headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Yu-Gi-Oh > Der Ritter in Blond oder Lassy komm und rette mich!

y Der Ritter in Blond oder Lassy komm und rette mich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 01.06.200718.08.2007 277223 4.78
Bei 18 Vote(s)
449
Autor: Titzian
Pairing: Seto - Joey
Kategorien: Action, Psycho
Inhalte: Angst, Lemon, Sadomasochismus
Einführung: Seto steckt in großen Schwierigkeiten und nur Joey ist da der ihm helfen kann. Und der Ärger wird immer größer!
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 5
"Hanzo- San. Ich grüße dich. Kommt rein, der Junge ist im Wohnzimmer."
Sein Vater schien es ja eilig zu haben, ihn los zu werden.
"Hallo, Thomas. Wie es scheint hast du das Geld also nicht aufgetrieben?
Nun gut, dann zeig mir mal deinen Ausglich. Ich hoffe er hält, was er auf dem Bild verspricht."
Joey stand langsam auf, als sein Vater als erster das Wohnzimmer betrat. Gleich hinter ihm kam ein großer Japaner in einem teuren gestreiften Anzug in Dunkelblau herein und ging gleich auf ihn zu.
Er war schlank und sah verdammt gut aus. Sein schwarzes Haar trug er kurz und nach hinten gekämmt. Eine Strähne seines Haares hatte sich vorwitziger weise, nach vorne in seine Stirn geschlichen und gab ihm ein lockeres und nettes aussehen. Auch seine fast schwarzen Augen schienen Joey warm anzusehen, als er vor ihm stehen blieb.

So hatte Joey sich einen gemeinen und brutalen Yakuza, nicht vorgestellt.
Er sah vertrauensvoll und echt nett aus. Auch seine sanfte und ruhige Stimme, ließen Joeys Nerven sich wieder beruhigen. Denn Hanzo, jedenfalls vermutete Joey das dass Hanzo war, reichte ihm die Hand um ihn zu begrüßen.
Verdutzt nahm Joey die ihm gereichte Hand und sah Hanzo mit großen Augen etwas überfordert an.
Dieser Lächelte jedoch weiterhin warm auf Joey hinab, wobei er Joeys Hand aber nicht losließ.
"Du bist also Joey? Du kannst mich Hanzo nennen. Ich habe schon viel von dir gehört. Du bist ja ein richtiger Held. Und ein hübscher noch dazu."
Joey sah ihn nur stumm an.
Er sei ein Held? Von was in aller Welt redete er denn da?

Doch Joey kam gar nicht dazu, zu Fragen. Denn hinter seinem Vater standen noch drei Männer.
Einer von ihnen tönte nun laut seinen Gruß in den Raum.
"Hey, mein süßer! Eigentlich müsste ich dir echt böse sein. Du hast mich einfach sitzen lassen im Club. Aber das ist OK. Hast dir ja was besser geangelt und nebenbei auch noch diesen dämlichen Boon eins ausgewischt. Meinen Respekt mein Kleiner. Hab ich's dir nicht gesagt, Hanzo- san, der ist einfach nur Zucker."
Völlig überrascht schaute Joey an Hanzo vorbei und bekam große Augen. Da stand doch tatsächlich der Typ aus dem Club, der sein erstes mal einläuten sollte. Joey brauchte einen Moment um sich an den Namen zu erinnern. Sakuja, genau, der Typ hieß Sakuja.

Joey grinste Sakuja an. Er konnte gar nicht anders. Denn Sakuja hatte sich an den Türrahmen gelehnt und sah in seiner knallengen Jeans und seinem T-Shirt, mit Bugs Bunny in Karate Stellung umgeben von einem Drachen der ihn umschlang, einfach zu komisch aus. Ein Yakuza Bugs Bunny?
Und außerdem grinste er Joey frech und fröhlich an. Seine Hände hatte er in seine Hosentaschen vergraben. Joey wunderte sich das die nicht Platzten, so eng saß die Hose.
Jep, Sakuja sah einfach nur lecker aus, selbst jetzt im Tageslicht.
"Hallo, Sakuja. Ich hoffe du hattest trotzdem noch einen schönen Abend gehabt?"
"Hey kleiner. Du glaubst doch nicht wirklich das ich alleine ins Bett gehe? Ich krieg immer einen süßen ab. Ich hätte bloß gerne dich in den Armen gehalten an diesem Abend. Aber das kann man ja noch nachholen, nicht war?"
Dabei wackelte er wild mit den Augenbrauen.

