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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
08.03.2007 | 09.05.2007 |
333034 |
4.75 Bei 28 Vote(s) |
1412 |
| Autor: |
wildest_brad |
| Pairing: |
Schuldig/Aya |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Es war ein Angebot, dass Aya nicht ablehnen konnte.
In der Aussicht auf Glück begab er sich in die Hände seines schlimmsten Feindes.
Doch der fordert Dinge, die Aya zwingen, seinen Stolz zum Schweigen zu bringen... |
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Zurück zum Start!
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So, diesmal etwas schneller… *gg* Viel Spaß dabei!
@ Galu: Du kennst doch Schu… Wenn`s um unmögliche Aktionen geht, ist er doch echt unschlagbar. ;-) Und wer sich hier nicht von wem fernhalten kann *gg* wirst du gleich sehen.
~*~ 6. Zurück zum Start
So leise wie möglich öffnete Aya die Tür zu dem Apartment, das er seit langer Zeit nicht mehr betreten hatte. Ebenso lautlos schloss der Rothaarige die Tür und begab er sich in die Küche. Er wusste, was zu tun war: Kaffee kochen, Geschirr rausstellen und dann warten. Den Mantel legte er über den Stuhl und machte sich an die Arbeit. Innerlich betete er, dass Schuldig möglichst bald aufwachte, damit er nicht noch seine Meinung ändern und gehen konnte. Jetzt, da er wieder an diesem Ort war, merkte er, wie sehr er den anderen Mann und das tägliche Beisammensein vermisst hatte.
Die Zeit mit seiner Schwester war wunderschön gewesen, aber nach und nach hatte er gemerkt, dass er einen gewissen Jemand vermisste. Zuerst war es nur ein flüchtiger Gedanke gewesen, der sich vor einer Woche so deutlich manifestiert hatte, dass er jetzt wirklich wieder hier war.
Der Telepath schlief auch in dieser Nacht genauso schlecht wie jede einzelne der vergangenen vier Wochen. Doch an diesem Morgen wurde er von etwas Überraschendem aus seinen wirren, beängstigenden Träumen gerissen. Schnuppernd richtete er sich auf, rieb sich müde über die von zu wenig Schlaf brennenden Augen und kletterte dann mit gerunzelter Stirn aus dem Bett. Wieso roch es hier nach Kaffee? Das konnte doch gar nicht sein. Er dachte nicht daran, sich einen Morgenmantel überzuwerfen, wozu auch, es war ja schließlich niemand außer ihm in der Wohnung. Nur in Shorts tappte er mit noch halb geschlossenen Augen ins Wohnzimmer, um die Türen zu entriegeln und dann dem Geheimnis auf die Spur zu gehen.
Es war alles fertig. Nur die Hauptperson fehlte noch. Aya kniete in traditioneller japanischer Weise auf dem Boden und wurde von Zweifeln geplagt. Was tat er überhaupt hier? Diese Frage hatte er sich oft genug gestellt, wusste sogar die Antwort darauf. Zumindest glaubte er, sie zu kennen. Das vertraute Klicken der Türen schreckte ihn auf und er setzte sich auf. Aufmerksam lauschte er und erstarrte, als sich die Tür einen Spalt öffnete. Wollte Schuldig ihn überhaupt?
Alarmbereit und doch neugierig näherte sich Schuldig der Küche, aus der es eindeutig nach Kaffee duftete. Vorsichtig schob er die Tür auf, streckte den Kopf durch den Spalt und spürte dann förmlich, wie seine Augen riesig groß wurden. Mit einem schnellen Schritt stand er in der Küche und starrte auf den jungen Mann, der auf dem Boden kniete und folgsam den Blick auf die Fliesen richtete. Schuldig Herz setzte scheinbar einen Schlag aus, machte dann einen gewaltigen Hopser und hämmerte hart gegen seine Rippen. Nein, das glaubte er jetzt nicht. Er träumte sicher noch, anders konnte er es sich nicht vorstellen. "Ran?"
Aya durchlief ein Zittern. So lange hatte er die Stimme Schuldigs nicht mehr gehört. Alleine dieses Wort reichte aus. "Ja", bestätigte er leise. Immer noch nicht traute er sich, den Blick zu heben. Die Ablehnung in den grünen Augen könnte er nicht ertragen. Sogar das Halsband - von dem Schuldig immer noch den Schlüssel hatte - und die Bänder trug er nun. Er wollte bei dem Orangehaarigen bleiben. Am besten für lange, lange Zeit.
Ungläubig blinzelte der Schwarz, doch das Bild blieb das selbe: vor ihm kniete Aya in dem engen Rock, dem knappen Top und den Stiefeln, auf 'seinem' Platz neben dem Stuhl. Der Tisch war gedeckt und frischer Kaffee lief durch die Maschine. Vor lauter Verblüffung war Schuldig ein paar Sekunden lang nicht in der Lage, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Wie festgefroren stand er in der Tür, seine Gedanken rasten wild. Nur ganz allmählich begriff er, was das wohl zu bedeuten hatte und ebenso langsam tauchte ein glückliches Lächeln in seinen Zügen auf.
Endlich löste Aya sich aus seiner Starre. Vor Überraschung vergaß er sonst noch die Etikette, die Schuldig ihm mühsam anerzogen hatte. Elegant erhob er sich und ging auf den Anderen zu. Kurz blieb er vor ihm stehen, mied jeden Blick in Schuldigs Augen. "Guten Morgen", flüsterte er und küsste die Wange, wie es sich gehörte. Als er sich zurückzog, wusste er nicht, was er tun sollte. Noch hatte Schuldig ihm keine Absage erteilt. Noch. Um sich selbst zu beruhigen, ging er zur Kaffeemaschine, nahm sich die Kanne und schenkte in die dafür vorgesehene Tasse ein.
Als Aya sich mit der Tasse in der Hand umdrehte, stand der Telepath hinter ihm, nahm die Tasse aus den schlanken Fingern, stellte sie auf der Anrichte ab und legte seine Hände locker auf die Hüfte des Anderen. Strahlend und fest sah er in die violetten Augen, die ihn unsicher anblickten. Das glückliche Lächeln hatte sich zu einem wahren Strahlen ausgeweitet. Sein Wunschtraum war in Erfüllung gegangen.
Jenes Lächeln entging dem Rotschopf nicht. Hieß es, dass er akzeptiert und angenommen wurde? Vorsichtig hob Aya eine Hand zu dem Gesicht des Anderen, streichelte behutsam über die Wangen, hoch zu den Schläfen. Er wurde nicht weggestoßen! Glücklich schmiegte er sich an Schuldig, vergrub sein Gesicht an dessen Halsbeuge. "Warum nur hast du mich weg geschickt? Ich wollte doch bei dir bleiben."
Schnell legte Schuldig seine Arme fest um Aya, hielt ihn in einer engen Umarmung. "Ich wollte mich nicht verlieben... Aber es ist einfach passiert", erklärte er schwach und leise, "Ich wollte den Schaden so gering wie möglich halten..." Wie konnte er seinem Liebsten nur sagen, dass er schlicht und ergreifend Angst gehabt hatte? Angst, seine Freiheit aufgeben zu müssen, oder, noch schlimmer, eine Abfuhr zu erhalten. "Ich hab dich so vermisst!", nuschelte er erstickt.
"Schaden?", wiederholte Aya. Er konnte nicht glauben, was er soeben hörte. "Ich glaub eher, wir beide haben einen Schaden... weil wir es nicht eher geschafft haben." Dann verstummte er und hielt Schuldig einfach nur fest. Er konnte sein Glück noch nicht glauben, hielt den Anderen in den Armen, weil er Angst hatte, er könnte sich in Luft auslösen. "Die Fotos waren ein schwacher Ersatz für dich", sagte er nach einiger Zeit. "Eigentlich gar keiner..."
