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Love is a many splintered thing |
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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.05.2007 | 19.07.2007 |
256421 |
4.44 Bei 9 Vote(s) |
552 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
Schu, Farf, Ken, Brad - jeder mit jedem, irgendwie |
| Kategorien: |
Action, Romantik, Drama |
| Inhalte: |
Trauma / Depressionen, Lemon, Gewalt |
| Einführung: |
Eines Abends trifft Ken auf einen zugedröhnten Telepathen - und ein Verwirrspiel aus Liebe, Eifersucht und Intrigen beginnt. |
| Kommentare: |
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Amerika
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@ shiroi: Nun, für eine Weile wird die Paarverteilung schon so bleiben. Aber es wird nicht die endgültige Konstellation sein, das kann ich dir versprechen!
@ sanisa: *lach* Das ist schön zu hören, das wird Jei sicher sehr freuen! Na, was aus Brad und Ken wird... kannst du gleich lesen ;-) Viel Spaß dabei!
@ Galu: Genau das ist die Schlüselfrage: Was will Ken? Er wird es noch merken, bleibt dann nur zu hoffen, dass dann nicht schon alles zu spät ist... (Und um dir eines zu verraten: Es wird nochmal einen lemon geben – im 8. Kapitel, das dann auch das letzte sein wird.)
~+~ 7. Amerika ~+~
Die brauen Augen des Japaners sahen hinab. Leicht krallte er sich in die Armlehnen. Ob es wirklich die richtige Entscheidung gewesen war, wusste er nicht, doch als er die Hand seines Geliebten an der eigenen spürte, verflogen die negativen Gedanken. Er wandte das Gesicht zu Brad und sah in die leicht glitzernden Augen. Ebenso hatte Brad vor einer Woche ausgesehen, als er ihn auf einer Mission überrascht hatte. In den Augen des Amerikaners versinkend erinnerte er sich an das flaue Gefühl, das sich in ihm breit gemacht hatte, als Brad ihm mit dieser Idee gekommen war. Doch auch dieses Gefühl verdrängte er nun. Er neigte sich zu dem Mann und küsste ihn sanft. Etwas unsicher sah er ihn dann an. „Sag mir, dass es richtig ist…“ Seine Augen verrieten eindeutig, dass er sich mit seiner Entscheidung immer noch nicht wirklich sicher war, obwohl er die letzten Tage unglaublich gute Laune ausgestrahlt hatte und sich auch immer noch irgendwie freute.
"Es ist auf jeden Fall richtig", antwortete Crawford lächelnd. Ken für eine Zeit mit nach Amerika zu nehmen war wohl eine der grandiosesten Ideen gewesen, die er je gehabt hatte. Seit Eszett zerschlagen war, hatten Weiß fast keine Existenzberechtigung mehr. Die paar Verbrecher, auf die sie jetzt noch angesetzt wurden, konnten sie auch zu dritt schaffen. So hatte niemand wirklich etwas dagegen gehabt, Ken für eine gewisse Zeit frei zu geben. Außer Schuldig, aber der hatte ohnehin nicht wirklich etwas zu melden gehabt. Jedenfalls nicht bei Brad - und er hatte dafür gesorgt, dass der Deutsche keine Gelegenheit mehr gehabt hatte, mit dem Braunhaarigen zu sprechen.
Ken lächelte leicht und schmiegte sich an den Anderen. Er schloss die Augen, um nicht sehen zu müssen, wie Japan unter ihm immer kleiner wurde. Na, es war ja schließlich nicht für immer. Irgendwann würde er zurückkehren und dann wäre sicher wieder alles einigermaßen in Ordnung. Die Stimmung in der Schwarzvilla wäre nicht mehr so angespannt und auch seine Freunde hätten dann sicher akzeptiert, an wessen Seite Ken nun lebte. Sanft streichelte er mit dem Daumen über die weiche Hand seines Geliebten und entspannte sich vollkommen während das Flugzeug sich immer höher hob.
Zufrieden lehnte Brad sich in seinem Sitz zurück. Alles lief nach Plan. Mit den 20 Millionen, die er von den Auftraggebern für die Vernichtung Eszetts erhalten hatte - Schuldig hatte er die versprochenen 25 Millionen gegeben und Nagi und Farf hatten sich den Rest geteilt- konnte er sich jetzt zu Hause bequem selbstständig machen. Etwa die gleiche Summe war auf seinem Bankkonto in der Schweiz als Reserve. Jetzt, mit nicht mal 30 Jahren hatte er alles erreicht, was er erreichen wollte. Geld, Macht und einen hübschen Jungen an seiner Seite, der ihm aus der Hand fraß.
