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What my heart`s been looking for |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2005 | 07.03.2005 |
394892 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
867 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
jede menge ;-) |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise...
Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel* |
| Kommentare: |
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Kapitel 5
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Damit euch nicht langweilig wird, kommt hier schon der nächste Teil... *smile*
@ Peng: So kann man es ausdrücken... Der Startschuß für`s ultimative Chaos! Sehr gut ausgedrückt! *smile* Die Frage sei dir selbstverständlich gestattet. Laß es mich mal so sagen: Schuldig wird sicher seinen Spaß mit Ken haben. ;-) (Aber sollte es sich dabei um dein Lieblingspairing handeln, dann kann ich dir ja schon mal in aller Ruhe den Mund wässrig machen: Ich arbeite parallel (und ausnahmsweise mal wieder allein) an einer anderen FF, die sich hauptsächlich um Schuldig und Ken dreht...)
~*~
Am vorigen Abend, gleich nachdem er von seinem erfreulichen Gepräch mit dem ältesten Weiß zu Hause angekommen war, hatte Crawford sich in seinem Büro eingeschlossen, war für niemanden erreichbar gewesen. Seine Mühe hatte sich gelohnt. Der Plan würde aufgehen, obwohl dies noch keine Vision bestätigt hatte. Und nun stand er gegen Mittag des nächsten Tages vor einem Blumengeschäft, das er seit einiger Zeit beobachtete. Vor nicht allzu langer Zeit hatte der Kleinste den Laden verlassen, sodass alleine Aya zwischen den Blumen seine Mühe hatte. Desinteressiert aussehend überquerte er die Straße, drängelte sich durch die Mädchenmenge und stand kurze Zeit später vor dem Verkaufstresen. "Könntest du mir einen besonderen Strauß zusammenstellen?"
Erschrocken wurde Aya aus seinen Gedanken gerissen, denen er, trotz der Arbeit, nachhing. Seine Augen weiteten sich wütend, als er erkannte, wer vor ihm stand. Seine Gedanken rasten, dann erhielt jedoch seine Vernunft die Oberhand. "Was willst du?", zischte er zwischen zusammengebissenen Zähnen. Dabei funkelte er sein Gegenüber unwillig an.
Einige der Mädchen um sie herum verließen den Laden. Zufrieden bemerkte Crawford, dass sich das Geschäft leerte. "Einen besonderen Strauß, das sagte ich gerade." Nur mit Mühe konnte er ein Lächeln unterdrücken, was seine Belustigung über Ayas aufgebrachtes Verhalten gezeigt hätte.
"Und was für einen?" Der Schwertkämpfer konnte sich seine Empörung über die Arroganz seines Gegners nicht verkneifen. Kam der jetzt einfach auch schon in ihren Laden! Das war ja fast der Gipfel! Mit einem verächtlichen Schnauben wartete der Rothaarige auf die Antwort.
"Ich suche etwas, was als Aufmerksamkeit für eine Schönheit passend ist. Wären ein paar Rosen gut? Du musst bitte verzeihen, ich habe keine Ahnung, welche Blume was bedeutet. Aber arrangiere was Schönes, ich vertraue da ganz deinem Urteilsvermögen. Geld spielt keine Rolle." Er beugte sich ein Stückchen vor, sodass die nächsten Worte nur für Aya bestimmt waren. "Etwas freundlicher könntest du wirklich sein." Nun doch die Lippen zu einem Grinsen verziehend lehnte er sich wieder zurück. "Wie lange würde das dauern?"
Aya schluckte hart, bevor er antwortete. Nicht nur die Wut über das plötzliche Auftauchen war daran schuld, sondern auch die ungewohnte Nähe, die ihn irritierte. "Rosen wären dann schon passend", meinte er beiläufig geschäftsmäßig. "Und das dauert nicht lange, du kannst drauf warten." Und schon machte er sich an die Arbeit, ein paar besonders schöne, dunkelrote Rosen zu einem gekonnten Strauß zusammenzubinden. Währenddessen beobachtete er den Dunkelhaarigen aus den Augenwinkeln.
"Ich nehme an, ich kann in deinem Zimmer auf dich warten. Sag nichts, ich weiß, wo es ist. In fünf Minuten erwarte ich dich da." Rasch drehte er sich um, ging durch die Tür in das angrenzende Haus und suchte nach Ayas Zimmer. Fünf Minuten reichten auf jeden Fall, um ein paar Blumen zu bündeln.
In aller Seelenruhe setzte er sich auf den Schreibtischstuhl Ayas. Gedanklich ging er noch einmal durch, was er geplant hatte. Er wusste, Ayas Neugier geweckt zu haben. Pünktlich in zwei Minuten und vierundzwanzig Sekunden würde der Rothaarige hier in der Türe stehen. Mit einem schönen Rosenstrauß in der Hand und einem mehr als nur fragenden Blick in den Augen. Und was danach kam, wusste er genauso. Eine Minute und sechsundvierzig Sekunden noch.