Joey musste noch mehr grinsen. Das ganze kam ihn so unreal vor. Das konnte doch kein Zufall sein, dass der Mann, den er sich für seinen ersten Sex ausgesucht hatte, ausgerechnet ein Yakuza war und zu der Yakuza Familie gehörte an die sein Vater ihn nun verschacherte.
Das alles war ein Traum, ein komplett bescheuerter Albtraum.
Nun wurde er sich auch wieder bewusst, das Hanzo immer noch seine Hand hielt.
Er schaute nun wieder zu ihm auf und direkt in seine dunklen Augen.
"Joey, du brauchst keine Angst zu haben. Du hast scheinbar gute Freunde in hohen Positionen.
Besonderst mit deiner Aktion gegen Boon, auch wenn du nur zufällig der Auslöser warst, hast du einige Pluspunkte gemacht. Dir wird es bei uns besser gehen, als bei deinem Vater. Bleib bitte ruhig und mach einfach mit, OK?"

Hanzo hatte leise gesprochen, so das nur Joey ihn hören konnte.
Aber was sollte das ganze? Was hatte denn dieser Boon mit der Sache hier zu tun?
Und wobei sollte er mitmachen?
Hatte etwa Seto diese Leute geschickt? Hatte Seto irgendwie gehört, dass sein Vater ihn an die Yakuza verkaufen würde und diese Leute sollten ihn, ihm im Namen von Seto, hier rausholen?
Aber nein, dass konnte ja nicht sein. Denn er hatte ja auch erst vor drei Wochen gehört, was sein Vater mit ihm vorhatte. Er musste es wohl oder übel auf sich zukommen lassen. Mit Verspätung nickte er leicht zu Hanzo auf und gab sein Einverständnis.

Der schien mitbekommen zu haben, dass einige Fragen in Joeys Kopf herumwirbelten.
Darum hatte er ihm Zeit gelassen und hatte sich im Gegenzug Joey genauer angesehen. Und der konnte sich wirklich sehen lassen. Auch wenn er fand, dass Joey doch etwas zu dünn aussah.
Er lächelte Joey noch einmall aufmunternd an und drehte sich nun etwas seitlich, um zu Joeys Vater blicken zu können.
"Ich hoffe doch, dass er in einem guten Zustand ist? Ich kenne dich Thomas. Du hast schon immer schnell die Kontrolle über dich verloren. Du hast doch sicher nichts dagegen, wenn ich ihn mir genauer ansehe?"
Mit diesen Worten drehte er sich wieder zu Joey ganz um, und ließ nun auch endlich seine Hand los.

"Würdest du bitte mal dein T-Shirt ausziehen, Joey?"
Er sah ihn erwartungsvoll an. Immer noch mild lächelnd.
Joey schluckte hart. War ja klar, dass sie erst mal die Ware sehen wollten.
Er holte noch mal tief Luft und zog dann, ohne groß nachzudenken, sein Shirt aus.
Er behielt es in der linken Hand und sah nun Fragend zu Hanzo hin.
Der ging eine Schritt zurück und sah sich ganz genau Joeys Brust und Bauch an.
Wirklich zu dünn. Außerdem übersah er auch nicht die alten Verletzungen und Narben. Wenn letztere auch nicht viele und ziemlich dünn waren. Kaum zu sehen.
"Dreh dich bitte um, Joey"
Wieder ohne einer Regung zu zeigen, drehte er sich wie gewünscht um.
Hanzo ließ sich nichts anmerken. Er war schon einiges gewöhnt, aber das ein Vater seinem einzigen Sohn so etwas antun konnte? Auch hier waren die alte Verletzungen noch zu erkennen. Aber auch mehr Narben. Es sah aus als ob der Junge öfter ausgepeitscht worden wäre. Natürlich hatten sie mehrere Hurenhäuser. Aber ihre Familie hatte den Ruf, immer Fair und anständig mit seinen Bediensteten umzugehen. Die Kuh die man Melkt, schlachtet man nicht.

"Du kannst dich wieder anziehen, Joey"
Ohne weiter auf Joey zu achten, drehte sich Hanzo um und konzentrierte sich nun ganz auf Thomas Wheeler.
"Thomas. Was soll ich nur mit dir machen? Du beschaffst das Geld das du uns schuldest nicht und den Ausgleich, deinen eigenen Sohn, willst du mir in so einem Zustand übergeben? So wie er aussieht, kann ich ihn höchsten an Kunden mit SM Neigungen überlassen. Die können keinen größeren Schaden anstellen als du schon an ihm gelassen hast. Er ist höchstens die Hälfte deiner Schulden Wert, in diesem Zustand. Ich hoffe, in deinem eigenem Interesse, dass du zumindest die fehlende Hälfte an Geld hier hast? Ich hatte dir bis heute die Chance gelassen, dass Geld zu besorgen. Mehr Aufschub bekommst du nicht so ohne weiteres."
"Was? Aber Hanzo -san, er ist doch in Ordnung so. Wenn ihr ihn auf der Straße anschaffen lasst, fällt dass doch gar nicht weiter auf. Im dunkeln sind alle Katzen grau. Er soll ja keine Schönheitskönigin werden, sondern für euch die Beine breit machen. Er wird euch schon das Geld anschaffen das ich euch Schulde. Und bestimmt noch viel mehr. Hanzo -san, wir kennen uns doch schon solange, ich..."
"Thomas, du willst doch wohl nicht mit mir feilschen? Du hattest deine Chance. Und das auch nur, weil wir uns so gut kennen. Ahhh nun, es tut mir leid Thomas, aber du weist ja was dich in diesem Fall erwartet. Komm Joey, lass uns gehen. Diesen Anblick möchte ich dir ersparen. Außerdem wartet man schon auf dich. Asami- san möchte dich sehr gerne persönlich kennen lernen."

Joey, der sich sein T-Schirt wieder angezogen hatte, wurde von Hanzos warmer Hand auf seinem Rücken, nach vorne und zur Tür geschoben.

Er konnte nur einen kurzen Blick auf seinen Vater werfen, bevor ihn Hanzo an ihm vorbeischob und er von Sakuja zur Haustür weiter geschoben wurde. Er war ziemlich geschockt, seinen Vater hatte er noch nie so blass und fertig gesehen. Er zitterte und ihm stand der kalte Angstschweiß im Gesicht. Er konnte gerade so noch sehen, dass zwei weitere Japaner, groß und kräftig, komischerweise auch in Anzügen, in der Küche gewartet hatten. Als sie an ihnen vorbei nach draußen gegangen waren, gingen die zwei gleich ins Wohnzimmer. Hanzo blieb auch noch und schien mit seinem Vater zu sprechen.

Joey fühlte sich absolut überfordert. Er wusste nicht, ob er zurück zu seinem Vater laufen und ihm helfen sollte, oder ob er ihm seinem selbstgewählten Schicksal überlassen sollte.
"Hey kleiner. Vergiss ihn. Er unterschreibt gerade die Besitzurkunde. Zu ihm wirst du nie wieder müssen."
"Besitzurkunde? Was denn für eine Besitzurkunde?"
"Nun ja, für die Behörden braucht sogar ein Mann wie Asami- san einen Beweis dass er im Recht ist dich bei ihm zu haben.
Dein Vater unterschreibt eine vom Notar beglaubigte Vormundschaft. Sie ist auf Asami- san ausgestellt. Besitzurkunde ist vielleicht etwas übertrieben von mir ausgedrückt.
Aber, so in etwa stimmt es schon. Wir haben für alle jugendlichen so eine Vormundschaft. Du bist allerdings der erste, für den Asami- san eine Vormundschaft übernimmt. Ich sag doch, du bist was besonderes mein kleiner."
Sakuja beugte sich runter und schnuffelte in sein Haar. Wobei er seinen Arm um Joeys Schulter schlang und ihn an sich drückte.

