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Veröffentlicht |
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Nicht beendet
| Ab 16 Jahren |
Deutsch |
25.04.2007 | 24.09.2008 |
236386 |
4.44 Bei 18 Vote(s) |
443 |
| Autor: |
Schuldig |
| Pairing: |
Schu x Ran |
| Kategorien: |
Psycho, Drama, Komödie |
| Inhalte: |
Angst, Limone |
| Einführung: |
Schuldig beschließt eines Tages Ran zu entführen und das Vorhaben gelingt ihm. Der Rothaarige findet sich in der Wohnung des Telepathen wieder und es beginnt ein spannendes, von Rans Seite aus unfreiwilliges Miteinander, bei dem Schuldig mehr und mehr Verwirrung durch sein irationales Verhalten stiftet. (Ich weiß, gibt es wie Sand am Meer, aber ich hab versucht was anderes aus dem Plot zu machen, den bisherigen Rückmeldungen nach, scheint mir das auch gelungen zu sein. Also, lest rein, sollte sich lohnen ^^'). |
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Kapitel 2
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15. Juli, 2:05
"Was zur...", zischte Aya als er mit einem schmerzenden, pochenden Kopf aufwachte und nach einigen Orientierungsversuchen feststellte, dass er sich nicht in seinem sondern ihm völlig fremden Zimmer befand. Alles halb so wild, wäre er nicht angekettet... Das war die nächste Feststellung des Rothaarigen, die ihn fluchen und an den Handschellen zerren ließ. Wenn das ein ausgesprochen hirnrissiger Scherz von Yohji sein sollte, dann würde er den Playboy mit bloßen Händen in Stücke reißen, sobald er frei kam...!
Doch das hier war nicht Yohjis Zimmer und bei aller Idiotie seines Kollegen, war jener gewiss nicht so lebensmüde es sich derart mit Aya zu verscherzen. Trotzdem wäre dem Rothaarige diese absurde Theorie lieber, als die Realität, die ihn langsam aber sicher einholte. Aya begann sich zu erinnern. Er hatte seine Schwester im Krankenhaus besucht - es ging ihr etwas besser, nach der Meinung der Ärzte. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie aufwachen würde, vergrößerte sich zwar nur minimal, aber immerhin... Das hatte gereicht um Aya länger an die Seite des Krankenbettes zu fesseln und ihn dazu zu bewegen, länger zu bleiben als beabsichtigt. Der Krankenpfleger hatte ihm gestattet eine Viertelstunde über die Besuchszeit zu verweilen, danach war der Rotschopf allerdings gezwungen zu gehen. Als er das Gebäude verließ, war er in Gedanken gewesen, hatte nicht aufgepasst. Zu spät hatte er bemerkt, dass etwas nicht Stimmte. Seine Instinkte schlugen Alarm, doch da wurde er schon überwältigt und, allem Anschein nach, hier her verschleppt.
Na, herrlich!
Erneut sah sich Aya um - soweit es ihm möglich war, da er mit den an das Kopfende des Bettes angeketteten Handgelenken die eigenen Oberarme Teils im Blickfeld hatte und dazu nicht viele Bewegungsmöglichkeiten. Das Zimmer war recht passabel eingerichtet und das große Bett unter ihm befand der Rotschopf als ziemlich bequem. Nicht gerade die gängige Art ein Entführungsopfer zu behandeln... Oder hatte man neue Foltermethoden erfunden, über die man ihn bei Kritiker seinerzeit nicht unterrichtet hatte? So oder so wurde es für Fujimiya immer problematischer die aufsteigende Panik zu unterdrücken. Sein rationaler Verstand, die jahrelange Erfahrung als Assassin und die Nachwirkung des Betäubungsmittels halfen zwar ungemein sich im Griff zu halten, doch auch das konnte nicht ewig dauern, angesichts der Ungewissheit.
