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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.07.2007 | 12.04.2011 |
2686231 |
4.43 Bei 28 Vote(s) |
523 |
| Autor: |
vegachen |
| Pairing: |
so einige |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Lemon, Gewalt |
| Einführung: |
Sicher werden einige von euch die Story kennen, aber ich möchte gern auch die Vorgeschichte veröffentlichen und aus diesem Grund hier erst einmal die Hauptstory |
| Kommentare: |
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Bewertung: |
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Ich rette keine Jungfrauen...
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Adam legte den Kopf in den Nacken und starrte in den sich zuziehenden Himmel. Langsam aber unaufhaltsam zogen sich die dunklen Wolken am Himmel zusammen. Bald begann es über Adam zu tropfen und der kalte Regen fiel auf sein Gesicht. Ein sanftes Lächeln legte sich über seine Gesichtszüge und immer mehr Tropfen benetzten seine Haut. Ein Grollen erhob sich in der Ferne und der erste Blitz zuckte über den nun dunklen Himmel. Adam atmete tief ein und strich Seto immer wieder über den Kopf. Der schlief friedlich auf seinem Schoss. Schnell durchweichte der Regen die Kleidung der beiden Männer, doch Seto wachte einfach nicht auf. Adam saß da und lauschte dem Gewitter und dem Schlafenden.
Viktor saß grinsend bei Seto auf dem Bett und betrachtete sich Joeys Rücken. Ein tiefroter Streifen zog sich dunkel darüber. Er strich mit seinen Fingern sanft über das Mal und lächelte als Joey zusammenzuckte. Ein leises Stöhnen zeigte an, dass der Blonde bald wieder aufwachen würde. Adam und Seto hatten vor etwa 10 Minuten das Haus verlassen. Viktor hatte Joey aufs Bett verfrachtet und sich an die Versorgung gemacht. Das Stöhnen unter Viktors Fingern wurde lauter und dann zuckte Joey schreiend auf.
„Ruhig, ganz ruhig Joey!“ flüsterte Viktor zart und hauchte Joey seinen Atem übers Ohr.
„Nicht bewegen dann geht es schnell vorbei.“
„Was… Was ist…“ begann Joey zu keuchen.
„Schsch, nicht reden. Später erklär ich dir alles und jetzt versuch zu schlafen.“
„Ich will aber nicht schlafen. Ich reiß diesem Idioten den Kopf ab. Schei… tut das weh. Was hat er da gemacht.“ Keuchte Joey. Der Schmerz auf seinem Rücken war so ungewohnt. Viktor lachte innerlich.
„Du hattest Glück. Adam hat nicht weiter gemacht nach dem einen Schlag. Sonst würde es noch mehr wehtun. Kannst du dich bewegen.“
„Nur wenn ich muss.“
„Gut bleib liegen ich hol dir was zu Essen.“ Joey nickte und dann ging Viktor hinaus. Selig kuschelte er sich in Setos Bettlaken. Viktor kam kurze Zeit später zurück und hielt Joey eine Schale mit Schokolade unter die Nase.
„Was soll ich denn damit.“
„Essen was denn sonst. Mir hilft das immer.“ Grinste Viktor.
Joey nahm ein Stück aus der Schüssel und legte es sich vorsichtig auf die Zunge. Langsam schmolz die Schokolade und es ging ihm wirklich gleich etwas besser. Neckisch grinste er Viktor an und setzte sich dann auf.
„Siehst du. Ich hatte wieder einmal Recht.“
Joey schaute lang in die grünen, ihn anlächelnden Augen.
„Was ist passiert?“ fragte er irgendwann vorsichtig. Viktor begann zu grinsen und legte den Kopf etwas schief.
„Kein gutes Gedächtnis, oder?“ begann er zu kichern doch Joey war gar nicht nach Scherzen. Er wusste wirklich nicht mehr was passiert war.
„Dir wird ehr Kaiba den Kopf abreißen, als das du es bei Adam machen kannst.“ kicherte Viktor weiter und stellte sich ans Fenster. Verschwörerisch blitzen die grünen Augen zu Joey hinüber.
„Wie meinst du das nun wieder?“ fauchte der.
„Du hast Kaiba um seine Strafe gebracht. Jedenfalls um den letzten Rest. Davon wird er nicht wirklich begeistert sein, wenn er wieder klar denken kann. Zwar wird ihn Adam zurückhalten, aber ich nehme mal an, dass du dir eine schöne Standpauke anhören darfst.“
Joey verstand überhaupt nicht worum es im Moment ging. Verwunderte starrte er Viktor an. Kam es ihm nur so vor oder strahlten die grünen Augen eine eisige Kälte aus.
„Hmm, es beginnt zu regnen. Dann kommen die beiden sicher nicht so bald zurück, oder wollen wir sie suchen gehen?“ Joey musste kurz den Kopf schütteln um die Frage erfassen zu können und nickte dann nur zaghaft.
„Schön. Aber erst ruhst du dich noch eine Weile aus. Ich komme dann gleich wieder.“ Viktor drehte sich um und ging aus dem Zimmer. Wieso war er nur auf einmal so kalt. Irgendwas stimmte hier doch nicht und wieso sollte Kaiba ihn anschreien, nur weil Joey versucht hatte ihm zu helfen? Joey lehnte sich schwer in die Kissen zurück und starrte in Kaibas Betthimmel. Der Schmerz auf seinem Rücken klang langsam ab. Kaiba benahm sich eh seltsam in den letzten Wochen. Was war bloß mit ihm geschehen. Irgendwie hatte das alles angefangen als Joey das erste Mal auffiel, das Kaiba ein Halsband trug. Joey schüttelte den Gedanken schnell ab, als Viktor zurückkam. Noch immer waren seine sonst so lebendigen Augen eiskalt und leuchteten unnatürlich.
„Können wir dann?“ fragte er nüchtern und Joey nickte. Langsam stand er auf, seine Beine begannen zu zittern, doch sie gaben nicht nach. Vorsichtig setzte der Blonde einen Schritt vor den anderen und als er das halbe Zimmer vorsichtig durchquert hatte, waren seine Kräfte beinahe vollständig zurückgekehrt, nur das Zwicken auf seinem Rücken war seltsam. Viktor wartete zwar geduldig an der Tür, aber sein Blick wirkte sehr genervt.
„Das war nur ein Schlag und nicht mal ein richtiger. Reiß dich ein bisschen zusammen, Wheeler!“ fauchte er böse und Joey starrte ihn fassungslos an. Noch nie hatte Viktor ihn beim Nachnamen genannt oder auch nur so einen seltsamen Unterton in der Stimme gehabt.
„Kuck nicht wie ne Kuh wenn’s donnert. Los komm schon!“ wieder diese seltsame kalte Stimme. Joey begann zu zittern, setzte sich dann aber in Bewegung und folgte Viktor raus aus der Villa und Richtung Park. Jedoch ging er nicht neben ihm, sondern zwei Schritte dahinter. Er starrte Viktor die ganze Zeit an.
/Das war doch nicht sein Viktor. Gott was geht hier vor? Werden jetzt alle verrückt oder bin ich es, der verrückt wird?/
Viktor schritt irgendwie steif durch den Regen. Er hatte sich vom Butler einen schwarzen Regenschirm geben lassen, benutzte ihn aber nicht. Joey lief mit gesenktem Kopf hinter ihm her und beobachtete Viktor stumm.
„Joey?!“ fragte Viktor vorsichtig und blieb unvermittelt stehen. Der Blonde schreckte auf. Auch er hatte keinen Schirm und war bis auf die Knochen durchnässt. Tropfend klebten ihm die Haare wild im Gesicht und seine braunen Augen schauten traurig darunter hervor. Als er von Viktor angesprochen wurde, schreckte er auf.
„Ja?“ flüsterte er leise. Noch immer grübelte er über diese Kälte die Viktor vorhin verströmt hatte.
„Tut mir leid.“ Sagte Viktor vorsichtig, drehte sich aber nicht zu Joey um.
„Was tut dir leid?“
„Weißt du es ist schwer jemanden davon zu überzeugen, dass die Beziehung, welche ich mit Adam führe, wirklich die Erfüllung ist. Kaiba hat das ziemlich schnell verstanden und probiert sich gerade aus, aber bei dir weiß ich nicht ob du das wirklich akzeptierst. Sicher du hinterfragst meine Verletzungen, aber deine sorgenvollen Blicke, der Ausdruck in deinen Augen, wenn du Adam anschaust, das Zittern deiner Hände wenn du mir über die Haut streichst. Joey das alles verrät dich. Du kannst nicht damit umgehen, oder? DU verstehst nicht warum ich dieses Leben gewählt habe.“ Viktor hatte den Kopf gehoben und starrte hinauf in den dunklen Himmel. Die großen Wassertropfen fielen auf sein blasses Gesicht und mischten sich mit seinen Tränen. Joey starrte Viktor an.
„Ja ich verstehe es nicht.“ Sagte Joey kalt. Seine Stimme war genauso kalt, wie die von Seto wenn er Verträge aushandelte. Viktor zuckte zusammen. Vorsichtig drehte er sich zu dem Blonden um und suchte seinen Blick. Starr und kalt ruhten, die sonst so lebendigen, braunen Augen auf Viktors Körper, aber sie vermieden einen direkten Blickkontakt.
„Warum nicht? Warum verstehst du mich nicht? Warum akzeptierst du mein Leben nicht?“ begann Viktor zu schreien und die Tränen stiegen ihm in die Augen. Joey ging einen Schritt auf Viktor zu und sah ihm in die grünen Augen. Vorsichtig beugte er sich zu dem zarten Gesicht hinunter und leckte ihm vorsichtig über die Wangen.
„Hmm der Regen wir auch immer salziger. Muss wohl an der Umweltverschmutzung liegen.“
Joey mühte sich zu einem leichten Lächeln.
„Du hast wunderschöne Augen.“ flüsterte Joey leise. „Adam bringt sie zum leuchten und dafür beneide ich ihn. Ich konnte deine Augen noch nie zum leuchten bekommen. Ja, ich verstehe es nicht und ich habe sogar Angst davor es zu verstehen.“ Noch immer standen die beiden Männer sich gegenüber. Viktor stürzte nach vorn und klammerte sich an den Blonden.
„Warum, warum hast du so eine Angst?“ schluchzte Viktor.
„Ich weiß es nicht!“ flüsterte Joey leise. „Ich weiß es wirklich nicht, aber mit jeder Minute die ich mit dir verbringe wird meine Angst kleiner. Ich bin bekannt dafür, dass ich keiner Schlägerei aus dem Weg gehe. Jeder Treffer tut höllisch weh und es steht dir so viel Aggression gegenüber. Ich dachte eine Weile, dass Adam mit dir dasselbe tut. Dir Schmerz zufügt, seine Aggression an dir auslässt, aber mit jeder Begegnung sehe ich mehr und mehr das es nicht so ist, nicht so sein kann und genau das verstehe ich nicht. Wie kann Gewalt so unterschiedlich sein, weil es ist doch nichts anderes, oder?“
Viktor begann undefinierbar zu lächeln.
„Oh doch es ist was komplett anderes. Ich hab zu Beginn auch gedacht es wäre nur Gewalt, da ich nicht gerade die beste Vergangenheit habe, aber das ist es wirklich nicht. Ich kann dir das auch nicht erklären.“
Joey lächelte jetzt etwas ungezwungener.
„Versuch es doch einfach!?“
Viktor lehnte sich sanft an Joeys Brust und schloss die Augen. Langsam bauten sich seine Erinnerungen in ihm auf und dann begann er zu flüstern.
„Der erste Schlag löscht all deine Angst. Der zweite Schlag löscht all deine Gedanken. Der dritte Schlag erschüttert deine Seele und dann weißt du ob du mehr willst oder nicht. Ich wollte mehr. Beim ersten Mal tat es höllisch weh. Ich hörte meine eigenen Schreie aber sie waren so weit entfernt. Meine eigene Stimme war mir so fremd und mein Körper wurde mit jedem Schlag schwerer und dann ist es einfach vorbei. Du fühlst dich unendlich leicht und bist am Ende deiner Kraft. Adam nahm mich dann in den Arm. Seine Arme waren so sanft und sein Körper so warm. Ich glaub ich bin ziemlich schnell danach eingeschlafen und als ich wieder aufwachte, war Adam noch immer da und hielt mich im Arm. Ich sah in seine Augen und sie leuchteten mich an. Da wusste ich, dass ich nur ihn will, das ich das noch mal erleben will und nach dem zweiten Mal wollte ich es immer und immer wieder.“ Joey strich Viktor übers Haar und dieser hob den Blick. Die Augen lächelten sich an und Joey küsste Viktor die Stirn. Das Schweigen zwischen ihnen störte nicht, ihre Blicke sprachen miteinander.
„Wollten wir nicht nach den zweien suchen?“ fragte Joey. Viktor grinste ihn an und nickte. Sie hatten zwar noch nicht alles geklärt, aber bald würde Joey es verstehen, das wusste Viktor.
„Also wo fangen wir an? Der Park ist ziemlich groß und mir ist jetzt schon kalt.“ Begann Joey zu schnauzen.
„Wir brauchen nicht suchen. Ich kann dir genau sagen wo sie sind und wie wir sie finden werden.“ Grinste Viktor. Joey sah ihn fragend an.