Dazu konnte der Schwarz nur nicken. Auf seinem Nachtkästchen standen die drei schönsten Bilder von Aya in wertvollen Rahmen, aber das hatte ihn nicht davon ablenken können, wie sehr er die Anwesenheit des Anderen eigentlich herbeiwünschte. "Ja", sagte er deshalb einfach nur. Dann hob er den Kopf des Kleineren ein Stück an und küsste ihn zärtlich, aber kurz. "Wie geht's deiner Schwester?", wollte er dann wissen. Er wusste, dass er es geschafft hatte, sie aufzuwecken, auch wenn es schwer und für ihn gefährlich gewesen war. Aber was danach geschehen war, entzog sich seinem Wissen.
"Sehr gut geht es ihr. Sie lacht und futtert alles, was ihr zwischen die Finger kommt." Der Rothaarige war so unglaublich glücklich, dass sie endlich wieder ihr Leben genießen konnte. "Dank dir..." Irgendwie wollte sich der Jüngere dafür revanchieren. Dass er den Preis bereits abgearbeitet hatte, vergaß er dabei völlig. Er griff nach der Tasse, reichte sie weiter. "Seit neuestem trinkt sie auch Kaffee". Aya schmunzelte. Sie war sein Schatz. "Sie wird eben erwachsen. Irgendwann wird sie mich nicht mehr brauchen..."
Verständnisvoll schaute der Orangehaarige sein Gegenüber an. "Das freut mich für dich. Aber DU hast dafür gesorgt, dass sie wach wird", erinnerte er den Weiß. Der letzte Satz machte ihn irgendwie traurig. "Ja, sie wird erwachsen. Aber sie wird dich immer brauchen. Ebenso wie ich." Gegen Ende war seine Stimme immer leiser geworden.
Ergeben nickte Aya. Schuldig hatte Recht. "Das will ich ja auch stark hoffen", sagte Aya drohend, um die erdrückende Situation zu mildern. "Ich hab dir nämlich nicht umsonst Kaffee gekocht und mich so hübsch für dich hergerichtet." Ein kleines Stück lehnte sich der Rothaarige nach vorn, kostete sanft von den warmen Lippen.
"Das ist aber nicht der Ton, den ich dir beigebracht habe", schmunzelte der Telepath nach dem zärtlichen Kuss. "Nimm deinen Kaffee und komm mit!", zwinkerte er ihm zu, ging dann voraus ins Wohnzimmer, in dem es wie immer um einiges wärmer und viel gemütlicher war. Er setzte sich auf die Couch, wartete aber nicht ab, was der Rotschopf machen würde, sondern zog ihn sich einfach auf den Schoß.
"Genau", meinte Aya. "Nutz mich nur als Wärmekissen... Hab ich kein Problem damit." Obwohl er ein wenig beleidigt und empört klang, war er froh darüber, Schuldig so nahe sein zu können. Der letzte Monat hatte ihm so deutlich gezeigt, dass er nicht von dem Schwarz getrennt sein wollte. Zufrieden kuschelte er sich an die nackte Haut, da sich der Orangehaarige nicht großartig angezogen hatte.
Versonnen streichelte Schuldig über das Stück nackte Haut zwischen den langen Stiefeln und dem kurzen Rock, bis sich seine Finger -ganz zufällig natürlich- unter das knappe Lackteil schummelten. "Du sollst doch nicht reden, wenn ich es dir nicht erlaube", erinnerte er den Anderen grinsend. "Wenn du dich nicht dran hältst, muss ich dir den Mund stopfen!" Das Glück, das er empfand, ließ ihn übermütig werden.
"Dann sollte ich wohl weiterreden...", grinste der Rothaarige. Die Aussicht war mehr als nur verlockend. Dann hätte er die Chance seinen Liebsten zu verwöhnen; bisher war er ja nicht wirklich dazu gekommen. Zunächst begnügte er sich damit, Schuldigs Mund gefangen zu nehmen. Sinnlich stupste seine Zunge das fremde Lippenpaar an, bettelte um Einlass.
