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y 30 Silberlinge
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Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 26.07.200524.01.2009 613255 4.94
Bei 16 Vote(s)
691
Autor: Zionora_D
Pairing: 6x3
Kategorien: Action, Psycho, Science Fiction, Romantik
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung
Einführung: Frieden, aber wie friedlich ist er wirklich? Und mit welchen Waffen wird er diesmal zu verteidigen sein. Es liegt an euch Lesern zu entscheiden, auf welche der beiden neuen Geschichten ich mich konzentrieren werde.
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y Kapitel 37
37.

Sie hatten niemanden mehr gefunden und so hatte Zechs am Ende nur mal wieder Schlaf verpasst.
Noch beim Morgenkaffee war Epyon dabei sich zu entschuldigen, aber solange die Vernetzung auf der Station noch so mangelhaft war, hatte der Computer einfach nicht die Möglichkeiten alle Ecken und Winkel unter Kontrolle zu haben.
„ Wo warst Du heute Nacht?“
Treize nahm dankbar seinen Kaffee alleine mit dem Prinzen zu sich.
Er war aufgewacht und hatte sich alleine in der Kabine befunden.
„ Gab es einen Notfall?“
„ Nein, nichts besonderes. Ich mußte nur etwas nachsehen gehen. Gut geschlafen nach all der Aufregung?“
„ Danke.... mit Dir neben mir, war es angenehmer.“
Versuchte sich Treize ein wenig eingerostet in einem ersten Flirt Versuch. Zechs auf jeden Fall gefiel es, denn er belohnte es sofort mit einem Kuss.
„ Trotzdem heißt es jetzt aufstehen und den Tag begrüßen. Mariemeia streicht auch schon um das Schiff herum.“

Bevor Marie aber zum Zuge kam, meldete sich Heero mit der Geschichte, die er und Epyon für den Russen zusammen gestellt hatten.
Darin war der Russe natürlich ein Kriegsveteran, ein Soldat von Oz und früherer Vertrauter von Colonel Marquise. Für Außenstehende war sein Name jetzt Trevor Radic.
Den Mann hatte es wirklich gegeben und er hatte auch zu der Mannschaft gehört, die sich um den Tallgeese gekümmert hatten. Der echte Radic war allerdings schon vor der Endschlacht in einem Gefecht getötet worden.
Es gab keine Verwandten und Heero hatte hier auf dem Mars auch niemanden finden können, der den Mann gekannt hatte.
Fürs erste würde die Allgemeinheit die Geschichte schlucken und mehr war ja auch nicht beabsichtigt.
Epyon hätte natürlich gerne noch weiter ausgeholt, aber ihn hatte mal wieder niemand gelassen und so brummte er auch nur unwillig, als dem früheren General seine neuen Papiere ausgehändigt wurden. Laut meckern wollte er nicht, denn er hatte den Prinzen schon um seinen Schlaf gebracht, damit hatte er sein Tageskonto für Fehltritte heute schon ausgeschöpft.
„ Sergeant? Zu mehr habe ich es in meiner Karriere nicht gebracht?“
Treize verzog etwas das Gesicht, aber er nahm es hin. Schließlich wollte er nicht auffallen.
„ Jeder nach seinen Möglichkeiten.“
Stichelte Zechs und milderte die Spitze mit einem schnellen Kuss ab.
Heero's blaue Augen blitzten kurz auf und er war über sich selber verwirrt, das er tatsächlich etwas eifersüchtig war.
Mit schlechtem Gewissen verabschiedete er sich rasch, denn Une hatte einen neuen Fall für Rescue gemeldet und Trowa wartete sicher schon.

