|
|

 |
|
What my heart`s been looking for |
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
[15]
[16]
|
| Status |
Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
Zeichen |
Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2005 | 07.03.2005 |
394892 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
867 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
jede menge ;-) |
| Kategorien: |
|
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise...
Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel* |
| Kommentare: |
Download: |
Bewertung: |
Benachrichtigung: |
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
|
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
|
|
|
| Bookmark: |
Drucken: |
Meldung: |
|
|
Fanfiktion bookmarken
|
PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
|
Kapitel melden
Fanfiktion melden
|
|
Kapitel 11
|
Da sind wir wieder... Ich habe lange überlegt, dieses Kapitel in zwei zu unterteilen, habe es dann aber doch bleiben lassen, sonst wird das hier eine "unendliche Geschichte". Okay, diesmal wird es für den armen Omi besonders schlimm *vorwarn*.
Falls es jemanden interessiert: Ich für meinen Teil habe bei diesem Kapi das Lied "Das Spiel" von Annett Louisan gehört. (Und ich fürchte, das merkt man auch...) Viel Spaß beim Lesen! w._a.
@ Peng: Sei dir sicher, für Omi haben wir eine Lösung gefunden. Zwar bestimmt eine, mit der keiner rechnet, aber das ist ja in unserer Absicht. Hast du dein Eis übrigens auch so gekonnt gelöffelt wie Brad und Yohji? *interessiert nachfrag*
~*~
Aya streckte sich wohlig, als er am nächsten Morgen erwachte. Die Nacht war wirklich ganz nett gewesen, Omi hatte endlich Ruhe gegeben, nachdem er mit ihm geschlafen hatte. Der Rothaarige hatte sogar den Wunsch des Kleinen erfüllt und ihn bei sich übernachten lassen, obwohl er eigentlich vorgehabt hatte, später zu Ken zu gehen. Aber so hatte er das eben auf den nächsten Tag verschoben. Wie Ken schon gesagt hatte: Es lief ihnen ja nichts davon...
Die Wärme genießend, rutschte Omi im Halbschlaf auf seine Wärmequelle zu und umarmte diese verschlafen. Dann nahm er den wunderbaren Duft wahr, den er so gut kannte und so unwahrscheinlich liebte. Er war bei Aya, in dessen Bett, an diesen gekuschelt. Verschlafen seufzte er, als er merkte, wie er wach wurde. Durch seine Augen kamen die gedämpften Sonnenstrahlen. "Aya...", nuschelte er.
Lächelnd sah er auf den Kleinen hinunter. "Ja, Omi?", fragte er sanft. Aya war sich sicher, dass Omi endlich verstanden hatte, dass sie keine Beziehung führten. Von daher gönnte er sich, ein weniger freundlicher zu dem Blonden zu sein. Das würde diesen vielleicht auch ein wenig beruhigen.
Der Kleinere schlang seinen Arm um Ayas Brust und flüsterte in dessen Ohr: "Ich könnte kurz deine Hilfe gebrauchen." Er hauchte ein kleines Küsschen auf die Wange des Älteren. Dann kuschelte er sein Gesicht wieder an die Halskuhle.
"Bei was?" Aya stand wirklich auf dem Schlauch. Was wollte der Kleine denn jetzt? Aya entfernte die Arme, die ihn umschlangen, vorsichtig von seinem Körper und besah sich den niedlichen Anblick, den Omi gerade abgab.
Ohne eine Antwort zu geben, streichelte er Aya mit einer Hand und krabbelte auf ihn. Dann richtete er sich auf, schlug die Decke zurück und meinte mit einem koketten Augenaufschlag "Dabei", hauchte er, während er mit seinem Finger auf seinen Unterkörper zeigte.
Genervt verdrehte Aya seine Augen. Nicht schon wieder! Abrupt setzte er sich auf. "Nein, Omi!", meinte er gelassen. "Kommt nicht in Frage!" Ohne den Kleinen weiter zu beachten, stand er auf und wandte sich zum Fenster.