„Also wenn du diesem Weg hier folgst, kommst du in den hinteren Teil des Parks. Rechts hinter einer kleinen Hecke steht eine Bank. Da werden sie sein. Adam sitzt auf der Bank und Seto liegt mit dem Kopf schlafend auf seinem Schoss. Adam wird sich den Regen anschauen und Kaibas Atem lauschen. Er wird ihm den Kopf streicheln und lächeln.“ Joey schaute ihn nur verwundert an, doch Viktor griff nach seinem Arm und zog ihn hinter sich her. Kaum 5 Minuten später erreichten sie die beschreibende Stelle und Joey fielen beinahe die Augen aus dem Kopf.
Adam saß wirklich auf der Bank und Seto lag auf seinem Schoss mit geschlossenen Augen und atmete ruhig. Adam hatte den Kopf in den Nacken gelegt und betrachtet die Regentropfen. Viktor grinste nur frech. Er ließ Joey stehen, spannte den Schirm auf und schritt auf Adam zu. Dieser saß mit dem Rücken zu ihm und lauschte dem Regen und dem Atem von Seto. Er hatte kurz die Augen geschlossen und dann hörte es unvermittelt auf zu regnen. Adam öffnete die Augen und blickte auf ein schwarzes Dach. Er legte den Kopf noch etwas weiter in den Nacken und sah in strahlende grüne Augen, in einem tropfnassen, elfenbeinfarbenen Gesicht umrahmt von blassblauen Haaren. Die schmalen Lippen formten sich zu einem neckischen Lächeln.
„Kommt ihr uns suchen?“ fragte Adam lächelnd und Viktor nickte leicht.
„Ist er schon wieder wach?“
„Nein, er klammert sich an seinen Schlaf, aber all zu lang können wir nicht mehr hier bleiben. Er zittert nicht einmal mehr und ich will nicht das er ernsthaft krank wird.“
„Ich dachte immer das Eisberge nicht krank werden können.“ Schaltete sich eine fröhliche Stimme ein. Adam sah kurz an Viktor vorbei in seltsam lächelnde Hundeaugen. Irgendwas hatte den jungen Mann verändert, jedenfalls war sein Blick ein anderer als noch vor einer Stunde.
„Ah unser Held ist erwacht.“ Spottete Adam und Joey grinste ihn nickend an.
„Drachen sind meine Spezialität, aber Jungfrauen rette ich nicht.“ Kicherte Joey und die beiden anderen kicherten leise mit, bis sich die Gestalt auf Adams Schoss zu regen begann.
„Ah du kann
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: fee-chan
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Username: fee-chan
Datum: 23.05.2011 - 07:53
Kommentar Nr.: 8858
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Sorry, dass ich jetzt erst hier schreibe. War ein wenig beschäftigt.^^
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ende. Es bietet sich ja richtig für eine fortführende Geschichte an.
Ich bin schon sehr gespannt, wie es Gin und Jil, und Daniel mit Alex und Niclas ergehen wird.
Werden Wolf und Phönix vielleicht doch irgendwann mal so etwas wie "Freunde"?
Und was hat Jaron jetzt genau mit den beiden Brüdern im Sinn? Ich würde auch noch gerne etwas genauer über Alex Vergangenheit Bescheid wissen. Was hatte er mit Jaron zu schaffen? Ein wenig wurde ja schon in vorherigen Kapitel geschrieben, aber das hat mir noch nicht gereicht.^^
Ich freue mich schon sehr auf die nächste Geschichte.
Liebe Grüße
Deine fee-chan
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Kommentar von: Linny
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Username: Linny
Datum: 24.04.2011 - 20:24
Kommentar Nr.: 8746
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Ich würde gerne wieder was Über Ales und Daniel erfahren. Ich weiß auch nicht aber irrgendwie hab ich mir einen Narren an den Zwein gefressen. Ich finde sie so knuffig aber ich liebe deine geschichte überhaupt und hoffe auf schnelle vortsetzung.
LOve LInny
*KecksefürAutorhinstellen*
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Kommentar von: Reina
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Username: Reina
Datum: 13.04.2011 - 10:13
Kommentar Nr.: 8705
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Ich fand und finde die Gschichte nach wie vor toll. Und freue mich auf einen dritten Teil - hoffentlich.
Reni
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Kommentar von: Linny
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Username: Linny
Datum: 12.04.2011 - 19:07
Kommentar Nr.: 8703
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yeah die geschichte ist toll. ich hoffe es geht bald mit einer dritten staffel weiter.
du machst das super
küsse linny
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Kommentar von: fee-chan
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Username: fee-chan
Datum: 09.06.2010 - 15:42
Kommentar Nr.: 7378
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Wo bleiben denn die anderen Kommischreiber?
Habt Ihr das Interesse verloren?
Feuert vegachen mal ein bisschen an.
lg fee-chan
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Alle lesen
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