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Der Widerspenstigen Zähmung |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
21.01.2007 | 10.04.2007 |
514257 |
4.28 Bei 25 Vote(s) |
1842 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
bleibt abzuwarten |
| Kategorien: |
Action, Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Gefühle sind schön und gut - aber können sie wirklich alle Hindernisse überwinden? Vor allem, wenn das größte Hindernis man selbst ist... und man nicht nur gegen seinen Stolz, sonder auch noch gegen ganz andere Probleme zu kämpfen hat. |
| Kommentare: |
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Kapitel 17
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@ ranschu: *gg* Sorry... wir tun es nicht wieder. *promise* War das jetzt schnell genug für dich? Wenn du schon mal freiwillig eine SchuXKen liest... *dich vom Benjamin Busch pflück*
@ Galu: Tihihihi, schön, wenn wir dich zum Lachen bringen konnten. (Ich frag jetzt nicht nach, welche Sätze solche Heiterkeitsausbrüche verursacht haben... *drop*)Ach so, ja... Neeeeee, Schus Handynummer rück ich nicht raus *smirk*
@ Rikku20: Nja, sie können sich ja nicht immer missverstehen, ne? Tjaaaaaa, ob Aya was mitkriegt... Mal sehen ;-)-
~*~17
So schnell wie nach Kens letzter Antwort hatte sich der Telepath noch nie hergerichtet und war aus dem Haus geschlichen. Er jagte seinen Wagen in Höchstgeschwindigkeit in die City zum Koneko. Ein paar Häuser von dem Blumenladen entfernt parkte er sein Fahrzeug, es musste ja doch nicht sein, dass einer der anderen Weiß-Jungs zufällig aus dem Fenster guckte und seinen Lamborghini vor ihrem Haus stehen sah. Mit einem glücklichen Grinsen bemerkte er das offenstehende Fenster - der Gedanke, dass Ken das ganze nur als Jux ansehen könnte, war ihm nicht ein einziges Mal gekommen. Trotzdem sein Herz gegen die Rippen schlug wie ein Presslufthammer, erklomm er geschickt den Baum, den ein freundlicher Mensch genau vor dem Fenster gepflanzt hatte. Dank seiner nächtlichen Aktivitäten sprang er nahezu lautlos auf das breite Fensterbrett und stand nur eine Sekunde später in Kens Zimmer. "Hi!", murmelte er leise und lächelte den Jüngeren verliebt und mit glänzenden Augen an.
Ken hielt die Luft an, als er nach einer Weile tatsächlich leises Rascheln im Baum vor seinem Fenster vernahm. Als Schuldig am Fensterbrett landete, legte der Braunhaarige sein Kopfkissen beiseite. Eine seiner Hände machte sich gleich darauf selbstständig und streckte sich dem Telepathen entgegen, bat ihn näher. "Du bist wirklich da", stellte Ken überflüssigerweise leise fest. Ein glückliches und erleichtertes Lächeln legte sich auf sein Gesicht, als er seine eigenen Worte zu begreifen begann. Schuldig war wirklich hier, bei ihm.
"Sollte ich nicht?" Langsam kam der Telepath auf den Jüngeren zu, sah sich kurz in dem kleinen Zimmer um, schenkte dann aber sofort Ken wieder seine ganze Aufmerksamkeit. Vor dem Bett stehend ergriff er die immer noch ausgestreckte Hand und zog den Braunhaarigen zu sich hoch. Wie verzaubert fuhr er mit seinen Fingerspitzen die Konturen des geliebten Gesichts nach, legte den freien Arm um die Taille des Anderen. "Soll ich wieder gehen?", wisperte er noch einmal leise in Kens Ohr, streifte dabei mit seinen Lippen die zarte Haut.
Als würde er träumen hielt sich Ken mit beiden Händen an Schuldig fest, schloss dann ganz automatisch die Augen und sog den Geruch des Anderen tief in sich auf. Schuldigs Finger schienen eine kribbelnde Spur auf seiner Haut zu hinterlassen und als er die Lippen seines Schwarms an seinem Ohr verspürte hatte Ken das Gefühl, einfach dahinschmelzen zu müssen. "Untersteh dich", brachte er mit Mühe und Not heraus, bevor er zittrig Luft holen musste. Life hatte der Telepath natürlich eine noch viel größere Wirkung auf ihn, als er es schon per SMS gehabt hatte.
Obwohl es nicht das erste Mal war, legten sich Schuldigs Lippen so sanft und behutsam auf die des Braunhaarigen, als könnte der sich bei der kleinsten unpassenden Bewegung in Luft auflösen. Kens Antwort hatte in dem Telepathen ein mittleres Gefühlschaos ausgelöst, von dem er nicht wusste, wie der Weiß darauf reagieren würde. Sein Griff um die Taille des Kleineren wurde fester, presste den Anderen weiter gegen sich, ließ ihn sein brennendes Verlangen spüren. Sehnsuchtsvoll stupste seine Zungenspitze gegen die nur leicht geöffneten Lippen seines Geliebten.
Wie verzaubert hielt Ken still und liess all die verschiedenen Empfindungen und Gefühle auf sich einströmen, die Schuldig bei ihm auslöste. Nur langsam öffnete er seine Lippen für den Anderen, doch sobald sich ihre Zungen berührt hatten - eine kurze Berührung, die ihm wie ein Stromschlag durch den gesamten Körper geschossen war - löste sich Ken nach und nach aus seiner Starre. Hingebungsvoll ging er auf den überaus zärtlichen Kuss ein; seine Hände wanderten von Schuldigs Brust zu dessen Haaren nach oben, um sich darin zu verwühlen. So eng als möglich schmiegte Ken sich gegen den Älteren und zog ihn schliesslich mit sich auf's Bett hinunter.
Ohne Ken loszulassen oder ihren immer noch andauernden Kuss zu lösen, ließ Schuldig sich einfach fallen. Im wahrsten Sinn des Wortes. Kens Bett war nicht dafür gemacht, dass zwei erwachsene Menschen bequem darin schlafen konnten - aber es war einfach ideal, um sich aneinander zu kuscheln und sich in jeder Form immer näher zu kommen. Es kam dem Telepathen wie ein Traum vor, als seine Hände über den entblössten Oberkörper des Kleineren strichen und jedes Fleckchen Haut erkundeten, das sie erreichen konnten. In seinem Inneren glühte ein Feuer auf, dessen Flammen schnell höher schlugen und immer heißer brannten.
Wohlig aufseufzend drückte Ken sich immer wieder den streichelnden Händen entgegen, die feurige Linien über seinen Körper zogen. Der Kuss, den er mit Schuldig teilte, schien mit jeder Sekunde sinnlicher und anregender zu werden und ein leichtes Schwindelgefühl begann sich in Ken breitzumachen. Vorsichtig löste der Weiß seine Finger aus der Mähne seines Geliebten, streichelte sanft über dessen Rücken hinab und schummelte seine Hände schliesslich unter das Oberteil des Anderen. Fast schon ungeduldig strich er unterhalb der Kleidung wieder nach oben; konnte es kaum erwarten jeden Zentimeter der weichen Haut zu liebkosen.
Kurz unterbrach der Orangehaarige den anregenden Kuss, Sekunden später flog sein Oberteil in die Tiefen von Kens Zimmer. Prickelnde Schauer zogen über seine Haut, als er Kens Finger wieder auf sich spürte, die sein Blut zum Kochen brachten. Für einen Moment war er fast bewegungsunfähig, nur in der Lage, seine Augen zu schließen und die zarten Berührungen zu genießen. Sein Atem strömte in heißen Stößen über die halbgeöffneten Lippen und sein Herz legte noch einmal an Geschwindigkeit zu, als die ersten, noch sanften Wellen der Lust und Begierde seinen Körper durchfluteten.
Lächelnd liess Ken seinen Blick über den schönen Körper des Anderen gleiten, begann dann abermals ihn zu streicheln. Ohne lange zu zögern rutschte er noch näher an Schuldig heran und verteilte hauchzarte Küsse auf dessen nackter Brust. Wie lange hat er nun schon darauf gewartet, den Älteren so spüren zu dürfen? Er wusste es nicht mehr; er wusste nur, dass es schon viel zu lange war. Neugierig liess er kurz darauf auch seine Zunge über die seidige Haut wandern und genoss dies selbst ungemein.
Leise, geniesserische Geräusche kamen über Schuldigs Lippen. Ruckartig drehte er sich ganz zu Ken um, nahm den Kleineren wieder in die Arme und verwickelte ihn in einen leidenschaftlichen und stürmischen Kuss. Eine seiner Hände wanderte in die braunen Strähnen, packte fest eine Handvoll Haare und zerrte den Anderen fast schon ein wenig grob noch näher, seine andere Hand glitt über die gebräunte Haut, strich langsam tiefer. Atemlos löste er den Kuss und bahnte sich mit den Lippen den Weg, den seine Hand zuvor gegangen war; er küsste, leckte und biss sich einen Weg über Kens Körper.
Tief holte Ken Luft und er schloss die Augen, um sich ganz auf's Fühlen zu konzentrieren. Sein Herz legte einiges an Schlagkraft zu und immer wieder liefen anregende Schauer über seinen gesamten Körper. Sein Atem wurde unruhiger, ging in leises Keuchen über; seine Hände streichelten über Schuldigs Rücken und durch dessen Haare, suchten den ständigen Kontakt zu dem geliebten Telepathen. Auch wenn Schuldig vermutlich noch nicht einmal wirklich begonnen hatte, raubte er ihm schon mit diesen Zärtlichkeiten fast den Verstand.
Schuldig knabberte gerade die weiche Haut an Kens Hüfte an und zog dabei dessen Shorts nach unten. Nur kurz streichelte er über die nach Zuwendung bettelnde Erregung, wanderte dann aber mit der Hand sofort wieder weiter nach oben, um über die breite Brust zu streichen. In der Zwischenzeit zog seine Zunge feuchte Spuren über die Leiste des Kleineren und wandte sich dann den Oberschenkeln zu. Das hatte er sich immer erträumt: Den Weiß mit verspielten Zärtlichkeiten in den Wahnsinn zu treiben, ohne die wirklich interessanten Stellen zu berühren. Vorerst zumindest...
Wieder schnappte Ken nach Luft, biss sich dann auf die Unterlippe, um auch ja keine zu lauten Lustgeräusche von sich zu geben. Um nichts auf der Welt wollte er jetzt durch irgendeinen seiner Kollegen gestört werden. Auch wenn Schuldig ihn gerade eindeutig quälte - es war eine wundervoll süße Qual, bei der man sich nicht entscheiden konnte, ob man sich wünschen sollte, dass sie bald zuende sei oder dass sie ewig andauern möge. Kens Körper wurde zu Wachs in Schuldig Händen; schien dem Orangehaarigen viel mehr zu gehorchen als seinem eigentlichen Besitzer. Es war ein Gefühl, als müsse er jeden Moment den Verstand verlieren.
Mittlerweile hatte sich Schuldig über Kens Schenkel bis zum Knie vorgeküsst und knabberte sich nun auf der Innenseite gemächlich wieder nach oben. Sein ganzer Körper pulsierte schon vor Verlangen nach dem Jüngeren und er war sich sicher, dass er in nicht allzulanger Zeit einfach über Ken herfallen und sich holen würde, was er schon so lange wollte. Sanft umschlossen seine Lippen die seidige Haut der Hoden, nur zu genau konnte er spüren, wie der Kleinere unter ihm vor Lust zusammenzuckte. Nur ganz allmählich glitt seine Zungenspitze höher, strich über den harten Schaft, bis sie endlich an der schon geröteten Spitze ankam und die empfindliche Eichel mit spielerischen Zungenschlägen ärgerte.
Ein langezogenes, halb ersticktes Stöhnen war Kens Antwort auf diese Aktion. Der Weiß presste sich seine eigene Hand vor den Mund, um sich davon abzuhalten, den Anderen akustisch anzufeuern. Sein Unterleib schien nur noch aus purer Lust zu bestehen und Schuldig verstand es, dieses Verlangen in immer weitere Höhen zu treiben. Doch Ken wollte mehr, immer noch mehr; wollte den Älteren deutlicher und fester spüren, wollte sich von diesem Erlebnis berauschen lassen, bis er nicht mehr wusste wo ihm der Kopf stand. Seine freie Hand griff ein wenig fester in Schuldigs Haare und drückte den Kopf seines Geliebten fordernd tiefer, ohne brutal zu werden.
Ein wenig überrascht von dieser Aktion, folgte der Telepath jedoch der unausgesprochenen Forderung seines Geliebten. Auch über ihn schwappte eine Welle der Lust nach der anderen hinweg, als er die Ungeduld und Gier des Anderen spürte. So tief es ging, nahm er Kens Erektion in sich auf, verwöhnte ihn geschickt, während sich seine Hand schon auf den Weg zwischen die Schenkel des Braunhaarigen machte. Ein dunkles, unterdrücktes Stöhnen drang aus seiner Kehle, als seine Finger noch ein Stück weiter glitten, sich zwischen die festen Backen schoben und gleich darauf auf den bebenden Muskel trafen.