"Du musst nicht gleich mit den Augen rollen." Omi saß nun allein im Bett und stützte sein Kinn in der Hand ab. Sein Finger tippte gleichmäßig gegen seinen Wangenknochen. "Außerdem würde dir ein wenig mehr Sex bestimmt nicht schaden", setzte er eine kleine Spitze hinterher. Sein Blick richtete sich auf Ayas nacktes Hinterteil und unbewusst leckte er sich die Lippen. Er ließ seinen Blick weiter schweifen, während er auf die Antwort wartete.
Aya lachte laut auf. "Mehr Sex, ja?" Wenn der Kleine wüsste! Die Situation war echt zum Totlachen! "Ich glaube, ich hab genug Sex, Omi. Aber danke für deine Fürsorge! Und trotzdem ist es besser, wenn du jetzt gehst", meinte er kühl und spöttisch, ohne sich umzudrehen.
Langsam war Omi an die Abweisungen gewöhnt. Das hieß aber nicht, dass er verstand, warum. Träge kletterte er aus dem Bett, stellte sich hinter Aya, seine Hände auf dessen Schultern legend. Dann lehnte er seine Stirn an den Nacken, leckte etwas zwischen den Schulterblättern entlang. "Bist du dir sicher?" Letztendlich schmiegte er sich völlig an Aya.
Ruckartig wirbelte Aya herum und schubste Omi von sich. "Jetzt ist es aber gut, verdammt! Verstehst du nicht, dass ich nichts von dir will? Du kannst nicht mal halbwegs mit Craw..." Entsetzt biss er sich auf die Lippe und drehte sich wieder von Omi weg. "Du nervst, Omi. Verschwinde und geh sterben!"
Das tat weh. Mehr als eine Ohrfeige, mehr als ein Tritt in die Magengrube. Schwer schluckend, wandte Omi seinen Kopf ab, senkte beschämt die Lider. Sein Blick fiel auf eine Vase, in der wunderschöne, aufgeblühte dunkelrote Rosen standen. Zusammengestellt in einem Strauß, wie ihn nur Aya machen konnte. "Warum hast du Blumen im Zimmer?" Omi kniff die Augen zusammen und schaute Aya an.
"Was geht dich das an? Aber zu deiner Information: Ich hab sie geschenkt bekommen. Bist du jetzt zufrieden?" Ayas Tonfall hatte eine eisige Kälte angenommen. Warum konnte der Kleine sich nicht endlich in Nichts auflösen und ihn in Ruhe lassen?
Geschenkt bekommen... Plötzlich wurde Omi alles klar: Ayas wunderschönes, erregtes Aussehen der letzten Tage, sein seltsames Verhalten... "Von Crawford, nicht wahr? Er ist es. Mein Gott, du lässt dich von deinem Feind ficken!" Bestürzt legte Omi seine Hand gegen die Stirn. Sein Herz fühlte sich seltsam leer an. Und es schmerzte. "Ich hätte dir mein Leben gegeben. Und du verdammter Arsch trittst es mit Füßen." Womit hatte er das verdient? Er wollte doch nur Liebe! Omi bemerkte, wie sich erneut Tränen in seinen Augen sammelten. Doch dieses Mal würde er nicht anfangen zu weinen, er würde stark sein. Wenn er es nur könnte. Es war so schwer. Fest krallte er seine Finger zusammen, sodass sich kleine Halbmonde in den Handflächen bildeten.
"Na und?", fauchte Aya wütend zurück. "Wenn er gut im Bett ist, wen interessiert es dann, ob er ein Feind ist? Und ob ich’s in jeder verdammten Nacht mit einem anderen treibe, oder mich von ihm durchnehmen lasse, was macht das für einen Unterschied? Hauptsache, ich hab meinen Spaß, oder?" Er wollte Omi so richtig weh tun, damit er ihn endlich in Frieden ließ.
"Hab ich dir nicht gereicht? Weil ich unerfahren bin? Konnte ich dich nicht befriedigen? Sag es mir!" Er war so wütend und enttäuscht. Bis jetzt noch hatte Omi an diese Beziehung und an diese Liebe geglaubt. Beides war in wenigen Augenblicken zerschlagen worden. Genau wie sein Inneres. "Ist er so viel besser als..." Diese Frage konnte er sich selbst beantworten. Natürlich, sonst wäre Aya - seine erste große Liebe - nicht mit Crawford in die Kiste gesprungen.