Genießend erwiderte der Telepath den anregenden Kuss, drängte den Jüngeren dabei in eine liegende Position und beugte sich über ihn. Es gab nichts, was er mehr wollte, als hier und jetzt seinen Geliebten in Grund und Boden zu küssen. Seine Finger strichen dabei weiter zärtlich über die Oberschenkelinnenseiten des Kleineren, seufzte leise in den Kuss. Nach einer scheinbaren Unendlichkeit zog er sich zurück, sah einfach hingerissen in die leuchtenden Amethyste.
Im letzten Moment schaffte Aya es, die Tasse abzustellen. So stark wie seine Finger zitterten, wäre sie samt Inhalt sonst auf den Boden gefallen. Ein wenig benommen blieb er liegen, als Schuldig sich ihm entzog. Zufrieden seufzte er. Als er aber sah, dass sein Liebster sich nicht bewegte, richtete Aya sich gierig auf, küsste abermals die Lippen. Er schlang seine Arme um Schuldig, zog ihn mit sich zurück, sodass sie aufeinander lagen.
Ein elektrisierender Blitz zuckte durch den Körper des Telepathen, als er völlig auf Aya zu liegen kam. Sämtliche Härchen stellten sich in einem lustvollen Schauer auf. Noch während des Kusses tasteten sich seine Finger über Ayas Gesicht, erforschten auf eine zärtliche Weise die Wangenknochen, die geschlossenen Augen, die Linie der Augenbrauen, den Haarsatz. Das alles war so traumhaft, so wundervoll, dass er es kaum glauben konnte.
Durch das zärtliche Streicheln veränderte Schuldig seine Position ein wenig. Aya seufzte in den Kuss hinein. Bei jeder noch so kleinen Bewegung rieb der Oberschenkel des Anderen an seinen Schritt. Unbeherrscht kam er Schuldigs Zunge entgegen, begann den Kuss zu vertiefen und zu dominieren. Seine Hände strichen verlangend über den nackten Rücken, erkundeten das unbekannte Gebiet.
Es dauerte nur einen Moment, bis der Schwarz verstand, was sein Liebster im Begriff war zu tun. Na, das ging ja gleich gar nicht! Geschickt verstärkte er den Druck, den sein Oberschenkel auf Ayas Schritt ausübte, nahm ihm die Kontrolle über den Kuss wieder ab, ließ seine Hände bestimmter über den begehrten Körper gleiten. Zu genau wusste er, wo Ayas empfindliche Stellen lagen, und fing an, sie unbarmherzig, aber nicht grob, zu reizen.
Er war zu schwach, um sich gegen die Behandlung zu wehren. Der Rothaarige wollte es auch gar nicht. Seine Hände strichen auf Schuldigs Rücken immer weiter nach unten, umspielten die knackigen Halbkugeln, während er sich seinem Liebsten ergab. Jedes Mal, wenn Schuldig eine empfindliche Stelle fand und sie reizte, seufzte Aya verlangend und rau auf. Eine seiner Hände löste sich von der warmen Haut und öffnete die Knöpfe seines Rockes. Er wollte den Älteren endlich ganz an -in!- sich spüren.
Wie schon einige Woche zuvor, hielt auch diesmal Schuldig Ayas Handgelenk fest. Verschmitzt lächelnd stemmte er sich in die Höhe, stand ganz auf. Das Lächeln wurde zu einem Grinsen, als er Aya wieder einmal auf seine Arme hob, ihn ins Schlafzimmer trug und auf das Bett fallen ließ. Einen Moment besah er sich das wunderschöne Bild, kletterte dann eilig zu dem Rotschopf, blieb aber neben ihm knien. Nach einem raschen Blick in Ayas Augen senkte er den Kopf und küsste sich über die blanken Schenkel nach oben, umschmeichelte die zarte Haut mit der Zunge, wobei er den Rock Stück für Stück höher schob.
