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Stunden am Meer (oder Kaiba macht Blau) |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.06.2007 | 22.12.2007 |
246593 |
4.29 Bei 17 Vote(s) |
392 |
| Autor: |
vegachen |
| Pairing: |
Seto x Joey (in den ungerade Kapiteln) |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
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| Einführung: |
Der Weg zu einander ist genauso schwer wie der Weg miteinander... |
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Ein einsamer Weg zurück...
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Kaiba genoss die spielenden Finger in seinem Haar, die brennende Sonne auf seiner Haut und den warmen Sand unter sich. Leise seufzte der Brünette und Joey kicherte.
„An was denkst du?“ wollte der Blonde leise wissen.
„An dich.“ hauchte Kaiba leise und kuschelte sich noch etwas mehr an den Kleineren, der nur leise seufzte. Seine Finger ließen die dunklen Haare in Ruhe und dann stützte sich er sich auf die Ellenbogen, als er sich aufrichtete. Kaiba drehte leicht den Kopf zu ihm und lächelte noch immer.
„Wie lang wirst du das noch ertragen?“ fragte Joey dann leise und registrierte noch genauso ungläubig wie am ersten Tag, wie der Brünette begann zu lächeln.
„So lang du es willst, das weißt du doch.“ meinte er leise, richtete sich auf, rollte sich auf den Bauch und streckte sich hinauf zu dem Blonden.
„Aber…“ setzte Joey an, doch da verschloss Kaiba ihm schon mit einem sachten Kuss die Lippen.
„Kein aber.“ lächelte Seto und hauchte wieder einen Kuss auf die wunderschön geschwungenen Lippen.
„Ich komm schon damit zurecht, also mach dir nicht immer Sorgen.“ mahnte Kaiba leise und begann sich sacht über den schmalen Körper zu küssen. Joey stöhnte sofort leise auf und legte den Kopf weit in den Nacken. Seine Haut begann unter den zarten Liebkosungen zu brennen und seine Sinne wurden auf einer sachten Welle davon getragen.
Während er den bebenden Leib mit Zärtlichkeiten überschüttete, richtete sich Kaiba etwas auf damit er mehr von Joey erreichen konnte, sah immer wieder lächelnd zu ihm auf und begann den Kleineren mit der Zunge zu necken als dieser sich ihm bettelnd entgegenreckte. Hauchzart küsste er sich bis zu Joeys Hüfte hinunter und seine Finger strichen dem Blonden sacht über die Seiten, vervielfachten die Hitze in seinem Inneren und immer wieder stöhnte Joey schwer auf. Plötzlich verschwanden die zarten Lippen von Joeys Haut und er fauchte verächtlich.
„Die Schule ist längst vorbei. Wir sollten zurückfahren, bevor dich noch jemand vermisst.“ Wieder fauchte Joey leise, doch dann nickte er und ergab sich mal wieder in sein selbst auferlegtes Schicksal. Noch einmal küsste Kaiba ihn sacht, erhob sich dann und reichte dem Kleineren die Hand. Joey ließ sich hochziehen und zärtlich in die Arme schließen.
„Ich vermiss dich.“ flüsterte Kaiba ihm leise ins Ohr und Joey lächelte schwer.
„Aber ich bin doch noch hier.“ protestierte er und spürte wie Kaibas Arme sich noch enger um seinen Körper legten.
„Noch… ja noch.“ wiederholte der Brünette und ein bitteres Lächeln huschte über seine Züge. Er musste all seine Kraft zusammennehmen um Joey loszulassen, doch dann schob er ihn schweren Herzens von sich weg. Traurig musterten die Beiden einander, Joey streckte sich zu Seto hinauf und hauchte ihm noch einen kleinen Kuss auf die Lippen, bevor er seine Sachen aufnahm, ausschlug und wieder hineinschlüpfte. Zitternd drehte er sich um, doch bevor er noch den ersten Schritt machen konnte, schloss sich Kaibas Hand schwer um sein Handgelenk, zog ihn zurück und sofort fanden ihre Lippen einander.
„Sehen wir uns morgen in der Schule?“ fragte Kaiba leise, als er den Kuss wieder löste.
