headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Weiß Kreuz > What my heart`s been looking for

y What my heart`s been looking for
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 07.03.200507.03.2005 394892 5.00
Bei 5 Vote(s)
867
Autor: wildest_angel
Pairing: jede menge ;-)
Kategorien:
Inhalte: Lemon
Einführung: Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise... Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel*
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 3
So, und wieder ein neus Kapitel aus der Werkstatt von Braddy und mir... Viel Spaß!


@ Peng: Wenn dir Omi jetzt schon leid tut, dann mach dich auf noch Schlimmeres gefasst... ;-) Und hinter wem Aya her ist? Ist das nicht offensichtlich? *smile* Nein? Na, auf diese Frage gibts so schnell jedenfalls keine Antwort. Denn noch weiß er`s ja selber nicht. (Und wenn wir dir das jetzt verraten, wär ja die ganze Spannung weg...)


Na dann, weiter gehts:


Omi schwebte immer noch auf Wolke sieben, als er mit seinem Angebeten endlich seine Schicht im Laden antrat. Jetzt wusste er
es also mit Gewissheit: Aya liebte ihn auch, obwohl er das nicht wirklich gesagt hatte. Aber hey, so was spürte man doch, nicht wahr? Blieb eigentlich nur noch eine Frage zu klären, und auf diese Antwort war der Kleine schon zutiefst neugierig. Mit einem schiefen Seitenblick auf seinen Leader begann er leise zu fragen: "Sag mal, Aya… Warum bist du eigentlich fast jede Nacht unterwegs?" Mit klopfendem Herzen wartete er, bis sich der Ältere dazu durchrang, zu sprechen.

Nach dem mehr als interessanten Vormittag in Omis Zimmer glitten Ayas Gedanken immer wieder zu dem kleinen Blonden, der sich
lustvoll unter ihm gewunden und gestöhnt hatte. Auch er war nicht zu kurz gekommen, sogar Befriedigung hatte er im ersten Moment verspürt. Doch wo war sie jetzt? Der Ältere fühlte sich schon wieder so leer, als wäre nie etwas vorgefallen, als hätte er nie seinen kleinen Freund in den Armen gehalten. Er konnte schließlich nicht schon wieder über ihn herfallen, nur um wieder eine kurzfristige, trügerische Zufriedenheit zu erlangen. Eigentlich war er zufrieden, aber irgendetwas fehlte ihm, auch wenn er nicht wusste, was es war. Omi sprach gerade das an, was ihn in letzter Zeit beruhigt hatte, und dazu erwartete er auch noch eine Antwort. "Du meinst, das sage ich dir einfach so?" Fragend blickte er Omi an und sah wieder, dass dessen Augen unter seinem Blick zu leuchten begannen.

Lächelnd nickte der Kleine. Klar dachte er das. Schließlich sollte man vor seinem Partner keine Geheimnisse haben. Als Aya ihn so intensiv ansah, spürte Omi wieder das wilde Verlangen nach den Berührungen des Älteren in sich aufsteigen. Doch zuerst wollte er diese eine, für ihn sehr wichtige Frage geklärt haben. "Warum solltest du es mir nicht sagen?", fragte er mit seinem kindlichen Charme und einem koketten Augenaufschlag. "Oder hast du was zu verbergen?", setzte er noch hinterhältig hinzu.

"Zu verbergen habe ich nur, dass ich…" Mit dem Zeigefinger lockte Aya Omi zu sich her, nahm ihn Besitz ergreifend in den Arm und flüsterte leise weiter: "...dich schon wieder vernaschen will." Zum Glück waren keine Kunden im Geschäft, es schienen auch heute keine mehr zu kommen. Er knabberte sich über das Ohrläppchen zu dem zarten Hals. Dort knabberte er verstärkt und saugte ein wenig daran.

Automatisch schloss Omi die Augen. Ein unglaubliches Glücksgefühl machte sich in ihm breit. Ohne zu wissen, was er tat, flüsterte er unter diesen Liebkosungen: "Aya, ich liebe dich so sehr!" Dann ließ er sich wieder fallen und gab sich ganz den Berührungen hin, die seinen Körper erneut zum Beben brachten.

Mit einem lässigen "Ich weiß" ließ Aya von diesem Stück Haut ab und sah zufrieden, dass sich die Stelle verdunkelt hatte. In seinem Inneren jedoch machte sich langsam Entsetzen über die tiefen Gefühle, die ihm Omi entgegenbrachte, breit. Instinktiv wusste er, daß der Kleine niemals den leeren Fleck in seinem Herzen ausfüllen konnte. Nachdenklich sah er auf und stockte. Plötzlich drehte er Omi weg von sich, ging selbst ein Schritt zur Seite und im nächsten Moment begrüßte er eine neue Kundin höflich. Was gerade gewesen war und was er gesagt hatte, ließ er sich nicht anmerken. Omi hingegen schon, wie er feststellte.
"Kann ich Ihnen bei etwas behilflich sein?", fragte er die junge Frau, die darauf mit einem Kopfknicken antwortete und ihn bat ein paar Blumen einzupacken. Schließlich hatte sie bezahlt und war wieder aus dem Blumenladen gegangen. Aya ging hinter ihr her und schloss endgültig die Tür.

Am liebsten hätte Omi diese Frau auf der Stelle gemeuchelt. Ihn und Aya zu stören, was fiel dieser Person ein? Mit wütender Miene wandte er sich ab, um der Kundin nicht doch noch ins Gesicht zu springen. Hätte Aya ihn nicht von sich geschoben, hätte die Frau sie beide bei dem kleinen Zärtlichkeitsaustausch beobachten können. Allerdings hatte diese Unterbrechung auch ein Gutes: Omi besann sich wieder auf seine ursprüngliche Frage, die er auch dem Älteren sofort noch einmal stellte, als die Kundin mit ihren Blumen aus dem Geschäft verschwunden war. Und diesmal würde er sich nicht wieder ablenken lassen, beschloss der Blondschopf. Dieses Mal würde er auf eine Antwort bestehen.

"Du willst es also wissen. Und ich kann mich darauf verlassen, dass es unser Geheimnis bleibt." Ohne die Antwort abzuwarten erzählte er, was er Nacht für Nacht getan hatte. Wo er gewesen war und mit wem er sich herum getrieben hatte. Natürlich ohne die brisanten Details, das ging Omi seiner Meinung nach nichts an. Was er Omi ebenfalls verschwieg war, dass sein Verlangen nicht gestillt werden konnte. Er wusste selbst nicht mal, woran das lag. Wie sollte er es dann Omi erklären?
Er sah, wie Omi nach und nach bei diesen Worten immer trauriger wurde. "Aber warum?", brachte der Blonde nach einer Weile hervor. Wahrscheinlich konnte er es nicht verstehen.
"Vermutlich, weil ich auf jemanden warte. Doch mach dir keine Sorgen, Omi." Aya streckte seine Hand aus, wartete darauf, dass
Omi sie ergriff, um ihn zu sich zu ziehen. Als er ihn in den Armen hielt, sagte er mit leiser Stimme: "Solange ich bei dir bin, brauchst du nicht zu fürchten, dass ich irgendwohin gehe." Innerlich stöhnte Aya bei diesen Worten erschrocken auf. Wie konnte er nur?

Na, das kam in Omis Augen auf jeden Fall einer Liebeserklärung gleich! Mit einem Aufjuchzen drängte er sich enger in die Umarmung seines Liebsten. Es war genau so, wie es sein sollte, wie er es sich immer erhofft hatte: Aya war nur deshalb unterwegs gewesen, weil er sich nach ihm gesehnt hatte. Und nun war sein Leader bei ihm und würde es auch bleiben! Grinsend befreite er sich aus der Umarmung, küsste seinen Liebsten zart, drehte sich dann schnell um und rannte aus dem Laden, um Yohji zu suchen. Ha, hatte Herr Oberplayboy doch nicht Recht gehabt! Omi wollte dem ältesten Weiß sofort seinen Irrtum unter die Nase reiben.

Lächelnd den Kopf schüttelnd, schaute Aya seinem Kleinen hinterher. Hoffentlich verrannte er sich nicht. Zugegeben, es war
nicht sehr fair, so mit Omi umzugehen. Aber was konnte er dafür, wenn er falsch verstanden wurde? Jetzt den Jüngeren zu verlassen, wäre fatal. Nicht nur auf die Gefühle bezogen. In einiger Zeit würde sich Omi beruhigt haben… Das Licht löschend,
ging er in sein Zimmer und ließ seine trüben Gedanken schweifen.

~*~

Yohji faulenzte gemütlich in seinem Bett, als hart an seine Tür geklopft wurde, Verwundert sah er auf und rief mit einem "Es ist offen!" seinen Gast herein. Überrascht blickte er Omi an, der nach der Aufforderung mit einem überglücklichen Grinsen im Zimmer stand. Die Frage "Was ist denn mit dir los" beantwortete Omi breit grinsend mit: "Stell dir vor: Aya hat es nicht vergessen und ich weiß, wo er immer gewesen ist. Was sagst du dazu?" Freudig hopste Omi auf das Bett zu Yohji.

Der Ältere zog skeptisch eine Augenbraue in die Höhe. "Nun mal schön langsam der Reihe nach. Was ist passiert? Und wo hat er
sich herum getrieben?" Yohji konnte nicht glauben, dass Aya den ganzen Aufwand nur wegen ihres Jüngsten betrieben hatte. Doch
bevor er sich eine endgültige Meinung bildete, wollte er erst hören, was der Chibi zu berichten hatte. Abwartend setzte er sich auf und sah seinen niedlichen Teamkollegen ernst an.

"Also, heute Früh hab ich Aya an das Versprechen erinnert. Das, wovon ich dir gestern erzähl habe. Und seitdem sind wir… ein
Paar." Wieder begannen Omis Augen zu glänzen. "Und gerade hab ich ihn gefragt, wo er in den letzten Nächten war, da hat er
mir geantwortet, dass er durch Clubs getourt ist und sich immer mal mit jemandem herum getrieben hat. Als hätte er auf jemanden gewartet, sagte er. Und dass er mich jetzt nicht mehr verlässt. Ich bin so glücklich, Yohji, das glaubst du gar nicht." Erfreut umarmte er seinen Freund.

Der Zweifel in Yohjis Blick wuchs. Nein, das klang zu utopisch. Wenn es Aya auf Omi abgesehen hatte, hätte er das einfacher
haben können, als sich die Nächte um die Ohren zu schlagen. Aber wie sollte er das seinem kleinen Freund beibringen? Vorsichtig fragte er deshalb: "Ein Paar? Bist du dir sicher, Omi?" Egal, wie glücklich der Kleine im Moment schien, Yohji traute dem Frieden nicht.

Der Kleine nickte eifrig mit dem Kopf. "Freust du dich nicht für mich?", fragte Omi traurig, als er den ungläubigen Blick sah. Warum wollte Yohji es ihm nicht gönnen? "Nimm ihn mir nicht, wo ich ihn jetzt endlich habe. Dafür bin ich zu glücklich. Ver ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: ai-chan
Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31

Kommentar Nr.: 6673
so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'

nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
Kommentar von:
Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57

Kommentar Nr.: 228
Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!smile
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59

Kommentar Nr.: 227
^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden. smile
klein *farfu-chan*
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00

Kommentar Nr.: 225
Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25

Kommentar Nr.: 224
ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright