärtlich weiter über die samtige Haut, die ihn so sehr begeisterte.
Ein leises Keuchen konnte Aya sich nicht verkneifen, als Schuldig fast gänzlich auf ihm lag. Dies hier war so viel besser, als mit irgendjemandem sonst. Um das seinem - ja was eigentlich? - Freund, Geliebten, Gespielen? - zu zeigen, liebkoste er dessen Rücken mit beiden Händen, zwickte kurz in das knackige Hinterteil. Doch der Gedanke ließ ihn nicht mehr zur Ruhe kommen. Zum ersten Mal hatte ER Angst, was danach passieren würde. Auch wenn er nur das Hier und Jetzt genießen wollte, stellte er sich diese Frage. Sollte Schuldig ihn hinterher wegschicken, bräuchte er das hier nicht. Ayas Zungenspiel ließ nach.
Die kühlen Hände, die unablässig über seinen Rücken strichen, steigerten Schuldigs Glücksgefühl in die x-te Dimension. Doch dann spürte er ein Abflauen der Zärtlichkeiten des Rotschopfes. Verwundert löste er sich ganz von Aya, sah in fragend an und flüsterte: "Was ist los?" Währenddessen wanderten seine Hände über die helle Haut an den Schultern und der Brust des anderen.
Schon bereute der Jüngere sich so viele Gedanken gemacht zu haben. Er wollte nicht, dass dieses schöne Gefühl aufhörte. Und
doch. "Was wird das hier?" Ohne mehr zu erklären, blickte er Schuldig an, in dessen grüne Augen, die ihn so faszinierten.
Jedoch hatten seine Finger nicht aufgehört über die weiche Haut zu fahren; sie glitten hoch zum Genick und streichelten Schuldig dort liebevoll.
"Wenn du mich lässt, wird es der Anfang eines wunderschönen Erlebnisses", antwortete Schuldig leise. Liebevoll streichelte er
über Ayas Wange, setzte ihm einen kleinen Kuss auf die Nasenspitze.
Was war schon ein Abenteuer mehr oder weniger? Nur schade fände es Aya, danach wieder allein und leer zu sein. Die lieblichen
Berührungen zerstreuten seine Gedanken etwas, er befahl seinen Überlegungen, zu verschwinden. "Gut, für heute werde ich dir
vertrauen." Er schnappte nach Schuldigs Lippen, um ihn erneut in einen Kuss zu verwickeln, der hunderte Schmetterlinge in seinem Magen aufsteigen ließ.
"Nur für heute?", murmelte Schuldig in den erneuten, berauschenden Kuss. Na, das wollten sie doch erst mal sehen! Als ob er Aya wieder gehen lassen würde. Der wurde doch gar nicht gefragt! Schuldig beschloss, dem Kleineren zu zeigen, was ihm
entgehen würde, sollte dieser glauben, ihn hinterher alleine lassen zu können. Er begann, sanft über die Brust des anderen zu streichen und dabei immer wieder wie zufällig die inzwischen vorwitzig aufgerichteten Brustwarzen zu fahren.
Natürlich erst einmal nur für diesen Tag. Der Rest würde sich später zeigen. Nach diesem Ereignis. Jetzt jedoch wollte Aya das genießen, was hier geschah. Er wollte spüren, wie die geschickten Finger ihn an den Brustwarzen ärgerten oder wie die andere Hand seine empfindliche Seite hinab strich und so viel von der Pobacke und dem Oberschenkel erkundete, wie sie zu fassen bekam.
Zufrieden bemerkte der Deutsche, wie sich Aya unter seinen Berührungen immer mehr entspannte und sich seinen Händen weiter
entgegendrängte. Da war es wohl langsam an der Zeit, die ganze Geschichte für Aya ein wenig zu verschärfen. So zog Schuldig
eine Hand von dem herrlichen Körper weg, tastete sich zu dem Tischchen neben seinem Bett vor, warf ein Tuch von einer
Schüssel, in die er dann seine Finger tauchte. Mit kalter, weißer Masse bedeckt, brachte er seine Hand wieder auf die Brust
des Rothaarigen und ließ einen kleinen Klecks kalter
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31
Kommentar Nr.: 6673
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so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'
nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
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Kommentar von:
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Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57
Kommentar Nr.: 228
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Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59
Kommentar Nr.: 227
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^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden.
klein *farfu-chan*
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00
Kommentar Nr.: 225
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Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25
Kommentar Nr.: 224
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ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
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