headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Weiß Kreuz > What my heart`s been looking for

y What my heart`s been looking for
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 07.03.200507.03.2005 394892 5.00
Bei 5 Vote(s)
867
Autor: wildest_angel
Pairing: jede menge ;-)
Kategorien:
Inhalte: Lemon
Einführung: Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise... Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel*
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 4
Und weil wir schon so einen großen "Schreibvorsprung" haben, schicken wir gleich noch ein Kapitel hinterher... So zur allgemeinen Verwirrung ;-)


@ Peng: Ja, Omi ist da sehr, sehr blauäugig. Aber was nimmt man nicht alles in Kauf, wenn man verliebt ist? Und noch hängt der Himmel für Omi ja voller Geigen. Aber schön langsam darfst du dir dann das Valium herrichten. Zwar noch nicht in diesem Kapi, dafür dann aber auf jeden Fall im nächsten... Oder ich schick dir ne Packung Taschentücher rüber, die eignen sich wunderbar zum Zerpflücken. (So mach ich`s immer... *zugeb*)


Also dann, auf ein Neues:



Seit zwei oder gar drei Wochen war Schuldig nun nur noch sehr selten anzutreffen. Gerade mal bei dem Auftrag gestern hatte Crawford ihn zu Gesicht bekommen. Und natürlich beim Briefing zuvor. Auch bei den Aufträgen war er körperlich anwesend. Ob geistig auch, fragte Crawford sich inzwischen nicht mehr. Immerhin erledigte er seine Aufgabe noch halbwegs gewissenhaft. Wenn man das denn so nennen konnte. Jeder Versuch, mit Schuldig zu reden, war gescheitert. Vor einer Stunde hatte er nun eine Vision gehabt. Zwar hatte sie nichts mit Schuldig direkt zu tun, aber vielleicht war das der Schlüssel. Und eben dieser "Schlüssel" fauchte ihn jetzt gerade an. "Freut mich auch, dich zu sehen, Kudou." Amüsiert aber kalt grinsend stand er seinem Gegner gegenüber.

Yohji hatte einen schönen Platz an der Theke gefunden, an der er, dank der frühen Stunde, noch relativ ungestört sitzen konnte und grübelte vor sich hin. Seit wann war das Verhalten ihres Schwertkämpfers so seltsam? Doch selbst diese Frage konnte er sich nicht beantworten. Eigentlich würde er sagen, seit etwa drei Wochen, nachdem sie wieder einmal eine verheerende Begegnung mit den schwarzen Bastarden gehabt hatten. Doch was hätten ihre Gegner mit einem Aya zu tun, der sich völlig daneben benahm? Seufzend trank der Braunhaarige noch einen Schluck des höllischen Gesöffs, als sich jemand Gemeinerweise neben ihn setzte und ihn intensiv ansah, so intensiv, dass Yohji den Blick körperlich spüren konnte. Genervt drehte er sich und fauchte: "WAS?!?", bevor er erkannte, wer da vor ihm saß. "Du hast mir gerade noch gefehlt, Crawford!", schnauzte Yohji ungehalten. "Siehst du nicht, dass ich nachdenke?" Damit hielt er das Gespräch für beendet und widmete sich wieder seinem Glas. Doch wenn er dachte, sein Gegenüber würde sich so leicht abschütteln lassen, hatte er sich wohl geirrt, wie er bekümmert feststellte.

"Über was denn, bei dem Alkohol? Wollen wir nicht irgendwo hingehen, wo es ein wenig leiser ist? Ich bezahle selbstverständlich." Vielleicht konnte Yohji ihm wirklich weiterhelfen und das Problem lösen? Gespannt erwartete er dessen Antwort.

Abschätzend sah der Braunhaarige seinen Erzfeind an. Hatte er das eben wirklich richtig verstanden, und der Amerikaner wollte mit ihm reden? Da musste ja was mächtig Wichtiges im Busch sein… Zustimmend nickte er. Dieser Tag konnte ohnehin nicht noch übler werden, als er es sowieso schon war. Mit einem verächtlichen Schnauben stand Yohji auf. "Na dann, gehen wir. Ich bin neugierig, was es so wichtiges gibt, dass ausgerechnet du dich herablässt, mit mir zu reden."

Nach diesen Worten ging Crawford voran, raus aus der Kneipe, hinein in die kühle Nacht. Er wusste, dass Yohji ihm folgte. Einige Straßen ging er weiter, bog um einige Ecken, bis er eine Türe öffnete und das Restaurant betrat. Die Kellnerin brachte sie zu einem ruhigen Tisch unter einer gedämmten Lampe. Crawford legte seinen Mantel ab, knöpfte das Sakko auf und setzte sich. Bevor der Schwarze Tee nicht dampfend vor ihm stand, würdigte er seinen Begleiter jedoch keines Blickes.

Yohji sah sich neugierig in dem edel eingerichteten Lokal um. Sein Blick wanderte auch immer wieder zu dem vor ihm sitzenden Schwarzboss. Doch dieser saß seelenruhig da und beachtete den Playboy nicht. Der Brünette begann, sich unbehaglich zu fühlen. Als eine junge Bedienung endlich die georderten Getränke gebracht hatte, richtete Crawford plötzlich das Wort an den Weiß. "Ist dir in letzter Zeit etwas aufgefallen?"

