"Loveless" are not loveless |
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Veröffentlicht |
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Nicht beendet
| Ab 14 Jahren |
Deutsch |
02.07.2007 | 08.07.2007 |
27782 |
3.50 Bei 2 Vote(s) |
48 |
| Autor: |
Risa-chan |
| Pairing: |
Ritsuka x ??; Seimei x Soubi |
| Kategorien: |
Mystery, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Lime |
| Einführung: |
Ritsuka bekommt seine Erinnerungen zurück. Damit ändert sich vieles...Das Lime kommt erst später. So in Kapitel 4.weiß noch nicht. |
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Rückkehrer
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Kapitel 2: Rückkehrer
Als Tsubasa und Ritsuka das Schulgebäude am nächsten Tag verlassen wollten, wussten sie nicht, dass sie am Tor von jemandem erwartet wurden. Zumindest einer der beiden wurde erwartet. Ein groß gewachsener Mann mit inzwischen kurz-geschnittenen Haaren rauchte genüsslich an einer Zigarette während er darauf wartete, dass Ritsuka vorbeikam. Als dieser dann schon in Sicht war wunderte sich der am Tor Stehende ein wenig. Wer war der andere Junge neben ihm? Sie schienen sehr vertraut miteinander zu sein. Als die beiden die ihn offensichtlich nicht bemerkt hatten an ihm vorbei gingen packte er Ritsuka am Arm. Dieser drehte sich erschrocken um und sah in das Gesicht des Mannes der ihn gerade festhielt. „Soubi??!!“ stieß er verwundert hervor. Sowohl Ritsuka als auch Tsubasa sahen Soubi entgeistert an. Tsubasa hatte die Situation sofort erkannt. *Das ist also der Kerl der Schuld daran hat, dass Ritsuka sein Gedächtnis verloren hat. Nur weil dieser Idiot nicht auf sein Sacrifice aufpassen konnte!...“ schoss es Tsubasa durch den Kopf. Ritsuka bemerkte Tsubasas aggressives Gesicht und dachte schon, dass gleich alles in einem Kampf ausartete. Er wollte schon etwas sagen, was Tsubasa aber mit den Worten „Gehen wir!“ nicht zuließ. Sein Blick verriet, dass dies keine einfache Bitte war. Nein! Es war ein Befehl den Ritsuka zu befolgen hatte. Denn obwohl beide sich versprachen, sich gleichberechtigt zu verhalten, hatte Tsubasa als ‚Sacrifice’ immer noch eine gewisse Obermacht. Doch zumindest war die Erleichterung da, dass es keinen Kampf geben würde. Tsubasa war ja schließlich eher der Typ der ein Problem diplomatisch regelte, im Gegensatz zu Ritsuka…
Soubis verdatterten Blick ignorierend zog Tsubasa Ritsuka an der Hand hinter sich her. Nach einiger Zeit brachte Ritsuka den Mut zusammen Tsubasa wieder anzusprechen. „Was hast du, Tsubasa? Warum bist du so sauer?“ In Wirklichkeit vermutete er zu wissen warum Tsubasa sauer war. Doch er wollte es genau wissen. Abrupt blieb der Angesprochene stehen und drehte sich zu Ritsuka um. Der erschauderte unter dem eindringlichen Blick Tsubasas. „Zwischen euch ist doch was gelaufen, richtig?!“ zischte er.
Ritsuka sah sein Sacrifice entgeistert an. „Also doch!“
„Nein ! Wie kommst du da drauf?“ versuchte sich Ritsuka zu wehren
„Lüg mich nicht an! Ich hab doch gemerkt wie er dich angesehen hat!“ blaffte er Ritsuka an.
Nun stiegen ihm Tränen in die Augen und Ritsuka wollte ihn in den Arm nehmen, doch sein Liebster stieß ihn von sich und rannte davon.
„TSUBASA!!“ rief er ihm hinterher ehe er ihm nachlief. Plötzlich bog er um eine Ecke und war aus Ritsukas Blickfeld verschwunden. Als er selbst um die Ecke gebogen war fand er sich auf einer von Menschenmassen begebenen Straße wieder. Er merkte, dass es keinen Sinn machen würde ihm weiter nachzulaufen, da er ihn in diesen Massen sowieso nicht finden würde.
Betrübt machte er sich wieder auf den Weg nach Hause. Er würde dort auf ihn warten und sich bei ihm entschuldigen.
Als er endlich zu Hause ankam traf ihn beinahe der Schlag. Wie konnte das sein?
Seimei stand im Wohnzimmer und als er Ritsuka erblickte fiel er ihm freudig um den Hals.
„Was..? Wie..? Seimei?“ brachte er erstickt hervor
„Ich weiß. Das muss ein ziemlicher Schock für euch sein, aber es ist war. Ich lebe“ den letzten Satz sagte er in einem von Tränen durchzogenen Ton. Noch immer ließ er seinen kleine Bruder, den er sosehr vermisst hatte, nicht los. Der erwiderte nach kurzem Zögern die Umarmung des Älteren. Tränen der Freude traten Ritsuka in die Augen und nach einer endlos erscheinenden Zeit lösten sich die beiden Brüder voneinander. „Seimei. Wenn du die ganze Zeit über am Leben warst, warum hast du dich dann nie gemeldet? Und wo hattest du dich versteckt? Wieso mussten wir sechs Jahre glauben, dass du schon lange tot bist? Warum Seimei!?“ bei diesen Worten klang seine Stimme rau und krächzend und immer noch hatte er Tränen in den Augen schimmern.
Seimei überlegte lange. Sollte er ihnen sagen wo er gewesen ist? Ja, es stimmte schon, dass Ritsuka schon über ‚Waffen und Sacrifice’ bescheid wissen musste. Schließlich hatte er selbst Soubi zu Ritsuka geschickt. Seine Mutter wusste natürlich auch Bescheid. Aber sollte er es ihnen sagen?
„Also gut. Ich sage euch wo ich war, obwohl es nicht sehr angenehm für mich ist…Ich war in einer Schule für ‚Waffen und Sacrifice’ die den Namen ‚Blauer Papillon’[1] trägt.“
„Blauer Papillon!!??“ riefen Ritsuka und seine Mutter gleichzeitig. Ihre Gesichter verrieten, dass sie diese Schule kannten. Doch wie gut sie die Schule kannten wusste Seimei nicht. Sie kannten die Schule wirklich sehr gut, da Ritsuka vor seinem Gedächtnisverlust dort zur Schule ging. Natürlich in Geheimhaltung,
Seimei sah seine Familie verwundert an. „Ihr kennt die Schule?“
„Ja wir kennen sie zur Genüge. Schließlich bin ich in dieser Schule ausgebildet worden. Zusammen mit Tsubasa“ meinte Ritsuka in einem Ton der einem Angst einjagen konnte.
„Du bist dort ausgebildet worden? Aber wann soll das gewesen sein? Ich war die letzten sechs Jahre dor
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