Und das machte Ken in der Tat wirklich. Grade jetzt wo sie auf dem Weg nach Amerika waren und Ken total von seinem Geliebten abhängig war. Er musste zugeben, dass ihm die Vorstellung nicht missfiel. Vor allem nicht, weil Brad ihm versichert hatte, dass er nicht würde arbeiten müssen. Geld hatte er. Ken hatte das meiste seines Vermögens in Japan gelassen. Sicher reichte er ohnehin nicht mal annähernd an die Summe ran, die Brad besaß, aber das war ihm egal. Jetzt erst recht. „Und du hast sogar schon ein Haus für uns?“, fragte er dann neugierig und schielte zu dem Schwarzhaarigen auf.
"Ja, du wirst begeistert sein", meinte der Ältere stolz. Es war nicht einfach ein Haus... Vielmehr eine Villa, die selbst den Schwarzsitz in Japan verblassen ließ. Riesige Zimmer, eine wunderbare Aussicht auf den Pazifik, eine halbe Autostunde von Los Angeles entfernt. Ein Paradies, in das Ken sehr gut passen würde. Es gab keinen Luxus, den er sich und seinem Geliebten dort nicht gönnen wollte. Schon jetzt freute er sich auf das Gesicht, das der Andere machen würde, wenn er das alles erst einmal sehen würde.
Ein leicht träumerisches Lächeln kam von Ken und er streichelte leicht die Brust des Anderen. „Hm… Da bin ich aber mal gespannt…“ Er seufzte wohlig und die Unsicherheit machte wieder Platz für neuerliche Freude auf das kommende. Als das Lämpchen über ihnen zu leuchten aufhörte und verkündete, dass der Gurt nicht mehr nötig war, schnallte sich Ken ab und tat auch Brad gleich den Gefallen. Hier oben war es noch dunkel. Wolken verbargen inzwischen den Blick auf das Land unter ihnen und schotteten sie von der aufgehenden Sonne ab.
"Versuch zu schlafen", murmelte Brad, der selbst schon halb am Einschlafen war. Die letzten Tage waren für ihn sehr anstrengend gewesen, vor allem hatte er sich einen gewissen Telepathen vom Hals halten müssen. Sich und Ken. Aber auch diese Hürde war jetzt genommen, und Brad war sich ganz sicher, dass sich Ken schon bald nicht mal mehr an den Namen seines Ex erinnern können würde.
Ken murmelte noch irgendwas, nickte leicht und schlief dann auch recht bald ein. Sie hatten die Nacht beide kaum geschlafen und der Grund dafür war für Ken noch immer deutlich zu spüren. Sein Hintern pulsierte leicht, wenn er nicht aufpasste, wie er sich hinsetzte. Seinen Geliebten auch im Schlaf leicht kraulend, kuschelte er sich näher an Brad. Er wirkte auch nicht, als wenn er so schnell wieder aufwachen würde.
Als Brad wieder aufwachte, hatten sie die Hälfte der Flugzeit hinter sich, wie er mit einem raschen Blick auf seine Armbanduhr feststellte. Nachdem er sich versichert hatte, dass Ken noch immer tief und fest schlief, erhob er sich von seinem Platz, um sich in der Lounge erst einmal einen ordentlichen Drink auf seinen Sieg zu gönnen. Denn als solchen sah Brad seine momentane Situation. Er würde mit Ken erst einmal Urlaub machen, das Haus nach ihren Vorstellungen einrichten... Danach würde er sicher etwas weniger Zeit für seinen Liebsten haben, denn der Aufbau eines Geschäftes, egal in welcher Branche, nahm ja doch einige Zeit und Energie in Anspruch. Aber bis dahin würde Ken schon genug zu tun haben, damit ihm nicht langweilig wurde. Brad hatte alles schon genauestens geplant.
Nichts ahnend und immer noch in dem Glauben, dass er irgendwann mit Brad wieder nach Japan zurückkehren würde, schlummerte Ken mit einem friedlichen Lächeln auf den Lippen weiter. Erst als er sich im Schlaf wieder an Brad kuscheln wollte und stattdessen auf einen leeren Sitz plumpste, erwachte er wieder. Etwas desorientiert sah er sich um. „Brad?“, murmelte er und sah sich um. Doch er sah seinen Geliebten nirgends. Etwas verwundert setzte er sich wieder aufrecht hin und blickte aus dem Fenster. Inzwischen war es draußen heller und es waren kaum mehr Wolken unter ihnen, sodass Ken die glitzernde Wasseroberfläche sah. Leicht lächelte er und ließ sich von dem Anblick hypnotisieren.
Ein wenig später kehrte Crawford wieder zu seinem Sitz zurück. "Du bist wach?", fragte er völlig überflüssigerweise, als er sich auf den bequemen Sessel fallen ließ. Er klingelte nach der Stewardess und orderte für sie beide etwas zu Essen. "Freust du dich schon?", wollte er schmunzelnd wissen, während sie auf die Verpflegung warteten, und meinte dabei nicht das Essen.
Ken sah auf und nickte nur leicht. Dann strahlte er. „Ja… und wie…“, grinste er. Nicht auf die Nähe Brads verzichten wollend, drehte er sich so, dass er am Fenster lehnte und die Beine über den Schoß des Mannes legen konnte. Da der dritte Platz in der Reihe frei war, war das kein Problem und seine Füße hinten auch nicht in den Gang. „Erzähl mir von dem Haus…“
"Wir müssen es erst einrichten", erläuterte der ehemalige Schwarz geduldig. "Es hat sechs Zimmer, vier Schlafzimmer und drei Bäder. Alles in allem etwa fünfhundert Quadratmeter, direkt am Strand. Du kannst dir schon mal überlegen, wofür wir die Zimmer nutzen wollen." Er lächelte leicht, bedankte sich bei der Stewardess, die ihnen die Tabletts mit dem Essen brachte. "Setz dich bitte anständig hin, wir sind hier in der Ersten Klasse, da lümmelt man sich nicht so über die Sitze."
Ken lauschte und seine Augen wurden größer. Am Strand? Das bedeutete Wasser und er würde Sport machen können. Jetzt freute er sich noch mehr auf das folgende. Und dennoch kam ein leises Grummeln von ihm. „Ich lümmel nicht, ich mach es mir bequem…“ Doch er gehorchte und setzte sich wieder anständig hin. Der Blick der Stewardess hatte in etwa dasselbe gesagt wie Brad. Doch sie verzog sich schnell wieder und Ken musterte skeptisch das Essen. „Naja… Das Haus hört sich fast nach einem Palast an…“, lenkte er dann von seinem Essen ab und sah Brad wieder an. „Ist das nicht doch ein bisschen übertrieben?“
"Warum?" Brads Frage klang erstaunt. Er brauchte ein Arbeitszimmer, Ken mit Sicherheit einen Trainingsraum. Ein Wohnzimmer, ein Esszimmer, einen Multimediaraum und ein Zimmer, in dem man sich mit Gästen nach dem Essen zurückziehen konnte. Damit waren die Räume auch schon verplant. Zwei Schlafzimmer für sie, zwei für Gäste. Wo lag das Problem? Die Hausangestellten waren in einem kleineren Gebäude etwas abseits untergebracht. All das zählte er Ken auf. "Und jetzt iss, das Fleisch schmeckt nicht mehr, wenn es kalt ist", wies er den Jüngeren an.
Ken lauschte und hob die Brauen. Dann schmunzelte er leicht. „Zwei Schlafzimmer für uns? Wozu denn das…?“ Immerhin hatte er die letzten zwei Wochen auch mit Brad das Bett geteilt. Sollte sich das jetzt etwa ändern? Bei dem Gedanken wandte er den Blick wieder ab und sah etwas unsicher auf sein Fleisch. Alleine die Vorstellung, dass er Tür an Tür und nicht Haut an Haut mit seinem Geliebten schlafen sollte, verdarb ihm das bisschen Appetit, das er gehabt hatte.
Brad schmunzelte, als er diesen empörten Ton hörte. "Du wirst dich sicher auch einmal in Ruhe zurückziehen wollen, oder? Ich sag nicht, dass wir getrennt schlafen müssen, aber ich will dir die Möglichkeit zur freien Entfaltung geben. Du kannst dein Zimmer einrichten, wie du willst, ich werde dir da nicht dreinreden. Ebenso kannst du dort tun und lassen, was du willst. Es wird einfach nur dein Reich sein.“
Erleichtert seufzte Ken auf und lächelte den Anderen wieder an. „Du hast mir schon Angst gemacht… in so einem großen Haus kannst du mich über Nacht doch nicht alleine schlafen lassen…“ Er grinste leicht und neigte sich zu Brad hinüber. Sanft küsste er den Anderen, doch dessen leicht abweisende Art machte ihm klar, dass offenbar auch das in der First Class nicht gerne gesehen wurde. Also schob sich ein Stück Fleisch in den Mund. So übel wie es immer hieß war der ‚Flugzeugfraß’ gar nicht, stellte er fest.