"Was soll mir aufgefallen sein?", schoss Yohji seine Gegenfrage ab. "Ich hab andere Probleme, als zu beobachten, was bei euch so abgeht." Dabei hielt er mit beiden Händen sein Glas umklammert und ermahnte sich, dem Schwarz auf keinen Fall von den weißinternen Ärgernissen der letzten Zeit zu erzählen.

"Dann fange ich an." Ein Stück Zucker verschwand in der Tasse, der Löffel löste es schneller auf. Dann nahm er einen kräftigen Schluck, stellte seine Tasse wieder gemächlich ab und begann. "Zwar weiß ich viel, aber bei einigem blicke selbst ich nicht durch. Deswegen brauche ich jemanden, der mir bei der Lösung des Problems zur Seite steht. Einer meiner Kollegen ist seit Wochen nicht mehr zu genießen. Von den Aufträgen will ich gar nicht erst reden. Wenn das weithin so geht, sieht es nicht gut aus. Hättest du eine Idee, an was das liegen kann?"

Yohji wurde hellhörig. Es schien, als hätte der Schwarzleader das gleiche Problem wie seine eigene Gruppe. Ehe er sich versah, rutschte ihm "Was? Bei euch auch?" heraus. Im gleichen Moment hätte er sich dafür selbst ohrfeigen können. "Um wen handelt es sich bei euch?", verlangte er zu wissen.

Crawfords Gefühl hatte ihn doch nicht getäuscht. "Die Fragen stelle vorerst ich", sagte er streng. "Sag mir wer und ich sag dir, wen es bei uns getroffen hat." Er blickte unverhohlen in Yohjis Gesicht.

Seufzend rang sich der Jüngere zu einer Antwort durch. "Aya", erwiderte er einsilbig. Mehr wollte er nicht sagen, auf keinen Fall. Es ging den anderen nichts an, dass sich der Rothaarige aufführte wie ein Irrer.

Nachdenklich nickte Crawford. "Benimmt er sich auch so, dass er sich die ganze Zeit in seinem Zimmer verkriecht und sich abschottet? Also total verändert?" Die Tatsache, dass es sich dabei um Schuldig handelte, hielt er noch etwas zurück. Lieber bekam er eine Information mehr, als eine zu viel zu geben.

Ein sarkastisches Lachen drang über Yohjis Lippen. "Dieses Verhalten wäre normal für Aya. Nein, er geht weg, lässt jede Nacht die Sau raus und…" Erschrocken brach er ab. So viel wollte er ja gar nicht preisgeben. Wütend biss er sich auf die Unterlippe.

Interessante Details. Das wiederum wäre normal für Schuldig. "'Und' was?", wollte der Schwarzhaarige wissen. Was konnte passiert sein, dass sie sich so verschieden und unnormal benahmen. Unnormal konnte man es wirklich schon nennen. Hatte Schuldig vielleicht zu viel mit Ayas Gedanken gespielt, dass die beiden wie ausgetauscht wirkten? Nein, beschloss Crawford nach kurzem Nachdenken, das konnte nicht sein. Er schob den Gedanken beiseite.

Zähneknirschend redete Yohji weiter. "Er macht sich ständig an irgendwelche Typen ran und hat sich nun unseren Jüngsten unter den Nagel gerissen." So, das war aber nun wirklich alles, was Yohji zu sagen bereit war. Von seinem Verdacht, den er am Vorabend mit Omi besprochen hatte, wollte er schon gleich gar nichts verlauten lassen.

"Was? Das hätte ich nicht von ihm gedacht. Allerdings dachte ich auch nicht von Schuldig, dass er sich so zurückzieht. Am Abend geht er nicht einmal aus. Sonst war er nach spätestens einer halben Woche scharf wie… Egal." Wenn Crawford noch ein wenig mehr preisgab, war Yohji sicherlich auch bereit, mehr über Aya auszusagen. "Bei ihm ist es etwa die dritte Woche, in der er sich so seltsam benimmt."

Yohji blickte überrascht auf. Der Telepath verhielt sich wie Aya? Also, wie ein normaler Aya sich verhalten würde, korrigierte er sich in Gedanken. Das war wirklich interessant. Die schnellen Überlegungen des Braunhaarigen gingen unbewusst in die gleiche Richtung wie die des Amerikaners. Doch auch er verwarf diese Gedanken schnell wieder. Dafür hörte er sich selbst wieder zu Omi sagen: "Wenn es sich nicht um Aya handeln würde, würde ich fast sagen, er ist verliebt. Wenn auch nicht grade glücklich." Seit drei Wochen ging das Spiel bei Schwarz nun so? Drei Wochen? Da sollte doch etwas in seinem Gedächtnis klingeln, oder? Nachdenklich sah Yohji in das ernste Gesicht seines Gegenübers und nickte langsam. "Ja, bei Aya sind es in et ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: ai-chan
Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31

Kommentar Nr.: 6673
so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'

nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
Kommentar von:
Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57

Kommentar Nr.: 228
Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!smile
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59

Kommentar Nr.: 227
^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden. smile
klein *farfu-chan*
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00

Kommentar Nr.: 225
Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25

Kommentar Nr.: 224
ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright