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y What my heart`s been looking for
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Ab 18 Jahren Deutsch 07.03.200507.03.2005 394892 5.00
Bei 5 Vote(s)
867
Autor: wildest_angel
Pairing: jede menge ;-)
Kategorien:
Inhalte: Lemon
Einführung: Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise... Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel*
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y Kapitel 6
So, Leute, auf ein Neues! Wir waren mal wieder ganz schrecklich fleissig und hoffen, ihr habt genauso viel Spaß beim Lesen, wie wir beim Schreiben!


@ Peng: Welche Chance hätte Crawford wohl, an Aya ranzukommen, wenn nicht auf die ganz freche Tour? Außerdem weiß er ja, was passiert. Wie praktisch! *lach* Oh ja, wir geben dir völlig Recht: Aya benimmt sich wirklich wie eine Gummipuppe auf Viagra. (Ich hab über diesen Spruch nen halben Lachkoller bekommen!!!) Aber wir haben heute, während des Schreibens, festgestellt, daß er da nicht der Einzige ist. *seufz* Doch bis dahin dauerts noch ein wenig... Um dein gestresstes Herz ein wenig zu schonen, kommt jetzt mal ein weniger aufregender Teil. Übrigens der letzte, bevor es richtig schlimm wird... Und was Schuldig durch den Kopf gegangen sein mag, wird er uns später sicher noch erzählen.





Omi horchte auf, unterbrach kurz seine Arbeit in der Küche, als er dachte, eine Türe schlagen gehört zu haben. "Aya?", rief er in die Wohnung hinein. Aber Ken und Yohji schienen nichts gehört zu haben. "Wartet mal kurz. Bin gleich wieder da." Noch bevor er die erste Stufe erreichte, sah er schon Aya. Ein liebliches Lächeln erhellte sein Gesicht. "Aya, komm, es gibt Essen. Mit Liebe gemacht." Freudig klammerte er sich an den Anderen und begleitete ihn in die Küche. Aber er bemerkte, dass seine Freude nicht so richtig geteilt wurde. Verwirrt schaute er in Ayas Gesicht, das überhaupt nicht blass schien. Und auch seine Haare waren nicht so ordentlich wie heute Morgen. War die Arbeit im Laden so anstrengend gewesen, dass Aya sich die Haare raufen musste?

"Omi, benimm dich!", wies Aya den Jüngeren brüsk zurück und wand sich aus dessen Umklammerung. Er konnte jetzt den Blondschopf nicht so nahe bei sich vertragen, nicht nach diesem unglaublichen Erlebnis. Ohne seinen Freund weiter zu beachten, setzte er sich vorsichtig auf seinen Stuhl und blickte in die Runde. Nachdem sich alle ganz normal verhielten, konnte er wohl davon ausgehen, dass keiner von ihnen den Schwarz beim Verlassen des Hauses beobachtet hatte. Gut! Denn das hätte nur unnötige Fragen aufgeworfen, die er nicht beantworten wollte. Mit einem leichten Rotschimmer auf den Wangen, der durch diese Gedanken hervorgerufen worden war, versteckte er sich kommentarlos hinter einer Zeitung.

"Was soll das?", fragte Omi beinah empört. Derart grob hatte Aya sich ihm gegenüber noch nie verhalten. "Ich hab uns Mittag gemacht. Ist das der Dank, dass du nicht in der Küche stehen musstest?" Bei aller Liebe, die er Aya entgegenbrachte, aber auch er konnte verletzt werden. Und wenn das Curry auf dem Reis ein noch so liebes Gesicht darstellte.

Omis Worte rissen den Rothaarigen aus seinen Gedanken. "Was?", fragte er verwirrt und blinzelte desorientiert. Warum war der Kleine denn auf einmal so sauer? Er spürte die Blicke der anderen drei auf sich ruhen und fühlte sich reichlich unwohl. "Was glotzt ihr so?", fauchte er in die Runde.

"Nichts", sagten die Drei fast aus einem Mund. "Nichts, Aya, lass es dir schmecken." Etwas traurig stellte Omi den Teller vor Aya. Er war nicht einmal auf seine Worte eingegangen. Zweifel machten sich in ihm breit, ließen ihn nicht in Ruhe. Dennoch schaffte Omi es, mit einem aufgesetzten Lächeln auch die Teller der beiden anderen auf den Tisch vor ihnen zu platzieren. Dann setzte er sich hin, schaute schweigend seinen Schatz an. Nach dem ersten Bissen, der nicht einmal den Weg in seinen Magen finden wollte, blickte er hoffnungsvoll zu Yohji. Doch der ignorierte seinen stummen Hilferuf. Seufzend senkte er den Kopf und aß weiter, wenn nicht gerade die Körner von seinen Stäbchen fielen.

Das Verhalten seiner Mitbewohner machte Aya nur noch unruhiger. Er fasste sich ein Herz und lächelte seinem kleinen Freund aufmunternd zu. Schließlich konnte Omi ja nichts dafür, dass der Rothaarige bei ihm nicht das fand, was er so verzweifelt suchte. Er kam sich äußerst mies und verlogen vor, als er dem Blonden zärtlich über die Haare strich und freundlich meinte: "Hey, das hast du wirklich super gemacht!" Den merkwürdigen Blick von Yohji, der überrascht den Kopf hob und seinen Leader forschend fixierte, übersah er geflissentlich.

Unbewusst hatten sich Tränen in den blauen Augen gesammelt. Nicht genug, um den Weg über die Wangen zu finden, aber reichlich, dass es Aya bemerken konnte, als Omi ihn anschaute. Doch entweder fiel es dem Rotschopf nicht auf, oder er wollte es einfach nicht sehen. Omi nahm sein letztes bisschen Kraft zusammen und flüsterte: "Danke." Was war das nur? Warum weine ich, fragte sich Omi. Es war doch alles gut. Aya hatte sein Essen gelobt und... das war auch alles. Wenn Aya nur einmal sagen würde 'Ich liebe dich', oder es nur andeutete. Doch er wischte diese Gedanken weg. Diese Worte würde er nicht vernehmen. Es war immerhin schon ein Wunder, dass er überhaupt mit seinem Geliebten zusammen war. Ob sie heute wieder miteinander schlafen würden... Noch bevor Omi es merkte, hatte er zu Ende gegessen.

*

Nach dem äußerst seltsamen Mittagessen folgte Yohji Ken zu dessen Zimmer. Der Playboy hatte zwar keine Ahnung, was mit Aya passiert war, aber dass der Schwarzleader damit zu tun hatte, stand für ihn fest. Also musste er nun zusehen, dass auch er seinen Teil des Plans in die Tat umsetzen konnte. Vor Kens Zimmertür blieb der Ältere stehen und fragte höflich: "Kann ich reinkommen? Ich muss mit dir reden."

"Ähm... klar. Was gibt es?" Reichlich erwartungsvoll ließ er Yohji eintreten und Platz nehmen. Omis Essen hatte heute wirklich geschmeckt. Aber dass Aya dies entgangen war, hatte sogar er verstanden. Und dabei hatte er genug Gedanken, die in seinem Kopf schwirrten. "Schieß los. Ich bin neugierig."

Verlegen knetete der Brünette seine Hände. Wie sollte er seinem Kollegen jetzt klar machen, dass sich dieser mit dem Telepathen näher befassen sollte? Seufzend schaute er in Kens offenes Gesicht. "Hm... Also, du hast doch sicher bemerkt, dass Aya ein wenig... komisch ist in letzter Zeit. Oder?"

Ken dachte kurz nach. Dann nickte er. "Da gibt es schon einiges, was mich zweifeln lässt. Warum?" An die letzte Mission erinnerte er sich noch gut, auch dass sie danach ihren Anführer alleine in der Stadt gelassen hatten. Aber wenn er nicht sagen wollte, wo er war, ging es sie auch nichts an, befand Ken.

"Na ja", erläuterte Yohji sein Vorhaben weiter und tastete sich vorsichtig an den Kern der Sache heran, "ich glaube fast, dass sein Verhalten irgendwas mit Schwarz zu tun hat." Der Ältere bewegte sich gerade auf dem sehr schmalen Grat der Halblüge. Mit Schwarz hatte das Ganze rein gar nichts zu tun, außer daß die Gegner das gleiche Problem hatten. Doch das Ken zu sagen, war eine schlechte Idee. Eine sehr schlechte. Denn dann würde der Jüngere niemals mitspielen. Daher sprach Yohji krampfhaft um Ruhe bemüht weiter: "Und von daher wollte ich dich fragen..." Ihm standen mittlerweile Schweißperlen auf der Stirn. Wenn er jetzt die Katze aus dem Sack ließ, würde Ken ihm wahrscheinlich ohne Zögern an die Gurgel gehen. "...ob du dich nicht vielleicht ein klein wenig mit Schuldig anfreunden könntest." Seine Stimme war das bei immer leiser geworden, zum Schluss nuschelte er schon fast.

Alarmiert sah Ken Yohji an. Bis der mal unsicher wurde, musste schon viel passieren. Wie die Worte bestätigten, war auch viel passiert. Oder besser gesagt, sollte viel geschehen. "Was soll ich? Bist du verrückt? Eher bin ich tot, als dass der mir vertraut." Mit verengten Augen forschte Ken in dem Gesicht des Anderen. "Er soll mir nicht nur vertrauen...", flüsterte er fassungslos, "Was genau hast du mit mir ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: ai-chan
Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31

Kommentar Nr.: 6673
so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'

nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
Kommentar von:
Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57

Kommentar Nr.: 228
Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!smile
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59

Kommentar Nr.: 227
^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden. smile
klein *farfu-chan*
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00

Kommentar Nr.: 225
Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25

Kommentar Nr.: 224
ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
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