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y Phase II
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Ab 16 Jahren Deutsch 25.04.200724.09.2008 236386 4.44
Bei 18 Vote(s)
443
Autor: Schuldig
Pairing: Schu x Ran
Kategorien: Psycho, Drama, Komödie
Inhalte: Angst, Limone
Einführung: Schuldig beschließt eines Tages Ran zu entführen und das Vorhaben gelingt ihm. Der Rothaarige findet sich in der Wohnung des Telepathen wieder und es beginnt ein spannendes, von Rans Seite aus unfreiwilliges Miteinander, bei dem Schuldig mehr und mehr Verwirrung durch sein irationales Verhalten stiftet. (Ich weiß, gibt es wie Sand am Meer, aber ich hab versucht was anderes aus dem Plot zu machen, den bisherigen Rückmeldungen nach, scheint mir das auch gelungen zu sein. Also, lest rein, sollte sich lohnen ^^').
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y Kapitel 3
15. Juli, 6:00

Schlussendlich konnte der Rotschopf doch noch zu ein paar Stunden Schlaf gelangen, doch als die Morgensonne hereinbrach und die Uhrzeiger auf 6 zeigten, war er bereits seit einiger Zeit wach. Trotz der Müdigkeit wusste er, dass es keinen Sinn machte weiter im Bett zu bleiben - der Schlaf würde nicht kommen.
Er schlug die Decke zur Seite und wurde sich wieder einmal seiner Nacktheit bewusst. Schon der Gedanke, dass er so in einem fremden Bett geschlafen hatte, behagte Aya nicht, noch weniger aber, dass er so durch die Wohnung laufen müsste, wollte er nicht seine so genannte Uniform anziehen.

Aya knurrte den eigentlich unschuldig Stoff an und fletschte die Zähne. Es war gut möglich, dass Schuldig die Sache mit der Kleidung nicht ernst meinte, doch das Risiko, herauszufinden ob dem so war, war dem Japaner eindeutig zu hoch. Wer wusste schon was in dem Kopf dieses Perversen vor sich ging?

Hass kochte in Aya auf, als er nach den Kleidern griff und sie unfreiwillig freiwillig anzog. Das hatte zugegebener Maßen seine Zeit gedauert und obgleich er heute nicht unter Druck stand, hatte er das Zuschnüren nicht so mackenlos hingekriegt wie Schuldig gestern. Eigentlich hatte er auch Probleme gehabt aus dem Korsett rauszukommen. Wie konnten Frauen nur so etwas umständliches tragen? Wenn der ursprüngliche Entwerfer dieses unseligen Kleidungsstückes nicht bereits vor langer Zeit - sicher irgendwann im Mittelalter - verstorben wäre, so war sich Aya sicher, würde er ihn finden und einen langsamen, qualvollen Tod sterben lassen.

Fertig angezogen betrachtete sich Fujimiya in dem grossen Schrankspiegel und schnaufte. Er sah so... so affig aus! Schuldig war wirklich krank, wenn er auf sowas stand. Ein Mann in so einem albernem Outfit... denn Aya glitt keines Wegs einer Frau. Natürlich hatte er nicht die Statur des Deutschen, trotzdem war er recht kräftig Gebaut, hatte muskulöse Arme und Beine.

Der Japaner schnaufte missbilligend und wand den Blick fort, bereute es allerdings fast, da jener nun auf die schwarzen Dessous fiel. Nein, diesen Fetzen würde er ganz sicher nicht tragen! Der Rock war zwar kurz, verdeckte aber ganz gut das Nötigste, wie Aya fand.
Damit ging er zur Tür, stockte aber plötzlich mit der Klinke in der Hand.

Was war eigentlich mit dem Rest von Schwarz?

Aya zuckte mit den Schultern - wäre nur das I-tüpfelchen. Damit öffnete er die Tür und trat heraus. Er fand sich direkt in einem sehr großen, geschmackvoll eingerichteten Wohnzimmer mit der neusten Hightech-Ausrüstung. Daran grenzte eine Küche und eine kleine Diele, wo der Rotschopf auch die ins Badezimmer führende Tür vermutete.
Hmpf... Also kein Rest, nur Schuldig.

Apropos Schuldig... Ayas feingeschwungene Augenbraue fand schnell ihren Weg nach Oben, als er jenen erblickte. Der Deutsche schlief seelenruhig auf der nicht allzu bequem aussehenden Couch. Zumindest nicht für den Telepathen, mit seinen bestimmt fast 1, 90m, denn seine Beine hingen halb in der Luft.

Verwundert über diese Entdeckung ging Aya weiter in die Küche, um jene zu inspizieren.

Warum hatte Schuldig ihn nicht auf's Sofa verfrachtet und selbst das bequeme Bett beansprucht? Aya verstand nicht die Logik hinter dieser Tat.
"Das ist krank, so krank...", brummte er nur in seinen nicht vorhandenen Bart, hatte nun endlich alle nötigen Utensilien entdeckt um sich einen Kaffee zu kochen.
Er wusste nicht ob er die Worte auf den Deutschen bezog oder nun doch auf sich selbst, weil er in einer fremden Küche in einem kurzen, ausgestopften Rock, vorne mit einer rüschigen weißen Schürze stand und sich einen Kaffee machte, statt in seine Sachen zu schlüpfen und von hier zu verschwinden, solange dieser Freak im Wohnzimmer tief und fest schlief...

+++

Gegen 10 Uhr hatte Aya bereits drei Tassen Kaffee getrunken und die Küche aufgeräumt, das Geschirr in die Spülmaschine eingeräumt...

Ja, ja... krank, wirklich, wirklich, wirklich krank. Doch wie hätte er sich anders beschäftigen sollen, während Schuldig sich einen wegpennte und er hier einfach nicht weg kam? Ganz einfach weil der Deutsche ihn finden und wieder herbringen würde oder schlimmer, aus einer Laune seine Schwester töten.

"Ah... wie ich sehe hast du dich bereits zu recht gefunden", grüßte Schuldig, der eben gähnend in der Tür erschien, alternativ und betrat dich Küche, ließ sich auf einen der freien Stühle am Tisch fallen. Seine langen Haare waren das einzige Chaos, total zerzaust und verworren, sowieso sah er allgemein ziemlich zerknittert aus, da er in Klamotten geschlafen hatte.

"Hn..."

"Machst du mir Frühstück?"
Der Mann lehnte sich bequem in die Stuhllehne und schien nicht im Geringsten durch Ayas Anwesenheit gestört oder verärgert zu sein, auch die Kleidung und die Kampfbereite Haltung erweckten nicht sein Interesse.
Er benahm sich so... so normal. Wie Irgendjemand, der gerade aufgestanden war und was essen wollte. Andererseits... was hatte der Japaner erwartet?

Trotzdem...

Was war das für eine Frage?
Ganz abgesehen von der deutlichen Antipathie, Wut und Verachtung, war nun auch ganz klar Verwirrung in Ayas Gesicht zu erkennen.

"Bekomme ich mal eine Antwort?"

"In deinem Kühlschrank hat sich eine Maus erhängt. Ich kann nicht aus Luft Pfannkuchen machen", giftete Aya zurück, als er keine Erklärung für das Verhalten des Deutschen fand und schon gar nicht bekam.

"So früh schon so mies gelaunt".

"Es ist nach Zehn"

"Ich sagte ja - früh"

"Hn..."

"Machst du mir einen Kaffee?"

"Ich vermute, du tötest meine Schwester, wenn nicht"

"Richtig"

Dieser...! Er trieb ihn schier in den Wahnsinn und das hatte nicht mal viel mit dem Hass zu tun! Wie konnte dieser Kerl so einfach in einem Plauderton mit ihm sprechen? So ruhig und leicht hin, mit diesem lässigen Grinsen im Gesicht? Aya wünschte sich, er könnte dieses aus dessen Fratze einfach rausprügeln!

"Hn...", war aber letztendlich das Einzige, was der Rothaarige von sich gab, eher er sich zu der Arbeitsplatte umdrehte und neuen Kaffee aufsetzte.

Beinahe sprang Aya allerdings an die Decke vor Schreck und Entsetzen als er plötzlich eine Hand unter seinem Rock auf dem nackten Hinter spürte.
Was zur...? Wie...? Bei all seinen gestählten Instinkten hatte er den Deutschen nicht gehört und nicht kommen sehen, doch dieser Gedanke kam erst später, sehr viel später. Für den Augenblick erstarrte Fujimiya, vergaß zu atmen. Ekel, Panik, alles Mögliche kam in ihm hoch. Er drehte sich um, holte zum Schlag aus ...und verfehlte.
Schuldig war ausgewichen und grinste nur breit, Belustigung spiegelte sich in den hell-grünen Augen. Aya konnte nichts weiter tun, als den Mann anzuknurren und ihm die Pest an den Hals zu wünschen.

"So? Du hast dich also doch gegen das kleine Schwarze entschieden?", kam der Telepath amüsiert mit der rhetorischen Frage.

"Du...", presste Fujimiya durch zusammengebissene Zähne.

"Auch besser so", meinte Schuldig kurz auflachend, Ayas finsteren Blick vollkommen ignorierend drehte er sich um und setzte sich lässig wieder auf seinen Platz.

Der Rotschopf dagegen bevorzugte den Mann weiterhin in Grund und Boden zu starren, diesen imaginär tausend Tode sterben lassend. "Ich bring dich um, wenn du mich noch mal anrührst", knurrte er schließlich, wusste aber selbst, genau wie Schuldig, wie leer diese Drohung war.

Der Telepath warf ihm nur ein halbherziges, wissendes Grinsen zu. "Der Kaffee ist durch".

Aya verengte die Augen zu kleinen Schlitzen als er den Anderen ansah. Diesmal wusste er es besser, als Schuldig so leichtfertig den Rücken zu kehren. Vermutlich würde er trotzdem das Schlimmste nicht verhindern können, doch zumindest würde er es kommen sehen.

"Entspann dich - ich steh nicht auf Tunten".

Grrr... aRRRRRRR!!! Der Kerl war zum Haare raufen! Ganz abgesehen davon, dass Aya ihn HASSTE, war der Deutsche Gift für seine Nerven. Tz, und er dachte Yohji wäre schlimm...

"Dann lass meinen Arsch künftig in Ruhe", blaffte Aya und stellte mit einem lauten Knall den Kaffeebecher vor Schuldig auf dem Tisch ab, dass der Inhalt fast über den Rand kippte. Ein Wunder, dass die Kiramik nicht zerbrach, bei der Wucht. "Ich weiß nicht wo der Zucker ist und Milch hast du keine", meinte er gepresst.

"Nicht nötig, ich trink ihn schwarz", winkte der Deutsche ab und nahm die Tasse in die Hand, blies leicht gegen die heiße Flüssigkeit und nippte vorsichtig daran.

+++

"Willst du dich nicht setzen? Machst ne ungemütliche Atmosphäre wenn du so mitten im Raum stehst", bemerkte Schuldig nach einer Zeit und stellte seinen leeren Kaffeebecher ab.

Aya hoffte doch stark, dass er die machte. Er weigerte sich hier wohl zu fühlen und der Deutsche sollte das auch nicht. Jener tat allerdings so, als ob der Rotschopf hier her gehören würde.

"Ich fragte, ob du dich nicht setzen möchtest".

"Ich möchte nicht"

"Setzt. Dich".

Knurren.

"Wieso hab ich diesen lächerlichen Outfit an?", verlangte der Rothaarige gereizt zu wissen, als er den Platz Schuldig gegenüber annahm. Der Stuhl fühlte sich nicht besonders angenehm an unter seiner nackten Haut, sowieso fand er das nicht besonders ästhetisch. Aber gut, war ja nicht sein Stuhl.

"Weiß nicht, hab nicht gesagt, dass du es anziehen sollst", zuckte Schuldig mit den Schultern.

Ich bring ihn um, ich bring ihn um, ich bring ihn um...!!! Eins, zwei, drei, vier... Denk an Aya-chan... Fünf, sechs...

"Dann kann ich mich ja umziehen", presste Aya heraus.

"Wenn du vorziehst nackt zu sein, bitte, ich halte dich nicht auf", sagte der Deutsche leicht dahin und blickte zu dem Rotschopf, maß ihn mit den Augen, ehe sich ein belustigtes Grinsen auf seine Lippen stahl. Man merkte deutlich, dass der Mann nur kurz davor stand sich schief und dämlich zu lachen. "Du siehst so reizend aus...", spottete Schuldig.

Aya warf ihm einen finsteren Blick zu und der Telepath prustete los.

Eins, zwei...

"Was willst du von mir?", versuchte Aya nun weiter an Informationen zu kommen, um sich ein Bild zu machen und einzuschätzen, wie lange er noch ein Gefangener diesen Psychopathen sein würde.

"Weiß nicht, mir war langweilig und ich brauch wen, der kochen kann und die Bude hier mal aufräumt" - Achselnzucken. Von dem Lachflash hatte sich Schuldig mittlerweile erholt.

"Du bist so krank", presste Aya verächtlich, "mir wird schlecht, wenn ich nur dein Gesicht sehe".
Wie konnte man nur mit Menschenleben spielen, weil einem langweilig war und man eine Putze brauchte?

"Wenn du dich übergibst, musst du es selbst aufräumen", antwortete Schuldig simpel und erhob sich, "was brauchst du alles, um was zu essen zu machen?"

+++

"Oi, Kätzchen! Bringst du mir ein Bier mit?", rief Schuldig aus dem Wohnzimmer.

Aya hatte gerade das Geschirr fertig in die Spülmaschine eingeräumt und verdrehte genervt die Augen, als er die Stimme des Deutschen vernahm.
Sie hatten bereits zu Abend gegessen - anfangs hatte der Rotschopf daran gedacht, den Anderen zu vergiften, tat es schließlich aber doch nicht, aus demselben Grund warum er nicht geflohen war, während Schuldig schlief oder später einkaufte.

Er stampfte zu dem nun vollen Kühlschrank, holte das verlangte Bier und brachte er dem Telepathen, welcher faul auf dem Sofa vor dem Fernseher flachste.

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Flow
Username: Flow
Datum: 06.11.2009 - 21:17

Kommentar Nr.: 6798
Halloooo :)
Also,ich muss sagen, ich liebe dich x)
Das ist einfach toll, was Duhier schreibst, Aya's - Ran's - Gefühle und Gedanken, sein innerlicher Konflikt, Schuldigs Taten...alles, einfach perfekt ;D
ich hab mich hier auch nur angemeldet um die Story lesen und kommentieren zu können, da ich eigentlich eher zufällig auf sie gestoßen bin...
ich hoffe Du schreibst bald weiter ;D
Kommentar von: Starna
Username: Starna
Datum: 21.07.2009 - 14:11

Kommentar Nr.: 6603
Ich hab die Geschichte gerade von Anfang an gelesen und frage mich gerade, wie man Dich wohl zum weiterschreiben animieren könnte....?!?
Das Ganze ist so charmant und witzig, aber auch einfühlsam und verwirrend (im positiven Sinn!) geschrieben, dass es einfach weitergehen MUSS!

Ndt Starna
Kommentar von: nani-chan
Username: nani-chan
Datum: 25.09.2008 - 01:08

Kommentar Nr.: 5583
Ja, das mit dem Timing fand ich jetzt auch mal richtig klasse, genau wie das neue Kapitel.
Ich glaube ich fühl mich grade ein wenig wie Aya, eingelullt und dabei einfach irgendwie gut. Das ist eine sehr schöne Stimmung.
Nur befürchte ich, dass die Stimmung sich bald wieder verflüchtigt, aber da lass ich mich einfach von dem nächsten Kapitel überraschen^^
Bis dahin also
Kommentar von: nani-chan
Username: nani-chan
Datum: 21.09.2008 - 01:16

Kommentar Nr.: 5566
Hey, also ich habe deine FF jetzt erst entdeckt und ich muss sagen ich habe sie total verschlungen.
Und am liebsten würde ich auch gleich das nächste Kapitel verlangen um gar nicht erst wieder raus gerissen zu werden, aber wahrscheinlich ist es schon ganz gut so, weil
a) das eine absolut geniale Stelle ist um aufzuhören weil man unbedingt wissen will was noch alles kommt
b) ich sonst wohl morgen mit mega Augenringen rumlaufen würde
Also in diesem Sinne, schreib bald weiter, ich bin ganz gespannt drauf wie es weiter geht^^
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 03.09.2008 - 08:46

Kommentar Nr.: 5489
Hi!

Lange her, seit meinem letzten Kommi... Sorry dafür. Ich hab mir das Ganze gerade eben nochmal von vorne bis hinten durchgelesen und muss echt sagen: WOW! So eine Entwicklung hätte ich beim besten Willen nicht erwartet. Klar, irgendwie war es schon vorauszusehen, dass Aya sich in Schuldig verliebt, oder wahlweise andersrum, aber dass der Weiß mittendrin so aus sich rausgeht... Oha!

Teilweise hab ich echt wie blöde gegrinst, die Streitereien der beiden hast du mit einem Charme geschrieben, der seinesgleichen sucht. Und irgendwie muss ich echt gestehen, dass mir Ayas Eifersucht auf seine Schwester unheimlich gefallen hat. (Wenn es für ihn wohl auch nicht so amüsant war wie für mich... *drop*)

Das 14. Kapitel ist dir doch gut gelungen! Ich wär ja auf vieles gekommen (okay, zugegeben, ein Link von Schuldig zu Aya-chan war auch mit in meinen Ratespielchen dabei, wenn mir auch nicht klar war, warum er den haben sollte), aber die Erklärung des Ganzen hat mich doch vom Stuhl gehauen. Eine wirklich grandiose Idee!

So. Und nun heißt`s für dich wieder kräftig in die Tasten hauen! Schreib bloß weiter und lass uns nicht mehr so lange auf eine Fortsetzung warten! *grummel* DAS hat diese Geschichte nämlich wirklich nicht verdient...

Btw, danke, dass du auf meinen hentai-Wunsch mit dem Spielzeug doch noch eingegangen bist. ;-) Da hat das kleine angel-Herz einen mächtigen Sprung gemacht...Ich meine, es wäre schon sehr verwunderlich, wenn Aya, der hier ja zur Hochform aufläuft, das Ganze nicht hätte ausprobieren wollen.

Kurz und gut: Ich hoffe, es gibt noch viiiiiiiiiiiiiiele Kapis, die du uns gaaaaaaaaaaaanz schnell zur Verfügung stellst! ;-) (Hilft eine Bestechung in Form von Kommi-Versprechen?)

Greetz
wildest_angel
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