Die Crew der Station nahm den Neuzugang sehr gelassen auf, fast hatten sie erwartet, dass einer der Patienten des letzten Schiffes hier noch herum humpeln würde.
Die Menschen, die jetzt noch auf der Station lebten und arbeiteten, hatten ihre Gründe, warum sie nicht in der Welt der ESUN leben wollten und ihrer Meinung nach, gab es genügend andere, die auch ihre Chance wahrnehmen wollten.
Treize hatte zwar trotzdem das Gefühl, dass sie ihm nach starrten, wo immer er auftauchte, aber das taten die anderen auch und so war es nichts auffälliges.
Die Fortschritte, die der Russe machte, waren klein, aber Zechs fielen sie auf und es machte ihn glücklich. So auch, dass Treize begann von sich aus an ihrer früheren Beziehung anzuknüpfen. Auch hier waren die Schritte klein, fast vorsichtig und wenn man nicht von Kuschranada reden würde, könnte man sagen, schüchtern.
„ Du musst sagen, wenn es wehtut.“
Zechs kniete über der ausgestreckten Gestalt des Russen und massierte die Creme für die Narben auf dessen Arme und Beine.
„ Es ist auszuhalten und Du meinst wirklich, dass es hilft?“
„ Die auf L1 haben es gesagt und Sally meint auch, dass es Dir nur guttun kann.“
„ Die Ärztin? Sie ist ein Sadist und sie hat Freude daran, ihre Patienten zu quälen.“
Der Prinz kicherte ein wenig darüber, ehe er eine Antwort fand.
„ Mag daran liegen, dass sie früher Major bei der Allianz war. Auf jeden Fall ist sie ein guter Arzt, tue also, was sie sagt.“
„ Wird mir nichts anderes übrig bleiben, denn weglaufen kann ich im Moment schlecht.“
„ Es wird doch schon besser, nicht mehr lange und dann kannst Du ihr entkommen.“
Lockte Zechs, denn später würden sie wieder trainieren und immerhin stolperten sie jetzt nicht mehr durch die Kellergänge.
„ Unsere Lady erwartet, dass ich mir ein paar Pläne ansehe...“
„ Keine Ausreden, Kuschranada!“
Zechs strich ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht des anderen Mannes.
„ Sie sind zu lang... ihr habt nicht zufällig einen Friseur hier?“
„ Keine Ahnung, ich brauche keinen... aber ich glaube, dass alle nach L1 fliegen. Aber wenn Du Dich mir anvertraust, dann werde ich ein wenig an Dir herum schnippeln....“
„ Du?“
„ Warum nicht ich? Ich schneide meine Haare schon seit Jahren selber.“
Kam es entrüstet.
„ Bei Dir ist das auch ein wenig anders. Was ich brauche ist eine Frisur..... Hey!“
Treize fand sich mit den Händen über dem Kopf auf dem Bett nieder gedrückt wieder.
„ Mach nur so weiter, Kuschranada. Du redest Dich hier gerade so richtig in Schwierigkeiten, mein Bester.“
„ Ach wirklich?
„ Ja.... wirklich, Sergeant.“
„ Kehren wir jetzt den hohen Offizier heraus?“
Treize versuchte ein wenig sich frei zu winden.
„ Würde es Dir gefallen?“
Zechs ließ natürlich nicht locker und damit ihm sein Gefangener nicht auskam legte er ein wenig mehr Gewicht in seinen Griff.
Es schmerzte ein wenig an den Verletzungen, aber Treize wollte nicht unterbrechen.
Er fühlte sich endlich wieder lebendig und das wollte er nicht wieder hergeben, jetzt wo er es erkannt hatte.
Die einzigen Gliedmaßen, die er im Moment frei bewegen konnte, waren seine Beine und die schlang er um die Hüften des Blonden.
„ Ich habe schon sehr lange nicht mehr vor einem höheren Offizier salutieren müssen.... es hat seinen Reiz.“
Leider hatte er noch nicht wieder die alte Kraft in seinen Beinen, aber es reichte, den schlanken Körper näher an sich zu ziehen und sich ein wenig an der samtweichen Haut zu reiben.
Fast erschrak er über sich selber, aber als er sich wieder ein wenig mehr zurückziehen wollte, ließ es Zechs nicht zu und fing die Lippen des Russen in einem Kuss ein.
„ Es würde mir sehr gefallen, wenn wir da weiter machen könnten, bevor wir uns das Leben selber verdorben haben.“
Flüsterte der Prinz danach leise.
„ Glaubst Du, wir können das wirklich?“
„ Du musst nur ein kleines Wort sagen, Treize. Zwei kleine Buchstaben und wir machen es möglich.“
Versprach Zechs.
Er ließ seine Lippen mal wieder über die Narbe auf der Wange streichen und suchte sich dann die nächste am Hals und wanderte an ihr entlang zum Schlüsselbein.
„ Ein kleines Wort....“
Wiederholte er Treize leise.
Er hielt jetzt die Augen geschlossen, so konnte er die Berührungen viel besser spüren und genießen.
Konnte er es wirklich wagen?
Mit diesem Wort würde er nicht mehr länger dem Leben der anderen zusehen können, er würde es wieder selber damit aufnehmen müssen.
Treize Kuschranada war ein Mann von Ehre. Wenn aus seinem früheren Ich auch nicht mehr viel übrig geblieben war, sein Ehrgefühl war ungebrochen und ein gegebenes Wort würde er niemals brechen.
Zechs erwartete, dass er jetzt sein Wort gab, sich wieder zu ihrer Beziehung bekannte und den Platz an der Seite seines Partners einnahm.
Sein wunderschöner Prinz, das leidenschaftliche Feuer, umgeben von der eisigen Hülle des unterkühlten Offiziers....
„ Ja.... Ja!“
Seine Hände waren wieder frei und er nutzte diese Möglichkeit, um die Arme um den Hals des Blonden zu legen.
„ Ja, Zechs und ich hoffe, dass Du weißt, auf was wir uns hier einlassen, denn ich weiß es nicht...“
Klare Eisseen funkelten den Russen an und dahinter loderte noch immer das alte Feuer, nur heute mit mehr Weisheit und Erfahrungen.
„ Keine Sorge, Treize. Zusammen werden wir es schon heraus bekommen.... wir beginnen hier...“
Die Lippen tupften einen Kuss auf jedes Auge.
„... Dann kommen wir hier hin....“
Eine Hand strich zur Taille und dann weiter zu einem Oberschenkel, löste ihn aus seinem Klammergriff und zog ihn näher an den eigenen Körper, so dass der Kontakt intensiviert wurde.
„ Spürst Du es?....Und von da aus gehen wir noch ein kleines Stückchen weiter.“
Mit der Hüfte rieb sich Zechs am Unterleib des anderen Mannes und entlockte ihm ein kleines Stöhnen.
„ Und wie mache ich mich? Gefällt Dir der Weg, den wir gerade eingeschlagen haben?“
„ Etwas.... etwas ungewohnt von dieser Warte aus, aber interessant...“
In die jetzt wieder offenen Kornblumen farbenen Augen stahl sich ein alt bekannter spöttischer Funke.
„ Wir können auch in einen bekannteren Weg abbiegen, wenn Dir das lieber ist.... aber ich gestehe auf diesem Pfad gibt es spannende Dinge zu entdecken.... wie das hier zum Beispiel.“
Die Hand war weiter gewandert und hatte sich in die Pospalte geschlichen und dort den sternförmigen Muskel entdeckt, der jetzt von dem Zeigefinger umkreist wurde.
Das war definitiv ungewohnt und während das Gehirn noch an den Folgen der Berührung arbeitete, bog sich der Körper verräterisch der Berührung entgegen.
Treize war immer ein Kontrollfreak gewesen, er hatte geführt und das schon im Sandkasten. Heute war es zum ersten Mal anders. Seit er aus dem Koma erwacht war, hatte er nur noch reagieren können und zurück an Zechs' Seite, hatte dieser, wie selbstverständlich, die Führung übernommen.
Sie konnten gar nicht wieder dort anknüpfen, wo sie vor über einem Jahr aufgehört hatten. Sein Prinz war flügge geworden.
Zechs hatte ähnliche Gedanken, als er spielerisch den engen Muskel mal mit einem und mal mit zwei Fingern neckte und massierte, ohne allerdings dabei in den Körper des anderen Mannes einzudringen.
Früher hätte er niemals gewagt anzudeuten, den Körper des Russen besitzen zu wollen, sich in ihm zu versenken und zu verströmen.
Treize war ein wunderbarer Liebhaber gewesen, gefühlvoll, verspielt, aber stets dominant. Ihm zu folgen war nie schwer gewesen und es hatte ihm, Zechs die wundervollsten Stunden seines Lebens geschenkt.
Der Russe war auch ein sehr verständnisvoller Liebhaber gewesen, er hätte wahrscheinlich gar nichts dagegen gehabt, wenn Zechs dieses neue Terrain früher schon hätte erforschen wollen, aber es war ihm einfach nie in den Sinn gekommen.
Jetzt war es anders und Zechs hoffte, dass es dafür nicht zu spät war.
Natürlich würde er sich Treize sofort hingeben, nur hatte er das Gefühl, dass der andere Mann noch nicht wieder in der Lage war, die Führung zu übernehmen.
Treize war erregt und er wollte Sex, das konnte der Prinz sehr deutlich an seinem Bauch spüren, an dem sich das aufgerichtete Glied des Russen rieb. Ihm selber ging es da nicht anders und Zechs wollte nicht auf halben Weg stehen bleiben und so übernahm er die Initiative, hoffend, dass ihm Treize folgen würde.
„ Du...Du musst sagen, wenn ich Dir zu weit gehe...“
Sagen musste er es, aber Zechs ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Zauberlehrling
Username: Zauberlehrling
Datum: 10.02.2011 - 00:23

