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y Du gehörst nur mir
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Ab 18 Jahren Deutsch 08.03.200709.05.2007 333034 4.75
Bei 28 Vote(s)
1412
Autor: wildest_brad
Pairing: Schuldig/Aya
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Es war ein Angebot, dass Aya nicht ablehnen konnte. In der Aussicht auf Glück begab er sich in die Hände seines schlimmsten Feindes. Doch der fordert Dinge, die Aya zwingen, seinen Stolz zum Schweigen zu bringen...
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y Das Ende des Deals?
~*~ 5. Das Ende des Deals?

In dieser Nacht hatten sie wirklich so ziemlich alles gemacht, außer miteinander geschlafen. Schuldigs Kamera hatte einige Filmwechsel über sich ergehen lassen müssen. Irgendwann waren sie dann einfach eng aneinander gekuschelt und bis unter die Haut zufrieden eingeschlafen. Doch diesmal bescherte Ayas Nähe Schuldig keine ruhigen Träume, im Gegenteil. Im Traum sah er, was auf ihn zukommen würde, wenn das hier weiter ginge. Als er aufwachte, hatte er einen Entschluss gefasst. Er musste sich selber beweisen, dass Aya ihm rein gar nichts bedeutete.

Verschlafen zog sich der Rotschopf seine Wärmequelle zurück, die sich entfernen wollte. Trotzdem kam sie nicht zu ihm zurück. Mürrisch grummelte er und drehte sich auf die andere Seite um weiter zu schlafen. Er war noch wunderbar müde von der vorangegangen Nacht und wollte noch ein, zwei Stunden schlafen. Erneut nickte er weg.

Schuldig hatte Aya schlafen lassen, während er die Filme entwickelte. Nachdenklich betrachtete er die Bilder, die wirklich einzigartig geworden waren. Sie würden wohl sein Abschiedsgeschenk für Aya werden. Das brachte ihn auf einen anderen Gedanken. Er ging zum Telefon, trommelte einen Moment unschlüssig mit den Fingern auf den Hörer, bevor er ihn entschlossen aufnahm und eine Nummer eintippte. Geduldig wartete er, bis am anderen Ende abgehoben wurde. "Hi, Brad! Sag, hättest du Lust, auf einen... Brunch bei mir vorbeizukommen? Ich will dir was zeigen." Zu seiner Freude sagte der Amerikaner sogar zu.


Eine halbe Stunde später stand der Schwarzboss auch tatsächlich vor seiner Tür. Breit grinsend öffnete der Telepath und ließ seinen Gast eintreten. "Komm mit!", zwinkerte er ihm zu und lief voran in sein Schlafzimmer. Stolz gab er den Blick auf den immer noch in den sexy Klamotten schlafenden Aya frei. "Ich hab mir ein Haustier zugelegt", erklärte er Crawford dreckig grinsend. "Soll ich ihn dir mal leihen?"

"Du hast ihn auf dich abgerichtet. Welchen Nutzen hätte ich davon?" Rein geschäftlich fragte er nach. Das Kätzchen hatte er nicht in seinen Visionen gesehen. Es schien also keine Komplikationen zu geben, stellte er beruhigt fest. Etwas genauer beschaute er sich den schlafenden Rotschopf. Sein Blick verfing sich an den bloßen Oberschenkeln, wanderte nach oben. "Zu welchem Preis?"

"Kostenlos. Sieh es als kleines Geschenk deines Angestellten..." Warum machte sich jetzt nur so eine seltsame Übelkeit in ihm breit, der Wunsch, Brad würde lachend ablehnen? Nein, es musste sein! Und es würde ihm rein gar nichts ausmachen, wenn der Schwarzhaarige seine Hände an den roten Kater legen würde.

Merkwürdig kam Crawford das Verhalten seines Partners schon vor. Normalerweise verschenkte er seine Spielzeuge nicht. Entweder tötete er sie nach kurzer Zeit oder setzte sie wieder auf freien Fuß, ohne Erinnerung natürlich. "Ich kauf die Katze nicht im Sack, das ist dir klar..." Wenn er schon auf den Rothaarigen aufpassen sollte, dann nur, wenn der machte, was ihm gesagt wurde.

"Keine Angst, ich hab ihn gut erzogen." Verspielt zwinkerte er dem Anderen zu, kniete sich dann aufs Bett und weckte Aya durch sanftes Streichen über den Oberschenkel nach oben auf. "Wir haben einen Gast", erklärte er dem verschlafenen Rotschopf. "Und ich will, dass du dich gut benimmst, hast du verstanden?" Damit krabbelte er wieder vom Bett. "Viel Spaß!", grinste er seinem Chef zu, verließ aber vorsichtshalber das Zimmer. Nein, das musste er sich nicht geben. Die Übelkeit wurde immer stärker, ließ ihn ruhelos zwischen den einzelnen Räumen hin und her wandern, bis er es nicht mehr aushielt, ins Bad rannte und sich dort geräuschvoll übergab.