Er schob ihn allerdings immer weiter auf die Treppen zu. Trotzdem waren sie noch nicht weit genug. Denn plötzlich zeriss ein lauter Schmerzensschrei die Stille die hier die ganze Zeit geherrscht hatte. Joey zuckte zusammen und wollte automatisch zurücklaufen. Aber Sakuja verstärkte seinen Griff um Joeys Schulter und schob ihn weiter auf die Treppe zu um ihn dann die ersten Stufen nach unten zu führen.
Joey, der sich nach hinten umgedreht hatte, sah dass Hanzo die Wohnung verließ und die Tür hinter sich schloss. Die weiteren Schrei kamen nur noch gedämpft an Joeys Ohren.
Hanzo lächelte aufmunternd in Joeys Richtung.
Sakuja wartete allerdings nicht darauf, bis Hanzo zu ihnen aufholte, sondern drängte Joey weiter die Treppe hinab.
Trotzdem konnte Joey noch sehen, wie Hanzo stehen blieb und sein Handy aus seiner Jackentasche fischte. Er lächelte immer noch als er leise mit seinem Gesprächspartner sprach.

"Was passierte jetzt? Ich meine mit mir?"
Sakuja sagte erst mal nichts. Er lächelte nur still vor sich hin. Dann sah er doch auf Joey und wuschelte ihm durch die Haare.
"Keine Angst, mein Süßer. Asami-san wird sich schon um dich kümmern. Natürlich wird er es nicht umsonst machen. Er ist immerhin Geschäftsmann. Aber du wirst an einen Privatmann verkauft werden. Und ich Wette, der ist ganz nach deinem Geschmack. Du brauchst also keine Angst zu haben, auf dem Strich zu landen."
"Verkauft? Ich werde... Verkauft? Aber an wen? Was muss ich da machen? Ich will nicht...ich meine ich kann doch nicht einfach..."
"Schscht mein kleiner Engel. Die Verhandlungen laufen schon, soweit ich weis. Und du wirst dich schnell an ihn gewöhnen, glaub es mir. Er sieht gut aus und hat einen Haufen Geld. Dort wird es dir gut gehen. Ich vermute sogar, dass du bei ihm sogar weiter auf die Schule gehen kannst. Na, ist dass nicht toll?"
Joey sah ihn nur sprachlos an. Er sollte verkauft werden, an einen für ihn wildfremden Menschen und er sollte sich freuen?

Er wollte gerade Sakuja an den Kopf werfen, wie blöde der eigentlich ist, ihm so etwas zu sagen und dann auch noch zu meinen, er solle sich darüber auch noch freuen, als plötzlich Hanzo hinter ihnen auftauchte.
"Sakuja, Asami- san hat mich gerade angerufen. Wir müssen zum Club Blue Dragon. Es gibt dort Ärger. Ich habe Tojo schon bescheid gesagt, er wird gleich hier sein und soll dann Joey zu Asami- san bringen. Du regelst dass mit ihm. Dann kommst du nach. Joey, es tut mir leid dich nicht selbst zu Asami- san bringen zu können. Aber Tojo wird dich hinbringen und dort wirst du solange auf ein Zimmer gebracht um auf Asami- san zu warten. Es wird wahrscheinlich spät bis Asami- san kommt, vielleicht wirst du ihn auch erst gegen Morgen kennen lernen. Aber dass macht ja nichts. Es wird sich um dich gekümmert. Aber bitte, versuche nicht zu fliehen. Ich glaube doch, dass du ein Intelligenter junger Mann bist. Dann wirst du auch wissen, dass man uns nicht entfliehen kann.
Die Verhandlungen sind auch schon abgeschlossen. Ich vermute dass Sakuja dir schon gesagt hat, dass du verkauft wirst? Der Käufer hat zugestimmt und wird Morgen bezahlen. Dann wirst du in dein neues Heim gebracht. Normalerweise erziehen wir die Jungen Leute, bevor wir sie zum Einsatz bringen oder verkaufen. Aber bei dir ist das etwas anderes. Der Käufer wollte dich so wie du bist. Er hat eine gute Wahl getroffen. So, nun muss ich aber los. Lass es dir gut gehen Joey."