"Du wirst nie allein sein", erklärte der Schwarzhaarige. "Du wirst genügend Leute um dich haben, wenn ich nicht da bin." Das war doch wirklich keine Frage. Wieder konzentrierte er sich auf das wirklich hervorragende Essen, das diese Fluglinie den Leuten, die genügend zahlten, vorsetzte.
Ken hatte recht schnell aufgegessen. Er lehnte sich satt wieder zurück und legte den Kopf an die Schulter des Anderen. In den letzten Tagen hatte Brad ihm deutlich gezeigt, dass er ihn liebte und dass er ihn wollte und nicht jemand anderes. Kens Angst, dass Brad ihn, so wie Schuldig es getan hatte, hintergehen würde, war rasch verflogen und der Amerikaner genoss das voller Vertrauen des Kleineren. Auch jetzt wurde das wieder deutlich, als Ken wohlig seufzte und sich leicht an den Älteren schmiegte.
Leises Seufzen drang aus Brads Kehle. Er liebte Ken wirklich, aber er würde den Jüngeren wohl in den nächsten Wochen erst erziehen müssen. Solches Verhalten ging einfach in der Öffentlichkeit nicht. Nicht, wenn sie Erfolg haben wollten. Aber das hatte Zeit, bis sie in Amerika waren. Jetzt legte er den Arm um seinen Liebling und kraulte ihn im Nacken.
Ken genoss den Rest des Fluges. Es fiel ihm nicht mal auf, wie lange sie flogen. Er döste leicht vor sich hin, doch als ihre Ankunft angekündigt wurde, war er wieder hellwach. Mit einem aufgeregten Lächeln schnallte er sich wieder an und sah zu seinem Geliebten hinüber. „Wie lange werden wir etwa vom Flughafen aus brauchen?“
Kurz überschlug Brad die Wegstrecke. "Etwa eine Stunde", antwortete er. Wenn sie nicht in einen Stau kamen. Eilig lief er auf den Mietwagenschalter zu und fragte nach dem für ihn reservierten Wagen. Um ihr Gepäck würden sich Angestellte des Flughafens kümmern. Zufrieden registrierte er, dass es sich bei ihrem Wagen um einen Mercedes neuester Bauart handelte. "Komm!", forderte er Ken auf, "Sehen wir uns unser neues Zuhause an."
Erstaunt ließ Ken das alles geschehen. „Und unser Gepäck..?“ Doch als er den Wagen sah, vergaß er das Gepäck schon. „Holla…“, murmelte er und stieg schließlich mit in den Wagen. „Herrje… Du hast echt an alles gedacht, kann das sein?“ Er schmunzelte leicht und ließ sich auf dem Beifahrersitz nieder. Seine Hand glitt über das makellose Innere des Wagens.
Ein etwas selbstgefälliges Nicken war Brads stumme Antwort. Er war es gewohnt, an alles zu denken. Sonst wären Schwarz wohl nicht so erfolgreich gewesen... Geschickt steuerte er durch den dichten Verkehr, kam bald auf den Highway, der sie aus Los Angeles hinausführte. Jetzt war es nicht mehr weit... Nach nicht ganz einer Stunde bremste er den schicken Wagen ab, ließ den ersten Eindruck des strahlend weißen Hauses auf sich wirken.
Ken hatte verzweifelt etwas im Radio gesucht, was ihm zusagte, aber schnell aufgegeben und nach kurzer Zeit das Radio wieder ausgeschaltet. Stattdessen sah er sich die Stadt an und ließ sich hin und wieder von Brad etwas erklären. Doch dann… Kens Unterkiefer schoss gen Boden. Er wurde geblendet von dem großen hübschen Haus. Wie in Trance stieg er aus und konnte den Blick nicht abwenden. „Wow…“
Triumphierend schaute Crawford seinen Geliebten an. "Es freut mich, wenn es dir gefällt!", grinste er. "Aber sieh es dir erst mal von innen an. Dann kannst du dir auch gleich dein Zimmer aussuchen." Die fast kindliche Begeisterung seines Japaners hatte etwas Erfrischendes.
Was Ken außerdem sehr genoss war die Tatsache, dass es kein Haus in unmittelbarer Nähe gab. Es war ruhig und ohne Auto kam man offenbar nicht weit. Aber es war schön. Gleich nickte er. Doch statt zum Haus zu gehen trat er vor seinen Geliebten und schlang die Arme um seinen Nacken. Die angestaute Energie floss in den Kuss und Ken schmiegte sich dicht an den Mann.
Lächelnd erwiderte Brad den stürmischen Kuss. Er legte die Arme locker um die Hüfte des Anderen, zog ihn ein wenig näher an sich heran. Nur ungern löste er sich wieder, sah in die funkelnden braunen Augen. "Lass uns reingehen", murmelte er anschließend. Immerhin wurden sie erwartet.
Ken schmunzelte und ergriff die Hand des Größeren. „Du bist wunderbar…“ Ein kurzer Kuss wurde noch aufs Kinn des Anderen gesetzt und etwas hibbelig, fast schon hyperaktiv vor Aufregung und Energie, folgte er seinem Geliebten ins Haus. Er sah sich unablässig um. Doch das was ihn am meisten staunen ließ war die Tatsache, dass sie hier nicht alleine waren. Mehrere Männer, die an Pinguine erinnerten, erwartete sie bereits. Ken musterte sie skeptisch. Einer sah besser aus als der andere, doch das war es weniger was ihn störte. „Ehm, Schatz? Was soll das? Sag mir nicht, die…“ Sollte es tatsächlich so sein, dass er in Zukunft so was wie Diener hatte???
Das Grinsen, das sich über sein Gesicht zog, konnte Brad beim besten Willen nicht mehr verhindern. "Ja, das werden unsere Diener sein, obwohl ich den Ausdruck "Angestellte" bevorzuge. Sie werden dir jeden Wunsch von den Augen ablesen, wenn ich nicht hier bin. Und du wirst ohne einen von ihnen das Haus nicht verlassen." Die Anweisung, ein besonderes Auge auf seinen Schatz zu haben, war eine Einstellungsprämisse gewesen. Nur, wer sich dazu bereit erklärt hatte, kam überhaupt für den Schwarzhaarigen als Bediensteter in Betracht.
Ken hob die Brauen. Was sollte er denn jetzt davon halten? Er musterte die Kerle und dann seinen Geliebten. „Wieso? Willst du mich überwachen?“, murmelte er leise und löste sich von Brad. Eigentlich glaubte er das weniger, aber genau so würde er sich fühlen. Überwacht – und als wenn es nun Brad war, der ihm nicht vertraute. Er seufzte leise und schritt durch die Eingangshalle. Nein.. Brad wollte bestimmt nur sicher gehen, dass ihm nichts zustieß. „Oder sollen sie als Übersetzer dienen?“ Er schmunzelte leicht und warf seinem Schatz einen sanften Blick zu. „Immerhin ist mein Amerikanisch nicht grade prickelnd.“
Ein abfälliges Lachen tat Kens Überlegungen als unnötig ab. Aber genau das war der eigentliche Hintergrund, auch wenn Brad das nie zugegeben hätte. Die Leute hatten Anweisung,
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: nani-chan
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Username: nani-chan
Datum: 16.07.2008 - 14:45
Kommentar Nr.: 5281
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So, freie Zeit in der Uni ist also doch wirklich etwas Gutes, zumindest wenn man einen Pc zur Verfügung hat, denn so ist mir aufgefallen, dass ich diese FF von euch tatsächlich noch nicht kannte, aber das hat sich inzwischen auch endlich geändert.
Zu Schus Einstellung muss ich sagen, dass ich die ganz schön kompliziert finde. Ich glaube es ist wirklich nicht leicht, zu akzeptieren, dass die Person die man liebt gleichzeitig noch jemand anderen liebt. Daher kann ich gut nachvollziehen, dass Ken so geschockt war, als er Farf und Schu zusammen gesehen hat, vor allem so kurz nachdem Schu gesagt hat, dass er ihn liebt.
Aber letztendlich freut es mich auch, dass er zurückgekommen ist und nicht weiter vor sich hin gammelt und natürlich auch für Schu, dass er sich endlich vollständig fühlt.
