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y What my heart`s been looking for
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Ab 18 Jahren Deutsch 07.03.200507.03.2005 394892 5.00
Bei 5 Vote(s)
867
Autor: wildest_angel
Pairing: jede menge ;-)
Kategorien:
Inhalte: Lemon
Einführung: Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise... Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel*
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y Kapitel 2
So, auf ein Neues! *smile*

@Braddy: Schön, daß dir der Titel gefällt. Ich fand ihn auch passend... (Und sorry, daß ich ihn nicht mit dir abgesprochen hab!) Die schwerwiegendsten Änderungen kommen erst ab dem dritten Teil... Laß dich überraschen! ;-)

@Peng: Jep, und eins kann ich dir versprechen: Es wird noch viel, viel schlimmer mit dem Gefühlschaos! Das wird so ein wildes Durcheinander, daß wir schon beinah selber nicht mehr wissen, wer hier eigentlich tatsächlich in wen verliebt ist... *drop*






~~2~~




Als der Wecker schrillte, sprang Omi mit einem Satz aus seinem Bett. Schnell zog er sich frische Shorts über, stürmte so bekleidet auf den Gang und hämmerte freudig gegen Ayas Zimmertür. Schließlich hatte er schon lange darauf gewartet, endlich
einmal wieder mit seinem verehrten Rotschopf zusammen im Laden zu stehen. Und da wollte er natürlich, dass dieser gefälligst
auch pünktlich erschien. Nach dieser Lärmattacke lauschte er, ob seine Weckmethode den gewünschten Erfolg erzielt hatte. Mit
einem leisen Knarren sprang Ayas Tür einen Spalt auf. Omi wunderte sich eine Sekunde über diese Tatsache, da das sonst gar
nicht die Angewohnheit des Älteren war, seine Zimmer unversperrt zu lassen. Doch dann siegte die Neugier, Omi schob die Tür
vorsichtig weiter auf, schlich auf Zehenspitzen zum ersten Mal in die geheiligten Räume seines Leaders und schaute sich interessiert um, bis sein Blick auf das Bett fiel.

Viel zu viele Gedanken waren ihm durch den Kopf gegangen, als dass Aya hätte rasch einschlafen können. Und nun weckte ihn
Omi, noch bevor sein Wecker klingelte. Unglücklicher Weise hatte er gestern in seinem Rausch nicht daran gedacht, die Türe
abzuschließen und so stand Omi in seinem Raum. "Ist gut. Bin wach", maulte Aya verschlafen. Drei Stunden waren doch zu wenig.
Und die frohe Laune des Kleinen nervte ihn tierisch. Er richtete sich auf und fuhr sich durch die Haare, um etwas Ordnung hinein zu bekommen. Die Beine baumelten über den Bettrand und langsam beschloss er aufzustehen. Aber Omi schien sich noch immer daran zu ergötzen, wie er in Schwung kam. "Los, raus mit dir. Oder willst du mir beim Umziehen zugucken?"

Mit vor der Brust verschränkten Armen starrte Omi auf die schlanke Gestalt, die sich unter der dünnen Decke abzeichnete.
Augenblicklich lief ihm das Wasser im Mund zusammen. So bekam er gar nicht mit, dass Aya nicht gerade allerbester Laune war. Erst, als er so barsch angeschnauzt wurde, kam wieder Leben in den Kleinen. `Eigentlich ja!`, dachte er sich auf die wütende Frage, errötete von seinen eigenen Gedanken, drehte sich dann jedoch um und verließ den vor sich hinmotzenden Rothaarigen.

Rasch begab er sich ins Bad, um sich wenigstens halbwegs frisch zu machen. Währenddessen überlegte er, dass es vielleicht ganz gut wäre, einen Riesenpott Kaffee aufzusetzen. Scheinbar war Aya nicht nur spät, sondern auch ziemlich betrunken in seinem Bett gelandet. Omi stellte sich leise die Frage, was der andere wohl die ganze Nacht über gemacht hatte.