*

Jetzt reichte es aber! Wütend schubste er Aya zurück auf das Bett, erhob sich und verließ den rothaarigen Kater. Aufgebracht suchte Crawford nach Schuldig. "Von wegen gut erzogen", ließ er verstimmt erklingen. "Gekratzt hat das Katzenvieh." Während er halbherzig nach den Kratzern an seiner Hand schaute, stand er vor Schuldig und versuchte aus dem Verhalten des Anderen zu schließen.

Nervös fuhr sich der Telepath mit dem Handrücken über den Mund und versuchte, dem strengen Blick des Anderen standzuhalten. "Versteh ich nicht", nuschelte er erleichtert, "Mir folgt er aufs Wort... Tut mir leid." Seine Augen straften die letzten Worte Lügen. Auch wenn er sich nicht erklären konnte, warum er froh darüber war, dass Aya sich gewehrt hatte. Allerdings stand für ihn jetzt eines fest: Das Spiel war zu Ende.

"Das Brunch holen wir ein anderes Mal nach", sagte der Amerikaner und verließ das Apartment. Schuldig brauchte jetzt Ruhe. Sehr dringend sogar. Deutlich hatte er in den grünen Augen lesen können, gut genug kannte er Schuldig dafür. Für den Orangehaarigen stand hier viel mehr auf Messers Schneide, als dieser sich eingestehen wollte. Das hatte er von seinem Spieltrieb. Kopfschüttelnd stieg Crawford in sein Auto und fuhr los.


Tief durchatmend ging Schuldig in das Schlafzimmer zurück und konnte gerade noch dem Drang widerstehen, Aya in den Arm zu nehmen und sich bei ihm zu entschuldigen. Statt dessen vergrub er alle Emotionen, die ihn beim Anblick des Rothaarigen überrollten, tief in seinem Inneren. "Zieh dich an und verschwinde. Die Klamotten kannst du mitnehmen. Auf dem Tisch liegt noch was für dich zum Abschied." Dann drehte er sich wieder um und ließ Aya allein. Er wollte ihn nicht mehr sehen, am besten nie wieder.

Aya, der sich in die hinterste Ecke des Bettes verkrochen hatte, schaute den Anderen fassungslos an. Jetzt ließ er ihn gehen. Nach dieser Nacht. Nachdem Crawford versucht hatte, sich seiner zu bemächtigen. Jetzt konnte er gehen. Schmerzhaft zog sich sein Inneres zusammen. Bitte nicht. Gerade jetzt, wo er doch angefangen hatte, Schuldigs Gesellschaft nicht mehr als abstoßend zu empfinden. "Dein letztes Wort? Spätere Forderungen kann ich nicht mehr berücksichtigen", fragte der Rothaarige, während er in der wenigen Kleidung ins Wohnzimmer kam, sich nach Schuldig umblickte. "Was ist mit Aya?"

"Ich halte mein Versprechen." Mehr gab es in Schuldigs Augen nicht zu sagen. Stur blieb er mit dem Rücken zu Aya gewandt stehen und sah blicklos aus dem Fenster. Er verstand nicht, warum es ihm so schwer fiel, den Anderen wegzuschicken. Nein, das stimmte so nicht. Er verstand es zu gut, wollte es nur nicht wahr haben. "Geh endlich", herrschte er den Weiß ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Aya-chan60
Username: Aya-chan60
Datum: 29.06.2007 - 09:43

Kommentar Nr.: 3649
smile
Diese FF scheint vielversprechend zu werden, deshalb werde ich mich durch die schon bestehenden Kapitel lesen.
Ich bin sehr neugierig, ob es Schuldig ernst meint, das er die Sis wieder zum Leben erwecken will, oder ob es nur ein mieser Trick ist, sich Aya/Ran, gefügig zu machen...ohne das er das mit der Schwester vorhat...
Ich lass mich überraschen...
Lieben Gruß
Aya-chan60 ^___^
Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 28.05.2007 - 20:10

Kommentar Nr.: 3451
Puh...*erstmal luft holt* aya hat ja ziemlich lange gebraucht umsich über ihre situation bewusst zu werden (kleines dummerche)... ich hatte ehrlichgesagt schon befürchtet das es kein happy end gibt... und obwohl es doch eins gab könnte ich aya eine reinhauen...wie kann er sowas nur mit shu machen???
Kommentar von: CatMischa
Username: CatMischa
Datum: 20.05.2007 - 22:09

Kommentar Nr.: 3416
AAAAAAAH! puh, das musste ich loswerden!