Ist ja letztendlich doch alles noch mal gut gegangen und hey, selbst Farf und Ken verstehen sich jetzt, das ist schön *smile* *freu*
So, wenn auch spät aber jetzt habt ihr hier auch ein Kommi *smile*
Man ließt sich sicherlich
euer Omi-chan^^
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Kommentar von: sanisa
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Username: sanisa
Datum: 19.07.2007 - 09:42
Kommentar Nr.: 3774
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BoO hollalala *grins* ja da habt ihr ja die richtigen Worte gefunden "wie im Paradies",
aber das Ken so mit machte ich mein wenn er es nicht gemacht hätte wäre im ja wirklich was entgangen*löl*.
und der liebe Brady sitzt der weil alleine in der Villa,
tja das hat man nun davon.
Aber gelungener Abschluss finde ich mit pauken und Trompeten:zwinker:,
und so bald was neues von euch online geht bin ich natürlich wider dabei *das lass ich mir nicht entgehen*.
so nen lieben Gruß an euch und hoffe mal auf bald by sanisa.
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 13.07.2007 - 17:08
Kommentar Nr.: 3720
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Oh oh...Brad macht gerade einen riesengroßen Fehler!
Der erste ist ja schon, das er Ken in Bezug auf "Urlaub" belogen hat, denn es wird wohl nicht lange dauern, bis Ken merkt, das Brad ihn in dieser Beziehung gelinkt hat.
Und ich bezweifle nicht, das Brad Ken liebt, aber anscheinend hat er nooch nie davon gehört, das man eine Liebe pflegen muss und nicht den Menschen, den man liebt in einen goldenen Käfig sperrt. Und sei er noch so schön.
Ken wird einsam sein, wenn Brad seine geschäftlichen Interessen auslebt und sich nur noch als Sexobjekt fühlen, wenn Brad sich dann mal herab lässt anwesend zu sein.
Auf diese Art und Weise wird Kens Liebe zu Brad langsam aber sicher sterben und dann wird auch ein Brad Crawfort Ken nicht mehr in Amerika halten können. Ken ist ein Weiß und er wird Mittel und Wege finden, seinen "Bewachern" zu entwischen. Es sei denn, Brad bindet ihn geradezu an seinem Bett fest.....
Ich habe das untrügliche Gefühl, Brad hat das Wort "Beziehung" etwas missverstanden.
Freu mich auf das nächste Kapi.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: sanisa
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Username: sanisa
Datum: 11.07.2007 - 17:03
Kommentar Nr.: 3709
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Aha naja ob das so läuft wie sich das Brad vorstellt,
ich wart mal ab was ihr euch da einfallen habt lassen.
Und was treiben Schuldig und Farf derweil *grübel*,
aber das scheint ja noch heiter her zu gehen *grins*.
So das wars von mir an der Stelle nen Gruß sanisa.
Und was ich schade finde das es so wenig gute Geschichten mit Farf als Paaring Part gibt's.
so nun den aber bis zum nächsten Kapitel by sanisa
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 27.06.2007 - 22:43
Kommentar Nr.: 3644
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OH MEIN GOTT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
WAR DAS EINE GEILE LEMON!!!!!!!!!!
(Da kann man ja neidisch werden und wünscht sich, man wäre Ken. )
Und im Gegensatz zu der Vergewaltigung von Schu, war Brad hier bei Ken einfach nur.....geil!!!!
Und ehrlich gesagt, ich glaube Brad, das er jetzt nur noch Ken will. Er hat wohl eingesehen, das das mit Schu wohl nie was richtiges werden wird.
Vor allem, da Schu ja jetzt auch noch mit Farf geschlafen hat, ohne diesen ja auch nicht wirklich sein kann. (Auch eine heiße Lemon! )
Tscha...und Schu? Erst kann er sich nicht entscheiden, dann will er nur noch Farf und kaum kriegt er mit, das Ken mit Brad schläft, will er wieder Ken. Bzw...er will Ken UND Farf.
Und nun glaub ich nicht, das Brad Ken sooo einfach wieder gehen lässt. Er will Ken...und zwar für sich allein.
Wobei sich natürlich noch die Frage ergibt, was will Ken???
Farf will Schu ja eigentlich auch für sich allein, aber er würde Ken auch noch mit in Kauf nehmen, nur um Schu glücklich zu sehen.
Also....ich bin wirklich gespannt, wie es weiter geht. (Hoffentlich bald... )
Liebe Grüße
Galu
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