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Nicht beendet
| Ab 16 Jahren |
Deutsch |
25.04.2007 | 24.09.2008 |
236386 |
4.44 Bei 18 Vote(s) |
443 |
| Autor: |
Schuldig |
| Pairing: |
Schu x Ran |
| Kategorien: |
Psycho, Drama, Komödie |
| Inhalte: |
Angst, Limone |
| Einführung: |
Schuldig beschließt eines Tages Ran zu entführen und das Vorhaben gelingt ihm. Der Rothaarige findet sich in der Wohnung des Telepathen wieder und es beginnt ein spannendes, von Rans Seite aus unfreiwilliges Miteinander, bei dem Schuldig mehr und mehr Verwirrung durch sein irationales Verhalten stiftet. (Ich weiß, gibt es wie Sand am Meer, aber ich hab versucht was anderes aus dem Plot zu machen, den bisherigen Rückmeldungen nach, scheint mir das auch gelungen zu sein. Also, lest rein, sollte sich lohnen ^^'). |
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Kapitel 6
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26. Juli, 21: 55
"Du hättest ruhig Bescheid geben können, dass du nicht zum Abendessen kommst", meinte der Rotschopf sachlich, ohne von seinem Buch aufzusehen.
Jetzt klang er schon wie eine verärgerte Ehefrau! Wo sollte das hier noch hin führen?
"Sorry, war was dazwischen gekommen. Ist noch was da?", Schuldig stellte eine kleine Sporttasche neben der Küchentür auf dem Boden ab und setzte sich an den Tisch, dem Japaner gegenüber.
Aya verdrehte die Augen, legte sein Buch weg und stand auf. Er holte die Reste aus dem Kühlschrank, wärmte sie in der Mikrowelle auf und stellte den Teller vor dem Deutschen ab. Wortlos setzte er sich dann wieder hin und wollte zu lesen anfangen, als ihn der Andere unterbrach.
"Kannst du eigentlich Kekse backen?"
Der Rotschopf sah auf und hob eine Augenbraue. Was sollte denn jetzt diese Frage?
"Kannst du?" - Schuldig mümmelte weiterhin seine gebratene Nudeln.
"Ja"
"Machst du morgen welche?"
"Hn", Aya ging gedanklich durch, was sie noch im Haus hatten und ob er die nötigen Zutaten hatte. Er hatte es nicht genau in Erinnerung, weswegen er aufstand und die oberen Schränke inspizierte. "Wir haben kein Mehl".
"Schade".
Der Rotschopf konnte nicht verhindern, sich umzudrehen und den Telepathen überrascht anzusehen. Was war das? Schuldigs Stimme klang auf ein mal so traurig und enttäuscht, und dann... Dann stahl sich ein Lächeln auf sein Gesicht, dass nur allmählich zu einem Grinsen wurde. Konnte denn jemand so missmutig werden, nur weil er keine selbstgebackenen Kekse kriegte? Und was war das danach? Manchmal fragte er sich wirklich, was in dem Kopf des Telepathen vor ging. Dieser Spinner!
"*Wir* haben kein Mehl?", fragte der Deutsche belustigt.
Aya verdrehte die Augen und setzte sich wieder hin. Was auch immer!
"Ich hab dir übrigens was mitgebracht. Zieh's morgen an", Schuldig deutete mit dem Daumen über die Schulter zu der Sporttasche
Der Rotschopf schnaufte - noch so ein albernes Outfit? Großartig! Er machte sich nicht die Mühe nachzusehen.
+++
27. Juli, 9:00
Aya rubbelte sich die Haare trocken und wickelte sich das Handtuch anschließend um die Hüfte. Seufzend ging er dann in die Hocke und öffnete Schuldigs Sporttasche, die er mit ins Badezimmer genommen hatte um sich anschließend die neuen Sachen anzuziehen. Seine Hausmädchen-Uniform hatte er bereits vorsorglich in die Wäsche geworfen.
Der Rotschopf staunte nicht schlecht, als sich die neuen Kleider als seine erwiesen - eine dunkel-blaue Jeans und ein schwarzes Schlabber-T-Shirt. Als er weiter wühlte fand er noch zwei Paar schwarze Boxer-Shorts und zwei Paar weißer Socken. Unwillkürlich runzelte Aya die Stirn und lugte aus dem Bad ins Wohnzimmer, warf einen Blick auf den Deutschen. Meinte Schuldig jetzt ernsthaft, dass er das anziehen sollte?
Da dieser wie sonst quer in dem Sessel hing und tief schlief, unterließ es der Japaner, den Mann direkt zu fragen. Außerdem... vielleicht würde er sich das noch mal überlegen und dazu war Aya definitiv zu froh endlich normale, bequeme Kleidung zu tragen. Er wusste nicht was den Deutschen dazu veranlasst hatte ihm die Sachen zu bringen, doch damit würde er sich noch später auseinander setzen können, vielleicht würde er sogar einfach fragen. Hier und jetzt zog sich Aya aber erstmal an, fertig damit kam er anschließend aus dem Badezimmer raus und ging ohne Umwege in die Küche.
Er hatte fest gestellt, dass der Deutsche wesentlich erträglicher war, wenn man ihn ausschlafen ließ und dass gegen 10 Uhr die Phase war, wo dieser schon durch kleine Geräusche aufwachen konnte. Deswegen verzichtete Aya auf einen weiteren Kaffee - die Kaffeemaschine gurgelte nicht besonders leise - und goss sich stattdessen ein Glas O-Saft ein. Daran nippend stand er dann vor dem offenen Kühlschrank und überlegte, was er heute kochen könnte.
Unvermittelt erinnerte er sich an Schuldigs enttäuschtes Gesicht als er hörte, dass er ihm keine Kekse backen konnte.
"Spinner", dachte Aya laut und verdrehte die Augen, sah dann wieder in den Kühlschrank. Na ja, vielleicht konnte er ja stattdessen Mousse au Chocolat machen?
Quasi dafür, dass er ihm seine Klamotten gebracht hatte...
Der Rotschopf brummte über die eigene Logik. Warum wollte er diesem Blödmann überhaupt etwas Gutes tun? War er nicht derjenige, der ihm seine Kleidung genommen und gezwungen hatte dieses alberne Outfit zu tragen? Obendrein hatte er ihn auch entführt und bedroht!
Andererseits hatte Aya schon lange kein Mousse au Chocolat gegessen und hatte die nötigen Zutaten hier. Er zuckte mit den Schultern - man musste es ja nicht unbedingt so auslegen, als mache er das für den Deutschen.
Also, beschlossene Sache. Aya schloss den Kühlschrank und setzte sich an den Tisch um sich seiner Lektüre zuzuwidmen. Dabei machte er sich ein Memo, Schuldig bei Gelegenheit zu fragen, ob er ihm nicht noch ein paar neue Bücher bringen könnte(konnte) - es blieben nur noch 70 Seiten und bis der Deutsche wach wurde, hatte er sie durch.
Aya war bei der vorletzten Seite als Schuldig gähnend in der Tür erschien und zu seinem Stuhl wackelte.
"Du solltest nicht angekleidet schlafen, das ist schlecht für die Haut", meinte der Rotschopf ohne aufzusehen, las noch den Absatz zu Ende und machte sich darauf neuen Kaffee aufzusetzen.
"Ich steh nicht drauf, wenn sich das Couchleder an meinen Rücken klebt", entgegnete der Deutsche und gähnte herzhaft.
"Das ist der Grund, warum du sie dir beziehen solltest, bevor du schlafen gehst", Aya verdrehte die Augen und drehte sich zu Schuldig um, lehnte sich an die Arbeitsplatte, während die Kaffeemaschine vor sich hin gurgelte.
"Zu viel Aufwand", winkte der Telepath ab, "aber wo wir gerade beim Thema sind, bezieh du bitte das Bett neu".
"Das hab ich erst Vorgestern gemacht", erklärte Aya etwas grimmig und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Mach's trotzdem".
"Ich sehe nicht ein warum ich das machen sollte - ich hab auch so genug Wäsche zu machen, weil der Herr nach einem Mal tragen seine Sachen in den Waschkorb wirft", beschwerte sich der Rothaarige, da ihm das gehörig gegen den Strich ging. Er hatte nichts gegen Hausarbeit, aber was zu viel war, war zu viel.
