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y What my heart`s been looking for
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Ab 18 Jahren Deutsch 07.03.200507.03.2005 394892 5.00
Bei 5 Vote(s)
867
Autor: wildest_angel
Pairing: jede menge ;-)
Kategorien:
Inhalte: Lemon
Einführung: Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise... Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel*
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y Kapitel 8
So, und hier kommt mal wieder die Fortsetzung. Diesmal ein reichlich langes Kapi... Enjoy it!






@ Peng: Ohje.. wenn schon ein Beißknochen nicht reicht... *grübel* Na, solche Missverständnisse kommen eben vor - auch bei den WK-Jungs... Ich bin ja dann schon gespannt, was du zu dem neuen Teil hier sagst! *evilgrin* Bitte aufsteigen auf den Chibi-Folter-Express!


@ Brad-san: Freut mich, daß du mit meiner Arbeit einverstanden bist. Du hast ja so gut vorgearbeitet, daß ich nichtmehr wirklich viel zu tun hatte... *knuddel*











~*~

Schuldig schlenderte neben dem Fußballer her. Zwar übernahm der die ganze Zeit das Reden, aber darauf hatte der Deutsche sowieso keine gesteigerte Lust. Seltsam, so kannte er sich selbst nicht. Trotzdem glitt sein Blick immer wieder über den durchtrainierten Körper des Anderen. Na, also schlecht sah der ganz bestimmt nicht aus. So ganz war er zwar nicht der Typ des Telepathen, doch Crawfords Anweisungen waren deutlich gewesen: zum Fußballplatz gehen, Ken heimbegleiten, dort auf Crawford warten und mit ihm dann nach Hause fahren. Es gab bestimmt schlimmere Aufträge.

Was hatte ihn nur geritten, Yohji zuzustimmen? In seiner Unsicherheit quatschte er nun den Schwarz zu und hoffte, nichts Falsches zu sagen. Er sprach von unverfänglichen Themen wie Fußball, das Märzwetter und Kraftsport. Ob der Telepath bemerkte, dass er neben dem Fußball auch noch anderen Sport betrieb? Bei dieser innerlichen Frage fasste Ken sich an die Stirn. Darum ging es nicht. Er benahm sich nicht anders als ein kleines Mädchen… "Du zuerst", sagte er höflich und ließ Schuldig in sein Zimmer eintreten. Heute war es seltsam ruhig im Haus gewesen. Doch hatte er es diesem Umstand zu verdanken, dass keiner sie beide gesehen hatte. Wo aber war Aya? Sollte nicht wenigstens er den Schwarz sehen? Ken zuckte mit den Schultern und schloss die Tür hinter sich zu.

Der Orangehead sah sich in den ein wenig chaotischen Zimmer um und schmunzelte leicht. Ja, genauso hatte er den Kleineren eingeschätzt. Bei diesem Rundblick entging ihm allerdings nicht, dass die braunen Augen ständig und fast erwartungsvoll auf ihn gerichtet waren. Schuldig runzelte leicht die Stirn. Was erwartete Ken denn jetzt von ihm? Dann hätte er beinahe laut losgelacht. Was der Weiß wollte? Dazu brauchte man keine Telepathie, die warmen braunen Augen sagten alles. Wie eine Raubkatze näherte sich der Deutsche seinem Gastgeber.

Jetzt war alles zu spät. Durch irgendetwas musste Ken sich verraten haben. Anders konnte er sich das näherkommen Schuldigs nicht erklären. Die Unsicherheit kroch wieder in ihm hoch. Was, wenn er nicht den Ansprüchen genügen würde? Was, wenn Schuldig einfach wieder ging? "Möchtest du etwas zu trinken?", fragte er und bemühte sich schon wieder die Türe aufzuschließen, um diesen grünen Augen nicht länger ausgesetzt zu sein.

Langsam schüttelte der Angesprochene seinen Kopf und ließ dabei sein Gegenüber keine Sekunde aus den Augen. Sanft hielt er die hektischen Bewegungen des Anderen auf und zog ihn gleichzeitig ein wenig an sich heran. "Du stehst doch auf mich. Also erzähl mir nicht, dass du jetzt kneifen willst!", flüsterte er ihm heiser ins Ohr. Er stellte fest, dass ihn der Weiß ungewollt ein wenig erregte.

Ich habe Angst, schoss es Ken fast panisch durch das Gehirn. Er wollte Schuldig, ja. Doch das große "aber" stand über seinem Kopf. Übereifrig schüttelte er diesen auch. Dann fasste er Mut und stammelte ein leises: "Ich kneife nicht!" Er lächelte schüchtern. Wenn er doch nicht so zurückhaltend wäre… Da Schuldig noch immer so nah sein Gesicht bei ihm hatte, leckte er verhalten über das Ohrläppchen und hoffte es reichte, damit der Telepath begann und seine Hemmung verschwand.

Schuldig grinste leicht. Er spürte die Unsicherheit und das Verlangen seines Gegenübers. Na, dann wollte er mal nicht so sein. Bis Brad hier aufkreuzte, konnte er sich ja noch ein wenig die Zeit vertreiben und dem Kleineren zeigen, was es so besonderes mit Bad Boys auf sich hatte. Betont fordernd legte er seine Lippen über die des Fußballers.

Begierig öffnete Ken seine Lippen für Schuldigs Zunge, kam mit seiner nun nicht minder zaghaft entgegen. Er krallte seine Hand in Schuldigs Rücken, zog ihn näher zu sich, um mehr von dem warmen Körper vor sich zu spüren, auf den er seit einigen Minuten besonders scharf geworden war. "Schuldig…" Er spürte, wie Schuldig ihn enger an die Türe drückte und… etwas störte ihn. "Du… mir drückt sich die Türklinke in den Rücken." Unbeholfen lächelnd schaute er seinen Gegenüber an.

Schuldig sah überrascht auf und begann dann, schallend zu lachen. Flugs drehte er sich mit den Braunhaarigen in den Armen um, sodass dieser nun nicht mehr mit dem Rücken zur Wand stand. "Besser so?", fragte er schmunzelnd. Doch er bekam schon keine Antwort mehr, Ken presste sich wieder gegen ihn und eroberte von sich aus die Lippen des Deutschen.

Sehr viel besser, dachte Ken, aber noch lange nicht genug für ihn. Noch nicht - aber bald, wie er sich eingestehen musste, als sich die schlanken Finger Schuldigs über seinen Schritt legten und ihn so jeglicher Form des Denkens beraubten...

~*~

Es war wieder so weit. Vorhin hatte sein Telefon, die Geschäftleitung natürlich, geklingelt und sein rothaariger Kater war am anderen Ende gewesen. Er hatte gesagt: "Ich will dich sehn." Mehr nicht, und hatte wieder aufgelegt. Mehr war auch nicht von Nöten gewesen. Crawford wusste, dass es sich nicht nur auf das "Sehen" beschränken würde. Und Schuldig war ebenfalls, laut seines Plans, im gleichen Haus, in dem er sich nun befand. Ohne Anzuklopfen betrat er Ayas ruhiges Zimmer. "Du wolltest mich 'sehen'. Hier bin ich."

Betont langsam drehte sich Aya mit dem Stuhl vor seinem Schreibtisch, auf dem er saß, um. Eigentlich hatte er sich vorgenommen, den Schwarz zu fragen, was das Erlebnis des Vortages zu bedeuten hatte, warum es überhaupt passiert war. Doch ein Blick in die dunklen Augen genügte, um ihn alle Fragen dieser Welt vergessen zu lassen. Der Rothaarige senkte die Lider, als er sich geschmeidig erhob und katzenhaft auf den Anderen zusteuerte. Die meisten Gedanken waren weit fort, nur einer hielt sich hartnäckig: der Gedanke an die ungeheure Lust, die ihm Crawford beschert hatte.
Ohne auf die Worte des anderen einzugehen, schlang er seine Arme um dessen Hals und küsste ihn verlangend und wild.

Verwundert legte er seine Hände auf Ayas Hüfte. Oh ja, Aya, komm zu mir, verfall mir. Crawford ging auf den fordernden Kuss ein, den er trotz Ayas Bemühungen nach nur kurzer Zeit dominierte. Generell schien Aya ihm gerne die Rolle des Herrschenden zu überlassen. In ihm stieg wieder ein Feuer auf, wenn es sich auch nur auf körperliche Verlange bezog. Aya war also wirklich auf dem besten Weg, ihm zu verfallen. In den Kuss lächelnd, bemerkte er die Hüfte seines "Opfers" an der seinen reiben.

Der Rothaarige drängte sich näher an seinen Gespielen, forderte erneut diese Gefühle, die der andere in ihm wachrufen konnte. Obwohl sich Aya sicher war, dass auch das nicht wirklich das war, was er suchte. `Falsche Person!`, schrie der nervige Störenfried in seinen Gedanken. Er ignorierte die aufheulende Stimme, ließ sich in den Kuss fallen, der ihm so viel Lust auf mehr machte. Seine Erregung war schon jetzt unübersehbar.

*

Mit einem leisen Stöhnen erwachte Omi und sah Yohji völlig aufgelöst neben sich sitzen. "Hallo", wurde er leise angesprochen. Er hauchte ein ebensolches zurück. "Warum bist du denn die ganze Zeit hier geblieben? Du hast doch sicher zu tun, Yohji." Doch dieser schüttelte nur den Kopf. Omi hörte die liebe Antwort: "Du warst wichtiger." Lächelnd stützte er sich auf die Ellenbogen und richtete sich auf.

Yohji lächelte seinen kleinen Freund aufmunternd an. "Geht es dir besser?" Das zaghafte Nicken ließ ihn aufatmen. Na, wenigstens etwas. Der Brünette beschloss, einen harten Kurs zu nehmen, damit sich Omi kurz und schmerzlos von seinem Liebsten trennen konnte. "Er hat dich also abblitzen lassen, ja?"

Wenn doch nur Aya auch so nett zu ihm wäre und nicht jede Berührung verweigert hätte. Dann bräuchte er keine Antwort auf die taktlose Frage zu geben. Erneut seufzte Omi auf, was von Yohji mit einem sehr seltsamen Blick quittiert wurde. Doch Omi merkte davon nichts. Er wollte mit Yohji nicht darüber reden. Nicht jetzt. Stattdessen sagte er nur: "Danke. Ich komme schon klar, Großer. Ich hab das Ganze wahrscheinlich nur falsch verstanden und überreagiert."
Daraufhin verließ Yohji schweigend sein Zimmer mit leicht hängenden Schultern. In dem großen Spiegel in seinem Zimmer richtete Omi seine Frisur und beseitigte die letzten Schlafspuren. Der Spiegel war perfekt zum sich beobachten, selbst -oder gerade wenn- er auf dem Bett saß. Vielleicht konnte er nachher Aya nochmal hier her locken, und dann könnten sie diesen zusammen ausprobieren und sich selbst zugucken… Das hieß aber erst einmal, er musste zu seinem Liebsten. Mit neuem Mut schritt er über den nun erhellten Flur, klopfte zaghaft an und öffnete dann die Tür einen Spalt.

Aya reagierte mit einem wütenden Knurren auf die Störung. Eben noch lag er in den starken Armen Brads, und nun stand dieser hinter der Tür, während Omi seinen Kopf durch den Spalt steckte. "Was willst du?", fauchte Aya ungehalten, wobei er hoffte, dass dem Kleinen weder sein gerötetes Gesicht, die schon verwuschelten Haare, noch die unübersehbare Beule in seiner Hose auffallen würde.

"Wollt dich sehn", kam die Antwort des lächelnden Blonden. Dabei besah er sich Aya genau. Wie sehr er diesen Anblick liebte, die leicht zerwühlten Haare, das ausnahmsweise mal nicht so blasse Gesicht. Wenn noch die Lippen geschwollen wären, wäre das Bild perfekt. Er dachte leicht errötend an das erste Mal, als er Aya so gesehen hatte und beschloss, dass der Ältere wirklich schön war. "Außerdem wollte ich mit dir reden." Er sah fast Ayas Züge entgleisen und setzte schnell hinterher: "Es dauert auch nicht lange, Schatz."

Aya spürte, wie sein Gesicht einen kalten Ausdruck annahm - einen eiskalten. "Ich will jetzt aber nicht mir dir reden. Ich hab dir doch gesagt, dass ich mich heute Abend um dich kümmere! Also verschwi ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: ai-chan
Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31

Kommentar Nr.: 6673
so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'

nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
Kommentar von:
Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57

Kommentar Nr.: 228
Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!smile
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59

Kommentar Nr.: 227
^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden. smile
klein *farfu-chan*
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00

Kommentar Nr.: 225
Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25

Kommentar Nr.: 224
ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
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