Ich habe gerade die ganze Story in einem Rutsch durchgelesen. Dabei war ich so gefesselt, dass ich nix anderes mehr mitbekommen habe! Ich war gefangen zwischen freude und dem Bedürfniss wahlweise Ran oder Schu den Hals umzudrehen XD

Mittendrin war ich etwas enttäuscht, weil ich dachte: oh mein gott bitte kein kitschiges 'und sie leben ewig in frieden` ende, weil ich das meistens überhaupt nicht abkann.

Aber dann ist es passiert! Die Geschichte hat sich so wunderbar mit echten problemen und den gefühlen auseinander gesetzt, dass ich den beiden dann doch ein kitschiges ende gewünscht habe (obwohl ich den bittersüßen schmerz während der "trennung" noch mehr genossen habe)

Kurzum: Eine wirklich gelungene Geschichte!
Bitte immer so weiter machen!

Gruß Mischa =^.^=
(heilige sch**** habe ich viel gelabert XD)
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 19.05.2007 - 17:52

Kommentar Nr.: 3395
Oh man!!! Also ich hätte Aya ja noch länger schmoren lassen. *schimpf*
Was er da mit Schu abgezogen hat, war nicht richtig.
Er nimmt sich ALLES...und Schu darf gar nix. So gehts ja wohl auch nicht. Und dann eifersüchtig reagieren, wenn Schu zurück schlägt.
Schu hat mir stellenweise so richtig leid getan, vor allem, als ER ein Geschenk hatte...und Aya nur das Vögeln mit Soubi im Kopf hatte.

Nun ja...Aya hat sich letzendlich ja noch berappelt, dennoch würde ich an Schus Stelle, das Kätzchen einfach mal für eine Weile anbinden.....*kicher...vielleicht hätte Aya dann Abwechslung genug ?
biggfrin biggfrin biggfrin So einen Aya, der sich nicht wehren kann vernaschen....ist doch auch mal schön....biggfrin *

Es war eine sehr interessante Story, die ich sehr gern gelesen hab. Mal hab ich Schu bemitleidet...mal Aya....sehr abwechslungsreich. Toll!!!

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 13.05.2007 - 15:18

Kommentar Nr.: 3370
Also, auch auf die Gefahr hin, das mich hier einige gerne lynchen würden tongue , wenn sie lesen was ich zu meckern hab, trotzdem..

Ja, klar, ich freue mich auch wie´n Schneekönig, das Aya und Schu wieder zusammen sind ! Doch ! Wirklich !!! ..
Nur, hmmm ..
Mir ging das irgendwie zu schnell, oder zu glatt. Für Aya.
Klar, er hat was draus gelernt, hoffe ich mal, aber irgendwie .. ich weiß nicht so recht .. . Nun, er schnappt sich einfach den Schlüssel von Yoji´s Bund und geht dann einfach so zu Schu, Ohrring rein, und sagt in etwa, das er wieder zurück kommen will, ich war schlecht ... bla bla .. .. .. und dann: Friede, Freude, Eierkuchen.

Ja, Schuldig will ihn unbedingt wieder haben, aber trotzdem finde ich, nachdem wie Aya sich aufgeführt hat, hätte er ruhig noch etwas Zögern von Schuldig verdient.
Ich finde, das Zurückkommen ist ihm zu leicht gemacht worden. Er hat es sich nicht wirklich hart erkämpfen müssen.
Ja, klar, es hat ihm nicht gefallen, das Schu nun seinerseits mit anderen ins Bett geht, vorzugsweise mit Yoji, und er war auch durch den Wind, als sie zwei Wochen getrennt waren .., aber ich weiß nicht ..

Wenn einer wirklich gelitten und gekämpft hat, dann Schuldig.

Obwohl, der Part mit Yoji, den Schu hingelegt hat, war schon heftig und es ist schon ziemlich fies, das Aya das auch noch sehen und hören durfte. hmmm

Naja, vielleicht ist Aya ja doch, schon allein dadurch, ordentlich bestraft worden und er hat es wirklich verstanden.

So, das war´n nur so´n paar Gedanken zum letzten Kapi. Und wie auch immer, letztendlich bin ich froh, das beide haben was sie wollen. Und ich auch .. hehehe ..
geile Lemon-Szenen .. blöd grins ..

Habt ihr auch wieder toll geschrieben.
Diese Geschichte hat mir wie nix meinen Blutdruck hochgetrieben - lach - oh man, hätte ich Aya am liebsten auf den Mond geschnipst, aber sowas von .. biggfrin

Aber jetzt ist alles wieder gut. wink
Winke Lil
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