Aya wollte Omi nicht wirklich so derb entgegenkommen. Aber das ständige Ausgehen zehrte mehr an seinen Kräften, als er es sich eingestehen wollte. Wenn es doch nur das Ausgehen alleine wäre. Aber dazu Alkohol, Zigaretten, die er angeboten bekam, und der Sex. Wenn er darauf hätte verzichten könnten, hätte er es schon gemacht. Doch egal, wie fest er es sich vornahm, gelang es nicht. Was in seinem Leben konnte ihn so durcheinander bringen? Vielleicht sollte er mal über einen festen Partner nachdenken, obwohl ihm der Gedanke an eine Bindung ganz und gar nicht behagte. Während diesen Gedanken hatte er sich seine Sachen gepackt und war zu dem Bad gegangen, wo sich Omi noch fertig machte. Wenn er mal etwas mehr Geld hatte, würde er sich ein zweites Bad einbauen lassen. Oder er zog am besten gleich ganz aus. Das aber…

Mit Schwung riss Omi die Badtür auf und stürmte heraus, um das braune Gesöff für seinen Partner herzurichten - und rannte natürlich voll in den vor der Tür Wartenden. Schnell murmelte er eine Entschuldigung, als er den wütenden Blick bemerkte;
jedoch schaffte er es nicht wirklich, den anderen, den er aus Reflex umarmt hatte, loszulassen. Zu schön war es, diesen Körper so nah an seinem zu haben.

Was für ein schlimmer Morgen. Jetzt rempelte auch noch der Kleine ihn an. Aya reagierte schnell und hielt den Jüngeren fest, bevor der das Gleichgewicht verlor. In der Schicht brauchte er niemanden, der wegen einem lädierten Hinter jammerte - warum auch immer dieser wehtat. Aber so ein warmer Körper fühlte sich gut an seiner kühlen Haut an. Aya blickte hinab auf Omi, der ihn mit überraschten Augen ansah. Hatte er den letzten Satz nicht nur gedacht? Es hatte den Anschein, als hätte er es wirklich laut gesagt. Außerdem war der Anblick nicht unbedingt schlecht. Ohne dieser misslichen Lage noch Beachtung zu schenken, ging er in das kuschelig warme Bad, ließ Omi vor der Türe stehen. Das hatte der Chibi davon, wenn er meinte, ihn so früh wecken zu müssen.

Reichlich frustriert ließ Omi den Kopf hängen. Da lag er schon mal in den Armen seines Angebeteten, und dann so was! Aya hatte sich einfach an ihm vorbei geschoben und die Badtür hinter sich zugemacht. Wenigstens hatte er die zwei leisen Sätze verstanden, obwohl sie nicht einmal für seine Ohren bestimmt gewesen schienen. Und diese wenigen Worte hatten ihn ebenso elektrisiert, wie es die bloße Umarmung des Älteren getan hatte. Ayas Handlung und sein Gemurmel widersprachen sich so sehr, daß Omi keine Ahung hatte, was er davon halten sollte. Mit einem erbarmungswürdig tiefen Seufzen schlich er in die Küche, um
endlich den Kaffee vorzubereiten, ohne den Aya heute wohl absolut unausstehlich sein würde. Für sich selbst schenkte er sich ein Glas kalte Cola ein. Das war Frühstück genug, auch wenn das bedeutete, wieder einen Rüffel von dem Älteren zu bekommen,
der solche Gewohnheiten nicht verstehen wollte. Mit leise in dem Glas klirrenden Eiswürfeln, da ihm die Coke aus dem Kühlschrank nicht kalt genug war, setzte er sich an den Tisch und legte gemütlich seine Beine auf einen zweiten freien Stuhl.

Eilig und doch lustlos hatte Aya sich angezogen und war auf dem Weg in die Küche. Kaffeegeruch stieg ihm in die Nase.
Möglicherweise machte ihn das etwas wacher. Heute Abend, dachte sich Aya, sollte ich wohl ein wenig eher Schlafen - alleine.
Er rieb sich seinen Hals und schob die Türe auf. Schon sah er die kleinen Dampfwolken, die über einer Tasse hingen. Schnuppernd nahm er sich diese und setzte zu einem Schluck an. Das tat gut. Wenn auch die Müdigkeit noch nicht ganz weg war, so lähmte sie ihn nicht mehr so stark. Er schaute zu dem über zwei Stühlen lümmelnden Omi. Mit eiskalter Coke. "Entschuldige wegen vorhin", meinte Aya nicht übermäßig laut. "Aber ich hab schlecht geschlafen und dann reizt du mich so…" Er seufzte.

Bei diesem Worten verschluckte sich Omi an seinem Getränk. Hatte er da eben richtig gehört? Yes! Bingo!! Strike!!! Mit einem
mittleren Hustenanfall wegen des Verschluckens knallte er sein Glas auf den Tisch, wobei ein gehöriger Schwung überschwappte,
und sah sein Gegenüber mit leuchtenden Augen an. Nachdem er sich ein klein wenig von der Überraschung und dem Husten erholt
hatte, stand er auf, den Blick immer noch fast herausfordernd auf seinen Schwarm gerichtet. Mit einer schnellen Bewegung stand er hinter ihm. "Du siehst aus, als würde dir eine kleine Massage gut tun…", meinte er leise und hatte auch schon seine Hände sanft auf die Schultern des anderen gelegt, wo er mit geübten Bewegungen zu massieren anfing.

Kurzerhand schob Aya seine Tasse ein Stück zur Seite und lehnte sich, mit dem Kopf auf seinen Händen, nach vorne. Ein wenig
hatte er sich über das Husten und das liebe Angebot gewundert, nun aber genoss er die Hände. Leise murmelte er seinen Dank.
Als Omis Hände seinen Hals streiften, merkte er, dass sie noch recht weich und sanft waren; nicht wie seine mit Schwielen
überzogenen. Und diese Hände wussten, was sie taten. Wenn… Nein, das ginge zu weit. Genauso schnell wie der Gedanke gekommen war, vertrieb er die Vorstellung, in der er sich mit Omi auf einem Bett sah.

Omi genoss es unendlich. über die breiten Schultern zu streichen, die weichen Haare zu berühren. Automatisch schloss er die Augen, bevor er sich leicht nach vorn beugte und seinen Atem über die zarte Haut des Halses strömen ließ.

Nach und nach entspannten sich seine gesamten Muskeln, die Omi massierte. Und damit ging auch seine schlechte Laune. Aya
schreckte nicht einmal auf, als er den warmen, leicht feuchten Atem in seinem Nacken fühlte. Ein leises Schnurren antwortete
darauf. "Was machst du nur mit mir?"

Omis Herz legte ein paar Takte zu. Was fragte der Ältere noch? War es nicht eindeutig? Mit einem Lächeln in der Stimme
antwortete er: " Dich ein wenig entspannen, was sonst? Oder willst du das nicht?"

Die weiche Stimme steckte ihn auch zum leicht lächeln an. "Doch, ist gut. Solange nur du es machst, ist das okay. Eigentlich
könnte ich mich dazu auch hinlegen, wenn ich schon die einmalige Chance habe, so verwöhnt zu werden." Aya sprach offen seine
Gedanken aus und dachte nichts weiter dabei.

Die Augen des Jüngeren begannen zu strahlen. "Klar doch! Ich werd dich bestimmt auf jede Weise verwöhnen, die du dir wünschst!" Omi war sich sicher: Endlich war es so weit! Er würde heute - jetzt gleich! - mit seiner großen Liebe schlafen! Voller Vorfreude wurde er ganz hibbelig und zappelte herum. "Komm, wir gehen in mein Zimmer, okay? Ich hab ein großes Bett…" Er hatte kaum seine Stimme unter Kontrolle, so sehr freute er sich. In wenigen Minuten würden alle seine Träume wahr werden.

Skeptisch blickte Aya auf und drehte sich um. Die Wandlung war ihm nicht verborgen geblieben. Was war denn auf einmal mit Omi
los? "Na gut, Chibi. Eher 'Großer', bist ja schließlich erwachsen." Mit einem Zwinkern stand er auf und ließ sich von Omi an die Hand nehmen und in dessen Zimmer leiten. Nur nebenbei dachte er an den Laden, aber es war ihm recht egal. Für eine Massage war ihm das wirklich egal.

Mit strahlendem Lächeln sah der Kleinere zu seinem Leader auf und nickte, während er ihn mit über die Treppe nach oben schleifte. "Ja, Aya, ich bin erwachsen. Lang genug hab ich drauf gewartet. Und auf die Einlösung deines Versprechens!"
Glücklich lachte er seinem Geliebten offen ins Gesicht. "Du erinnerst dich also doch daran! Ich wusste es!" Erwartungsvoll öffnete er seine Zimmertür und ließ den Rothaarigen eintreten. Vorsorglich hatte er extra am Vorabend noch sein Bett neu bezogen, mit nagelneuer Seidenbettwäsche. Damit sich sein Schatz auch wohl fühlte.

Sacht legte Aya seine Hände auf Omis Schultern und trat in das Zimmer. Bei Omis Worten musste er sowohl schmunzeln als auch
den Kopf schütteln. "Du erinnerst dich noch?! An was soll ich mich erinnern?" Dem Rothaarigen entging nicht, wie ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: ai-chan
Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31

Kommentar Nr.: 6673
so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'

nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
Kommentar von:
Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57

Kommentar Nr.: 228
Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!smile
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59

Kommentar Nr.: 227
^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden. smile
klein *farfu-chan*
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00

Kommentar Nr.: 225
Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25

Kommentar Nr.: 224
ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
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