headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Weiß Kreuz > What my heart`s been looking for

y What my heart`s been looking for
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 07.03.200507.03.2005 394892 5.00
Bei 5 Vote(s)
867
Autor: wildest_angel
Pairing: jede menge ;-)
Kategorien:
Inhalte: Lemon
Einführung: Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise... Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel*
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 7
Nun gehts wieder schneller... Wir waren fleissig! *lach*





@ Peng: Ja, das sind ganz neue Seiten an Ken. Mal sehen, wohin das führt... Okay, den Beißknochen wirst du brauchen *nur mal eben vorwarn* Viel Spaß dabei!








Am frühen Morgen erwachte Omi aus einem traumlosen Schlaf und hatte das Gefühl, das irgendetwas ganz und gar nicht stimmte. Zuerst einmal lag er allein hier. Das war wirklich nicht das, was er sich unter einer Beziehung mit Aya vorgestellt hatte. Der hatte früher am Abend ja noch nicht mal auf sein Klopfen reagiert! So eine Gemeinheit! Zweitens sehnte sich nicht nur Omis Gefühlswelt, sondern auch sein Körper nach dem Rothaarigen. Und das sogar ziemlich schmerzhaft.

Gestern Abend hatte Aya sich zeitig zurückgezogen. Alleine mit den grausamen Gedanken, die ihn quälten. Immer wieder dachte er daran zurück, wie er am Fenster stand, nach draußen schaute, während Crawford - sein ärgster Feind - ihn auf eine unvergleichlich aufregende Art nahm. Und an die stechenden, grünen Augen. Obwohl es sinnlos war, zu glauben, er hätte sie grün leuchten gesehen. Aya wusste einfach, wie diese Augen aussahen.
Er war so in Gedanken gewesen, dass er nicht einmal das Klopfen an der Türe vernommen hatte. Bestimmt hatte Omi um Einlass gebeten. Doch es war ihm egal. Nicht einmal zur Hälfte hätte Omi ihm das geben können, was Crawford ihm eröffnet hatte. Mit diesen Gedankengängen war er eingeschlafen und am Morgen auch wieder aufgewacht.
Seine Blase machte sich bemerkbar. Aber Aya hatte keine Lust jetzt schon raus zu gehen und wieder mit dem liebevollen Gesicht Omis und dem vorwurfsvollen Anblick Yohjis konfrontiert zu sein. Leise schlich er sich ins Bad und war nach wenigen Minuten wieder zurück unter seiner warmen Decke, nachdem er noch schnell das Fenster weit aufgerissen hatte. Das Fenster... Noch einmal schlief er ein.

Auf Zehenspitzen schlich sich der Blondschopf über den dunklen Flur und öffnete leise Ayas Tür. Wie erwartet, schlief der Ältere noch tief. Lächelnd tapste Omi durch das kalte Zimmer und krabbelte dann flink unter die Decke. Mit wohligem Seufzen kuschelte er sich an seinen Liebsten und nahm ihn sanft in den Arm.

Als Aya erneut aufwachte, war es angenehm kühl in seinem Zimmer und frische Luft belebte seine Sinne. Nur eine warme Hand auf seinem Bauch ließ ihn irritiert die Augen öffnen. Gestern hatte er niemanden abgeschleppt, da er ja nicht fort gewesen war, und Omi hatte er vor der Tür stehen lassen. Wessen Hand streichelte ihn also jetzt? Müde drehte er sich auf die andere Seite und war nicht wirklich überrascht, den Blonden neben sich liegen zu sehen. Gleich schloss er wieder die Augen, in der Hoffnung Omi hätte nicht bemerkt, dass er aufgewacht war. Heute war Donnerstag, er hatte keine Frühschicht, also wollte er unter seiner warmen Decke liegen bleiben und…

Omi jedoch hatte sehr wohl das kurze Heben der Lider bemerkt. Freudig drängte er sich noch näher an seinen Schatz und begann, ihn mit leichten Küssen auf den Hals ganz aus dem Schlaf zu holen. Seine Augen funkelten vor Vorfreude, er wusste, wenn Aya erst mal halbwegs wach war, würde er Omi wieder in die höchsten Höhen katapultieren... Zart küsst er sich den Hals nach oben und hauchte: "Ich liebe dich, Schatz!" in Ayas Ohr. Na, wenn das nicht helfen würde!

Murrend drehte Aya sich wieder um. "Lass mich schlafen, 'Schatz'." Für derartige Spielchen war er wirklich nicht wach genug. Wenn jetzt ein gewisser Schwarzhaariger neben ihm wäre, der ihn mit diesen Schmetterlingsküssen weckte, dann würde er es sich noch einmal überlegen. Apropos, er müsste ihn heute im Verlauf des Tages mal anrufen. Doch musste Aya auch zugeben, dass Omi verdammt lernfähig war…

Geschockt flog Omis Kopf in die Höhe. Wie jetzt? Aya wollte nicht? Aber... Heiße Tränen sammelten sich in seinen Augen. Doch dann fiel ihm auf, dass sein Liebster ihn - zum ersten Mal! - "Schatz" genannt hatte. Den sarkastischen Unterton in Ayas Stimme hatte er völlig überhört. Augenblicklich durchströmte ihn wieder unbeschreibliches Glücksgefühl. Die Tränen versiegten genauso plötzlich, wie sie in seinen Augen erschienen waren. Mit Schwung warf er sich auf seinen Geliebten und überhäufte ihn mit Küssen.

Was hatte er nur gesagt? Resigniert drehte er sich auf den Rücken, ließ die vielen Küsse über sich ergehen. Über sich selbst schüttelte er nur den Kopf. Wie konnte er dem armen Jungen – der ja nun mittlerweile erwachsen war - nur so etwas antun? Doch er sehnte sich nach etwas anderem, als nach diesem bis vor kurzem noch jungfräulichen Körper. "Lass mich bitte aufstehen."

Verletzt ließ der Jüngere von seinem Freund ab. "Aya.. Was...", stammelte er verständnislos. Warum nannte der Rotschopf ihn erst "Schatz", wenn er ihn dann doch nur Sekunden später zurückstieß? Die Tränen, die sich bin dahin noch zurückhalten ließen, flossen nun ungehemmt über Omis Wangen.


Ungern sah Aya das Wasser in den blauen Augen aufsteigen. Auf der einen Seite wollte er Omi trösten, aber seine innere Stimme rief ihm zu, damit nur noch mehr Schaden anzurichten. „Tut mir Leid, aber ich will jetzt nicht.“ Immer noch saß der kleine Blonde wie erstarrt auf dem Laken und weinte. Aya konnte ihn da nicht sitzen lassen, vor allem nicht, nachdem er den Satz so gefühllos gesagt hatte. Noch einmal setzte er sich neben ihn, nahm ihn sanft in den Arm und fuhr in einem weicheren Ton fort: „Heute Abend. Versprochen.“

Pah, heute Abend! Was sollte das denn für ein Trost sein? Verständnislos schaute Omi zu dem Älteren auf, sah jedoch nur dessen emotionsloses Gesicht, die Maske, die er immer trug, und kalte, berechnende Augen. Schniefend krabbelte der Kleinere aus dem Bett, weg von dem Mann, auf den er sich so unendlich gefreut hatte. Als er im Begriff war, das Zimmer zu verlassen, hoffte er doch noch, dass der andere ihn aufhalten würde. Er flehte innerlich darum. Aber es geschah nicht. Traurig schlich Omi zurück in sein Zimmer, in sein kaltes, leeres Bett und vergrub seinen Kopf im Kissen, damit der Laut der Schluchzer, die seinen schmalen Körper schüttelten, ein wenig gedämpft wurde.

Aya schaute Omi hinterher, wie er aus der Türe ging. Er hatte sehr wohl gesehen, dass Omis Schultern gebebt hatten. So sehr Aya sich auch dagegen wehrte, doch Yohji hatte Recht gehabt. Der Kleine kämpfte um die Liebe. Doch leider war Aya nicht der Richtige dafür. Er musste damit aufhören, Omi wegschicken, damit es nicht zu schmerzhaft wurde. War es dazu nicht schon zu spät? Hatte er sich vor einigen Tagen nicht dagegen entschieden? Wenn Aya nur endlich wieder einen klaren Kopf bekäme. Und wenn es nur für ein, zwei Stunden wäre…

Warum? Warum tat sein Liebster ihm das an? Omi verstand die Welt nicht mehr. Zeigte er dem Älteren nicht genug, wie sehr er ihn liebte? Wie sehr er sich nach ein wenig Zuneigung von dem Rotschopf sehnte? Was wäre dabei gewesen, wenn Aya ihn einfach nur bei sich liegen lassen hätte? Gut, es musste ja wirklich nicht immer gleich Sex sein, sie hätten doch nur kuscheln können und in einer zärtlichen Umarmung einschlafen. Aber nicht einmal davon wollte der Ältere etwas wissen. Erneutes Schluchzen drang aus Omis Innerstem, verzweifelt verkrallte er sich in seine Decke. Abgeblitzt, eiskalt abgeschoben wie ein lästiges Tier, höhnte eine spöttische Stimme in seinem Hinterkopf. Wieder heulte Omi auf.

Yohji schlich im Morgengrauen über den Gang, er wollte niemanden aufwecken, nur weil er so spät -oder früh, je nachdem- heim kam. Kurz vor seinem Zimmer blieb er jedoch erschrocken stehen. Aus Omis Raum drangen eindeutige Geräusche, aber leider nicht solche, die der älteste Weiß seinem kleinen Freund vergönnt hätte… Nein, im Gegenteil, es hörte sich an, als würde Omi haltlos weinen. Vorsichtig öffnete Yohji die Tür einen Spalt und lugte durch den Schlitz. Tatsächlich! Der Blondschopf lag auf seinem Bett, das von dem Heulkrampf, den der Kleine hatte, wackelte. Betroffen stieß der Braunhaarige die Tür ganz auf und hastete zu seinem Kameraden. "Omi? Was ist passiert?", fragte er leise und vorsichtig.

War denn Liebe nicht genug? Was sollte und was konnte Omi denn noch tun, damit er nur etwas seines Gefühles zurückbekam? Erneut liefen Tränen in das weiche Kissen, das in jeder Ecke etwas anderes stehen hatte. Jetzt nutzte er gerade die "Wein-dich-aus-Ecke", vielleicht brauchte er nachher auch mal die "Beiß-mich-Ecke". Es war zum Verzweifeln. Wirklich. Mit geröteten Augen blickte er auf das Knautsch-Kissen. In seinen Augenwinkeln sah er aber jemanden im Zimmer stehen. "Lass mich allein", schniefte Omi leise und verkroch sich unter seine Decke.

Dem Älteren brach das Herz bei diesem Anblick. Er befolgte nicht die Aufforderung des Kleinen, sondern setzte sich langsam auf die Bettkante, wobei er fieberhaft überlegte, was um Himmels Willen geschehen sein könnte. Sollte Aya doch zur Vernunft gekommen sein und mit Omi Schluss gemacht haben? Nein, so viel Verstand traute er seinem Leader im Moment leider nicht zu. Was dann? War der Schwertkämpfer etwa in seiner Gier über den Blonden hergefallen? Das klang fast noch am Plausibelsten, wenn auch überhaupt nicht gut. Aber warum sollte der Kleine sonst so entsetzlich verzweifelt sein? Yohji streichelte zärtlich über das blonde Haar, das völlig verschwitzt und zerzaust war. "Hey, beruhige dich. Erzähl mir, was los ist!", forderte er seinen Freund auf.

"Geh, Yohji!" Warum konnte Omi nicht einfach in Ruhe gelassen werden? Er wollte nicht darüber sprechen. Er wollte allein sein. Konnte Yohji das nicht sehen? "Bitte. Ich will nicht darüber reden." Denn dann müsste Omi zugeben, dass er nicht die gewünschte Aufmerksamkeit bekam. Das wollte er nicht. Er glaubte an Aya. Und an dessen Liebe. Das tat er doch, oder?

Der Ältere war sich nun fast sicher, dass Aya sich mit Gewalt von Omi geholt hatte, was er wollte. Betroffen legte er seine Arme um die schmalen Schultern und zog den Kleineren zu sich heran. Die Proteste ignorierte er. Zuerst hauchte er ihm einen sanften Kuss auf die Schläfe, dann flüsterte er: "Es wird wieder gut! Dir kann nichts mehr geschehen, ich bin jetzt da!" in sein Ohr. Yohji machte sich unglaubliche Vorwürfe. Wenn er am Abend nicht weggegangen wäre, hätte er vielleicht etwas von der Szene mitbekommen und seinem kleinen Freund helfen können. Aber so… In dem Playboy stieg eine heiße Wut auf ihren Anführer auf.

Warum ihm nichts mehr passieren konnte, war Omi ein kleines Rätsel. Schließlich gehörten sie doch zusammen, er und Aya. Und vor der Liebe konnte selbst sein Freund ihn nicht retten.
"Aya… Aya hat…" Noch bevor der Satz richtig gesprochen war, schüttelten Omi erneute Weinkrämpfe. Fest klammerte sich an den Älteren. "Gestern… und … wollte nicht." Zu mehr war Omi nicht fähig. Vielleicht verstand Yohji aber auch so, was er meinte. "… an seine… Liebe glauben können."

Yohji schloss frustriert die Augen. Also doch. Dafür würde Aya büssen. Und wie! "Ich weiß, dass es wehtut, Omi. Aber glaub mir, das wird nie wieder passieren. Ich werd dafür sorgen, dass er dich in Ruhe lässt." Eiseskälte machte sich in dem Älteren breit, als er sich vorstellte, wie sehr Omi gelitten haben musste. Und ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: ai-chan
Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31

Kommentar Nr.: 6673
so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'

nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
Kommentar von:
Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57

Kommentar Nr.: 228
Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!smile
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59

Kommentar Nr.: 227
^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden. smile
klein *farfu-chan*
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00

Kommentar Nr.: 225
Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25

Kommentar Nr.: 224
ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright