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y What my heart`s been looking for
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Ab 18 Jahren Deutsch 07.03.200507.03.2005 394892 5.00
Bei 5 Vote(s)
867
Autor: wildest_angel
Pairing: jede menge ;-)
Kategorien:
Inhalte: Lemon
Einführung: Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise... Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel*
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y Kapitel 9
Nächstes Kapitel! *jubel* So unglaublich es klingt, es macht irren Spaß, Aya alles vernaschen zu lassen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist... *hentaigrin*





@ Peng: Och, wenn du Aya _jetzt_ schon als Arschloch betitelst, was wirst du dann erst später noch sagen? *evilgrin* Soso, du hast also einen Verdacht? *smile* Ich schätze mal, du liegst ganz richtig... ;-) Aber schau mal, was der Rotschopf jetzt schon wieder anstellt...



@ Braddy: Schluß? Welcher Schluß? *gg* Soweit sind wir doch noch gar ned... *grübel*



Und nun viel Spaß beim Lesen!




*

Crawford war gegangen. Aya sah nachdenklich auf die Türe, durch die sein Lover soeben verschwunden war. Ihm hatte dieser kleine Besuch gut getan, er fühlte sich wesentlich ausgeglichener als noch heute früh. Auch wenn "sein" Kleiner dazwischengefunkt hatte. Doch er wollte es ihm verzeihen, da er sich bereits auf den gemeinsamen Abend - nun ja - freute. Oder wie er das nennen sollte. Was den Rothaarigen allerdings noch viel mehr beschäftigte, war dieser orange Haarschopf, der in sein Zimmer geguckt und ihm mit Blicken beinah die Decke vom Körper gezogen hatte. Die Frage, warum Schuldig überhaupt bei ihnen war, raste durch seinen Kopf. Hatte das etwas mit seinem Liebhaber zu tun? Mühsam stand er vom Bett auf, zog sich ein weites Shirt an und ging zum Bad, nur für den Fall, Omi würde sich an ihn schmeißen.

Ken war nach diesem Nachmittag äußerst ausgelassen und - ja… befriedigt. Die Zeit mit dem Deutschen war noch um einiges
Besser gewesen, als er sich vorgestellt hatte. Nur was der Sinn des Ganzen sein sollte, hatte er trotz allem noch nicht begriffen, denn Aya hatte seines Wissens nichts davon mitbekommen, dass der Telepath bei ihnen im Haus war. Aber eigentlich war es ihm auch egal. Er freute sich schon auf eine Wiederholung des Erlebnisses, die er mit Schuldig für den nächsten Tag verabredet hatte. Vor sich hin pfeifend machte sich der Fußballer auf den Weg in die Küche, nachdem er sich eine Shorts und ein knappes Top übergezogen hatte.

Mit der Dusche gingen die Spuren Crawfords. Mit raschen Bewegungen ergriff Aya ein Handtuch, trocknete sich seine Haare, die danach wirklich wirr abstanden, und seinen restlichen Körper. Wieder streifte er sich das nicht gerade enge Shirt über seinen
Kopf und suchte sich in seinem Zimmer weitere Sachen, die er anziehen konnte. Und jetzt wollte er nur noch ein Schlückchen
Sake, danach würde es ihm richtig gut gehen. Deswegen machte Aya sich auf den Weg in die Küche. Er durchsuchte diverse
Schränke, bis er endlich auf die Notreserve gestoßen war. Etwas schenkte er sich ein und nahm ungeachtet von Ken auf einem
der Stühle Platz.

Ken betrachtete seinen Anführer eingehend. Irgendetwas an ihm kam dem Braunhaarigen seltsam vor. Nicht nur das gerötete
Gesicht, sondern aus der relativ zufriedene Ausdruck und das sanfte Lächeln, das ihm eigentlich völlig unbekannt war, irritierten den Jüngeren. Mit fragendem Blick setzte er sich dem Rotschopf gegenüber und fixierte ihn intensiv.

Was war denn nun wieder? Kens Blick war so penetrant, dass Aya ihn unmöglich ignorieren konnte. Wahrscheinlich fragte Ken sich aber nur, warum seine Haare so unordentlich aussahen. "Nein, ich habe sie mir nicht gekämmt!", sagte Aya unwirsch. Dann sah er aber ein, dass Ken nicht wusste, wofür er gerade den Rüffel bekommen hatte. "Sorry… ich bin zur Zeit etwas geladen. Willst du auch einen Schluck?"

Grinsend griff Ken nach Ayas Glas. "Warum bist du eigentlich so schräg drauf?", fragte er unumwunden, bevor er einen kräftigen Schluck trank.

Zu seiner und sicher auch Kens Verwunderung, lächelte Aya noch etwas mehr. "Weil ich weiß, dass Manx bald kommt, mich aus
meiner Idylle reißt, da sie einen Auftrag hat." Es war eine Lüge, aber nett anzusehen waren Kens Reaktionen. Sein Gesicht schlief regelrecht ein. "Ach was. War ein Scherz. Ich weiß nicht, was los ist. Aber eigentlich geht es mir gerade recht gut - doch vielleicht kannst du mir dabei helfen, mich noch besser zu fühlen?" Dabei ließ er seinen Blick über Kens Gesicht, seinen durch das Top betonten Oberkörper und zu den recht knappen Shorts gleiten.

Erstaunt riss Ken seinen Kopf hoch. Das waren ja ganz neue Töne von Aya! "Klar, was denn?", hinterfragte er vorsichtig. Doch dann spürte er den fast schon streichelnden Blick seines Leaders auf sich, und ein heißer Schauer der Vorahnung und Erregung jagte über seine Haut.

Bedächtig stand Aya auf und ging geschmeidig, bis er hinter Ken zum Stehen kam. Er beugte sich ein wenig hinab, sodass sein
Atem Kens Ohr streifen musste. "Zuerst gibst du mir meinen Sake wieder." Er streckte seinen Arm aus, ließ ihn wie unbeabsichtigt über die Schulter des Sitzenden streifen, und ergriff das Glas, um ebenso langsam sich aufzurichten. Einen Schluck trinkend schaute er Ken an, leckte sich mit der Zunge einen kleinen Tropfen auf der Unterlippe ab.

Gebannt sah Ken dem gekonnten Schauspiel zu. Ohne sich dessen bewusst zu werden, ging sein Atem ein wenig schneller. Dann
griff er, alle Vorsicht über Bord werfend, nach Ayas Hand, die das Glas hielt, und zog diese zu sich herunter. Sanft entwand er dem Älteren das Glas und stellte es auf dem Tisch ab, ließ dabei aber den Rothaarigen nicht los.

Seine Hand lag nun fest in Kens. Ein wohliges Schaudern ging durch seinen Körper. Dazu kam die Gefahr, jeden Moment könnte Omi oder gar Yohji an der Küche vorbeikommen und sie sehen. Aya drehte die Hand, sodass er Kens Hand umschließen konnte, und zog den Jungen nach oben. Doch mitten in der Bewegung schien der Braunhaarige zu stocken. "Du bist doch sonst immer so mutig", raunte Aya leise. "Zeig mir jetzt etwas davon!"

Ken beschlich ein kleines deja-vu. So ähnlich hatte sich vor gar nicht allzu langer Zeit ein gewisser Orangehead auch geäußert. Und wenn seine Erfahrung ausgereicht hatte, um Schuldig ein ebenbürtiger Partner zu sein, dann würde es wohl für Aya allemal reichen. Schließlich war der Deutsche ein ganz anderes Kaliber als der Rothaarige. Mit einem verschmitzten Grinsen zog er den Älteren an sich und küsste ihn verlangend.

Das tat gut. Auch wenn das innerhalb einer Stunde bereits das zweite Paar Lippen war, das sich auf seine legte. Wenn er so
weiter machte, konnte Aya es bis heute Abend noch auf mindestens drei schaffen. Das wäre selbst für ihn ein neuer Rekord. Er lächelte in den Kuss. "Keine Verpflichtung", murmelte er, sich von Ken lösend. Aya trat schnell einen Schritt zurück, ging zum Kühlschrank, aus dem er eine kühle Flasche Sekt holte. Möglicherweise hatte Yohji sie geöffnet, doch es war ihm egal. Er
nahm einen Schluck von dem prickelnden Getränk in den Mund und ging zurück zu Ken. Eine kleine Abwechslung zu einem 'normalen' Kuss…

Mit unternehmungslustig blitzenden Augen sah der Braunhaarige auf den Älteren. "Kay, keine Verpflichtungen!", stimmte er ebenso leise zu, als Aya wieder auf ihn zukam und ihn mit etwas völlig Unerwartetem überraschte. Ayas Einfallsreichtum ließ ja ungeahnte Möglichkeiten offen. "Du bist ja fast wie Schu…", begann er, unterbrach sich dann aber schnell wieder.

Skeptisch verzog Aya eine Augenbraue, seine Stirn kräuselte sich etwas. "Wer?" Hatte er gerade richtig gehört? Noch einmal
setzte er die Flasche an, trank den Sekt allerdings dieses Mal selbst. Er wollte gerade zu einer Schimpftriade ansetzten, als
er sich eines Besseren besann, und seine Hüfte hart gegen Kens rieb. "Was sagtest du?"