Der Rothaarige hastete in sein Zimmer und fand Crawford in aller Gemütsruhe an seinem Schreibtisch sitzend. Er sah ihn verwundert und auch mit einem Anflug von Wut an. "Hier!", fauchte er nur.
Wer wird denn gleich…, dachte sich Crawford, sagte aber nur: „Der ist gut gelungen.“ Es war amüsant zu sehen, wie sich der Weiß aufregte. Als würde ihm gleich etwas Schreckliches widerfahren. Wirklich amüsant. Und wie Recht er damit hatte. Belustigt grinste Crawford abermals. „Er ist für dich.“
Aya glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. "Sonst geht’s dir aber schon noch gut?", knurrte er entrüstet. "Was soll der Blödsinn?" Der Rothaarige verstand die Welt nicht mehr. Da saß sein Feind in seinem Zimmer und wollte ihm... Blumen schenken!
"Nichts", ließ Crawford verlauten. "Aber ich finde er passt gut zu dir. Schön, und doch gefährlich, wenn die Dornen nicht abgebrochen wurden." Langsam stand er auf. Um keinen Preis wollte er, dass Aya wieder das Zimmer verließ. Abgesehen davon, dass es dessen Territorium war. Aber umso größer war der Erfolg, wenn alles wie geplant funktionierte. Ebenfalls sich langsam vortastend bewegte er sich auf Aya zu, verschloss ihm dann zielsicher den Fluchtweg durch die Türe. Nur der Weg zum Fenster war frei.
Der Schwertkämpfer sah sich blitzschnell um und erkannte seine Situation im Reflex. Allerdings machte sich keine Panik in ihm breit, wie er erwartet hätte. Eher bestand sein Gefühl aus einer gewissen erotischen Aufregung, die die Nähe des Schwarzleaders auslöste. So machte er auch keinen Fluchtversuch, sondern sah dem anderen in die dunklen Augen, fesselte seinen Blick; fast schon spürte er, wie seine Augen zu leuchten begannen.
Überrascht bemerkte der Schwarzhaarige die Reaktion Ayas. Er war etwas verwundert, dass dieser nicht einmal im Ansatz plante, einen Fluchtversuch zu unternehmen. Es sollte Brad recht sein. Umso eher konnte er sein Ziel erreichen. Und er musste Aya nicht gegen seinen Willen zu etwas drängen. "Reicht dir der Kleine nicht aus?", fragte Crawford heiser. Sein Blich war tief und stechend in die violetten Augen gerichtet. "Ist er nicht gut genug? Oder kennt er etwa die Geheimnisse der Liebeskunst noch nicht?"
"Kennst du sie denn alle?", fragte Aya verführerisch. Ein leichtes Lächeln umspielte seine Mundwinkel, während seine Augen gierig blitzten. Auf die Frage nach Omi wollte er gar nicht eingehen, das ging sein Gegenüber überhaupt nichts an. Sein Gesicht nahm eindeutig wölfische Züge an, als er sich nun seinerseits dem Schwarz näherte.
"Ich kann das Kamasutra nicht auswendig, wenn du darauf hinaus willst", kam die geflüsterte Antwort des Schwarz. Da sie aufeinander zugegangen waren, standen sie nun sich gegenüber. Keinen halben Meter mehr zwischen ihn Platz lassend. "Aber ich kenne einiges, was dir der Kleine gewiss nicht geben kann." Kurz ließ er diese leisen, belustigten Worte im Raum stehen, als er schnell nach Ayas Nacken griff, ihn zu sich zog und ihn hart küsste.
Ein plötzlicher Kitzel, ausgehend von seinem Magen, durchlief den Weiß. Ja, das war das, was er so liebte... Dieses Gefühl der Schmetterlinge in seinem Inneren, wenn er sich einem neuen Partner zuwandte. Deshalb schlief er auch niemals zwei Mal mit dem gleichen Mann. Obwohl ihn das ja auch nicht wirklich befriedigte. Aber um das machte er sich im Augenblick keine Gedanken. Seine Hand strich verlangend über die ebenmäßige Brust seines Gegenübers, ertastete jeden Muskelverlauf. Ein leises Stöhnen drang dabei über seine Lippen.
"Willst du wissen, was ich dir geben kann?" Leise flüsterte er die Worte in die Stille des Zimmers. Ein erneuter Kuss folgte, diesmal sanft, kaum spürbar und doch erregend, bei dem er Aya bedacht ein wenig nach hinten schob, bis dessen Hintern sich am Fenstersims befand. Die andere Hand, die nicht Ayas Nacken umklammert hielt, öffnete hastig dessen Reisverschluss.
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31
Kommentar Nr.: 6673
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so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'
nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
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Kommentar von:
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Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57
Kommentar Nr.: 228
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Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59
Kommentar Nr.: 227
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^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden.
klein *farfu-chan*
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00
Kommentar Nr.: 225
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Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25
Kommentar Nr.: 224
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ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
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