„Wir sehen uns doch immer.“ lächelte der Blonde, strich dem Größeren noch einmal eine verirrte Strähne aus dem Gesicht und löste sich mit einem bitteren Lächeln aus der gefühlvollen Umarmung. Einige Augenblicke blieb Kaiba noch dort stehen, sah wie Joey den schmalen Pfad hinauf ging und schließlich sich nach rechts wendete und die Straße Richtung Stadt hinunterging. Langsam setzte der junge Firmenchef einen Fuß vor den anderen und es dauerte bestimmt 5 Minuten bis er die 500 Meter zu der schwarzen Limousine zurückgelegt hatte. Mit gesenktem Blick ließ er sich in den kühlen Innenraum gleiten und sofort setzte sich der schwere Wagen in Bewegung. Er fuhr Richtung Stadt und als er Joey überholte trafen sich wieder ihre Blicke. Ein sehnsuchtsvolles Lächeln huschte über die beiden jungen Gesichter und dann tauchte jeder wieder in sein Leben ein. Kaibas Handy hatte das Bad im Meer nicht überlebt, wie immer eigentlich, doch schon in einer Stunde würde er wieder ein Neues haben. Dasselbe Model, derselbe Speicherinhalt, schließlich lernte man ja aus Situationen wie diesen wenn man sie oft genug erlebte.
Der Blonde brauchte beinahe eine Stunde zurück in die Stadt und betrat dann lächelnd das Stammcafe seiner Freunde und sich. Wie erwartet saßen die vier um einen Tisch in einer der Ecke herum und rührten tief in ihre Gespräche vertieft in den kühlen Getränken.
„Hey Leute.“ grinste er leicht verlegen und sofort zuckten die Augen seiner Freunde missbilligend zu ihm hinauf.
„Joey.“ brummte Yami zornig und rückte etwas zu Tea heran damit sich der Blonde setzten konnte.
„Sorry.“ hauchte Joey nur gefolgt von einem kleinen Seufzen und grinste als Yami ihm seine Schulsachen in die Hand drückte.
„Das gibt morgen wieder Ärger sag ich dir. Die Lehrer sind die Wände hochgegangen. Mensch Joey was soll denn das immer. Seit 6 Monaten verschwindest du einfach immer wieder für einige Stunden und dann tauchst du wieder auf. Willst du uns nicht sagen was los ist? Es gibt schließlich auch Menschen die sich um dich Sorgen machen.“ knurrte Tristan und der Blonde senkte schuldbewusst den Blick, aber er schüttelte nur stumm den Kopf.
„Es geht mir wirklich gut und es tut mir ehrlich Leid wenn ich euch Sorgen mache aber…“ begann der Blonde zu erklären, doch Tea legte ihm nur sacht die Hand auf den Arm und lächelte.
„Schon ok Joey, aber wenn wir dir helfen können, sagst du es uns, ja?“ lächelte sie verstehend und legte den Kopf etwas schief als Joey zu ihr aufsah.
„Sicher.“ hauchte er leise und damit war dieses Thema mal wieder zum totschweigen verurteilt worden. Wie immer bestellte Joey sich nichts, nahm auch nichts an, wenn einer der anderen es ihm anbot und nach einer Stunde verabschiedete er sich schließlich von den anderen und schleppte sich heim. Die Wohnung war kalt und verlassen wie jeden Abend wenn er heimkam und so seufzte er nur kurz, ließ seine Sachen fallen und warf sich im Wohnzimmer vor den Fernseher. Lustlos zappte er durchs Programm, ließ sich noch über eine Stunde vom den Bildern berieseln, bevor er duschen ging und dann sich in das kalte leere Bett legte. Müde zog er sich die Decke über den Kopf, kuschelte sich schwer in die künstliche Dunkelheit der zugezogenen Vorhänge und schlief irgendwann ein. Er hatte das Fenster vorher noch geöffnet und hoffte das irgendwann kühle Nachtluft hineinströmen würde, doch kein Lüftchen regte sich in dieser Nacht.