Der Kleinere schloss genüsslich die Augen und genoss diese erregende Nähe. "Das du fast wie Schuldig bist", antwortete er,
ohne nachzudenken. Aber wie sollte sein Gehirn bei solchen Berührungen auch noch funktionieren? Das war schlichtweg
unmöglich… Leise seufzte Ken auf und presste sich gegen seinen Leader.

Miststück, dachte Aya für Sekundenbruchteile. Das würde ein Nachspiel haben, obwohl es gerade eher wie ein Vorspiel aussah.
"Nimm ruhig auf dem Tisch Platz. Ich will ja, dass du es bequem hast." Erneut ging Aya zum Kühlschrank. Für Erdbeeren war
leider noch nicht die Zeit gekommen, doch ein bisschen Eiskrem ließ sich schon auftreiben.

Ken folgte dieser Aufforderung nur zu gern. Obwohl er die kurze Verstimmung seines Kameraden sehr wohl bemerkt hatte, sich
aber keinen Reim drauf machen konnte. Erwartungsvoll schwang er sich auf die Tischplatte und beobachtete aufmerksam seinen
Freund.

Mit dem Fuß die Gefriertür zu tretend, wandte sich wieder Ken zu. Jedoch blieb er prompt stehen, als sein Blick in Richtung der Türe glitt. Innerlich seufzend, ließ er sich äußerlich aber nichts anmerken. "Willst du nun das Kokoseis, Ken, oder nicht?" Er hoffte nur, dass der Braunhaarige verstand. Wenn er jetzt Telepathie beherrschen würde, so wie Schuldig… Doch in diesem Moment gab es Wichtigeres, zum Beispiel den in der Tür stehenden Omi.

Ken folgte Ayas Blick zur Tür und verzog missmutig das Gesicht. Der Kleine hatte ihm gerade noch gefehlt! Mit einem anzüglichen Grinsen antwortete er dann jedoch: "Kokoseis ist okay. Solang DU es mir servierst! Wenn du schon mal so gut... _drauf_ bist... sollte ich das wohl ausnutzen." Dabei zwinkerte er dem Rothaarigen von Omi unbemerkt zu.

Omi schaute irritiert von seinem Freund zu seinem Geliebten. Die Luft roch förmlich nach Spannung, fast konnte er sie greifen. Was hätte er wohl gesehen, wenn er eine Minute später gekommen wäre? Der Verdacht, die beiden bei etwas unterbrochen zu haben, beschlich ihn ungewollt. So wie die Worte gesprochen wurden, konnte es doch kaum anders sein, oder? Eben hörte er noch Aya sagen: "Sei nicht so frech, sonst begibst du dich nach unten... in den Blumenladen, der nämlich bald wieder geöffnet werden sollte." Immer noch grinste Aya leicht. Dennoch wagte Omi sich in die Küche hinein und fragte mit dem süßesten Lächeln, das er gelernt hatte: "Bekomme ich auch etwas davon?"

Welcher Teufel Ken ritt, konnte er später nicht mehr sagen, vielleicht lag es an dem Nachmittag mit Schuldig, der Lust nach
dem Spiel mit dem Feuer. Jedenfalls ließ ihn dieser kleine Satan auf seiner Schulter boshaft in Omis Richtung antworten: "Nö, alles meins. Ausnahmslos!", und sah dabei vielsagend wieder zu seinem Leader.

Omi schluckte hart. "Ach ja? Ich wusste gar nicht, dass du -es- von deinem Geld bezahlt hast." Trotz der selbstsicheren Worte
war sein Inneres aufgewühlt. Verzweifelt suchte er nach der Antwort, ob er gehen sollte, oder blieb und sich das Eis einfach
nahm. Schließlich war der letzte Blick ihm nicht verborgen geblieben. Sein bester Freund…

Lasziv streckte der Braunhaarige seinen Arm nach Aya aus und zog ihn zu sich. Mit einem herausfordernden Blick nahm er ihm
den Eisbecher aus der Hand, grabschte sich einen Löffel und begann, die süße Köstlichkeit aus dem Behälter zu löffeln. Doch
die Art _wie_ er das tat, ließ Aya trocken schlucken. Wenn das ein Versprechen auf d ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: ai-chan
Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31

Kommentar Nr.: 6673
so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'

nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
Kommentar von:
Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57

Kommentar Nr.: 228
Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!smile
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59

Kommentar Nr.: 227
^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden. smile
klein *farfu-chan*
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00

Kommentar Nr.: 225
Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25

Kommentar Nr.: 224
ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
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