"Die sind aber zerknittert, wie sieht denn das aus?", moserte der Deutsche.
"Darum sollst du ja auch nicht in Klamotten schlafen, du, Depp", schnaubte Aya.
"Wer bist du? Meine Mutter?", maulte Schuldig zurück und warf dem Rotschopf einen bösen Blick zu.
"Wann willst du deine Kisten aufräumen?", Aya ging gar nicht erst auf den Protest ein, kehrte dem Älteren den Rücken zu und goss ihnen Beiden Kaffee ein, da dieser durch war.
"Überhaupt nicht!", schnaufte der Telepath in Kleinkindmanier.
"Ich fass den Dreck nicht an und wenn du nicht willst, dass die Kisten Beine bekommen, solltest du mal deine Einstellung ändern", er stellte eine Tasse vor Schuldig ab und setzte sich mit der eigenen in der Hand auf seinen Platz zurück.
"Du wirst ganz schön frech", brummte der Deutsche und sah seinen Gegenüber mit verschmälerten Augen an.
Aya zuckte nur gleichgültig mit den Schultern. Während der letzen Tage war ihm klar geworden, dass er hier einen gewissen Spielraum hatte. Wie Schuldig schon sagte - er konnte nicht einfach irgendjemanden entführen und ihm die gleichen Bedingungen stellen, was wiederum bedeutete, dass Aya nicht so leicht zu ersetzen war.
"Das Bett musst du trotzdem neu beziehen", meinte Schuldig in einem Ton der keine Diskussion zuließ, als er vorsichtig von seinem Kaffee schlürfte.
Aya seufzte und fing an sein Buch zu Ende zu lesen.
+++
27. Juli, 18:00
Aya hob die zwei Tage alte Bettwäsche vom Boden auf und trug sie ins Badezimmer. Er stopfte die Sachen gerade in den Waschkorb, als er Schuldig an der Eingangstür hörte. Schuldig und... ein kleines Kind? Allarmiert stürmte der Rotschopf regelrecht aus dem Bad - es war tatsächlich eine Kinderstimme. Drehte der Deutsche jetzt ganz durch?! Was wollte dieser Perverse mit einem Kind?
Ayas Augen weiteten sich vor Überraschung als er wie von Donner gerührt vor Schuldig im Flur stehen blieb.
Der Mann hatte ein kleines Mädchen von 3 oder 4 Jahren auf seinen Armen, das ihm wie aus dem Gesicht geschnitten war. Das dichte kupferrote Haar floss ihr locker über die Schultern fast bis zum Po, während sie sich mit ihren kleinen Händen an Schuldigs Hemd klammerte und Aya mit großen, aber eindeutig asiatisch-förmigen grünen Augen neugierig ansah. Aufgeregt blinzelte sie und lenkte die Aufmerksamkeit auf die dunklen, langen Wimpern, die eine weitere Ähnlichkeit zu dem Deutschen waren.
"Papi, Papi! Wä iss daaaaas???", wollte das Mädchen wissbegierig wissen, als Aya immer noch bewegungslos vor den Beiden stand.
Er war einfach BAFF.
Gar kein Zweifel, das Mädchen war eindeutig Schuldigs Kind. Er hatte es schon gewusst, als er ihre unvergleichlichen Haare sah, doch als das Mädchen den Deutschen als Vater betitelte, leerte es endgültig Ayas Gehirn. In seinem Kopf bließ der Wind und nichts weiter.
"Das ist Aya. Er wohnt jetzt bei mir, sag Hallo zu ihm", lachte Schuldig leise und schüttelte leicht den Kopf, als das Mädchen den Rotschopf begrüsste und dieser sich endlich daran erinnerte zu atmen.
"Aya, das ist Sophia. Sie wird über's Wochenende hier bleiben", erklärte der Deutsche und schmunzelte.
"Hallo... Sophia...", brachte der Rotschopf schließlich zustande und blinzelte mehrmals um sich zu vergewissern, dass er nicht halluzinierte.
Er glaubte es einfach nicht - Schuldig hatte ein Kind, ein KIND!
Er war Vater. Dieser ungehobelte, arrogante, perverse, kranke, skrupellose, faule, verantwortungslose Arsch!
"Mein Papi iss ein guuuta Papi", rief Sophia laut aus und bließ ihre Pausbäckchen an, worauf Aya überrascht von dem Mädchen zu Schuldig sah.
"Kann sie etwa auch...?", fragte er etwas ungläubig, wobei das eigentlich nur logisch wäre, wenn ja.
/* Nein, nicht direkt. Ich habe ihre Kräfte blockiert, weil ich eine normale und glückliche Kindheit für sie wünsche. Aber auf kurzer Distanz kann sie gewisse Schwingungen trotzdem lokalisieren, also wäre es nett, wenn du in ihrer Gegenwart nicht so ausfallend mit deinen Gedanken wärst*/, klärte der Deutsche ihn telepathisch auf, worauf Aya nur nicken konnte.
Er musste sich dringend setzten und das erst mal verarbeiten.
+++
Der Rotschopf hatte eine gute Stunde damit verbracht, sich zu überlegen, was er von dem Ganzen halten soll und überwand sich schließlich aufzustehen und ihnen etwas zu essen zu machen.
In der Zwischenzeit hatte er nur lautes und fröhliches Gelächter aus dem Wohnzimmer gehört. Einmal war Sophia in die Küche reingerannt und war unter den Tisch gekrochen, weil sie mit ihrem Vater Verstecken spielte. Sie bedeutete Aya still zu sein und sie nicht zu verraten, indem sie ihren Zeigefinger auf die vollen Schmolllippen legte. Doch zwei Minuten später plapperte sie schon selbst los und erzählte, was sie alles schon mal mit Schuldig gemacht hatte und wie toll ihr 'Papi' war und dass er einfach der Beste wäre.
Aya hatte nicht anders gekonnt, als zu lächeln.
Es war zwar Schuldigs Kind, aber darum nicht weniger liebenswert. Das Mädchen konnte nichts für die Taten ihres Vaters und irgendwie... irgendwie hatte er tatsächlich den Eindruck, dass Schuldig ihr ein guter Vater war.
Aya entschied sich ihnen ein leichtes Abendessen zu machen bzw. Abendbrot, da er viel zu viel Zeit mit dem Konfus-Sein-Und-Starr-Da-Sitzen verplempert hatte und Sophia wahrscheinlich eh schon bald ins Bett musste.
+++
"Schläft sie?", fragte der Rotschopf und stellte Schuldig das Glas O-Saft hin, um das ihn der Deutsche gebeten hatte. Dieser setzte sich gerade zu Aya an den Tisch.
"Jepp".
"Ich wusste nicht, dass du eine Tochter hast", meinte der Japaner und nahm es Schuldig diesmal nicht übel, dass dieser lachte. Es war eine dumme Aussage - natürlich hatte er das nicht gewusst. Wieso auch? Er hatte keinen Grund gehabt nach sowas zu fragen und der Deutsche keinen Grund es ihm zu erzählen.
"Ich weiß es eigentlich auch erst seit zwei Jahren", seufzte der Telepath und ein ruhiges Lächeln legte sich auf die vollen Lippen, das Aya einfach verblüffte. Er hatte niemals vermutet, dass Schuldig so lächeln konnte. Andererseits hatte er dem Mann auch nicht zugetraut seine Vaterrolle überhaupt zu übernehmen.
"Hatte dich ihre Mutter nicht informiert?" - eigentlich wusste der Japaner gar nicht, warum er sich überhaupt dafür interessierte, aber es war wohl sowas wie gesunde Neugierde.
"Nein, wir hatten keinen Kontakt. Ist auch nicht so, dass wir irgendeine Art Beziehung hatten. Ich konnte mich an ihre Mutter nicht mal richtig erinnern, um ehrlich zu sein",
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Flow
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Username: Flow
Datum: 06.11.2009 - 21:17
Kommentar Nr.: 6798
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Halloooo :)
Also,ich muss sagen, ich liebe dich x)
Das ist einfach toll, was Duhier schreibst, Aya's - Ran's - Gefühle und Gedanken, sein innerlicher Konflikt, Schuldigs Taten...alles, einfach perfekt ;D
ich hab mich hier auch nur angemeldet um die Story lesen und kommentieren zu können, da ich eigentlich eher zufällig auf sie gestoßen bin...
ich hoffe Du schreibst bald weiter ;D
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Kommentar von: Starna
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Username: Starna
Datum: 21.07.2009 - 14:11
Kommentar Nr.: 6603
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Ich hab die Geschichte gerade von Anfang an gelesen und frage mich gerade, wie man Dich wohl zum weiterschreiben animieren könnte....?!?