"Nein", flehte Aya atemlos und wand sich unter den lieblichen und erregenden Küssen. Er hatte wirklich nichts gegen eine Behandlung dieser Art, aber er wollte nicht schon wieder der einzige sein, der genoss. "Schu...", sagte er mit belegter Stimme. Die warme Zunge kam seinen Hoden immer näher, halbherzig versuchte Aya sich dem zu entziehen. Wenn Schuldig erst einmal ihn so verwöhnte, war er sicher, sich nicht mehr davon lösen zu können.
Bewusst überhörte der Schwarz das leise Betteln des Jüngeren. Er liebte es, aus Aya ein vor Lust halb wahnsinniges Etwas zu machen. Und nichts anderes hatte er jetzt vor. Allerdings würde der Andere diesmal nicht so leicht zu seinem Höhepunkt kommen wie beim letzten Mal. Heute wollte Schuldig ihm zeigen, was es bedeutete, von ihm geliebt zu werden.
Aya gab einen gequälten Laut von sich. Er warf seinen Kopf in den Nacken und schob sich gleichzeitig Schuldig entgegen. Warm und feucht fühlte er die Lippen und die Zunge endlich zwischen seinen Beinen. Nach der ganzen Zeit des Getrenntseins war es pure Folter, wie Schuldig mit ihm umging. Seine Hände verspannten sich, schlossen sich zu Fäusten, damit er nichts Unüberlegtes tat. "Schu..."
"Mhm?", antwortete der Orangehaarige so gut es ging, ohne dabei irgendwelche wertvollen Körperteile zu verletzen. Er genoss es unendlich, den sonst so unterkühlten Rotschopf derart leidenschaftlich unter sich zu haben. Alleine schon deswegen verstärkte er seine Bemühungen, eroberte immer wieder ein neues Stück des sich windenden Körpers auf fantasievolle Art.
Der Rothaarige wusste um Schuldigs Spieltrieb, seine sadistische Ader und um seine Fähigkeiten. Daher ahnte er, dass ihm he
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Aya-chan60
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Username: Aya-chan60
Datum: 29.06.2007 - 09:43
Kommentar Nr.: 3649
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Diese FF scheint vielversprechend zu werden, deshalb werde ich mich durch die schon bestehenden Kapitel lesen.
Ich bin sehr neugierig, ob es Schuldig ernst meint, das er die Sis wieder zum Leben erwecken will, oder ob es nur ein mieser Trick ist, sich Aya/Ran, gefügig zu machen...ohne das er das mit der Schwester vorhat...
Ich lass mich überraschen...
Lieben Gruß
Aya-chan60 ^___^
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 28.05.2007 - 20:10
Kommentar Nr.: 3451
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Puh...*erstmal luft holt* aya hat ja ziemlich lange gebraucht umsich über ihre situation bewusst zu werden (kleines dummerche)... ich hatte ehrlichgesagt schon befürchtet das es kein happy end gibt... und obwohl es doch eins gab könnte ich aya eine reinhauen...wie kann er sowas nur mit shu machen???
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Kommentar von: CatMischa
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Username: CatMischa
Datum: 20.05.2007 - 22:09
Kommentar Nr.: 3416
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AAAAAAAH! puh, das musste ich loswerden!
Ich habe gerade die ganze Story in einem Rutsch durchgelesen. Dabei war ich so gefesselt, dass ich nix anderes mehr mitbekommen habe! Ich war gefangen zwischen freude und dem Bedürfniss wahlweise Ran oder Schu den Hals umzudrehen XD
Mittendrin war ich etwas enttäuscht, weil ich dachte: oh mein gott bitte kein kitschiges 'und sie leben ewig in frieden` ende, weil ich das meistens überhaupt nicht abkann.
Aber dann ist es passiert! Die Geschichte hat sich so wunderbar mit echten problemen und den gefühlen auseinander gesetzt, dass ich den beiden dann doch ein kitschiges ende gewünscht habe (obwohl ich den bittersüßen schmerz während der "trennung" noch mehr genossen habe)
Kurzum: Eine wirklich gelungene Geschichte!
Bitte immer so weiter machen!
Gruß Mischa =^.^=
(heilige sch**** habe ich viel gelabert XD)
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 19.05.2007 - 17:52
Kommentar Nr.: 3395
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Oh man!!! Also ich hätte Aya ja noch länger schmoren lassen. *schimpf*
Was er da mit Schu abgezogen hat, war nicht richtig.
Er nimmt sich ALLES...und Schu darf gar nix. So gehts ja wohl auch nicht. Und dann eifersüchtig reagieren, wenn Schu zurück schlägt.
Schu hat mir stellenweise so richtig leid getan, vor allem, als ER ein Geschenk hatte...und Aya nur das Vögeln mit Soubi im Kopf hatte.
Nun ja...Aya hat sich letzendlich ja noch berappelt, dennoch würde ich an Schus Stelle, das Kätzchen einfach mal für eine Weile anbinden.....*kicher...vielleicht hätte Aya dann Abwechslung genug ?
So einen Aya, der sich nicht wehren kann vernaschen....ist doch auch mal schön.... *
Es war eine sehr interessante Story, die ich sehr gern gelesen hab. Mal hab ich Schu bemitleidet...mal Aya....sehr abwechslungsreich. Toll!!!
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Liliana
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Username: Liliana
Datum: 13.05.2007 - 15:18
Kommentar Nr.: 3370
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Also, auch auf die Gefahr hin, das mich hier einige gerne lynchen würden , wenn sie lesen was ich zu meckern hab, trotzdem..
Ja, klar, ich freue mich auch wie´n Schneekönig, das Aya und Schu wieder zusammen sind ! Doch ! Wirklich !!! ..
Nur, hmmm ..
Mir ging das irgendwie zu schnell, oder zu glatt. Für Aya.
Klar, er hat was draus gelernt, hoffe ich mal, aber irgendwie .. ich weiß nicht so recht .. . Nun, er schnappt sich einfach den Schlüssel von Yoji´s Bund und geht dann einfach so zu Schu, Ohrring rein, und sagt in etwa, das er wieder zurück kommen will, ich war schlecht ... bla bla .. .. .. und dann: Friede, Freude, Eierkuchen.
Ja, Schuldig will ihn unbedingt wieder haben, aber trotzdem finde ich, nachdem wie Aya sich aufgeführt hat, hätte er ruhig noch etwas Zögern von Schuldig verdient.
Ich finde, das Zurückkommen ist ihm zu leicht gemacht worden. Er hat es sich nicht wirklich hart erkämpfen müssen.
Ja, klar, es hat ihm nicht gefallen, das Schu nun seinerseits mit anderen ins Bett geht, vorzugsweise mit Yoji, und er war auch durch den Wind, als sie zwei Wochen getrennt waren .., aber ich weiß nicht ..
Wenn einer wirklich gelitten und gekämpft hat, dann Schuldig.
Obwohl, der Part mit Yoji, den Schu hingelegt hat, war schon heftig und es ist schon ziemlich fies, das Aya das auch noch sehen und hören durfte. hmmm
Naja, vielleicht ist Aya ja doch, schon allein dadurch, ordentlich bestraft worden und er hat es wirklich verstanden.
So, das war´n nur so´n paar Gedanken zum letzten Kapi. Und wie auch immer, letztendlich bin ich froh, das beide haben was sie wollen. Und ich auch .. hehehe ..
geile Lemon-Szenen .. blöd grins ..
Habt ihr auch wieder toll geschrieben.
Diese Geschichte hat mir wie nix meinen Blutdruck hochgetrieben - lach - oh man, hätte ich Aya am liebsten auf den Mond geschnipst, aber sowas von ..
Aber jetzt ist alles wieder gut.
Winke Lil
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