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What my heart`s been looking for |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2005 | 07.03.2005 |
394892 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
867 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
jede menge ;-) |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise...
Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel* |
| Kommentare: |
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Kapitel 10
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Auf ein Neues, ihr Lieben!
@ Yamo: Hey, danke! Schön, daß du mal die Zeit gefunden hast, eine meiner Geschichten zu lesen! *dafür ganz feste knuddel* Und es freut mich, wenn sie dir gefällt! (Und mein Versprechen hab ich nicht vergessen, ich bin bald fertig!)
@ farfu-chan: *grins* Laß dich überraschen... Nett wäre es schon, wenn Aya sich ein weiteres "Opfer" suchen würde ;-)
@ Peng: Naja, Omi ist eben verliebt. Ziemlich heftig und zum ersten Mal. Da ist es doch verständlich, daß er ein wenig abgehoben ist, oder? Allerdings pfuscht ihm ja ständig wer dazwischen... Und ich glaube nicht, daß sich das ändern wird. *evilgrin*
Weiterhin viel Spaß beim Lesen!
Noch immer war es Donnerstag, ein sonniger Tag im März. Der Tag, an dem Crawford Aya seinen zweiten Besuch abgestattet hatte, an dem Schuldig auf einem im Bett liegenden Aya getroffen war. Seit er wieder zu Hause angekommen war, hatte er sich in sein Büro gesetzt und versucht sich von den derzeitigen Geschehnissen abzulenken. Allerdings wollte ihm das nicht gelingen. Immer wieder schweiften seine Gedanken zu dem rothaarigen Weiß, der immer noch nicht zu wissen schien, zu wem er gehörte. Nach und nach drängte sich aber das Bild des kleinen Blonden in seinen Geist. Omi tat ihm Leid, wie zuvor musste Crawford sich bereits das zweite Mal eingestehen, dass keiner so ein Verhalten verdient hatte. Ohne zu Überlegen griff er zu seinem Telefon und wählte die Nummer, die ganz oben in seiner Liste stand.
Das Klingeln des Telefons riß Yohji aus den trübsinnigen Gedanken, denen er nachgehangen hatte. Er wusste nicht, wohin das alles führen sollte. Und vor allem hatte er keine Ahnung, was er nur machen sollte, damit die ganze Angelegenheit für Omi nicht so schmerzhaft wurde. Seufzend griff er nach dem Telefonhörer. "Ja?", meinte er kurz angebunden.
"Wie ich höre, bist du gut gelaunt", meinte Crawford sarkastisch. "Wie schön, ich wollte dich nämlich bei diesem schönen Wetter zum Eisessen einladen - du hast doch nichts dagegen, nicht wahr?" Yohji schien es nicht sonderlich gut zu gehen, weswegen er auch in diesem übertriebenen Ton sprach.
Eisessen? Der Braunhaarige schnaubte. Der Amerkianer schien einen sehr seltsamen Humor zu haben. "Okay", antwortete Yohji ergeben. Es sah aus, als wollte der Schwarzhaarige dringend mit ihm reden. Und obwohl er überhaupt keine Lust hatte, aus dem Haus zu gehen, blieb Yohji wohl nichts anderes übrig. Außerdem war er doch neugierig, was Crawford zu berichten hatte. "Wann und wo?"
"Jetzt gleich", antwortete Crawford ruhig, "Du kennst doch sicher den Laden, in dem es australisches Bio-Eis gibt, oder? Der ist nur wenige Minuten von euch entfernt, ich glaube zwei Haltestellen. Wir treffen uns halb fünf dort."
Ein schneller Blick auf die Uhr verriet dem Braunhaarigen, dass er eine knappe Viertelstunde hatte, um zu der Eisdiele zu gelangen. "Bis gleich!", seufzte er in den Hörer und legte ohne ein weiteres Wort auf. Ihm war völlig egal, wie er aussah, allzu schlecht konnte es sowieso nicht sein. Schnell schlüpfte er in seine Stiefel und machte sich auf den Weg.
Exakte zwei Minuten vor der vereinbarten Zeit stand der Schwarz an dem Freisitz und wartete auf Yohji. Zwar war das Eis teuer, doch schmeckte es vorzüglich. Außerdem schien die Sonne mild auf die Plätze und würde Yohji entspannen. Perfekt um Informationen auszutauschen. In diesem Moment tauchte der Weiß aus der Menschenmenge auf und kam auf ihn zu. Crawford verbeugte sich leicht und fragte, welchen Platz sein Gesprächspartner sich aussuchen wollte.
