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Veröffentlicht |
Last Update |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2005 | 07.03.2005 |
394892 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
867 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
jede menge ;-) |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise...
Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel* |
| Kommentare: |
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Kapitel 1
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Autor: wildest_angel und Brad-san
Warnung: lemon, OOC
Rating: MA
Pairing: lasst euch überraschen!
Disclaimer: Zum hundertsten Mal - uns gehört hier nix. (Außer der Idee, vielleicht) Gibt auch kein Cash dafür.
Comment: Und schon wieder was Neues von uns... Legt euch in dieser FF auf gar nichts fest, es kommt sowieso alles ganz anders... *gg*
WHAT MY HEART´S BEEN LOOKING FOR
"Los, raus hier. Es ist vorbei", knirschte es durch alle Headsets von Weiß. Abyssinians Stimme war hektisch und laut. Er selbst versuchte verzweifelt, seinem Gegner Paroli zu bieten, was ihm aber nur mäßig gelang. Der Telepath von Schwarz wich immer wieder vor seinen Schlägen aus, viel mehr griff er an und Abyssinian verteidigte sich. "Wir verschwinden", rief er noch einmal. Bombay fing an und verschwand in der Nacht. Siberian und Balinese folgten ihm. Der Leader hielt die Stellung, bis Balinese nicht mehr zu sehen war. Dann holte er erneut mit dem Katana aus, traf Schuldig jedoch wieder nicht. Er drehte sich um und rannte seinen Kollegen hinter her.
Außer Atem erreichte er den Wagen. Die anderen erwarteten ihn bereits. "Verdammt", knirschte er durch seine Zähne hindurch. Dieser Auftrag war eine totale Niederlage. Die Zielperson war schon tot, als sie eingetroffen waren und dann noch Schwarz. Es wunderte ihn, dass sie ihnen nicht gefolgt, sondern einfach da stehen geblieben waren. Noch einmal fluchte er. Warum konnte er dem Schwarztelepathen nicht auch nur ein Haar krümmen? Seine Arme waren lang genug, sein Schwert widersetzte sich ihm auch nicht, er hatte es fest im Griff. An was lag es dann, dass er keinen sauberen Schlag hinbekam? Missgelaunt knurrend stieg er in den Wagen ein.
*
Schuldig lächelte leicht über die Bemühungen des rothaarigen Kätzchens, obwohl ihm das ganze Spiel ein klein wenig halbherzig vorkam. So als ob Abyssinian ihn gar nicht wirklich verletzen wollte. Verwundert und nachdenklich blickte er den abziehenden Gegnern nach, behielt vor allem den rothaarigen Feind im Auge, bis dieser vollständig mit den Schatten verschmolzen war und gesellte sich dann kopfschüttelnd zu seinen eigenen Leuten.
Ziemlich lustlos trabte der Langhaarige hinter seinem Team her, zurück zum Wagen. Das Adrenalin rauschte noch durch seine Adern und sonst war er nach so einem Kampf immer aufgedreht, doch heute ließ ihn das seltsam kalt. Schuldig wollte nur nach Hause, in sein Bett, allein sein. So kam auch kein Wort über seine Lippen, worüber sich die anderen Schwarz nun doch ein klein wenig wunderten. Schweigsam saß er in dem Wagen, die Umgebung, die durch die Fenster zu sehen war, schien ihn mehr zu interessieren als die Menschen, in deren Gesellschaft er sich befand.
*
Aya ließ sich ausnahmsweise fahren. Yohji lenkte den Wagen zielsicher über das Gelände bis zu dem Highway. Und dann nach Hause. Verbissen saß Aya auf dem Beifahrersitz und ließ sich den Abend durch den Kopf gehen. Ein Desaster. Schlimm. Anders war es nicht zu beschreiben. Dazu kam, dass irgendetwas mit seiner Schulter nicht stimmte. Bei jeder Bewegung zogen die Muskeln schmerzhaft. Vielleicht lag es daran, dass er nicht richtig traf. Oder er war einfach nur abgelenkt worden. Aber wodurch? Er hatte ganz schlechte Laune, die er abreagieren musste. Sonst würde sich dies in Wut und Zorn wandeln und ausbrechen. Darauf hatte er keine Lust. Er versuchte immer noch eine Antwort zu finden, als es nicht mehr weit bis zu dem Haus war, in dem sie wohnten. "Yohji. Halt an und lass mich raus!"
