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y Du gehörst nur mir
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Ab 18 Jahren Deutsch 08.03.200709.05.2007 333034 4.75
Bei 28 Vote(s)
1412
Autor: wildest_brad
Pairing: Schuldig/Aya
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Es war ein Angebot, dass Aya nicht ablehnen konnte. In der Aussicht auf Glück begab er sich in die Hände seines schlimmsten Feindes. Doch der fordert Dinge, die Aya zwingen, seinen Stolz zum Schweigen zu bringen...
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y Once Again

Sorry, dass es diesmal so lange gedauert hat mit dem update, aber mein PC hatte beschlossen, zu streiken. Dafür gibts jetzt ein richtig langes Kapi... Ich hoffe, das entschädigt euch für die Wartezeit.





@ Galu: Sei dir nicht zu sicher, was Soubi angeht. ;-) Allerdings müssen wir dir Recht geben – Schu wird sich noch gewaltig über seine dumme Idee mit dem Club ärgern. Was deine ganzen anderen Fragen angeht... Nun, sie werden alle beantwortet werden. Im Laufe der Zeit. ;-)

@ sanisa: Tja, wie heissts so schön: Stille Wasser sind tief – und dreckig. ;-)

@ shiroi: Wenn Schu Ayas Gedanken lesen würde, würde Aya wahrscheinlich erst gar nicht auf solche Ideen kommen... Nja, whatever, lassen wir Fujimiya erst mal seinen Spaß, er wird schon noch sehen, was er davon hat ;-)

@ StoFftieRchEn: Sicher, auf Dauer KANN das gar nicht gut gehen. Aya hat seine egoistische Ader entdeckt, ich glaube, er kapiert gar nicht, was genau er damit Schu eigentlich antut. Noch nicht, jedenfalls.

@ das_schuschu: *lach* Komm, ich halt ihn fest, du knallst ihm eine... Ok?

Wow, vielen Dank für diese vielen, lieben Kommis! Wir sind wirklich überrascht und freuen uns riesig, dass euch die Geschichte so gefällt! *strahl*






~*~ Once Again

Quälend langsam verstrich die Zeit bis zum nächsten Nachmittag. Der gestrige Abend war noch recht schön geworden, befand Aya, aber dennoch fehlte irgendetwas. Die Luft war raus. Die Spannung zwischen ihnen fehlte. Das war auch der Grund, warum er - mit Blumen bewaffnet - vor der Wohnungstür eines angeblichen 'Kunden' stand. Nervös klingelte er. Einmal. Zweimal. Hatte Soubi ihn etwa vergessen?

Äußerlich gelassen, innerlich nervös wie selten zuvor, öffnete Soubi nach dem zweiten Klingeln die Tür und lächelte seinen Gast strahlend an. Er machte einen Schritt zur Seite, um den Rothaarigen in seine Wohnung zu lassen, schloss ihn in die Arme und küsste ihn, noch ehe er ihn begrüßt hatte.

"Hey", protestierte Aya. "Die Blumen... pass auf, sonst gehen sie noch kaputt." Das jedoch schien Soubi wenig zu stören; erneut wurde der Rothaarige in einen stürmisch Kuss verwickelt. Erst jetzt ging ihm dabei auf, dass er auf dem besten Wege war, seinen Geliebten zu betrügen. Nichts anderes war es. 'Aber nur dieses eine Mal', hatte Schuldig zu ihm gesagt. Unwillig wischte er diese Gedanken beiseite. Dafür war jetzt nicht der passende Zeitpunkt. Einen Rückzieher konnte er jetzt nicht mehr machen. Und wollte es auch nicht. Im Nachhinein würde er sich nur selbst einen Feigling schimpfen, wenn er jetzt umkehrte.

Das Verlangen nach dem Rotschopf brannte wie ein helles Feuer in dem Blonden und gewann in jeder Sekunde, in der er den Anderen in den Armen hielt, nur noch mehr Glut. "Leg sie hin", nuschelte er zwischen zwei Küssen, die sein Begehren ausdrückten, dirigierte den Kleineren dann rückwärts weiter in die Wohnung. Was hatte Aya gestern gesagt? Schreibtisch... Auf dem Weg dorthin verlor der Rothaarige schon die ersten Kleidungsstücke.

Eilig half Aya dabei, sich auszuziehen. Diese Leidenschaft und Heißblütigkeit hatte er so vermisst. "Oh Soubi", nuschelte er leise und spürte kurz darauf eine Kante in seinem Rücken. Ohne zu zögern setzte er sich auf die Tischplatte, zerrte dabei an der Kleidung des Blonden. Schnell öffnete er Knöpfe und den Reißverschluss der Hose, ertastete durch die Pants das darunter liegende Glied, begann es mit geübten Bewegungen zum Leben zu erwecken.

Leise stöhnte der Blonde in den Kuss, als er die schlanken, kühlen Finger auf seiner empfindlichsten Stelle spürte. Gierig drängte er sich gegen den Anderen, auch seine Hände glitten schnell tiefer, nestelten zittrig Ayas Jeans auf und umschlossen besitzergreifend den schon erwartungsvoll pochenden Schaft. Hastig zog er die Hose seines Gespielen weiter nach unten, hielt sich gar nicht lange mit unwichtigen Nebensächlichkeiten auf, sondern umspielte sofort darauf die sensible Haut des Muskelrings. "Ich halte es fast schon nicht mehr aus, so sehr will ich dich", entschuldigte er sich aufgeregt atmend bei dem Kleineren, als er mit dem ersten Finger in den heißen Körper drang.

Damit hatte Aya nicht gerechnet. Doch ihm war jetzt alles lieber als langweiliger Blümchensex. Er hatte keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, als Soubi so plötzlich in ihn eindrang. Dieses wilde und ungezügelte Begehren vernebelte ihn zusehends. Der Rothaarige schlang seine Beine um Soubis Hüfte, zog ihn ein bisschen näher an sich. Während er sich mit einer Hand auf der Tischplatte abstützte, massierte Aya hingebungsvoll die nunmehr harte Männlichkeit seines Gespielen.

Ungeduldig legte Soubi eine Hand in Ayas Nacken und zog ihn zu einem weiteren wilden Kuss zu sich, nahm fast grob die Hand des Jüngeren von sich, zog seinen Finger zurück und presste seine Erektion energisch gegen den kaum gedehnten Eingang. Dieser erste Sex würde bei ihnen beiden nicht lange dauern, warum also zuerst noch Ewigkeiten herumspielen? Für alles andere hatten sie noch massig Zeit - nachher. Er warf den Kopf in den Nacken, während er sich stückchenweise weiter in den fast zu engen Tunnel vorschob, der leise Lustschrei, der aus seiner Kehle grollte, ließ sich nicht unterdrücken.

Unterdrückt wimmerte der Rotschopf. Das tat weh. Aber es war verdammt geil. Eng klammerte er sich an Soubi, versteckte sein Gesicht an dessen Brust. Es schien fast, als wäre Soubi zu groß und zu mächtig für ihn. Doch Aya wollte diese Erfahrung, er brauchte sie. Fast schon erleichtert bemerkte er, dass sich der Ältere ein Stück zurück zog - nur um ihn erneut zu erobern und ihm damit die erste Lust zu bescheren.

Der Blonde krallte seine Finger in die Schultern seines Lovers, hielt ihn so weiter aufrecht, stieß unterdessen immer wieder fest und beinahe unbeherrscht in den Kleineren. Doch konnte er deutlich fühlen, dass das genau das war, was Aya wollte, noch dazu kam von ihm auch keine Gegenwehr. "Verdammt, bist du eng!" brachte er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

Diese Worte ließen Aya erzittern. Nichts konnte er darauf erwidern. Soubis Stöße nahmen ihm die Luft. Nur mühsam zitternd konnte er überhaupt genug zum Atmen bekommen. Irgendwie schaffte er es, schwer zu keuchen und sich dann in die Geschwindigkeit der Stöße zu fügen. Dabei rieb er seinen Schaft immer wieder an Soubis Bauch, verschaffte sich somit schnell steigende Lust. Dann spürte er plötzlich die extreme Hitze in seinem Unterleib, versuchte sie zurück zu drängen, bis sein Lover auch kam.