Damit lächelte er Joey noch mal mit diesem netten und vertrauenerweckenden Lächeln an und ging an ihnen vorbei die restlichen Stufen nach unten.
Auch Sakuja und Joey folgten ihm nun. Joey war still und konnte nicht fassen was er gerade gehört hatte. Er war schon verkauft? Jemand hatte ihn, sogar ohne +Erziehung+ gekauft?
Er wollte gar nicht wissen, was dass für eine art der Erziehung sein sollte. Wahrscheinlich wie man am besten seinem +Herren+ im Bett diente.
Ihm wurde schlecht.
Dann fiel ihm ein, Hanzo zu fragen wer ihn denn gekauft hatte. Aber als er aufsah, konnte er nur noch der Limousine von Hanzo hinterher kucken.
Chance verpasst.
In dem Augenblick als er Sakuja fragen wollte, kam ein VW-Bus um die Ecke und hielt vor ihnen an. Sakuja ging auf dass sich öffnende Seitenfenster zu und sprach den Fahrer an.
"Hey Tojo! Du bringst Joey zu Asami-san und passt auf ihn auf, OK? Er will ihn noch persönlich sehen. Also bis dann, habs eilig."
Tojo hatte ihn nur angegrinst und nichts von dem gesagten mitbekommen. Sakuja hatte nicht bemerkt, dass Tojo seine kleinen Kopfhörer auf hatte und über seinen Diskmann laute Musik hörte.

Sakuja drehte sich zu Joey um und öffnete ihm die hintere Tür. Joey hatte sich schon gewundert, dass die hinteren Fenster alle dunkel waren, so dass man nicht reinschauen konnte. Nun sah er auch warum. Er war anscheinend nicht der einzige Passagier. Es saßen noch drei Mädchen und drei Jungs im Wagen. Zwei waren sicher nicht älter als vierzehn und der Rest so in Joeys alter.
Sakuja schob Joey zum Wagen und hieß ihn einsteigen. Er quetschte sich neben ein Mädchen und sah noch mal zu Sakuja.
Doch der hatte es wohl wirklich eilig, denn er lächelte Joey noch mal zu und schloss die Tür.

Für Joey hörte sich die zuschlagende Tür an wie ein Höllentor, dass sich hinter ihm schloss und er nicht mehr aus diesem Alptraum rauskam. Kaum war die Tür zu, fuhr Tojo schon los. Joey drehte sich noch mal zu Sakuja um und sah dass der sich auf eine Maschine schwang und sich einen Helm aufsetzte. Dann verlor er ihn aus den Augen als sie um eine Kurve fuhren.
Joey fühlte sich alleingelassen. Was natürlich dämlich war.
Sakuja war auch ein Yakuza.
Wenn er gekonnte hätte, wäre er mit Joey im Bett gelandet und hätte ihn vielleicht sogar dazu bringen wollen, für ihn auf den Strich zu gehen.
Na gut, so schätzte er Sakuja nicht ein.
Aber man konnte es ja nicht wissen, nicht wahr?
Er schaute nach links zu seiner Sitznachbarin.
Sie war vielleicht doch ein bisschen älter als er dachte. Er lächelte sie etwas schief an.
Doch sie sah nicht mal in seine Richtung. Also liess es Joey.
Zum reden war ihm auch nicht gerade.

Plötzlich schrillte ein Handy ziemlich laut los.
Tojo zog seine Kopfhörer runter und fluchte vor sich hin.
Er fuhr einfach an den Straßenrand und hielt.
Dann nahm er dass Handy auf und ging ran.
"Ja, Städtische Müllabfuhr? ....... Ah, Chino! .......Wie jetzt, sofort? ........Hm,....Hm....Ja hätte ich. Gleich zwei Stück...........Hmhm..........Ja ist gut. Ich bin in der Nähe. Ich komme so in zwanzig Minuten. Kannst dir ja einen von ihnen aussuchen. Bis dann."
Er legte auf und schmiss dass Handy auf den Nebensitz. Ohne etwas zu sagen fuhr er wieder weiter und fuhr in die Innenstadt.

