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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
27.05.2007 | 26.08.2007 |
864664 |
4.14 Bei 22 Vote(s) |
796 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
13x6; 6x1x6 |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Kriminalistik, Drama |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Die Story beginnt mit dem Ende der Serie.
Die letzte Schlacht ist geschlagen und eigentlich könnten sich jetzt alle zufrieden zurücklehnen. Aber es sind doch noch einige Fragen ungeklärt und was sollen jetzt diejenigen mit sich anfangen, die nichts anderes gelernt haben, als zu kämpfen? |
| Kommentare: |
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Kapitel 34
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34.
Mehr hatte Zechs nicht zu sagen, er schien die Gegenwart des Jungen wieder vergessen zu haben und nachdem Heero noch eine ganze Weile erfolglos gewartet hatte, verließ er schließlich das Zimmer leise.
Kaum im Flur wurde ihm eine Decke und Handtücher in die Hände geschoben.
„ Da ich kaum hoffen darf, dass Du jetzt endlich verschwindest und der Schaden außerdem schon angerichtet ist, zeige ich Dir jetzt Dein Zimmer. Dort kannst Du Dich frisch machen, Essen gibt es um 7 Uhr, pünktlich!“
Noin hatte sich schon wieder abgewandt und war voraus, um den besagten Weg zu dem freien Zimmer zu zeigen.
Heero hatte vieles, dass ihm im Kopf herum ging, darum war er dankbar, dass es keinen neuerlichen Kampf mit der Italienerin gab und er folgte sofort.
Frisch machen klang nach einer verdammt guten Idee und dabei konnte er das Durcheinander in seinem Kopf auch gleich neu sortieren.
Auf dem Weg zurück in die Küche, zögerte Noin kurz an der Türe zu ihrem Arbeitszimmer, aber dann setzte sie ihren Weg seufzend fort.
Damit wären sie mal wieder ganz am Anfang.
Heero schien mehr zu hören bekommen zu haben, als er verdauen konnte und Zechs?
Der würde sich jetzt wieder in seine kleine Welt verkriechen, in der er mit dem toten General reden würde.
„ Na komm schon Apollo, er hat jetzt keinen Nerv für Dich... für keinen von uns. Wir sind dafür noch zu lebendig.“
Tatsächlich schlich der Collie hinter ihr her und immerhin den Hund konnte sie trösten, in dem sie ihn mit den Resten des Mittagessens fütterte.
Wenigstens einer in diesem Haushalt, der ihre Kochkünste zu würdigen wusste.
Pünktlich um 19:00 Uhr erschien dann Heero in der Küchentüre und sofort drückte sich der Hund auf der anderen Seite durch den Seiteneingang nach draußen.
„ Ist der andere Mann gegangen?“
Der Junge lungerte neben dem Herd herum und beobachtete kritisch, was da vor sich hin brodelte.
„ Alberto? Ja, er ist weg. Für einen Tag habt ihr den Ärmsten genug erschreckt.“
„ Hn.“
Heero hatte zumindest den Anstand ein wenig schuldbewusst auszusehen.
„ Du kannst schon mal draußen den Tisch decken. Wir sind nur zu zweit, Zechs ist am Strand und da wird er wohl die ganze Nacht bleiben.... und nein, Du wirst ihm nicht nachgehen.“
Warnend wurde dem Jungen ein Finger unter die Nase gehalten.
Als sie dann vor ihren Tellern saßen, pickte Heero in seinem Essen herum.
„ Was ist das?“
„ Lasagne, das sieht man doch.“
„ Hn....“
Also er hatte dieses Gericht anders in Erinnerung, aber sehr mäkelig war Heero noch nie gewesen.
Trotzdem brauchte er eine Menge Wasser, denn nicht einmal Quatre würzte seine arabischen Spezialitäten so scharf.
„ Warum trägst Du Deinen Ring nicht?“
„ Ring? Welchen Ring?“
Noin besah sich ihre Finger, aber dann dämmerte es ihr und sie kicherte.
„ Ach den Ring meinst Du.“
Hatte Zechs wohl ein paar pikante Details für sich behalten.