Schon lachhaft, dass man einen ehemaligen Auftragskiller so leicht entführen konnte. Aber diese Blamage bei Seite - was hatte das zu bedeuten? Warum wurde er Gekidnappt? Wollte der Entführer Informationen über Kritiker von ihm? Als ehemaliger Mitglied dieser Organisation wusste er schließlich einige Dinge. Das erschien Aya als der plausibelste Grund, zumindest bevor...
"Du...!", knirschte der Rothaarige jähzornig mit den Zähnen als er mit doch einem gewissen Schrecken den Mann erkannte, der gerade in der Tür erschien und das Oberlicht anmachte, sodass das geräumige Zimmer nicht mehr nur von der Nachttischlampe erleuchtet wurde. Eine nette Foltermethode, denn das plötzliche, helle Licht blendete Aya im ersten Augenblick und jagte eine Welle des Schmerzes durch seinen Kopf im Nächsten.
"Endlich wach, Dornröschen?", erklang die spöttische Stimme des Deutschen und sein typisches, arrogantes, in den Wahnsinn treibendes Grinsen verfing sich in den Mundwinkeln.
"Mach mich los!", zischte der Japaner und zerrte erneut an seinen Ketten, was seinen Handgelenken allerdings ganz und gar nicht gut kam.
"Mh... lass mich überlegen", Schuldig führte nachdenklich den Zeigefinger an die Lippen, tippte leicht an jene, eher er wieder zu seinem Gefangenen sah und das Grinsen in seinem Gesicht förmlich explodierte. "Nein", war seine Antwort, wie zu erwarten.
"Elender Bastard! Was willst du von mir?", verlangte Aya wütend zu wissen, obwohl im irgendetwas sagte, dass er die Antwort nicht hören wollte.
"Hn... wie soll ich sagen", kam es von dem Telepathen wieder gespielt nachdenklich und er verlagerte das Gewicht von einem Bein auf das andere, "ich bin da bei so 'ner Gruppe und dort heißt es, dass ich soweit bin zum nächsten Stadium über zu gehen".
Was laberte dieser Grenzdebile da? Aya verstand kein Wort. Welche Gruppe? Meinte er Schwarz?
Ayas Stirn legte sich in tiefe Falten, während seine unheilvoll funkelnden Amethyste tödliche Blick in Richtung des Deutschen warfen. Das mulmige Gefühl - eine Mischung aus Panik und Ekel - stieg derweilen mit dem Ausmaß seines Zorns auf und Verachtung für den Deutschen.
"Ich meine die AA's, meine Pflanze hat überlebt, das heißt, ich darf mir jetzt ein Haustier zulegen und eine Vorliebe für Katzen hatte ich schon immer", erzählte Schuldig weiter.
Er war bei den Anonymen Alkoholikern???
"Sicher nicht. Anonyme Assassins", korrigierte der Telepath und rollte mit den Augen.
Sollte das jetzt witzig sein? Sowas gab es doch gar nicht. "Raus aus meinem Kopf!!!", grollte Aya und zerrte stärker an den Handschellen, obwohl er sich schon im Klarem über die Zwecklosigkeit seines Tuns war.
"Du wirst dir nur weh tun", bemerkte Schuldig seufzte tadelnd, ignorierte dabei geflissentlich die gebrüllte Aufforderung.
Der Rothaarige fletschte die Zähne, während er sein Wortschatz an bunten Flüchen, Beschimpfungen und Verwünschungen leerte.
"Ich weiß wie gerne du mich hast, aber es sieht nun mal so aus: ich bin stärker, schneller, talentierter und in Besitzt gewisser Druckmittel. Deswegen wirst du tun, was ich dir sage, auch nachdem ich dich losgemacht habe - klar?", wechselte der Deutsche abrupt von amüsiert zu ernst.
"Eher beende ich mein Leben hier und jetzt", knurrte Aya zurück und kalte Funken sprühten aus seinen Augen.
"Erstens bist du dazu hier und jetzt nicht in der Lage und zweitens, glaube ich, dass deine Schwester es dir sehr übel nehmen würde, dass du sie nicht beschützt hast", antwortete Schuldig mit einem kalten Grinsen.
"Du manipulatives, mieses Arschloch, halt sie daraus!", schnappte der Rotschopf in Rage, auch wenn ihm der Schrecken ins Gesicht geschrieben stand. Schon der Gedanke daran, Schuldig würde Aya-chan etwas antun, ließ sein Herz aussetzen und sein Blut kalt werden.
"Nein", gab der Deutsche zurück mit dem Lächeln und der Stimme eines Engels. "Sie wird deine Ketten ersetzen, wenn du meinen Regeln zustimmst und mich als deinen Herr akzeptierst. Wenn du es nicht tust, ist sie binnen einiger Sekunden hirntot. Deine Entscheidung".
Genaugenommen hatte Aya allerdings nichts zu entscheiden - er MUSSTE ja sagen. Natürlich konnte es sein, dass der Telepath bluffte, dass die telepathische Kraft, auf die er anspielte gar nicht vermochte seine Schwester zu töten. Allerdings wollte Aya das Risiko nicht eingehen und Schuldig austesten. Er erinnerte sich nur zu genau an ihre Begegnungen mit Schwarz und speziell mit dem Deutschen. Er erinnerte sich auch an die Wachen, die ohne jegliche Gewalteinwirkung von außen plötzlich tot umfielen.
Jegliche Farbe wich aus dem sowieso schon von natur aus blassem Gesicht, als solche und ähnliche Gedanken durch seinen Kopf schossen.
Mit starrem Blick sah er zu Schuldig und versuchte zu definieren, was genau es bedeutete, jenen als Herrn zu akzeptieren. Was wollte und erwartete der Deutsche von ihm?
"Angenommen, ich stimme zu. Was dann?", presste der Rotschopf hervor, runzelte die Stirn während er den Deutschen weiterhin im Blick behielt.
"Dann bist du mein persönlicher Sklave und küsst mir die Füsse, sollte ich danach verlangen", entgegnete Schuldig mit einem simplen Beispiel, stieß sich von dem Türrahmen ab und trat im lässigen Gang ans Bett. Natürlich hatte er kein Verlangen danach, sich die Füsse küssen zu lassen - so pervers war er nun auch wieder nicht. Er brauchte einfach jemanden, der den Haushalt schmiss, kochte und nebenbei auch eine gute Unterhaltung abgab.
Aya ließ den Deutschen gerade in Gedanken einen qualvollen Tod sterben und hoffte diesmal doch sehr, dass der Telepath dieses Szenario mitverfolgte.
"Das heißt dann wohl Ja", entgegnete Schuldig amüsiert und bedachte Ayas Fantastereien nur mit einem müden Grinsen.
So sehr sich das der Rotschopf auch wünschte, er konnte dem nicht widersprechen. Alles sträubte sich in ihm, bei der Vorstellung jemanden wie Schuldig zu dienen, verursachte geradezu Übelkeit in ihm.
"Und für wie lange soll ich in deinen Diensten stehen?", fragte der ehemalige Weißleader gepresst, wobei sich seine Augen zu kleinen Schlitzen formten.
"Bis ich mich langeweile", antwortete Schuldig wegwerfend mit einem lässigen Grinsen und ließ sich neben Aya auf das Bett sinken.
Das konnte ja nicht allzu lange sein, so wie er den Deutschen einschätzte. Allerdings... wer garantierte ihm, dass er danach noch lebte? Dass seine Schwester lebte? Wie konnte er überhaupt wissen, dass sie noch am Leben war?
"Du wirst dich wohl auf mein Wort verlassen müssen. Außerdem hab ich kein Interesse daran dich oder dein Gemüse zu töten, ich hatte schließlich massenhaft Gelegenheiten und sieh an... ihr beide lebt noch", antwortete der Telepath auf die Gedanken seiner neusten Unterhaltung und zuckte gleichmütig mit den Schultern. Als er sah, dass diese Worte bei dem Rotschopf den beabsichtigten Effekt hatten, fischte er einen kleinen Schlüssel aus der Hosentasche und machte den Jüngeren frei.
Sobald das geschah, setzte sich der Japaner auf und rutschte instinktiv von dem anderen weg. Verstohlen sah er ihn an, achtete auf jede auch so minimale Bewegung. Eigentlich hatte er nicht ganz geglaubt, dass dieser unmenschliche Bastard ihn wirklich von den Handschellen befreien würde - die Abmachung hin oder her. Viel eher hatte sich Aya auf das Schlimmste gefasst gemacht als der Deutsche sich zu ihm setzte.
"Entspann dich - meine sexuellen Bedürfnisse sind gestillt und es ist nicht deine primäre Aufgabe dafür zu sorgen, dass es auch weiterhin so bleibt", winkte Schuldig ab, als er die Befürchtungen seines unfreiwilligen Gastes vernahm.
"Aber die sekundäre?", entgegnete Aya skeptisch und horchend, rieb sich dabei leicht die angeschwollenen Handgelenke.
Der Telepath zuckte nur mit den Schultern und stand auf. "Wenn du darauf bestehst", antwortete er wegwerfend während er zum Kleiderschrank ging, diesen öffnete und einige Sachen rausnahm.
Wa...? Rans Mund öffnete sich im blanken Entsetzen, schloß sich allerdings wieder, da kein Wort rauskommen wollte. Erst beim zweiten Versuch gehorchte ihm seine Stimme. "Ich bestehe ganz sicher nicht darauf!", explodierte er - oder war es schon zu spät? Hatte Mastermind das schon zu seinen Pflichten addiert?
"Dann nicht", war zu Ayas Erleichterung Schuldigs simple, gleichgültige Antwort.
Doch Zeit sich wenigstens ein kleines bisschen zu Entspannen, hatte der Rothaarige nicht. Schuldig schmiss einige Fetzen, welche bei manchen als Klamotten durchgingen, auf das Bett neben Aya und befahl: "Zieh das an".
Der skeptische Blick des Japaners streifte über die Sachen - das war doch wohl nicht sein ernst! Neben ihm lag ein knappes Lolita-outfit, der einer Uniform eines Hausmädchens glich - mit Rock!
"Ganz sicher nicht...!", erklang Ayas klirrendkalte Stimme, worauf die Temperatur im Raum um mindestens ein Dutzend Grad sank. Sein eisiger Blick war nun direkt auf den Deutschen gerichtet und sagte deutlich, dass er sich nicht zum Affen machen lassen würde. Der Typ wollte ihn doch wohl verarschen!
"Oh doch, du tust es und zwar SOFORT", gab der Telepath mit einem kalten Grinsen zurück, unbeeindruckt von Rans Haltung, Worten oder Ausdruck. "Ich zähle bis Zehn. Wenn du bis dahin die Sachen nicht an hast, ist deine Schwester tot".
Die Drohung verteilte rasch Adrenalin in Ayas Blut, nichtsdestotrotz rührte er sich nicht vom Fleck, davon ausgehend, dass Schuldig es nicht ernst meinte. Der Mann würde doch nicht seine Schwester töten, weil er seine Kleider anbehalten wollte. Das war einfach zu absurd! Mit rasendem Herzen, doch eisigen Miene sah er seinen 'Herrn' also weiterhin z
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Flow
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Username: Flow
Datum: 06.11.2009 - 21:17
Kommentar Nr.: 6798
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Halloooo :)
Also,ich muss sagen, ich liebe dich x)
Das ist einfach toll, was Duhier schreibst, Aya's - Ran's - Gefühle und Gedanken, sein innerlicher Konflikt, Schuldigs Taten...alles, einfach perfekt ;D
ich hab mich hier auch nur angemeldet um die Story lesen und kommentieren zu können, da ich eigentlich eher zufällig auf sie gestoßen bin...
ich hoffe Du schreibst bald weiter ;D
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Kommentar von: Starna
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Username: Starna
Datum: 21.07.2009 - 14:11
Kommentar Nr.: 6603
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Ich hab die Geschichte gerade von Anfang an gelesen und frage mich gerade, wie man Dich wohl zum weiterschreiben animieren könnte....?!?
Das Ganze ist so charmant und witzig, aber auch einfühlsam und verwirrend (im positiven Sinn!) geschrieben, dass es einfach weitergehen MUSS!
Ndt Starna
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Kommentar von: nani-chan
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Username: nani-chan
Datum: 25.09.2008 - 01:08
Kommentar Nr.: 5583
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Ja, das mit dem Timing fand ich jetzt auch mal richtig klasse, genau wie das neue Kapitel.
Ich glaube ich fühl mich grade ein wenig wie Aya, eingelullt und dabei einfach irgendwie gut. Das ist eine sehr schöne Stimmung.
Nur befürchte ich, dass die Stimmung sich bald wieder verflüchtigt, aber da lass ich mich einfach von dem nächsten Kapitel überraschen^^
Bis dahin also
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Kommentar von: nani-chan
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Username: nani-chan
Datum: 21.09.2008 - 01:16
Kommentar Nr.: 5566
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Hey, also ich habe deine FF jetzt erst entdeckt und ich muss sagen ich habe sie total verschlungen.
Und am liebsten würde ich auch gleich das nächste Kapitel verlangen um gar nicht erst wieder raus gerissen zu werden, aber wahrscheinlich ist es schon ganz gut so, weil
a) das eine absolut geniale Stelle ist um aufzuhören weil man unbedingt wissen will was noch alles kommt
b) ich sonst wohl morgen mit mega Augenringen rumlaufen würde
Also in diesem Sinne, schreib bald weiter, ich bin ganz gespannt drauf wie es weiter geht^^
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 03.09.2008 - 08:46
Kommentar Nr.: 5489
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Hi!
Lange her, seit meinem letzten Kommi... Sorry dafür. Ich hab mir das Ganze gerade eben nochmal von vorne bis hinten durchgelesen und muss echt sagen: WOW! So eine Entwicklung hätte ich beim besten Willen nicht erwartet. Klar, irgendwie war es schon vorauszusehen, dass Aya sich in Schuldig verliebt, oder wahlweise andersrum, aber dass der Weiß mittendrin so aus sich rausgeht... Oha!
Teilweise hab ich echt wie blöde gegrinst, die Streitereien der beiden hast du mit einem Charme geschrieben, der seinesgleichen sucht. Und irgendwie muss ich echt gestehen, dass mir Ayas Eifersucht auf seine Schwester unheimlich gefallen hat. (Wenn es für ihn wohl auch nicht so amüsant war wie für mich... *drop*)
Das 14. Kapitel ist dir doch gut gelungen! Ich wär ja auf vieles gekommen (okay, zugegeben, ein Link von Schuldig zu Aya-chan war auch mit in meinen Ratespielchen dabei, wenn mir auch nicht klar war, warum er den haben sollte), aber die Erklärung des Ganzen hat mich doch vom Stuhl gehauen. Eine wirklich grandiose Idee!
So. Und nun heißt`s für dich wieder kräftig in die Tasten hauen! Schreib bloß weiter und lass uns nicht mehr so lange auf eine Fortsetzung warten! *grummel* DAS hat diese Geschichte nämlich wirklich nicht verdient...
Btw, danke, dass du auf meinen hentai-Wunsch mit dem Spielzeug doch noch eingegangen bist. ;-) Da hat das kleine angel-Herz einen mächtigen Sprung gemacht...Ich meine, es wäre schon sehr verwunderlich, wenn Aya, der hier ja zur Hochform aufläuft, das Ganze nicht hätte ausprobieren wollen.
Kurz und gut: Ich hoffe, es gibt noch viiiiiiiiiiiiiiele Kapis, die du uns gaaaaaaaaaaaanz schnell zur Verfügung stellst! ;-) (Hilft eine Bestechung in Form von Kommi-Versprechen?)
Greetz
wildest_angel
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