Kommentar Nr.: 8514
hi^^
mich, mich, mich interessiert diese Geschichte ;O) Naja, der Rest ist ja auch fertig *lach*
Nein, Schrez bei Seite, habe gerade auf ff.de versucht die Story noch einmal zu lesen, weil ich von ihr eigentlich nur noch weiß, dass alle sich auf den Mars verkrümmeln und es eine kleine KI gibt^^°, aber die Seite ist abgeschmiert...
Wie dem auch sei, was ich von der Story noch weiß ist nicht besonders viel und der Story nicht gerecht, auch wenn unvollendet ( klarer Vorwurf XD)
Außerdem hab ich jetzt ne woche Urlaub und nix zum lesen^^
Ich weiß ja jetzt wo dein Problem ist und drücke dir auf jeden Fall die Daumen...
Vielleicht hilft ja die Gewissheit um einen Fan der auf neue Geschichten wartet XD
naja, ich wünsch dir vorläufig erst einmal alles Gute!!!
LG
Zauberlehrling
Kommentar von: Montespinneratz
Username: Montespinneratz
Datum: 13.11.2010 - 00:34

Kommentar Nr.: 8150
Hallo^^ ich kenn das mit langen.... sehr langen Pausen. Entweder hängt man in der Geschichte oder was bei mir im Moment fast ständig vorkommt.. das reale Leben macht einem Probleme.. aber ich kann nur eines sagen oder besser dich darum bitten..


BITTE SCHREIB WEITER

ja bitte schreib weiter, deine Geschichten sind einfach nur herrlich und es wäre sehr schade wenn es nicht weiter ginge.

Ganz liebe Grüße
Montespinneratz
Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 15.02.2009 - 10:55

Kommentar Nr.: 6059
Jaaaaaa, schön, das es auch hier weiter geht… ich hatte immer mal wieder rein geklinkt (irgendwie in dier hoffnung, das ich ein Kapi vergessen habe… und bin immer wieder traurig abgetrabt) ^^ dafür freu ich mich jetzt umso mehr…
Ich bin ja mal gespannt, was Zechs von sich gibt, wenn er wieder modeln soll^^ aber ganz ehrlich, die Jungs kann ich mir auch ziemlich gut in der Modebrance vorstellen… Jetzt muss sich nur noch Treize mit seiner Eifersucht zurückhalten, wenn sein schöner Geliebter von Gott und der Welt angestarrt wird… schließlich muss er sich ja nun nicht mehr damit rumschlagen von irgendjemanden erkannt zu werden… hat ja der gut Zechs für gesorgt… (die Spitznamenaktion war fantastisch ^o^)

Und auch wenn we jatzt definitiv aufwärts zu gehen scheint… du schaffst es mit Sicherheit die armen Schweine wieder in die Scheiße zu reiten… und das ist auch gut so^-^.

Baba das StoFftiErchEn
Kommentar von: Angyangel
Username: Angyangel
Datum: 24.01.2009 - 19:41

Kommentar Nr.: 5978
Ich schon wieder *lach*

sehr schön geschrieben, allerdings würde ich auch gerne die Bücher lesen die Duo im Kapitel vorher erwähnt hat ^_~

Auch das Gesicht von Releena hätte ich gerne gesehen oder auch das was der "Rat" glaube ich war es, von sich gegeben hat als sie die Rede von ZEchs gehört haben.

Vielleicht kannst du das ja mal noch mit reinbringen. Wäre schön das zu lesen und zu erfahren^^

AngAngel
Kommentar von: Angyangel
Username: Angyangel
Datum: 21.01.2009 - 21:09

Kommentar Nr.: 5973
Schade schade schade, gerne hätte ich gelesen was du mit Relena gemacht hast, also im krankenhaus *gg*

Wenn du einen Zeitsprung machst, und sei er noch so klein, mach doch bitte ein Zeichen rein oder eine Lücke oder so. Denn ich hab darauf gewartet das die Frau das Zimmer betritt und dabei war sie schon wieder weg *lach*

Ahh das Modeln... *blinker* Duo wird auf alle fälle mitmachen und Epion würde wohl auch so groß wie sein Ego ist. Mach dem nervendsten Computer der Welt eine Kette oder so, so das die Marsmitglieder die den Planeten gekauft haben, eine Bekommen und Epion dann so überall dabei sein kann. Vielleicht mit einem Knopf zum Ausmachen so das er nicht ÜBERALL dabei ist *gg*
Das Steigert das Ego doch enorm ^_~

Was das Geld angeht.... gibt es nach einem Krieg vielleicht nicht noch Erben die nicht "abgeholt" wurden? So das die Jungs vielleicht so an Kohle kommen würden? Wem fällt es denn auf wenn da ein bisschen was fehlt? Niemandem wahrscheinlich nicht mal den Banken.

lg
AngyAngel
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