"Lass dich gehen!", forderte der Langhaarige rau und unter ständigem Stöhnen. Auch in ihm zuckten die Lustblitze immer schneller und stärker, er spürte seinen Höhepunkt in mächtigen Wellen heran rollen. "Du machst mich wahnsinnig geil...", raunte er dem Anderen noch zu, trieb sich noch einmal kraftvoll in den schlanken Körper. Mit einem lauten Stöhnen verströmte er sich in dem Rothaarigen.

Lustvoll schrie Aya, ließ sich gehen, ganz so wie Soubi es verlangte. Der Rothaarige warf seinen Kopf in den Nacken, senkte sich erneut tief auf die herrliche Erektion. Dann schwappten seine Gefühle über, er konnte sie nicht länger im Zaum halten, befreite sich von ihnen mit einem harten Orgasmus. Atemlos keuchte er den Namen seines Lovers und lehnte sich ein Stück zurück, um ihn zufrieden anzusehen. "Das war..." Dafür fand er keine Worte in seinem leergefegten Gehirn. Ein gieriger Kuss ersetzte die fehlende Bezeichnung.

Nach Luft schnappend nickte Soubi nur, nachdem sich Aya wieder von ihm getrennt hatte. Langsam und vorsichtig zog er sich aus dem Kleineren zurück und zwinkerte ihm zu. "Na, das nenn ich mal Begrüßung", grinste er verspielt, konnte aber dabei seine Finger schon wieder nicht von dem Anderen lassen. Er wurde immer noch von leichten Nachbeben geschüttelt, als er den Kleineren wieder in die Arme nahm und ihn ein weiteres mal an sich presste. Es schien, als würde er von dem Rotschopf einfach nicht genug bekommen.

Aya setzte eine beleidigte Miene auf, guckte den Anderen dabei auch noch böse an. "Du glaubst doch wohl nicht, dass es jetzt noch ein zweites Mal gibt?! Nachdem du meinen Hintern so lädiert hast..." Er hoffte einfach, dass Soubi ihn nicht falsch verstand. Doch schon musste er schelmisch grinsen, zwinkerte dem Blonden ebenfalls verschwörerisch zu.

"Ein zweites..." Ein Kuss landete auf Ayas Brust. "...ein drittes..." Ein weiterer Kuss auf den Bauch. "... und ein viertes Mal..." Damit küsste der Blonde die gerade eben erschlaffte Männlichkeit seines Lovers. Dann schielte er grinsend nach oben in Ayas Gesicht, leckte dabei spielerisch über die Eichel des Kleineren, nahm dessen herben Geschmack in sich auf.

"Werd bloß nicht dreist", warnte Aya seinen Gespielen. Obwohl diese Aussicht mehr als verlockend war. Sowohl die Aussicht darauf, es noch mehrere Male mit dem Blonden auf unanständige Weise zu treiben, als auch die Aussicht, die er gerade genoss, da Soubi zwischen seinen Beinen hockte. "Dann bist du aber dran...", sagte Aya und meinte es nicht halb so ernst wie es sich anhörte.

"Das können wir gerne machen", grinste der Blonde verschmitzt. "Es ist bestimmt geil, deinen harten Schwanz in mir zu spüren." Die Auswirkungen seiner Worte konnte er am benannten Körperteil des Anderen sofort sehen. Anzügliches Lachen drang leise über seine Lippen. "Du bist wohl nicht gewöhnt, dass man so mit dir redet, hm?", wollte er neckend wissen.

Damit hatte der Ältere gar nicht mal so Unrecht. Schuldig sprach nicht so – hatte es nie getan. „Es ist die Art, wie du es sagst.“ Dabei lief ihm immer ein heißer Schauer über den Rücken. Ganz so, als würde der Blonde es gelernt haben, mit seinen Worten bestimmte Effekte zu erzielen. Schon alleine deshalb würde Aya es nicht wagen, den süßen Mund zu stopfen. Er war über sich selbst überrascht, als er sah und fühlte, dass er in kürzester Zeit für eine weitere Runde bereit sein würde.

*

Es war später geworden, als Soubi gedacht hatte. Aber dafür hatte es der Nachmittag wirklich in sich gehabt. So zufrieden und vor allem befriedigt hatte er sich seit Ewigkeiten schon nicht mehr gefühlt. Am liebsten hätte er Aya gar nicht mehr weg gelassen, aber er wusste, dass ihm nichts anderes übrig blieb. Soeben standen sie an der Tür und küssten sich zum x-ten Mal an diesem Tag leidenschaftlich. Doch das würde der letzte für heute sein. Zärtlich strich er durch die blutroten Haare, nachdem er sich von dem Kleineren gelöst hatte. "Wann sehen wir uns wieder?", wollte er leise wissen.

So wirklich wollte Aya nicht gehen. Er war nervös und fragte, ob er Schuldig gegenüber treten konnte. Doch Soubis Stimme holte ihn aus diesen Gedanken zurück. "Übermorgen?" So weit er wusste, hatte er an diesem Tag nichts vor. "Am Vormittag vielleicht, da ist es glaubwürdig, dass ich dich geschäftlich treffe. Oder hast du da schon was vor?"

Der Blonde nickte leicht. "Ich nehme mir einfach die Zeit", versicherte er lächelnd. Es störte ihn nicht im Geringsten, dass er sich hier gewaltig in eine bestehende Beziehung einmischte. So lange Aya damit umgehen konnte, war alles in Ordnung. Und eigentlich war es ihm auch ganz recht so - er konnte es nicht ausstehen, voll und ganz beschlagnahmt zu werden. "Ich freu mich schon und werde bestimmt die ganze Zeit von deinem göttlichen Körper träumen", murmelte er seinem Gespielen aufreizend ins Ohr.

Aufgeregt löste Aya sich von dem Blonden. Wenn er jetzt nicht gin ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Aya-chan60
Username: Aya-chan60
Datum: 29.06.2007 - 09:43

Kommentar Nr.: 3649
smile
Diese FF scheint vielversprechend zu werden, deshalb werde ich mich durch die schon bestehenden Kapitel lesen.
Ich bin sehr neugierig, ob es Schuldig ernst meint, das er die Sis wieder zum Leben erwecken will, oder ob es nur ein mieser Trick ist, sich Aya/Ran, gefügig zu machen...ohne das er das mit der Schwester vorhat...
Ich lass mich überraschen...
Lieben Gruß
Aya-chan60 ^___^
Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 28.05.2007 - 20:10

Kommentar Nr.: 3451
Puh...*erstmal luft holt* aya hat ja ziemlich lange gebraucht umsich über ihre situation bewusst zu werden (kleines dummerche)... ich hatte ehrlichgesagt schon befürchtet das es kein happy end gibt... und obwohl es doch eins gab könnte ich aya eine reinhauen...wie kann er sowas nur mit shu machen???
Kommentar von: CatMischa
Username: CatMischa
Datum: 20.05.2007 - 22:09

Kommentar Nr.: 3416
AAAAAAAH! puh, das musste ich loswerden!

Ich habe gerade die ganze Story in einem Rutsch durchgelesen. Dabei war ich so gefesselt, dass ich nix anderes mehr mitbekommen habe! Ich war gefangen zwischen freude und dem Bedürfniss wahlweise Ran oder Schu den Hals umzudrehen XD

Mittendrin war ich etwas enttäuscht, weil ich dachte: oh mein gott bitte kein kitschiges 'und sie leben ewig in frieden` ende, weil ich das meistens überhaupt nicht abkann.

