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Du gehörst nur mir |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
08.03.2007 | 09.05.2007 |
333034 |
4.75 Bei 28 Vote(s) |
1412 |
| Autor: |
wildest_brad |
| Pairing: |
Schuldig/Aya |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Es war ein Angebot, dass Aya nicht ablehnen konnte.
In der Aussicht auf Glück begab er sich in die Hände seines schlimmsten Feindes.
Doch der fordert Dinge, die Aya zwingen, seinen Stolz zum Schweigen zu bringen... |
| Kommentare: |
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Once only
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@ shiroi: Tja, liebste shi, DAS ist wirklich die Frage... Na, wir werden sehen ;-) Neue Erfahrungen werden sie auf alle Fälle machen. *gg* Ob das allerdings alles ist...
@ Galu: Naja, wenn man etwas Schönes auf Dauer hat, verlernt man, den Wert zu schätzen. Und das ist eben auch den beiden passiert. Aber mal sehen, was sie im Endeffekt alles anstellen, um das zu ändern. Deine ganzen Fragen werden im weiteren Verlauf beantwortet werden. Alle. Verprochen.
~*~ Once only
Deutlich konnte der Schwarz die Überlegungen seines Freundes verfolgen. Ein rascher und sehr nachdenklicher Blick glitt über den Blonden. Hatte er sich soweit unter Kontrolle, dass er nicht vor Eifersucht platzen würde, wenn der Andere Hand an seinen Schatz legte? Schuldig hoffte es, als er Aya ernst in die Augen sah und mental seine Zustimmung gab. 'Aber nur dieses eine Mal!', warnte er den Jüngeren vor.
"Sag, wie weit... darf ich gehen?" , verlangte Aya zu wissen. Nichts wäre schlimmer, als wenn er etwas tat, was sie beide weiter auseinander brachte. "Küssen?" Er drehte seinen Kopf zu Soubi herum und schaute ihn intensiv an. "Streicheln?" Hauchzart ließ er seine Finger über die Wange des Blonden streicheln. "Lecken?" Immer weiter näherte er sich Soubis Lippen, wartete nur auf Schuldigs Bedingungen.
Unbewusst knabberte der Deutsche an seiner Unterlippe. Aya war wieder einmal die pure Versuchung und irgendwie kribbelte die abartige Neugier in ihm, wie der Rotschopf in anderen als seinen Händen aussehen würde. 'Mach, was immer du willst. Für heute Abend hast du völlige Freiheit', teilte er dem Kleineren mit, wobei er sich einen aufgeregten Unterton nicht einmal in seinen Gedanken verkneifen konnte.
Kaum verstand er diese Erlaubnis, versiegelte er dem Blonden die Lippen. Sein Kuss wurde nach kürzester Zeit erwidert, die fremde Zunge stupste an seinen nur leicht geöffneten Mund. Heißkalte Schauer liefen über seine Haut, bescherten ihm eine kribbelnde Gänsehaut. Vorsichtig hob er seine Hände, hielt damit das hübsche Gesicht fest. Kleine Stromschläge prickelten auf seiner Zunge, immer wenn er auf die unbekannte stieß. Einen Spalt öffnete Aya seine Augen, ließ den Anderen seine Lust sehen - und deutlich spüren.
Wie versteinert saß der Deutsche da und starrte seinen Geliebten an, der den Blonden eindeutig anturnte. Ein kleiner, bösartiger Stich krampfte sich in sein Herz, doch bewusst verjagte er dieses aufkeimende Gefühl. Aya sah in der aufkommenden Erregung viel zu schön aus, um sich jetzt dieses Schauspiel mit unsinnigen Bedenken kaputt zu machen. Aya gehörte ihm, liebte ihn. Kein Grund zur Besorgnis.
Zufrieden seufzte der Rothaarige auf, als Soubi auf das Spiel einging. Entdeckungsfreudig glitten seine Finger über den unbekannten Körper, waren auf der Suche nach den sensiblen Stellen. An seinem Rücken spürte er die Halt gebenden Hände des Blonden. Aya lehnte sich vertrauensvoll nach hinten, legte sich auf die weiche Matratze und zog seinen Gegenüber mit sich. Ayas Finger suchten nach Schuldig, streichelten über dessen kühle Haut, während er seinen Arm um den Blonden schlang, zusammen mit ihm in einem leidenschaftlichen Kuss versank.
Am liebsten hätte der Deutsche seinen Schatz einfach gepackt und mit ihm fluchtartig diesen Club verlassen. Aber dafür war es nun eindeutig zu spät. Also musste Schuldig nun das beste aus dieser verfahrenen Situation machen. Und das tat er auch, indem er sich bewusst entspannte, die streichelnden Finger seines Lovers mit geschlossenen Augen genoss und ansonsten den Rest einfach ausschloss.
Unter den Küssen entspannte Aya sich wieder und genoss die leidenschaftlichen Berührungen des Blonden. Genießend streckte er sein Becken nach oben, drückte somit seine erwachende Erektion an Soubis. Das Neue und Unbekannte lockte ihn in Sphären, die er seit längerem nicht mehr erlebt hatte. So gut es ging versuchte Aya auch an Schuldig zu denken, um ihn nicht gänzlich auszuschließen.
Der leidenschaftliche Kuss des Rothaarigen lösten in Soubi kleine Feuerwerke aus, die sich in rasender Geschwindigkeit durch seine Nerven in seinem ganzen Körper ausbreiteten. Als er die zunehmende Härte des Anderen an seinem Becken spürte, verkrallte er sich kurz in Ayas Schultern und sog scharf die Luft ein. Nur mit Mühe entspannte er seine Finger wieder, nahm damit die Erforschung des schönen Körpers auf, während sich seine Hüfte wie von selbst gegen das anschwellende Glied drückte und so die Lust in dem Kleineren weiter anstachelte.
Sinnlich langsam öffnete Aya seine Beine und stellte eines angewinkelt auf den weichen Untergrund. Jetzt hatte er noch mehr Möglichkeiten sich gegen den Blonden zu bewegen und sie damit immer weiter ins Verlangen zu treiben. Die Hand, die sich gerade nicht über Schuldigs Oberschenkel schlängelte, ergriff die Hand von Soubi, führte sie zu seiner harten Erregung.
In den immer noch andauernden Kuss lächelnd, umfasste der Blonde die Erektion, zu der seine Hand so einladend befördert worden war. Zärtlich und dennoch sehr bestimmt strich er über die Länge, legte die Hand kurz massierend über die Hoden, ehe er sich wieder dem pulsierenden Schaft und der anschwellenden Spitze zuwandte und vor allem letztere in sanften und gekonnten Bewegungen reizte.
Soubis Hände waren viel weicher als die von Schuldig, fiel Aya jetzt auf. Und auch irgendwie... er konnte nicht sagen, was ihn so an dem Größeren faszinierte. Vor seinen Augen entstand ein weicher Schleier, der alles um sie herum ausschaltete. Sogar seinen Geliebten befriedigte er nur noch mechanisch; so sehr nahm Soubi ihn in Besitz. Aya streckte sich nach oben, um erneut die Lippen zu küssen und versuchte gleichzeitig mehr von den intensiven Berührungen zu bekommen.
Geschickt massierte Soubi Ayas Erregung immer schneller, nahm dabei in sich hinein grinsend den schneller und flacher werdenden Atem des Kleineren zur Kenntnis. Auch das leichte Zucken, das immer wieder den schlanken Körper schüttelte und von Mal zu Mal stärker wurde, entging ihm nicht. Von Ayas Begleiter unbemerkt löste er seine Lippen von dem Rotschopf und brachte sie an dessen Ohr. "Du bist unglaublich heiß! Lass mich erleben, wie du kommst!"
Seine Gefühle verstärkten sich unglaublich, als er Soubis Stimme hörte. Der Andere wusste sehr wohl mit Worten umzugehen, mit ihne
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Aya-chan60
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Username: Aya-chan60
Datum: 29.06.2007 - 09:43
Kommentar Nr.: 3649
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Diese FF scheint vielversprechend zu werden, deshalb werde ich mich durch die schon bestehenden Kapitel lesen.
Ich bin sehr neugierig, ob es Schuldig ernst meint, das er die Sis wieder zum Leben erwecken will, oder ob es nur ein mieser Trick ist, sich Aya/Ran, gefügig zu machen...ohne das er das mit der Schwester vorhat...
Ich lass mich überraschen...
Lieben Gruß
Aya-chan60 ^___^
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 28.05.2007 - 20:10
Kommentar Nr.: 3451
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Puh...*erstmal luft holt* aya hat ja ziemlich lange gebraucht umsich über ihre situation bewusst zu werden (kleines dummerche)... ich hatte ehrlichgesagt schon befürchtet das es kein happy end gibt... und obwohl es doch eins gab könnte ich aya eine reinhauen...wie kann er sowas nur mit shu machen???
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Kommentar von: CatMischa
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Username: CatMischa
Datum: 20.05.2007 - 22:09
Kommentar Nr.: 3416
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AAAAAAAH! puh, das musste ich loswerden!
Ich habe gerade die ganze Story in einem Rutsch durchgelesen. Dabei war ich so gefesselt, dass ich nix anderes mehr mitbekommen habe! Ich war gefangen zwischen freude und dem Bedürfniss wahlweise Ran oder Schu den Hals umzudrehen XD
Mittendrin war ich etwas enttäuscht, weil ich dachte: oh mein gott bitte kein kitschiges 'und sie leben ewig in frieden` ende, weil ich das meistens überhaupt nicht abkann.
Aber dann ist es passiert! Die Geschichte hat sich so wunderbar mit echten problemen und den gefühlen auseinander gesetzt, dass ich den beiden dann doch ein kitschiges ende gewünscht habe (obwohl ich den bittersüßen schmerz während der "trennung" noch mehr genossen habe)
Kurzum: Eine wirklich gelungene Geschichte!
Bitte immer so weiter machen!
Gruß Mischa =^.^=
(heilige sch**** habe ich viel gelabert XD)
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 19.05.2007 - 17:52
Kommentar Nr.: 3395
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Oh man!!! Also ich hätte Aya ja noch länger schmoren lassen. *schimpf*
Was er da mit Schu abgezogen hat, war nicht richtig.
Er nimmt sich ALLES...und Schu darf gar nix. So gehts ja wohl auch nicht. Und dann eifersüchtig reagieren, wenn Schu zurück schlägt.
Schu hat mir stellenweise so richtig leid getan, vor allem, als ER ein Geschenk hatte...und Aya nur das Vögeln mit Soubi im Kopf hatte.
Nun ja...Aya hat sich letzendlich ja noch berappelt, dennoch würde ich an Schus Stelle, das Kätzchen einfach mal für eine Weile anbinden.....*kicher...vielleicht hätte Aya dann Abwechslung genug ?
So einen Aya, der sich nicht wehren kann vernaschen....ist doch auch mal schön.... *
Es war eine sehr interessante Story, die ich sehr gern gelesen hab. Mal hab ich Schu bemitleidet...mal Aya....sehr abwechslungsreich. Toll!!!
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 13.05.2007 - 15:18
Kommentar Nr.: 3370
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Also, auch auf die Gefahr hin, das mich hier einige gerne lynchen würden , wenn sie lesen was ich zu meckern hab, trotzdem..
Ja, klar, ich freue mich auch wie´n Schneekönig, das Aya und Schu wieder zusammen sind ! Doch ! Wirklich !!! ..
Nur, hmmm ..
Mir ging das irgendwie zu schnell, oder zu glatt. Für Aya.
Klar, er hat was draus gelernt, hoffe ich mal, aber irgendwie .. ich weiß nicht so recht .. . Nun, er schnappt sich einfach den Schlüssel von Yoji´s Bund und geht dann einfach so zu Schu, Ohrring rein, und sagt in etwa, das er wieder zurück kommen will, ich war schlecht ... bla bla .. .. .. und dann: Friede, Freude, Eierkuchen.
Ja, Schuldig will ihn unbedingt wieder haben, aber trotzdem finde ich, nachdem wie Aya sich aufgeführt hat, hätte er ruhig noch etwas Zögern von Schuldig verdient.
Ich finde, das Zurückkommen ist ihm zu leicht gemacht worden. Er hat es sich nicht wirklich hart erkämpfen müssen.
Ja, klar, es hat ihm nicht gefallen, das Schu nun seinerseits mit anderen ins Bett geht, vorzugsweise mit Yoji, und er war auch durch den Wind, als sie zwei Wochen getrennt waren .., aber ich weiß nicht ..
Wenn einer wirklich gelitten und gekämpft hat, dann Schuldig.
Obwohl, der Part mit Yoji, den Schu hingelegt hat, war schon heftig und es ist schon ziemlich fies, das Aya das auch noch sehen und hören durfte. hmmm
Naja, vielleicht ist Aya ja doch, schon allein dadurch, ordentlich bestraft worden und er hat es wirklich verstanden.
So, das war´n nur so´n paar Gedanken zum letzten Kapi. Und wie auch immer, letztendlich bin ich froh, das beide haben was sie wollen. Und ich auch .. hehehe ..
geile Lemon-Szenen .. blöd grins ..
Habt ihr auch wieder toll geschrieben.
Diese Geschichte hat mir wie nix meinen Blutdruck hochgetrieben - lach - oh man, hätte ich Aya am liebsten auf den Mond geschnipst, aber sowas von ..
Aber jetzt ist alles wieder gut.
Winke Lil
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