„ Ihr habt auch darüber gesprochen?“
„ Nein, ich wollte mich entschuldigen, aber er hat es nicht angenommen.“
„ Hätte ich Dir gleich sagen können.“
„ Er trägt seinen Ring.“
Drängte der Junge wieder zu dem eigentlichen Thema zurück.
Noin hatte so lange darum gekämpft, sie müsste das Zeichen ihres Sieges doch stolz vor jedermanns Nase halten.
Eigentlich würde es Heero recht geschehen, wenn man ihn einfach im Dunkeln weiter herum tappen ließe, aber Noin musste annehmen, dass der Junge nicht schon Morgen wieder abreisen würde und das hieß, er könnte Alberto wieder begegnen.
Dieser verrückte Junge würde es glatt fertig bringen und sich berufen fühlen, die Ehre des Prinzen gegen einen Rivalen verteidigen zu müssen.
Yui war genau der Typ für solchen Quatsch und so lustig es wäre, das zu sehen, Noin musste endlich auch mal an sich selber denken und Alberto gefiel ihr, sie wollte ihn nicht verlieren.
Bisher hatte sich der Lehrer großartig geschlagen, nicht jeder geriet in den Privatkrieg von Yui und Marquise und überlebte ihn. Alberto schien es ernst zu meinen, denn sonst hätte er heute nicht den ganzen Nachmittag standhaft die Stellung gehalten.
Natürlich würde es Zechs nicht passen wenn sie hier aus dem Nähkästchen plauderte, andererseits noch angepisster konnte er kaum werden.
„ Natürlich trägt er seinen Ring, aber ich habe gar keinen. Du bist hier sehr schief gewickelt, Yui. Ich bin nicht die Glückliche. Das haben Zechs und ich schon auf dem Weg zum Mars geklärt. Freundschaft ja, Liebe nein. Message angekommen?“
Ja, nein, teilweise.
„ Seine große Liebe ist tot, Yui. Und Du tust gut daran, wenn Du es dabei belässt.“
Dafür, dass die Frau immer hinter dem Blonden her gewesen war, klärte sie das hier aber ziemlich cool. Musste doch ein Schock für sie gewesen sein.
Trotzdem waren sie zusammen auf dem Mars geblieben und auch jetzt war Noin wie ein Racheengel wieder zur Rettung des Prinzen geeilt gekommen.
„ Wer war sie?“
Heero bediente sich erneut großzügig an dem Wasser, denn nicht nur das Essen ließ ihm hier ziemlich heiß werden.
„ Sie? Heero, ich dachte eigentlich, dass Du die Steinchen jetzt zu einem Bild zusammen setzen könntest.“
Jetzt war der Groschen gefallen und ein besonders scharf gewürztes Stückchen Lasagne rutschte in den falschen Hals.
Um ein Haar wäre Heero daran erstickt, wenn Noin ihm nicht zu Hilfe gekommen wäre.
„ Jetzt nehme ich mal an, jetzt hast Du die richtige Idee.“
Sie setzte sich wieder, aber ein eher trauriges Lächeln verdarb den Versuch lustig zu klingen.
„ Wenn es da oben im Himmel einen Masterplan gibt, dann stand es dort wohl schon bei ihrer Geburt geschrieben. Sie waren füreinander bestimmt, nichts und niemand hätte sich da dazwischen drängen können.“
Nichts und niemand außer dem Tod.
Führte Heero automatisch den Satz in Gedanken fort.
Und er Idiot hatte heute alles wieder hoch gekocht....
Heero fuhr aus seinem Stuhl hoch und sein Blick irrte fast wild in die Richtung zum Strand.
Aber ehe er in Aktion treten konnte, drückte ihn Noin wieder auf seinen Platz.
„ Er wird sich nichts antun, Yui. Keine Sorge. Kuschranada hat ihm das Versprechen abgenommen weiter zu leben.... aber danke für die Sorge.“
Zum ersten Mal wurde ihr Lächeln wieder etwas freundlicher.
Nach dem zweiten Glas Wein fand Noin auch wieder mehr zu ihrem Humor zurück und weil sonst niemand da war, den sie aufzieh
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 15.12.2009 - 22:47
Kommentar Nr.: 6913
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einfach nur Danke
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Kommentar von: Zauberlehrling
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Username: Zauberlehrling
Datum: 06.11.2008 - 14:49
Kommentar Nr.: 5747
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hi...
habe gerade das dritte Kapitel zu Ende gelesen und musste gleich dazu schreiben...
Mir laufen jetzt noch die Tränen!
Das ist ja soo traurig!!!
*schnief*
Ich heule nicht oft bei Geschichten, aber ab und zu kommt es schon vor und das kann ich nur auf das Talent eines Autors schieben Szenen so zu schreiben, das sie einen wirklich nahe gehen können.
Ich lese mal schnell weiter! Will schließlich hoffen das es für unseren Prinzen wieder Berg auf geht!
LG
Zauberlehrling
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 23.05.2008 - 17:26
Kommentar Nr.: 5060
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Seufz....
und wieder eine gelungene Story . Ich hab fast alle Geschichten von Dir gelesen und Freue mich schon auf die nächsten .
lg
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 28.08.2007 - 23:00
Kommentar Nr.: 3977
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Hi Zionora,
was für ein schönes Ende. Ein schöneres Geschenk hätte Heero seinem Zechs nicht machen können. Heero bezieht Treize mit in ihre Beziehung ein, lässt den General nicht außen vor, sondern akzeptiert Treize als einen Teil von Zechs Herzen. Eine wahrlich großartige Geste, in der die ganze Liebe, die Heero für Zechs empfindet zum Ausdruck kommt.
Relena war in den letzten Kapis einfach nur der Hammer! Das arme rosa püppchen so von ihrer rosaroten Wolke zu schubsen, war aber auch nicht sehr nett. *giggle*
Na ja....sie hat sich ja auch gerächt...wenn ich da an Apollo und Luzifer mit ihren rosa Schleifchen denke.
Ich wäre allerdings nicht wieder heimlich aus dem Raum raus geschlichen....he he he ...nö dann schon lieber viiieeel näher ran!!!
Hi hi hi Noins Hochzeit war zwar etwas kurz beschrieben, aber super gemacht. Noin hätte ihren Alberto aber vorwarnen können, dann hätte er wenigstens im voraus gewusst, in was er da hineinheiratet. Aber er hält sich ja wacker.
Dankeschön für eine wunderschöne Geschichte. Ich freue mich schon auf deine nächste...
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 28.08.2007 - 14:57
Kommentar Nr.: 3975
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Ja, ich kann mich meiner Vorgängerin nur anschließen. Ein schönes, passendes Ende. Der Bezug zu Treize musste einfach noch mal her. Er war am Anfang so präsent, erst langsam hat sich Zechs von ihm gelöst und so bildete die Szene auf dem Friedhof jetzt einen schönen Abschluss. Heero zeigt ja damit auch, dass er Treize in ihrer Beziehung akzeptiert, denn Zechs wird seinen früheren Liebhaber nie völlig vergessen können.
Dass Zechs allerdings damit zufrieden sein soll den Hausmann zu spielen. Das glaube ich nicht. Er wird sich für eine gewisse Zeit nach der Ruhe und Beschaulichkeit sehnen,aber das ist nichts auf Dauer für jemanden wie Zechs.
Die Hochzeit hätte man noch ausführlicher schreiben können. Aber ich verstehe auch, dass du die Geschichte jetzt zu einem Ende bringen wolltest.
Die Idee der Jungs wie sie die Hochzeit planen, das ist doch einfach nur lustig.
Relena fand ich in den letzten Kapiteln besonders humorvoll - nun eher unfreiwillig. ;) Wie Zechs seinen Hund in diesen Neigungen noch unterstützen könnte. Als ob Zechs da Einfluss darauf genommen hätte. Und ihre Reaktion auf die beiden Herren im Bett. Zum Glück ist sie nicht im Zimmer umgekippt.
Aber als es darum ging ihr zu erklären, dass Zechs und Heero ein Paar sind, da hätte Noin doch auch einfach sagen können: "Zechs ist wie Apollo und Heero ist Luzifer." Ich glaube, das Relena auch sofort verstanden. *g*
So, jetzt bin ich gespannt was deine nächste Story sein wird. Ob es die "Schauspieler" schaffen.
Liebe Grüße
shadowhunter
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