Der Angesprochene zuckte bei dem scharfen Ton zusammen, tat aber, was ihm befohlen wurde. "Wo willst du jetzt noch hin?", fragte er Aya vorsichtig. Doch er bekam keine Antwort mehr, die Wagentür wurde mit einem satten Knall zugeschmissen, dann verschwand der Rothaarige auch schon in dem immer noch anhaltendem Getümmel der Menschen. Reichlich verstört sah sich Yohji zu Ken und Omi um. "Könnt ihr mir mal verraten, was mit dem los ist?", meinte er verständnislos.
Omi schüttelte ungesehen seinen Kopf, um auf die Frage zu antworten. "Fahren wir nach Hause", meinte er unruhig. Auch ihm behagte es nicht, dass Aya ging. Noch dazu in einer Nacht im März. Draußen war es noch immer unangenehm kühl und außerdem hatte der Wetterbericht gesagt, es solle anfangen zu regnen. Besorgt und niedergeschlagen, denn auch er war mit dem Ausgang der Mission nicht zufrieden, sagte er leise: "Vielleicht finden wir das morgen raus."
Yohji zuckte mit den Schultern, sagte aber nichts mehr zu dem Thema. Er machte sich insgeheim Sorgen um ihren Leader, aber das konnte er den anderen ja schlecht sagen. Es blieb ihm also nichts übrig, als den Vorschlag des Jüngsten anzunehmen und sie alle nach Hause zu fahren. Mit unbestimmbarem Gesichtsausdruck legte er den Gang ein und gab Gas.
*
Angenehm kühle Nachtluft umschmeichelte Ayas Gesicht. Obwohl es nach Mitternacht war, war es hell und noch immer fuhren viele Autos. In Tokio war es eh egal, wann man auf die Straße ging, sie war immer voll. Aya lächelte sanft. Das hatte auch Vorteile. Ein Stück weit ließ er sich mit der Menge treiben, ehe er nach links abbog und einen warmen Raum betrat. Verrauchte und verbrauchte Luft schlug ihm entgegen.
Genau das Richtige für den frühen Morgen. Langsamen Schrittes ging er auf die Bar zu, bestellte sich anstandshalber etwas Alkoholisches zu Trinken. Neben ihm stand ein junger Mann, der wahrscheinlich gerade das Alter erreicht hatte, der als unterstes Limit für diesen Club zählte. Also war er nur ein wenig jünger als er selbst. "Was zu trinken?", fragte Aya ihn nobel, da er kein Glas in der Hand hatte. Nach einem prüfenden Blick in Ayas Gesicht nickte der Mann, der seine langen Haare zu einem Zopf zusammengebunden hatte. Wieder lächelte Aya, als er die Bestellung bezahlte. Dann stieß er mit dem anderen an. Auf einen erfolgreichen Abend, dachte er bei sich, grinste süffisant.
*
Als die Limousine vor der Schwarz-Villa hielt, sprang Schuldig nicht als Erster heraus, wie es sonst seine Art war. Im Gegenteil, er stieg bedächtig aus, schloss leise die Wagentür, schlenderte in das Haus und verkrümelte sich, ohne ein Wort mit seinen Kameraden zu wechseln, in sein Zimmer. Nagi blickte ihm fast geschockt über dieses Verhalten hinterher, wandte dann seine Augen fragend zu Brad. "Was ist denn in den gefahren?", flüsterte er entgeistert, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten.
In seinem Zimmer warf sich Schuldig auf sein Bett und seufzte tief auf. Irgendwie hatte er das Gefühl, als fehle ihm etwas ganz schrecklich, wobei er nicht darauf kam, was das sein könnte. Wenn er es genau überlegte, hatte er doch alles, was er sich nur wünschen konnte. Geld, Macht um über das Leben anderer zu bestimmen, Zigaretten, gelegentlich Alkohol, und Sex. Wenn Letzteres auch etwas zurücklag. Und trotzdem… Es war wie ein Ziehen in seinem Inneren. Noch dazu hatte er festgestellt, dass sich dieser Zustand auch nicht mit dem gewohnten Ausgehen, Rumflirten und Niedersaufen ändern ließ. Frustriert sah er sich in seinem Zimmer um, als könnten die kahlen Wände eine Antwort auf seine Überlegungen geben. Verdammt, was war mit ihm los?