Aber dann ist es passiert! Die Geschichte hat sich so wunderbar mit echten problemen und den gefühlen auseinander gesetzt, dass ich den beiden dann doch ein kitschiges ende gewünscht habe (obwohl ich den bittersüßen schmerz während der "trennung" noch mehr genossen habe)

Kurzum: Eine wirklich gelungene Geschichte!
Bitte immer so weiter machen!

Gruß Mischa =^.^=
(heilige sch**** habe ich viel gelabert XD)
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 19.05.2007 - 17:52

Kommentar Nr.: 3395
Oh man!!! Also ich hätte Aya ja noch länger schmoren lassen. *schimpf*
Was er da mit Schu abgezogen hat, war nicht richtig.
Er nimmt sich ALLES...und Schu darf gar nix. So gehts ja wohl auch nicht. Und dann eifersüchtig reagieren, wenn Schu zurück schlägt.
Schu hat mir stellenweise so richtig leid getan, vor allem, als ER ein Geschenk hatte...und Aya nur das Vögeln mit Soubi im Kopf hatte.

Nun ja...Aya hat sich letzendlich ja noch berappelt, dennoch würde ich an Schus Stelle, das Kätzchen einfach mal für eine Weile anbinden.....*kicher...vielleicht hätte Aya dann Abwechslung genug ?
biggfrin biggfrin biggfrin So einen Aya, der sich nicht wehren kann vernaschen....ist doch auch mal schön....biggfrin *

Es war eine sehr interessante Story, die ich sehr gern gelesen hab. Mal hab ich Schu bemitleidet...mal Aya....sehr abwechslungsreich. Toll!!!

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 13.05.2007 - 15:18

Kommentar Nr.: 3370
Also, auch auf die Gefahr hin, das mich hier einige gerne lynchen würden tongue , wenn sie lesen was ich zu meckern hab, trotzdem..

Ja, klar, ich freue mich auch wie´n Schneekönig, das Aya und Schu wieder zusammen sind ! Doch ! Wirklich !!! ..
Nur, hmmm ..
Mir ging das irgendwie zu schnell, oder zu glatt. Für Aya.
Klar, er hat was draus gelernt, hoffe ich mal, aber irgendwie .. ich weiß nicht so recht .. . Nun, er schnappt sich einfach den Schlüssel von Yoji´s Bund und geht dann einfach so zu Schu, Ohrring rein, und sagt in etwa, das er wieder zurück kommen will, ich war schlecht ... bla bla .. .. .. und dann: Friede, Freude, Eierkuchen.

Ja, Schuldig will ihn unbedingt wieder haben, aber trotzdem finde ich, nachdem wie Aya sich aufgeführt hat, hätte er ruhig noch etwas Zögern von Schuldig verdient.
Ich finde, das Zurückkommen ist ihm zu leicht gemacht worden. Er hat es sich nicht wirklich hart erkämpfen müssen.
Ja, klar, es hat ihm nicht gefallen, das Schu nun seinerseits mit anderen ins Bett geht, vorzugsweise mit Yoji, und er war auch durch den Wind, als sie zwei Wochen getrennt waren .., aber ich weiß nicht ..

Wenn einer wirklich gelitten und gekämpft hat, dann Schuldig.

Obwohl, der Part mit Yoji, den Schu hingelegt hat, war schon heftig und es ist schon ziemlich fies, das Aya das auch noch sehen und hören durfte. hmmm

Naja, vielleicht ist Aya ja doch, schon allein dadurch, ordentlich bestraft worden und er hat es wirklich verstanden.

So, das war´n nur so´n paar Gedanken zum letzten Kapi. Und wie auch immer, letztendlich bin ich froh, das beide haben was sie wollen. Und ich auch .. hehehe ..
geile Lemon-Szenen .. blöd grins ..

Habt ihr auch wieder toll geschrieben.
Diese Geschichte hat mir wie nix meinen Blutdruck hochgetrieben - lach - oh man, hätte ich Aya am liebsten auf den Mond geschnipst, aber sowas von .. biggfrin

Aber jetzt ist alles wieder gut. wink
Winke Lil
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