Der Braunhaarige wählte einen Tisch am Rande des Straßencafes. Dort konnten sie sich relativ ungestört unterhalten. Kaum saßen sie auf ihren Stühlen, als auch schon eine Bedienung angewuselt kam und sich freundlich nach ihren Wünschen erkundigte. Yohji orderte einen Cappuccino und einen gemischten Eisbecher mit Sahne und verschiedenen Likören.
Nachdem der Schwarzhaarige sich einen Joghurt-Nuss-Eisbecher und dazu einen Latte Macchiato bestellt hatte, besah er sich Yohji. Die allgemeine Situation schien ihm nicht zu bekommen, wie er gut an den leichten Augenringen ablesen konnte. "Wie geht es dir?"
"Frag lieber nicht!", meinte Yohji resignierend und blinzelte dabei gegen die tiefstehende Sonne. "Es ist schlimm. Aya dreht von Tag zu Tag mehr durch, Omi ist nur noch am Heulen. Und vorhin hab ich Aya und Ken zufällig in der Küche gesehen. Was da abging, war mehr als eindeutig!", sprudelte es aus ihm heraus, ehe er es verhindern konnte. Fast war es eine Art Erlösung, dass er jemanden hatte, mit dem er über seine Sorgen reden konnte. "Was ist mit dir? Gibts bei euch was Neues?"
Das, was Yohji ihm erzählte, hatte Crawford sich gedacht, es bestätigte seine Vermutung. "Ich hab heute Vormittag bei Aya vorbeigeschaut. Zufälliger Weise kam der Kleine gerade herein, sah mich aber nicht." Kopfschüttelnd dachte er an die Situation zurück. "Schuldig war in der Zeit bei Ken und hat uns beide dann - von mir beabsichtigt - gesehen." Noch einmal schüttelte er die schwarzen Haare, unterbrach kurz, da die Bedienung ihnen das Eis brachte. "Danke." Nachdem er die Waffel in die Sahne getaucht und abgebissen hatte, redete er weiter: "Dementsprechend war sein Verhalten. Im Auto hätte er mich beinah angefallen, drehte dann aber langsam wieder runter. Seitdem ist er noch stiller und ich frage mich, ob er überhaupt noch isst." Nebenbei bemerkte er, dass er viel mehr preisgegeben hatte, als gewollt.
Yohji zog die Augenbrauen zusammen. "Willst du damit sagen, dass dein Telepath eifersüchtig auf dich war?" Sein Gehirn verweigerte die Schlussfolgerung aus Crawfords Worten. "Wir hatten diese Möglichkeit doch ausgeschlossen!" Nein, Yohji wollte einfach nicht daran glauben. Verstört griff er nach dem langstieligen Löffel und begann, sich nachdenklich die aufgetürmte Sahne einzuverleiben. Wenn er alles von der Szene in der Küche mitbekommen hätte, hätte er gewusst, dass er den gleichen Anblick lieferte, der Aya an Ken so rasend gemacht hatte.
Eine weitere Waffel mit viel Sahne und Nusssplittern fand den Weg in seinen Mund. Etwas der weißen Sahne verhedderte sich in dem Mundwinkel des Älteren. Seine Augen suchten Yohjis und er wischte sich mit seiner lasziven Geste den kleinen Klecks weg. "Wir müssen unsere Meinung revidieren. Er war eifersüchtig. Eindeutig."
Yohji bemerkte die kleine Bewegung seines Gegenübers mit Belustigung. `Süß!`, schoss es ihm durch den Kopf. Dann rief er sich zur Ordnung. "Okay. Dein Telepath ist also in Aya verknallt. Aber was ist mit meinem Leader?" Obwohl er noch nicht so wirklich daran gla
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31
Kommentar Nr.: 6673
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so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'
nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
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Kommentar von:
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Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57
Kommentar Nr.: 228
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Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59
Kommentar Nr.: 227
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^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden.
klein *farfu-chan*
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00
Kommentar Nr.: 225
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Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25
Kommentar Nr.: 224
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ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
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