"Nein, du konntest mich nicht befriedigen!" Aya hatte einen gelangweilten Ton angeschlagen, von dem er wusste, dass er den Kleinen noch viel mehr verletzen würde. Nur die Tatsache, dass auch Crawford es nicht wirklich geschafft hatte, ihn auf Dauer zufrieden zu stellen, verschwieg er. "Und außerdem", fuhr er fort, "was regst du dich so auf? Dachtest du vielleicht, ich würde für immer bei dir bleiben?" Na, wenn das nicht deutlich war! Tief in seinem Innersten tat Aya der Blonde unendlich leid. Doch es war einfach besser -für sie alle-, wenn Omis Liebe sich in Hass verwandelte. Und der Rothaarige war auf dem besten Weg, dieses Ziel zu erreichen.
"Nicht für immer - aber länger." Doch er hatte sich mit dieser Illusion selbst betrogen. Omi hätte es merken sollen, spätestens gestern Mittag in der Küche. Und doch verletzte ihn dieser Ton, in dem Aya sprach. So als hätte er ihm gar nichts bedeutet, als hätte Aya nur gespielt. "Weißt du, Aya - du hast es nicht verdient, geliebt zu werden." Zitternd schaute er in das kalte, nichts sagende Gesicht, in die Augen ohne Gefühl. "Du hast mich nicht verdient!" Und doch liebte er ihn. Oh Gott, er liebte ihn so sehr! "Good bye, my love." Omi wollte nichts mehr hören. Er drehte sich um.
Das war endgültig zuviel für Aya. "Raus", sagte er gefährlich leise und kalt. Erleichtert vernahm er, wie die Tür sachte ins Schloss klappte. Er war allein. Endlich! Kurz schloss er seine Augen und atmete tief ein. Er fühlte sich, als wäre eine zentnerschwere Last von seinen Schultern gefallen. Und Omi hatte endlich keinen Grund mehr, wegen ihm zu weinen. Wenigstens etwas.
Welch schwacher Trost. Leise schlich Omi über den Flur, der das widerspiegelte, was in seinem Inneren vor sich ging. Kälte, Dunkelheit und Leere. Ein Schauer lief kalt über seinen Rücken, als er sein Zimmer betrat. Er schüttelte sich kurz, sah dabei auf das Bett. Schneller als er denken konnte, zog er die Bettwäsche ab, fuhr mit seinen Fingernägeln über den Satinstoff, den er extra für Aya gekauft hatte. Ein erstickter Schrei erklang. Die Wäsche im Arm wiegte er sich vor und zurück, während ihn Krämpfe schüttelten und aufschreien ließen. Immer wieder "Warum?" jagte ihm durch den Kopf und keine Antwort erklang. So konnte es nicht weitergehen.
~*~*~
Unschlüssig stand Aya am Fenster und sah nachdenklich auf die Strasse. Der Rothaarige wusste, wie sehr er seinen kleinen Freund verletzt hatte. Absichtlich. Warum konnte denn niemand verstehen, daß er nur spielen wolle? Doch - einer verstand es! Aya hatte noch etwa eine Stunde Zeit, bis der Schwarzleader zu ihm kommen würde. In der Zwischenzeit konnte er dem braunhaarigen Fußballer einen kleinen "Besuch" abstatten und ein wenig mit diesem spielen... Der Gedanke an Ken verdrängte das traurige Gesicht Omis aus seiner Vorstellung. Vielsagend lächelnd drehte er sich um, zog sich frische Pants an und verließ, nur so bekleidet, sein Zimmer. Leise trabte er über den Flur, blieb kurz vor Omis Zimmer stehen, hörte dessen Schluchzen. Entnervt lief er weiter, bis er vor Kens Tür stand, an die er leise klopfte.
Seit mindestens einer Stunde stand Ken unschlüssig vor seinem Kleiderschrank. Die Frage, die sonst nur Frauen zu haben schienen, stellte er sich nun auch. Es fing schon bei Kleinigkeiten an. Freizeitlook oder Disco-Outfit? Waren Jeans zu leger - oder kurze Hosen zu extrem? Und wenn er schon einmal bei Hosen war: Unterhose - ja? String, Boxer? Nichts? Obwohl das Auspacken doch das Schönste an Geschenken war…
Wegen dieser Fragen stand er nur in kurzen Hosen in seinem Zimmer, als es klopfte. "Wer?", fragte er gereizt. In weniger als fünfzehn Minuten würde Schuldig kommen, da konnte er keinen Besuch gebrauchen. Überhaupt wollte er niemanden außer dem Deutschen sehen. Seufzend rief er trotzdem: "Ist offen."
Verwundert vernahm Aya den gereizten Ton, den der Braunhaarige anschlug, betrat dann aber doch dessen Zimmer. Augenblicklich stockte ihm der Atem. Himmel, hatte er die ganze Zeit über wirklich nicht bemerkt, wie gut Ken aussah? Mit einem leichten Lächeln näherte er sich dem Kleineren.
"Oh, Aya?!" Den hatte Ken nun überhaupt nicht erwartet. Obwohl es ja ein stummes Versprechen gab. Er schaute sich den rothaarigen, halbnackten Mann über die Schulter an. Irgendetwas stimmte nicht, in letzter Zeit sowieso nicht, aber heute schien er noch bedrückter als sonst zu sein. "Was hast du?", fragte er vorsichtig.
Aya schüttelte auf diese Frage nur leicht den Kopf. Er wollte Ken nicht mit seinen Problemen belasten. So stellte er sich hinter den Kleineren, umarmte ihn, ließ seine Hände über die kräftige Brust streichen. Mit heiserer und verführerisch leiser Stimme flüsterte er ihm: "Wie schaut es aus? Hast du Lust?" ins Ohr. Warum sollte er Zeit vergeuden, die sie doch viel besser nutzen konnten, wenn sowieso doch schon alles klar zwischen ihnen war.
Ken war etwas verunsichert. "Nun, weißt du..." Er unterbrach, als Aya sanft in sein Ohr blies. Und wie er Lust hatte, aber da war auch noch Schuldig, der jeden Moment auftauchen konnte. Entschlusslos drehte er sich um, hob er seine Hände und legte sie auf Ayas Brust; jedoch nicht fest genug um ihn von sich schieben zu können. "Ich..."
Der weitere Satz wurde von Aya im Ansatz erstickt, indem er ihm einen sanften Kuss auf den Mund aufhauchte und dann grinsend meinte: "Was wolltest du grad sagen?"
"Ja, und wie ich Lust habe!" Ken küsste Aya zurück. Die himmlischen Lippen waren einfach zu süß, um genug von ihnen zu bekommen. Plötzlich trennte er sich wieder von dem Mund. "Ich meinte nein. Ich kann nicht." Doch seine warmen Finger, die er über Ayas Haut tanzten ließ, erleichterten ihm nicht gerade seine Glaubhaftigkeit.
Über diese Antwort runzelte Aya die Stirn. "Wie, du kannst nicht? Und wie du kannst!" Damit ließ er seine Hand schnell in Kens Shorts sinken. "Ich will dich!", wisperte er in das Ohr des Braunhaarigen und setzte einen kleinen Kuss auf die Muschel.
Vor Lust erschauernd schloss der Braunhaarige seine Augen. Aya wusste, wie mit ihm umzugehen war. Verdammt! Und dann diese Worte. Seine Erektion drückte sich ungewollt gegen die Hand des anderen. "Bitte, Aya", murmelte er. Ein wenig verstärkte er den Druck seiner Hände auf dessen Brust, aber er merkte bereits, wie der ihn auf das Bett zuschob. Sein Körper zeigte so deutlich, was er wollte, wonach er begehrte. Jedoch war er mit Schuldig verabredet.
"Es geht nicht!"
Aya trat einen Schritt von Ken zurück und musterte ihn neugierig. "Warum?", wollte er wissen. Da hatte er sich schon so sehr auf den Fußballer gefreut, und dann so was! "Ist es wegen Omi?"
Jetzt hatte Ken, was er wollte, doch war er auch irgendwie enttäuscht darüber, den Körperkontakt zu Aya verloren zu haben. Er befand sich wirklich in einem ausgesprochenen Dilemma. "Nein, das ist es nicht." Er konnte schlecht sagen, dass er einen Schwarz erwartete. "Ich hab nichts dagegen, das etwas zu verschieben - nur bitte nicht jetzt." Es klopfte erneut an seiner Türe. Oh nein, schoss es Ken durch den Kopf.
Erschrocken drehte sich Aya zur Tür um, an der es klopfte. Frustriert schnaubte er auf. Das konnte doch sicher nur Omi sein, der sich bei Ken ausheulen wollte. Na, dann konnte er ja jetzt irgendwelche Abenteuer mit dem Fußballer wirklich auf später verschieben. Warum konnte nie etwas so laufen, wie er sich das vorstellte?
Mit Entsetzten sah Ken, wie sich ungefragt die Tür öffnete. Es war wie in einem schlechten Film. "Aya, flipp jetzt nicht aus!", sagte Ken leise und trat noch einen Schritt von ihm weg. Schon erschien der orange Haarschopf, dem wenig später der ganze Schuldig folgte. Unsicher ließ Ken ein mittellautes "Hi" verlauten.
Aya erstarrte zur Salzsäule. Schuldig! Bei Ken! Das durfte nicht wahr sein! Ayas Herz zog sich schmerzhaft zusammen, obwohl er nicht sagen konnte, warum das so war. Hasserfüllt sah Aya auf seinen Teamkameraden. "Ich wünsche dir viel Spaß!", sagte er mit vor Spott triefender Stimme und verließ ohne ein weiteres Wort das Zimmer.
Ken versuchte den Flüchtenden aufzuhalten. "Es ist nicht, wie du denkst!" Wie er diesen Satz doch hasste, zumal er wie immer nicht stimmte. Aya hatte ihn durchschaut, und er war damit bestimmt auch von der Liste gesetzt wurden. Das war eigentlich das Letzte, das er wollte. "Fuck. Warte kurz, Schuldig." Ken wandte sich zur Tür. "Aya..."
Der Deutsche machte eine schnelle Handbewegung in Kens Richtung und erwischte den Jüngeren am Arm. "Lass ihn!", meinte er verächtlich. "Außerdem wird er ja selbst seinen Spaß haben." Bei dieser Äußerung dachte er an seinen eigenen Leader, der allem Anschein nach schon wieder seinen Geliebten besuchen wollte. Kurz verdunkelte sich der stechende Blick der grünen Augen.
Verlegen begann Ken zu lächeln. "Wenn du meinst." Warum allerdings Aya seinen Spaß haben sollte, ohne bei ihm zu sein, war Ken ein kleines Rätsel. Aber der Tag war noch lang, und so, wie Aya zur Zeit drauf war, würde sich das Unvermeidliche nur um einige Stunden verzögern. Er zog sich näher zu Schuldig. Dass er nichts als eine kurze Hose anhatte und gar nicht mehr zum Sachen aussuchen gekommen war, bemerkte er nur am Rand. "Was hast du dir heute vorgestellt?", fragte Ken und küsste Schuldig verlangend.
Zufrieden seufzte Schuldig auf, als er den warmen Körper seines Gespielen an sich spürte. Und di
...
Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
|
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
[15]
[16]
|
Die letzten 5 Kommentare
|
|
Kommentar von: ai-chan
|
Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31
Kommentar Nr.: 6673
|
so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'
nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
|
|
Kommentar von:
|
Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57
Kommentar Nr.: 228
|
Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!
|
|
Kommentar von: farfu-chan
|
Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59
Kommentar Nr.: 227
|
^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden.
klein *farfu-chan*
|
|
Kommentar von: Brad-san
|
Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00
Kommentar Nr.: 225
|
Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
|
|
Kommentar von: farfu-chan
|
Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25
Kommentar Nr.: 224
|
ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
|
Alle lesen
|
|
|
|