Um dann, tatsächlich ungefähr zwanzig Minuten später, vor einem großen hohen schönen altem Haus anzuhalten. Man schien sie schon erwartet zu haben.
Von einem Mann der ziemlich schmal und fast schon zerbrechlich aussah und von einem anderen Mann, der als wandelnder Kleiderschrank durchgehen könnte.
Der dünne hatte blonde Haare die er Kinn lang trug. Ein zu seinem Körper passendes schmales blasses, langes Fuchsähnliches Gesicht, mit Blauen und geschminkten Augen, eine schmale gerade Nase und schmale Lippen. Nicht hässlich aber auch nicht gerade eine Schönheit.
Er trug eine Art Kaftan in schillernden Farben. Irgendwie sah es an ihm aber nicht lächerlich aus.

Der Muskelmann sah aus, als ob er sie zu viel in den Fitnessräumen aufhielt. Er trug nur ein Muskelschirt, Blue Jeans und Turnschuhe. Seine zur schau gestellten Muskeln, ließen sogar einen Arnold Schwarzenegger blass aussehen. Seien Arme und seine Brust waren auch über und über mit Tätowierungen bedeckt, soweit man sehen konnte.
Seine kurzen, streichholzlangen Haare waren dunkel, seine Augen klein, in diesem breiten Gesicht kaum zu sehen, dunkel und halb geschlossen. Er schien Asiate zu sein. Seine Arme hatte er vor seiner Brust verschränkt und starrte den Wagen mit zusammengekniffenen vollen Lippen an. Seine Nase hatte wohl mal Bekanntschaft ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: AyakaNami
Username: AyakaNami
Datum: 19.01.2012 - 22:15

Kommentar Nr.: 9597
Wow ich hab die Geschichte gerstern zuende gelesen und finde sie einfach nur HAMMA!!
SetoxJoey ist eh eines meiner absoluten Lieblingspärchen!!
richtig gut geschrieben mit viel gefühl für kleinigkeiten und wunderschönen formulierungen ^^

hast du inzwischen eigenltich einen ordentlichen BETA- Leser??
wenn nicht biete ich mich hiermit an :D
nicht nur für diese Geschichte falls du sie iwann mal weiterschreibst sondern auch für die anderen, die ich mir jetzt sofort reinziehen werde =)

Großes Lob und dicken Knuddler
Aya ~
Kommentar von: december
Username: december
Datum: 02.01.2012 - 02:01

Kommentar Nr.: 9534
Mir hat die Story auch riesig gefallen. Es wäre schön wen du weiterschreibs. Ich schau mir gleich deine anderen Geschichten an wink
Kommentar von: Titzian
Username: Titzian
Datum: 14.08.2011 - 12:43

Kommentar Nr.: 9110
Hallo ihr Lieben!
Ich freue mich sehr, dass meine alte Story tatsächlich noch Fans gefunden hat.
Diese Story könnte vieleicht mal weiter gehen.
Aber momentan schreibe ich noch an zwei anderen Storys.
Also wenn ihr lust habt, schaut doch einfach bei: Konkurrenz belebt das Geschäft, und: In nur acht Tagen vorbei.
Ich würde mich freuen, wenn euch die Geschichten auch gefallen würden.
Bis denne, Titzian!!!
Kommentar von: yaoi_love
Username: yaoi_love
Datum: 11.07.2011 - 22:56

Kommentar Nr.: 9026
Woooooooooooooow echt cool bitte schreib die geschichte weiter bitte bitte bitte
ich würde mich sehr freuen
Kommentar von: yaoi_love
Username: yaoi_love
Datum: 11.07.2011 - 14:38

Kommentar Nr.: 9024
Meine Güte das ist verdammt spannend ich bin gerade mit dem 6. kappitel vertig aber echt geile geschichte wenn ich das so sagen darf
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright