|
|

 |
|
Lifeless |
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
[15]
[16]
[17]
[18]
[19]
[20]
[21]
[22]
[23]
[24]
[25]
[26]
[27]
[28]
[29]
[30]
[31]
[32]
[33]
[34]
[35]
[36]
[37]
[38]
[39]
[40]
[41]
[42]
[43]
[44]
[45]
[46]
[47]
[48]
[49]
[50]
[51]
[52]
[53]
[54]
[55]
[56]
[57]
[58]
[59]
[60]
[61]
[62]
[63]
[64]
[65]
|
| Status |
Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
Zeichen |
Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
27.05.2007 | 26.08.2007 |
864664 |
4.14 Bei 22 Vote(s) |
796 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
13x6; 6x1x6 |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Kriminalistik, Drama |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Die Story beginnt mit dem Ende der Serie.
Die letzte Schlacht ist geschlagen und eigentlich könnten sich jetzt alle zufrieden zurücklehnen. Aber es sind doch noch einige Fragen ungeklärt und was sollen jetzt diejenigen mit sich anfangen, die nichts anderes gelernt haben, als zu kämpfen? |
| Kommentare: |
Download: |
Bewertung: |
Benachrichtigung: |
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
|
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
|
|
|
| Bookmark: |
Drucken: |
Meldung: |
|
|
Fanfiktion bookmarken
|
PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
|
Kapitel melden
Fanfiktion melden
|
|
Kapitel 47
|
47.
Zu diesem Entschluss gekommen, ging es Zechs gleich viel besser.
Jetzt hatte er wieder ein Ziel vor Augen, etwas worauf er sich konzentrieren konnte, eine Aufgabe, die ihn in der realen Welt halten würde und er nicht dauernd Trost in seinen Erinnerungen suchen musste.
Von ihm aus konnten sie in Sanc nun ruhig erfahren, dass er da war und so konnten es die eingeweihten Leibwächter nicht verhindern, dass der Prinz einfach an ihnen vorbei marschierte, um Relena aufzusuchen.
Von überall wurde ihm nach gestarrt, aber darauf achtete Zechs gar nicht. Es wagte auch niemand ihn aufzuhalten und so stand er bald darauf in dem Arbeitszimmer seiner Schwester.
Sie war gerade nicht da, aber sicher war schon jemand unterwegs, um sie zu holen.
Interessiert sah sich Zechs um, hier hing also jetzt das große Bild seines Vaters. Er hatte es in der Galerie schon vermisst.
Relena schien derzeit viel Arbeit zu haben. Ihr Schreibtisch sah auf jeden Fall sehr danach aus.
Ein wenig neugierig blätterte Zechs in den Dokumente herum.
Das war auch nicht wirkliches Schnüffeln, nur Interesse. Entschuldigte er sein Handeln dabei.
Relena war noch nie so durch die Gänge gerannt und verfluchte dabei die Größe des Palastes.
Sie hatte ja geahnt, dass Milliardo sich nicht ewig würde verstecken lassen, aber warum so plötzlich? Hatte es mit ihrer gestrigen Unterhaltung zu tun? Hätte sie anders reagieren müssen?
Ihr war ja klar, dass ihr der Schock anzusehen gewesen war, aber es war so überraschend gekommen.
An der Dienerschaft vorbei, platzte sie in ihr Arbeitszimmer und wurde mit einem eisigen Blick begrüßt.
„ Könntest Du mir das hier bitte erklären?“
Zechs hielt einige Papiere in seiner Hand und Relena wusste genau, was es war.
Jetzt war die Katze aus dem Sack.
„ Milliardo.... ich kann das alles erklären. Bitte lass uns einen Moment hinsetzen und....“
„ Den Teufel werde ich! Hier steht, dass Dich jemand umbringen will. Hier steht auch, dass ein Verrückter unterwegs ist, der uns alle umbringen will und hier steht, dass ich dumm und ahnungslos gehalten werden soll, damit ich mich nicht einmische, weil meine Person im Moment noch keine Zielscheibe aufgemalt bekommen hat. Habe ich etwas vergessen?“
Hatte er nicht. Das war in wenigen Sätzen der Ärger, der jetzt aus den eisblauen Augen leuchtete.
„ Milliardo.... bitte, Lady Une und die Präventoren kümmern sich darum....“
Das war wie Öl ins Feuer gießen und der Blick des Prinzen konnte sogar noch eisiger werden.
„ So? Tun sie das?“
Die jetzt ganz sanfte Stimme ließ dem Mädchen Schauer über den Rücken laufen.
„ Und da habt ihr zusammen entschieden über meinen Kopf hinweg über mich zu bestimmen?“
„ Wir... wir wollen doch nur Dein Bestes. Du hast schon oft genug so viel riskiert, um mir zu helfen... ich wollte doch nur....“
„ Ich brauche kein Kindermädchen, Relena Peacekraft. Dich nicht und schon gar nicht die Präventoren.“
Hier wurde bei Zechs die Sorge seines toten Gliebten getriggert, dass er ohne Treize nicht genügend auf sich aufpassen würde.
Immer wieder hatte Zechs den Todkranken zu beruhigen versucht, dass dieser keine Angst haben solle. Er würde es schon schaffen und jetzt schlug diese Bande von Geheimniskrämern in die selbe Kerbe.
Das hatte sie wohl richtig versaut.
Relena saß jetzt alleine in ihrem Arbeitszimmer und blickte immer wieder schief zum Telefon, denn sie sollte so langsam daran gehen, ihre Niederlage bei Lady Une einzugestehen.
Das würde dann gleich das nächste Donnerwetter geben und das ausgerechnet von der Deutschen. Das lag der Prinzessin besonders quer im Magen.
Aber Une sollte sich erst einmal besser anstellen und das würde sie auch gleich unter Beweis stellen können, denn Milliardo hatte verkündet, dass er nach Brüssel fahren würde.
Und wieder waren die Maganacs am stöhnen.
Ihre Vorfahren war zwar Nomaden gewesen, aber das war ja gar nichts gegen den Reisetrieb des Prinzen.
Konnte er nicht wenigstens für 2 Wochen ein einem Ort bleiben?
In Zukunft würden sie erst gar nicht anfangen auszupacken, dann musste man nicht so chaotisch wieder alles zusammenraffen, wenn der Alarm von Master Quatre kam.
„ Hn.“
Heero war nicht sehr erfreut, als die Mitteilung kam, dass Zechs Sanc wieder verlassen würde. Dort war er gut beschützt gewesen und Relena war es gelungen, ihn vollkommen von der Bildfläche verschwinden zu lassen.
Aber eben war der Anruf gekommen, dass der Prinz wieder unterwegs war und dazu kam, dass er jetzt über die Gefahr Bescheid wusste.
Immerhin ein Pluspunkt.
Zechs war Soldat und als solcher sollte er wissen, dass ein Feind in Reichweite erschienen war.
„ Wie wäre es mal mit Schlafen?“
Trowa steckte seinen Kopf zur Türe herein und schwenkte seine Jacke.
Die anderen waren schon gefahren und der Franzose hatte versprochen, dass er auch 'Mr. Ich arbeite heute durch' einsammeln würde.
„ Ich habe hier noch einige Abfragen laufen.“
Heero blickte noch nicht einmal von seinem Bildschirm auf.
„ Die können das auch alleine, dazu musst Du nicht lauernd davor sitzen.“
Trowa schob sich ganz in den Raum.
„ Hn.“
Der japanische Junge wollte nicht gehen. Es gab noch so viel zu tun und ihnen lief hier die Zeit davon.
Barton lie
...
Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
|
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
[15]
[16]
[17]
[18]
[19]
[20]
[21]
[22]
[23]
[24]
[25]
[26]
[27]
[28]
[29]
[30]
[31]
[32]
[33]
[34]
[35]
[36]
[37]
[38]
[39]
[40]
[41]
[42]
[43]
[44]
[45]
[46]
[47]
[48]
[49]
[50]
[51]
[52]
[53]
[54]
[55]
[56]
[57]
[58]
[59]
[60]
[61]
[62]
[63]
[64]
[65]
|
Die letzten 5 Kommentare
|
|
Kommentar von: CrazyMama
|
Username: CrazyMama
Datum: 15.12.2009 - 22:47
Kommentar Nr.: 6913
|
einfach nur Danke
|
|
Kommentar von: Zauberlehrling
|
Username: Zauberlehrling
Datum: 06.11.2008 - 14:49
Kommentar Nr.: 5747
|
hi...
habe gerade das dritte Kapitel zu Ende gelesen und musste gleich dazu schreiben...
Mir laufen jetzt noch die Tränen!
Das ist ja soo traurig!!!
*schnief*
Ich heule nicht oft bei Geschichten, aber ab und zu kommt es schon vor und das kann ich nur auf das Talent eines Autors schieben Szenen so zu schreiben, das sie einen wirklich nahe gehen können.
Ich lese mal schnell weiter! Will schließlich hoffen das es für unseren Prinzen wieder Berg auf geht!
LG
Zauberlehrling
|
|
Kommentar von: soosa
|
Username: soosa
Datum: 23.05.2008 - 17:26
Kommentar Nr.: 5060
|
Seufz....
und wieder eine gelungene Story . Ich hab fast alle Geschichten von Dir gelesen und Freue mich schon auf die nächsten .
lg
|
|
Kommentar von: Galu
|
Username: Galu
Datum: 28.08.2007 - 23:00
Kommentar Nr.: 3977
|
Hi Zionora,
was für ein schönes Ende. Ein schöneres Geschenk hätte Heero seinem Zechs nicht machen können. Heero bezieht Treize mit in ihre Beziehung ein, lässt den General nicht außen vor, sondern akzeptiert Treize als einen Teil von Zechs Herzen. Eine wahrlich großartige Geste, in der die ganze Liebe, die Heero für Zechs empfindet zum Ausdruck kommt.
Relena war in den letzten Kapis einfach nur der Hammer! Das arme rosa püppchen so von ihrer rosaroten Wolke zu schubsen, war aber auch nicht sehr nett. *giggle*
Na ja....sie hat sich ja auch gerächt...wenn ich da an Apollo und Luzifer mit ihren rosa Schleifchen denke.
Ich wäre allerdings nicht wieder heimlich aus dem Raum raus geschlichen....he he he ...nö dann schon lieber viiieeel näher ran!!!
Hi hi hi Noins Hochzeit war zwar etwas kurz beschrieben, aber super gemacht. Noin hätte ihren Alberto aber vorwarnen können, dann hätte er wenigstens im voraus gewusst, in was er da hineinheiratet. Aber er hält sich ja wacker.
Dankeschön für eine wunderschöne Geschichte. Ich freue mich schon auf deine nächste...
Liebe Grüße
Galu
|
|
Kommentar von: shadowhunter
|
Username: shadowhunter
Datum: 28.08.2007 - 14:57
Kommentar Nr.: 3975
|
Ja, ich kann mich meiner Vorgängerin nur anschließen. Ein schönes, passendes Ende. Der Bezug zu Treize musste einfach noch mal her. Er war am Anfang so präsent, erst langsam hat sich Zechs von ihm gelöst und so bildete die Szene auf dem Friedhof jetzt einen schönen Abschluss. Heero zeigt ja damit auch, dass er Treize in ihrer Beziehung akzeptiert, denn Zechs wird seinen früheren Liebhaber nie völlig vergessen können.
Dass Zechs allerdings damit zufrieden sein soll den Hausmann zu spielen. Das glaube ich nicht. Er wird sich für eine gewisse Zeit nach der Ruhe und Beschaulichkeit sehnen,aber das ist nichts auf Dauer für jemanden wie Zechs.
Die Hochzeit hätte man noch ausführlicher schreiben können. Aber ich verstehe auch, dass du die Geschichte jetzt zu einem Ende bringen wolltest.
Die Idee der Jungs wie sie die Hochzeit planen, das ist doch einfach nur lustig.
Relena fand ich in den letzten Kapiteln besonders humorvoll - nun eher unfreiwillig. ;) Wie Zechs seinen Hund in diesen Neigungen noch unterstützen könnte. Als ob Zechs da Einfluss darauf genommen hätte. Und ihre Reaktion auf die beiden Herren im Bett. Zum Glück ist sie nicht im Zimmer umgekippt.
Aber als es darum ging ihr zu erklären, dass Zechs und Heero ein Paar sind, da hätte Noin doch auch einfach sagen können: "Zechs ist wie Apollo und Heero ist Luzifer." Ich glaube, das Relena auch sofort verstanden. *g*
So, jetzt bin ich gespannt was deine nächste Story sein wird. Ob es die "Schauspieler" schaffen.
Liebe Grüße
shadowhunter
|
Alle lesen
|
|
|
|