Mitten in der Nacht erwachte Joey weil ihm einfach zu warm war, doch seine Decke lag schon lang am Boden, konnte also nicht schuld daran sein. Langsam erhob sich Joey doch wirklich weit kam er nicht denn das Gewicht auf ihm machte jede Bewegung beinahe unmöglich. Kurz zuckte Joey zusammen doch dann entspannte er sich wieder.
„Was machst du hier?“ fragte er leise, bekam zu Beginn aber nur ein leises Knurren als Antwort. Ein leichtes Lächeln huschte über seine Züge und nach einem weiteren knurren spürte er zarte Lippen die ihm den Nacken küssten.
„Ich hab dich eben vermisst.“ knurrte Kaiba in seinem Rücken und zog Joey noch etwas fester an sich.
„Das ist Hausfriedensbruch.“ meinte der Blonde streng. Kaiba kicherte leise und wieder krochen seine Lippen sacht über die erhitzte Haut des Kleineren. Joey begann erst leise zu keuchen und dann stöhnte er schwer auf.
„Bitte lass mich hier bleiben.“ bettelte Kaiba leise und Joey rückte noch etwas zu ihm heran. Der Arm des jungen Firmenchefs legte sich noch schwerer um den schmalen Körper vor sich und dann schliefen die Beiden leicht lächelnd und eng kuschelnd ein. Als Joey am nächsten Morgen erwachte knurrte er leise. Wieder hatte er diesen wundervollen Traum gehabt und nun griff die grausame Realität wieder nach ihm. Kein Gewicht beschwerte seinen Körper und kein heißer Atem hauchte ihm eine Gänsehaut nach der anderen in den Nacken. Traurig versucht er zu lächeln und quälte sich dann mühsam aus dem Bett. Mit halbgeschlossen Augen tapste er ins Bad, duschte um seine Sinne zu wecken und richtete sich für den Tag. Schon etwas wacher aber noch immer neben sich stehend tapste er Richtung Küche, doch als er aus dem Bad kam und einige Schritt getan hatte, erstarrte er.
„Morgen.“ hauchte ihm eine schwere Stimme in den Nacken und der Blonde spürte wie er begann zu zittern. Zweifelnd drehte er sich um, sah hinauf in die blauen Augen die ihn anlächelten und plötzlich machte sein Herz einen schon fast schmerzhaften Sprung. Kaiba lehnte sich lächelnd zu ihm hinunter und küsste ihm sacht die halbgeöffneten Lippen.
„Süß.“ hauchte der Brünette und schloss Joey dann wieder in die Arme.
„Aber…“ hauchte der Kleine doch wieder wurde seine Frage durch einen Kuss unterbrochen.
„Hab doch schon gesagt das ich dich vermisst habe. Verzeih mir.“ lächelte Kaiba und strich Joey sacht über den Kopf. Noch immer glaubte der Blonde zu träumen, wischte sich immer über die Augen, doch der Größere verschwand einfach nicht wieder.
„Hey. Man könnte glauben du freust dich nicht das ich da bin.“ protestierte Kaiba und sein Blick wurde kurz etwas kühler. Joey zuckte zusammen, schlang seine Arme um Setos Nacken und schob ihm einfach übermütig die Zunge in den Hals. Erschrocken keuchte Seto auf, taumelte etwas rückwärts und dann landeten sie beide auf dem Boden. Schmerzhaft stöhnte Kaiba in den Kuss hinein, doch Joey dachte gar nicht daran diesen zu lösen, verstärkte die Intensität sogar noch etwas. Gott wie oft hatte er diese Situation schon geträumt, doch immer musste er am Morgen feststellen das es wirklich nur ein Traum war, doch das hier, das was gerade hier passierte war real, echt, einfach nur vollkommen. Er stützte sich regelrecht gierig auf den Brünetten unter sich, doch dann schob Kaiba ihn leicht von sich weg.
„Hey wir müssen zur Schule.“ brummte er vorwurfsvoll aber Joey drängte sich immer wieder ihm entgegen, versuchte immer wieder einen Kuss von den ersehnten Lippen zu erhaschen.
„Joey.“ knurrte Kaiba gefährlich und erst da zuckte der Kleinere kurz zusammen. Sofort begannen seine Wangen rot zu glühen und er wendete beschämt den Blick ab. Schon beinahe panisch löste er sich von Seto und ging einige Schritte auf Abstand.