Das Ganze ist so charmant und witzig, aber auch einfühlsam und verwirrend (im positiven Sinn!) geschrieben, dass es einfach weitergehen MUSS!
Ndt Starna
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Kommentar von: nani-chan
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Username: nani-chan
Datum: 25.09.2008 - 01:08
Kommentar Nr.: 5583
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Ja, das mit dem Timing fand ich jetzt auch mal richtig klasse, genau wie das neue Kapitel.
Ich glaube ich fühl mich grade ein wenig wie Aya, eingelullt und dabei einfach irgendwie gut. Das ist eine sehr schöne Stimmung.
Nur befürchte ich, dass die Stimmung sich bald wieder verflüchtigt, aber da lass ich mich einfach von dem nächsten Kapitel überraschen^^
Bis dahin also
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Kommentar von: nani-chan
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Username: nani-chan
Datum: 21.09.2008 - 01:16
Kommentar Nr.: 5566
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Hey, also ich habe deine FF jetzt erst entdeckt und ich muss sagen ich habe sie total verschlungen.
Und am liebsten würde ich auch gleich das nächste Kapitel verlangen um gar nicht erst wieder raus gerissen zu werden, aber wahrscheinlich ist es schon ganz gut so, weil
a) das eine absolut geniale Stelle ist um aufzuhören weil man unbedingt wissen will was noch alles kommt
b) ich sonst wohl morgen mit mega Augenringen rumlaufen würde
Also in diesem Sinne, schreib bald weiter, ich bin ganz gespannt drauf wie es weiter geht^^
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 03.09.2008 - 08:46
Kommentar Nr.: 5489
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Hi!
Lange her, seit meinem letzten Kommi... Sorry dafür. Ich hab mir das Ganze gerade eben nochmal von vorne bis hinten durchgelesen und muss echt sagen: WOW! So eine Entwicklung hätte ich beim besten Willen nicht erwartet. Klar, irgendwie war es schon vorauszusehen, dass Aya sich in Schuldig verliebt, oder wahlweise andersrum, aber dass der Weiß mittendrin so aus sich rausgeht... Oha!
Teilweise hab ich echt wie blöde gegrinst, die Streitereien der beiden hast du mit einem Charme geschrieben, der seinesgleichen sucht. Und irgendwie muss ich echt gestehen, dass mir Ayas Eifersucht auf seine Schwester unheimlich gefallen hat. (Wenn es für ihn wohl auch nicht so amüsant war wie für mich... *drop*)
Das 14. Kapitel ist dir doch gut gelungen! Ich wär ja auf vieles gekommen (okay, zugegeben, ein Link von Schuldig zu Aya-chan war auch mit in meinen Ratespielchen dabei, wenn mir auch nicht klar war, warum er den haben sollte), aber die Erklärung des Ganzen hat mich doch vom Stuhl gehauen. Eine wirklich grandiose Idee!
So. Und nun heißt`s für dich wieder kräftig in die Tasten hauen! Schreib bloß weiter und lass uns nicht mehr so lange auf eine Fortsetzung warten! *grummel* DAS hat diese Geschichte nämlich wirklich nicht verdient...
Btw, danke, dass du auf meinen hentai-Wunsch mit dem Spielzeug doch noch eingegangen bist. ;-) Da hat das kleine angel-Herz einen mächtigen Sprung gemacht...Ich meine, es wäre schon sehr verwunderlich, wenn Aya, der hier ja zur Hochform aufläuft, das Ganze nicht hätte ausprobieren wollen.
Kurz und gut: Ich hoffe, es gibt noch viiiiiiiiiiiiiiele Kapis, die du uns gaaaaaaaaaaaanz schnell zur Verfügung stellst! ;-) (Hilft eine Bestechung in Form von Kommi-Versprechen?)
Greetz
wildest_angel
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