~*~
Der älteste Weiß saß mit nachdenklicher Miene im Wohnzimmer und dachte über den Rothaarigen nach. Doch so wirklich wollte er zu keinem Schluss kommen, was mit dem Jüngeren passiert sein mochte. Klar, Aya verriet ja auch niemandem, was in ihm vorging, aber sein Team hatte in den Jahren gelernt, in dem Eisklotz wie in einem Buch zu lesen, oder so gut wie. Doch diese Situation überforderte sie alle. Nicht nur, dass ihr Leader seit kurzem fast jeden Abend aus dem Haus ging und erst in den frühen Morgenstunden wiederzukommen pflegte, nein, er war dann meist auch nicht nüchtern, müffelte nach irgendwelchen Parfums und manchmal auch nach Rauch, so als hätte er schnell vor der Haustür noch die letzte Zigarette ausgedrückt. All das konnte Yohji nicht verstehen. Das war noch niemals Ayas Art gewesen. Was war mit ihm geschehen?
"Hey Yohji, was hast du denn?", fragte Omi, als er aus dem Bad wieder das Wohnzimmer betrat. Natürlich nur spärlich bekleidet. Aber nach der Arbeit wollte er sich nicht wieder in enge Sachen zwängen. Deswegen hatte er sich mit einer Snoopy-Boxer begnügt. Noch immer saß Yohji still im Sessel. Omi wiederholte seine Frage.
Erschrocken sah Yohji auf, durch Omis Stimme aus seinen Gedanken gerissen. "Was? Ach, ich hab nachgedacht…"
"Na gut", meinte Omi. "Aber mach dir nicht so viele Sorgen. Das gibt Falten." Sogleich befühlte Yohji sich seine Stirn. "Das war ein Scherz. Morgen mache ich mich an ihn ran, und werde schon herauskriegen, was er immer macht."
Der Ältere glaubte, sich verhört zu haben. "Du machst… WAS??? Ja, hast du denn den Verstand verloren? Das klappt doch niemals! Wenn es sich nicht um Aya handeln würde, würde ich fast sagen, er ist verliebt, wenn auch nicht gerade glücklich." Die Worte sprudelten aus ihm heraus, bevor ihm bewusst wurde, was er da sagte. Mit einem Lächeln und einer wegwerfenden Handbewegung tat er das Ganze als sinnlos ab. Aya und verliebt… Klar, und Schweine können fliegen.
"Ganz ruhig." Omi lächelte über die Heftigkeit von Yohjis Reaktion. "Er hatte mir mal was versprochen, was ich nun einlösen werde. Überlass es mir und ich bringe ihn zum Reden. Natürlich sage ich es dir, sobald ich es weiß." Lächelnd ging er noch ein paar Schritte auf Yohji zu, setzte sich auf die Armlehne des Sessels.
Mit gerunzelter Stirn besah sich Yohji seinen kleinen Freund. "Weißt du, Omi, nichts gegen deine Naivität… Aber glaubst du wirklich, du könntest unseren Eisklotz zu irgendwas überreden, nur auf Grund eines Versprechens, an das er sich wahrscheinlich schon gar nicht mehr erinnert?" Nein, so viel traute er dem kleinen Computergenie nun doch nicht zu. Vertrauensvoll legte er seinen Arm um die schmale Gestalt. "Sei nicht traurig, Omi, aber was immer es auch sein mag, du wirst dir eine gehörige Abfuhr holen."
Gern ließ sich Omi in die starken und warmen Arme ziehen. Dann entspannte er sich an der Brust hinter sich. Sanft schüttelte er den Kopf. "Aya wird sich sicher erinnern." Das tat er doch, oder? Omi hoffte es. Seit mehr als zwei Jahren wartete er auf die Erfüllung und nun endlich war er alt genug dafür. Er würde si
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31
Kommentar Nr.: 6673
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so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'
nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
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Kommentar von:
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Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57
Kommentar Nr.: 228
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Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59
Kommentar Nr.: 227
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^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden.
klein *farfu-chan*
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00
Kommentar Nr.: 225
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Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25
Kommentar Nr.: 224
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ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
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