„Entschuldige.“ hauchte er kaum hörbar, während Kaiba sich aufrappelte.
„Schon ok.“ lächelte der Größere sacht und hauchte Joey einen Kuss auf die Stirn.
„Ich hatte diesen Traum auch schon.“ grinste er dann und Joeys Gesichtsfarbe wurde noch eine Spur roter. Es war ihm so unendlich peinlich vor dem Größeren die Kontrolle zu verlieren und das Kaiba so gelassen reagierte machte es auch nicht besser, ehr im Gegenteil.
„Ich hab Frühstück gemacht, wenn du Hunger hast, denn ein paar Minuten haben wir noch.“ lächelte Kaiba und ging dann in die Küche. Joey folgte ihm mit gesenktem Blick und sein Atem stockte kurz als er das umfangreiche Frühstück entdeckte. Kaiba setzte sich an den Tisch und nahm sich dann einen Kaffee. Vorsichtig nippte er an dem heißen Getränk und musterte dann Joey der noch immer wie angewurzelt neben ihm stand.
„Komm. Setz dich zu mir.“ lud er leise flüsternd ein, legte seinen Arm um Joeys Hüfte und zog ihn zu sich auf den Schoss. Noch immer wirkte der Kleinere starr und verschreckt doch als Kaiba ihm wieder sacht den Nacken küsste taute er auf. Leicht schmiegte er sich an den Brünetten und griff dann nach einem Brötchen und Obst. Gemeinsam genossen sie ihr Frühstück und immer wieder tauschten sie zärtliche Küsse aus. Ein leises Piepsen ermahnte sie irgendwann das sie noch zur Schul
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Inuki
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Username: Inuki
Datum: 18.12.2011 - 23:06
Kommentar Nr.: 9501
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Ich bitte dich hin gebungsvoll. Bitte schreib doch weiter an dieser Geschichte. ich würde mich mehr als nur freuen wenn du es schaffen würdes es zu schreiben udn ich entlich weiter weiß wie es mit den beiden so geht!!! ich würde mich serh darüber freuen. bitte mach doch da weiter. danke^^
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Kommentar von: Inuki
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Username: Inuki
Datum: 01.12.2011 - 00:50
Kommentar Nr.: 9446
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auch wenn ich mindenstens 4 jahre viel zu spät bei dir melde, würde ich mich mage doll freuen wenn du es doch noch mal schaffst, die se interssante Gescihte von den beiden weiter zu schreiben. ich weis zwar nicht ob du dies noch lesen tust. aber ich fand deine Gesichte so richtig interessant und würde mich wirklich freuen wenn du nach 4jahren es doch irgendwie schaffen würdest es fertig zu stellen. danke^^
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Kommentar von: Reiko_Akanami
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Username: Reiko_Akanami
Datum: 06.08.2008 - 22:21
Kommentar Nr.: 5391
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Ich kann mich nur den anderen anschließen.
Ich würde nur all zu gerne wissen, wie es weiter geht >-<
Das wäre soo~ toll
Ich mag diese FF wirklich
Ist ne super Handlung und auch der Schreibstil gefällt mir
Mach weiter so ^^
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Kommentar von: kity
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Username: kity
Datum: 24.12.2007 - 11:05
Kommentar Nr.: 4405
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huhu
oh echt super
bin einfach baff
will niemals was anderes mehr lesen
denn das was ich hier schon lese
werde ich mir nochmal im traum abspielen lassen
so ich sage danke das du weiter schriebst
und bleibe so wie du bist
lg kity
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Kommentar von: sunnybabe
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Username: sunnybabe
Datum: 13.10.2007 - 01:09
Kommentar Nr.: 4167
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naa =)
oh man wann schreibste denn weiter?
diese ff ist so süß>.<
und dein schreibstil! einfach super!
aber das weißt du ja schon von mir.
ich kanns aber nur immer wieder schreiben!^.~
ich versuch jetzt mal deine anderen ffs zu lesen^^
hab ich ja länger nicht gemacht.
also wir schreiben uns.
*knuddel*
sunnybabe
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