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Veröffentlicht |
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Nicht beendet
| Ab 16 Jahren |
Deutsch |
25.04.2007 | 24.09.2008 |
236386 |
4.44 Bei 18 Vote(s) |
443 |
| Autor: |
Schuldig |
| Pairing: |
Schu x Ran |
| Kategorien: |
Psycho, Drama, Komödie |
| Inhalte: |
Angst, Limone |
| Einführung: |
Schuldig beschließt eines Tages Ran zu entführen und das Vorhaben gelingt ihm. Der Rothaarige findet sich in der Wohnung des Telepathen wieder und es beginnt ein spannendes, von Rans Seite aus unfreiwilliges Miteinander, bei dem Schuldig mehr und mehr Verwirrung durch sein irationales Verhalten stiftet. (Ich weiß, gibt es wie Sand am Meer, aber ich hab versucht was anderes aus dem Plot zu machen, den bisherigen Rückmeldungen nach, scheint mir das auch gelungen zu sein. Also, lest rein, sollte sich lohnen ^^'). |
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Kapitel 9
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A/N: weiß du, du bereitest mir richtig freude, lil *grinsel* ein leser mehr, denn ich erfolgreif auf die spur gebracht habe *g* ich freu mich immer wahnsinnig, wenn aufmerksam gelesen wird und die richtigen stellen rausgepickst werden :) du bist auf jeden fall auf dem richtigen wege und ich verspreche, dass sich am ende alles auflöst - die ganzen wiesos und warums *g* bleib mir bitte als leser bis dahin erhalten *verbeug* und nun hoffentlich viel spaß mit der fortsetzung.
_________________________
6. August, 11:00
Nur langsam kam Aya zu sich - ihm war warm und er lag bequem, im Grunde wollte er also gar nicht aufwachen und schon gar nicht aufstehen. Sein Kopf fühlte sich auch so schwer an. Doch irgendwas kitzelte seine Nase. Er drehte den Kopf zur Seite und verlagerte sein Gewicht leicht, worauf er allerdings plötzlich etwas sehr Ungewöhnliches spürte. Aya runzelte die Stirn und bewegte sich erneut. Etwas Hartes und zwar dort, wo es nicht hin gehörte - nämlich in ihm. Gerade als der Rotschopf sich einzureden versuchte, dass es unmöglich das sein konnte, was er dachte, hörte er ein leises Stöhnen direkt an seinem Ohr. Sofort schlug Aya die Augen auf, plötzlich hellwach. Er sah nur Orange, denn sein Gesicht war tief verborgen in dichtem, langen Haar.
Oh Gott! Nicht doch! Verdammt...
Er saß auf dem Älteren, direkt auf dessen Schoß, das wurde ihm ziemlich schnell klar. Das erklärte auch die Wärme, denn seine bloße Brust, lehnte an die Schuldigs, während er einen Arm um den Hals des Deutschen geschlungen hatte und den anderen um dessen Taille.
Ayas Verstand drängte die Panik und die Übelkeit beiseite, in Ermahnung zu handeln. Er musste weg, bevor der Deutsche aufwachte. Vielleicht bestand ja die Chance, dass dieser so betrunken war, dass er sich an nichts erinnerte? Der Rotschopf selbst erinnerte sich jedenfalls nur an Bruchteile und versuchte eigentlich auch diese zu vergessen.
Langsam begann er sein Becken zu heben, doch gerade als er dachte, es könnte funktionieren, legten sich starke Hände auf seine Hüften und drückten ihn wieder zurück. Unwillkürlich stöhnte Aya auf, da Schuldig unverhofft genau die richtige Stelle traf.
Sofort biss sich der Rotschopf auf die Unterlippe, fluchte innerlich. Nach einem Moment versuchte er es erneut, doch so wie es aussah, verstand Schuldig es als Aufforderung und begann sich in ihm zu bewegen.
Nein! Nein, nein, nein!
Aya unterdrückte ein Seufzen, als der Deutsche wieder gegen seine Prostata stieß. Dann erneut. Und schon wieder. Noch mal. Der Rothaarige spürte, wie sein Körper reagierte, sein Blut in Wallung kam und gezielt in seine Lendengegend floss. Ihm wurde so heiß...
Verdammt!
Er wollte das nicht. Nein, er wollte es nicht. So wie es aussah, war die einzige Möglichkeit das hier zu unterbinden, Schuldig zu wecken und ihm klar machen, dass er aufhören musste. Wie unangenehm diese Alternative auch war. Aber besser als gegen seinen Willen gefickt zu werden, auch wenn diese Art aufzuwachen das gewisse Etwas an sich hatte - das Letztere würde Aya aber natürlich niemals zugeben.
"Schuldig...", begann Aya, hörte aber auf zu sprechen, sobald er hörte wie rau, lüstern und befremdet er sich anhörte.
"Beweg dich...", kam die geraunte Antwort und der Rotschopf erzitterte, als die dunkle Stimme so nahe an seinem Ohr erklang.
"Nein", keuchte der Japaner, da die fordernden Stöße nicht aufhörten. Er schüttelte ansatzweise den Kopf, "hör auf..."
"Nicht jetzt", gab der Deutsche zurück, worauf sich seine eine Hand von der Hüfte weg bewegte, sich zwischen ihre erhitzte Körper drängte und sich um Ayas morgendliche Erregung legte.
Der Rotschopf biss Schuldig in den Nacken, da sich dieser gerade anbot. Er unterdrückte einen Schrei als sich die Finger des Anderen fast schmerzhaft um seine Eichel schlossen, bevor sie den Schaft entlang glitten.
"Beweg dich...!", grollte Schuldig und stieß härter in den heißen Leib.
Aya wimmerte, als sein Verstand den Kampf gegen seine Begierden verlor und der Rotschopf seinen Becken zu heben und zu senken begann.
Zur Hölle, das fühlte sich einfach so guuuuuut an! Der Deutsche hatte einfach perfekte Maße. Jedes mal, wenn ihn diese Hitze bei dem Stoß ganz ausfüllte, war der Moment vollkommen und Aya in seiner Extase gefangen.
Und deshalb bewegte er sich schneller, fordernder und Schuldig gab ihm mehr, stieß härter, ungezügelter bis die Spannung nicht mehr auszuhalten war und sie beide ihren Höhepunkt erreichten.
+++
Aya spürte wie sich Schuldigs Brust schwer gegen seine eigene hob. Das leise Keuchen aus ihren beider Münder hing immer noch im Raum, während der Orgasmus süß in den abkühlenden Körper abklang.
"Ich wollte das nicht", brummte der Rotschopf wobei er bevorzugte, sein Gesicht auch weiterhin in Schuldigs Halsbeuge zu verbergen und dem Mann nicht in die Augen zu sehen. Er fühlte sich wie der letzte Dreck, da langsam die Erinnerungen an gestern Abend kamen und ihm klar wurde, dass er sich dem Anderen hingegeben hatte. Viel mehr noch, eigentlich hatte er es provoziert... er hatte es angefangen. Das Einzige, was er tun konnte, war jetzt alles auf den Alkohol zu schieben um sein Gewissen zu reinigen.
Gott, er war so peinlich gewesen! Hatte rumgesäuselt und... oh, verdammt! Jetzt wusste er es wieder - er hatte den Deutschen gebeten drin zu bleiben.
Konnte es sein, dass er dieses Kribbel in seinem Bauch und annäherende Übelkeit, welche er verspürte, wenn der Deutsche ihm zu nahe kam oder er zu lange über diesen nachdachte, mit etwas verwechselt hatte? Dass er sich nur eingeredet hatte, wie furchtbar es sich anfühlte? War es das, was er gestern Nacht gedacht hatte, als er den Whisky auf Schuldigs Hose vergossen hatte und über diese mit dem eigenen T-Shirt zu reiben begann, um sie angeblich zu säubern?
War er so betrunken gewesen, wenn er sicht jetzt noch an die Details erinnern konnte?
"Ach, komm schon, Aya... sei nicht kindisch", schnaufte der Deutsche und der Rotschopf könnte schwören, dass der Mann gerade die Augen verdrehte.
"Ich fühl mich wie ausgekotzt"
"Du hast ziemlich viel getrunken"
"Du hattest mich nicht daran gehindert"
"Du hast es gebraucht"
Aya seufzte. Ja, er hatte es gebraucht und er hatte das hier gebraucht. Alkohol und Sex, beide halfen verdammt gut zu vergessen und abzuschalten. Das schlimmer war, dass er sich nicht rechtfertigen konnte - er konnte, nicht sagen, dass er es für seine Schwester getan hatte, es getan hatte um sie sehen zu können. Denn Schuldig hatte ihm bereits zugesagt und wollte keine Gegenleistungen - das war deutlich gewesen. Was sollte er jetzt also tun? Er hatte sich selbst verraten. Wie konnte er nur...? Wie konnte er mit Schuldig schlafen? An welchen Punk hatte er seinen Ekel vor diesen Mann verloren? Wieso konnte er keine Antwort auf diese Frage finden?
"Wie geht es jetzt weiter?", fragte Aya ratlos, nuschelte die Worte in die Halsbeuge des Älteren.
"Wie bisher, schätze ich", Schuldig zuckte ansatzweise mit den Schultern.
Der Rotschopf seufzte. Langes Schweigen breitete sich aus. Die Uhr in der Küche schien immer lauter zu ticken und Ayas Kopfschmerzen zu verschlimmern.
"Kann ich meine Schwester wirklich sehen?"
"Aya..."
"Ich muss sie sehen"
"Aya..."
"Ich *muss* sie sehen, Schuldig"
"Aya... es..."
"Bitte!"
Der Rotschopf verkrampfte seine Finger in Schuldigs offenem Hemd, zog daran und der Deutsche seufzte, fuhr ihm mit der Hand über den Rücken.
"Du lässt mich nicht ausreden... du kannst sie sehen, aber nur sehen. Du wirst nicht reden und sie nicht berühren"
"Du bist krank", bemerkte der Rothaarige müde und beschloss sich später über diese seltsamen Bedingungen Gedanken zu machen, denn im Moment fühlte sich sein Kopf eh schon an, als würde er von einem Dampfer überrollt werden - tausende und abertausende Male. Außerdem... Irgendwie war das hier doch ein Teilsieg.
"Und du so liebenswürdig", entgegnete Schuldig spöttisch.
"Ich habe keine Gefühle für dich", stellte Aya klar, wobei seine Stimme gedämpft wurde, da er sein Gesicht immer noch in der Halsbeuge des Deutschen verbarg. Albern, aber verdammt bequem.
"Hätte mich auch stark gewundert", lachte der Telepath leise.
"Der Sex war gut"
"Ich weiß" - die Antwort war selbstgefällig und Aya verdrehte die Augen, sagte aber nichts.
+++
"Ich will duschen, ich bin so klebrig", brummte der Rothaarige in einem leicht schmollenden Ton, wobei er sich immer noch weigerte aufzustehen und dem Deutschen in die Augen zu sehen. Das war so lächerlich, er war erwachsen und er sollte zu seinen Taten stehen können, leider schien das Gegenteil der Fall zu sein. Er wollte sich irgendwohin verkriechen, wo ihn keiner sah und vor allem nicht Schuldig. Er hatte nichts gegen One-Night-Stands, aber er hatte was gegen One-Nights-Stands, mit denen man das nächtliche Verfahren am Morgen wiederholte und mit denen man auch noch danach im Alltag zu tun hatte.
Er hatte ihn praktisch angesprungen. Das war einfach peinlich und diese Beschreibung war noch untertrieben. Da gab er sich die ganze Zeit als prüde und verklemmt - was natürlich nur Fassade war - und am Ende verriet er sich selbst mit so einer Aktion. Und dieser Idiot von einem Telepathen hatte gerade sicher nichts besseres zu tun als seine Gedanken zu lesen und sich im Stillen einen abzulachen.
"Kein Wunder, du hast ja auch überall Sperma", bemerkte der Deutsche amüsiert.
Aya gab ein undefinierbares Geräusch von sich, welches gut seine Missbilligung über diese überflüssige Erklärung ausdrückte.
"Hey, ich bin ganz unschuldig - du hast mich doch gut vier oder fünf mal angespritzt und wolltest dein Zeug nicht ablecken. Das hast du jetzt davon", wies Schuldig den unausgesprochenen Vorwurf zurück.
Aya wollte heulen und schreien und sich in ein tiefes Loch verkriechen.
"Gott, kannst du das bitte lassen? Ich versuche diese Nacht gerade zu vergessen um irgendwie weiterleben und in den Spiegel sehen zu können, du bist mir dabei keine Hilfe", stöhnte der Rotschopf fertig mit sich selbst und der Welt.
"Oh Mann, du bist so ein Kind...", seufzte Schuldig, wobei Aya innerlich gegen diese Bezeichnung protestierte. Immerhin pflegte er den Deutschen so zu nennen.
"Nein, du bist nur ein unsensibles, arrogantes Arschloch", schnaufte der Rotschopf beleidigt in die Halsbeuge des Deutschen.
"Willst du nun duschen oder nicht?", wechselte der Telepath das Thema.
"Ich will", nuschelte Aya und seufzte - das hieß wohl, er musste aufstehen, womit Blickkontakt unvermeidlich war. Na ja, früher oder später würde es ja sowieso dazu kommen. Und sein Verhalten war wirklich albern.
"Worauf wartest du? Ich hab schon alles von dir gesehen und... falls es dich tröstet - ich wusste die ganze Zeit wie du in Bett bist, ich hatte wirklich massenhaft Gelegenheiten in deinen Erinnerungen zu stöbern".
Aya grummelte - das war kein bisschen tröstend! Na ja, vielleicht etwas. Es erleichterte irgendwie, trotzdem war er wütend.
"Die waren privat", knurrte der Rotschopf
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Flow
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Username: Flow
Datum: 06.11.2009 - 21:17
Kommentar Nr.: 6798
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Halloooo :)
Also,ich muss sagen, ich liebe dich x)
Das ist einfach toll, was Duhier schreibst, Aya's - Ran's - Gefühle und Gedanken, sein innerlicher Konflikt, Schuldigs Taten...alles, einfach perfekt ;D
ich hab mich hier auch nur angemeldet um die Story lesen und kommentieren zu können, da ich eigentlich eher zufällig auf sie gestoßen bin...
ich hoffe Du schreibst bald weiter ;D
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Kommentar von: Starna
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Username: Starna
Datum: 21.07.2009 - 14:11
Kommentar Nr.: 6603
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Ich hab die Geschichte gerade von Anfang an gelesen und frage mich gerade, wie man Dich wohl zum weiterschreiben animieren könnte....?!?
Das Ganze ist so charmant und witzig, aber auch einfühlsam und verwirrend (im positiven Sinn!) geschrieben, dass es einfach weitergehen MUSS!
Ndt Starna
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Kommentar von: nani-chan
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Username: nani-chan
Datum: 25.09.2008 - 01:08
Kommentar Nr.: 5583
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Ja, das mit dem Timing fand ich jetzt auch mal richtig klasse, genau wie das neue Kapitel.
Ich glaube ich fühl mich grade ein wenig wie Aya, eingelullt und dabei einfach irgendwie gut. Das ist eine sehr schöne Stimmung.
Nur befürchte ich, dass die Stimmung sich bald wieder verflüchtigt, aber da lass ich mich einfach von dem nächsten Kapitel überraschen^^
Bis dahin also
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Kommentar von: nani-chan
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Username: nani-chan
Datum: 21.09.2008 - 01:16
Kommentar Nr.: 5566
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Hey, also ich habe deine FF jetzt erst entdeckt und ich muss sagen ich habe sie total verschlungen.
Und am liebsten würde ich auch gleich das nächste Kapitel verlangen um gar nicht erst wieder raus gerissen zu werden, aber wahrscheinlich ist es schon ganz gut so, weil
a) das eine absolut geniale Stelle ist um aufzuhören weil man unbedingt wissen will was noch alles kommt
b) ich sonst wohl morgen mit mega Augenringen rumlaufen würde
Also in diesem Sinne, schreib bald weiter, ich bin ganz gespannt drauf wie es weiter geht^^
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 03.09.2008 - 08:46
Kommentar Nr.: 5489
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Hi!
Lange her, seit meinem letzten Kommi... Sorry dafür. Ich hab mir das Ganze gerade eben nochmal von vorne bis hinten durchgelesen und muss echt sagen: WOW! So eine Entwicklung hätte ich beim besten Willen nicht erwartet. Klar, irgendwie war es schon vorauszusehen, dass Aya sich in Schuldig verliebt, oder wahlweise andersrum, aber dass der Weiß mittendrin so aus sich rausgeht... Oha!
Teilweise hab ich echt wie blöde gegrinst, die Streitereien der beiden hast du mit einem Charme geschrieben, der seinesgleichen sucht. Und irgendwie muss ich echt gestehen, dass mir Ayas Eifersucht auf seine Schwester unheimlich gefallen hat. (Wenn es für ihn wohl auch nicht so amüsant war wie für mich... *drop*)
Das 14. Kapitel ist dir doch gut gelungen! Ich wär ja auf vieles gekommen (okay, zugegeben, ein Link von Schuldig zu Aya-chan war auch mit in meinen Ratespielchen dabei, wenn mir auch nicht klar war, warum er den haben sollte), aber die Erklärung des Ganzen hat mich doch vom Stuhl gehauen. Eine wirklich grandiose Idee!
So. Und nun heißt`s für dich wieder kräftig in die Tasten hauen! Schreib bloß weiter und lass uns nicht mehr so lange auf eine Fortsetzung warten! *grummel* DAS hat diese Geschichte nämlich wirklich nicht verdient...
Btw, danke, dass du auf meinen hentai-Wunsch mit dem Spielzeug doch noch eingegangen bist. ;-) Da hat das kleine angel-Herz einen mächtigen Sprung gemacht...Ich meine, es wäre schon sehr verwunderlich, wenn Aya, der hier ja zur Hochform aufläuft, das Ganze nicht hätte ausprobieren wollen.
Kurz und gut: Ich hoffe, es gibt noch viiiiiiiiiiiiiiele Kapis, die du uns gaaaaaaaaaaaanz schnell zur Verfügung stellst! ;-) (Hilft eine Bestechung in Form von Kommi-Versprechen?)
Greetz
wildest_angel
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