Bereitwillig spreizte Ken seine Beine für den Anderen, konnte sich nicht entscheiden, ob er sich lieber Schuldigs Fingern oder doch lieber seiner geschickten Zunge entgegendrücken sollte. Immer wieder entkamen ihm Laute des Wohlgefallens, die er mühsam zu unterdrücken versuchte. Eines wusste er bestimmt: Sollte es ein nächstes Mal geben, so würde dieses ganz sicher nicht in diesem Haus stattfinden, sondern irgendwo, wo sie garantiert ungestört waren. An einem Ort, an dem er seine Lust einfach herausschreien konnte.
In dem Moment, in dem Schuldig den ersten Finger in seinen Liebsten eintauchen ließ, entließ er dessen Erregung aus seinem Mund, um zu verhindern, dass er Ken ungewollt zu früh über die Klippe stieß. Er hob den Kopf und sah in das lustvoll verzerrte Gesicht des Jüngeren, während er dessen Körper tiefer und schneller eroberte. Er hatte mit seiner Einschätzung völlig richtig gelegen: Ken sah in seiner Lust einfach nur unglaublich schön aus, und allein dieser Anblick pushte das Verlangen in dem Telepathen noch einmal gewaltig. Beinahe schon zu hastig weitete er seinen Schatz, bis er es selbst nicht mehr aushielt. Er wollte diesen Körper spüren. Ganz. Tief. Fest.
Langsam war sich Ken schon nicht mehr sicher, ob er es überhaupt noch so lange aushalten würde, bis er Schuldig wirklich zu spüren bekam. Sein gesamter Unterleib stand in Flammen, ein immer stärkeres Zittern ergriff Besitz von seinem Körper und es fiel ihm immer schwerer, sich nicht vor lauter Lust zu winden. "Schuldig", stöhnte er schliesslich atemlos. "Bitte... ich... kann bald nicht mehr", informierte er den Anderen über seine Notlage. Er wollte den Höhepunkt seiner Lust gemeinsam mit seinem Geliebten erreichen.
Auf diese Aufforderung hin entfernte der Orangehaarige auf der Stelle seine Finger aus seinem Liebsten, riß sich förmlich die restlichen Klamotten von Leib, kniete sich zwischen die gespreizten Schenkel, hob das Becken des Kleineren an und drängte sich so schnell es ging in die berauschende Enge. Fest biss er sich dabei auf die Lippe, um die lauten Töne, die unbedingt aus seinem Mund wollten, genau daran zu hindern. Er ließ sich und Ken kaum Zeit, sich an dies
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 12.01.2010 - 18:15
Kommentar Nr.: 7025
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danke--ich hab herzhaft gelacht--vor allem bei DEM Ende
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 09.08.2009 - 01:21
Kommentar Nr.: 6647
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*mit sternchen in den augen dahock*
boah oO
*dich umflausch*
ich bin nicht umsonst dein fan x33
xDDD
aber das ende ... *sich vor lachen auf dem boden gekullert hat*
zu geil~
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 02.05.2009 - 02:15
Kommentar Nr.: 6330
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Also erst mal wollt ich dir sagen dass dir die story total gut gelungen ist.
Das Schu/Ken Paar ist sowieso mein lieblings paaring und dann auch noch mit einem eifersüchtigen Yojhi der sich auch in Ken vergukt hat, einfach geil!!!
Übrigens das Ende war der reinste Brüller
Ich würd mich freuen wenns noch mehr solcher storys gäbe
Also noch mal danke für die geile story
Shayra
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 10.04.2007 - 21:36
Kommentar Nr.: 3199
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GRÖHL!!!!!!!!!! Schus Aussage "Oh Gott, ich bin blind." ist ja sowas von scharf!!!! GIGGLE!! Mich hätte ja nur noch interessiert, in WELCHER Stellung er die beiden erwischt hatte. Also ich stelle mir mal vor, das gerade Aya mal Seme war.....kicher.
Also die drei letzten Kapis waren wieder nur toll. Angefangen von Brads Bearbeitung durch Schu, sich Aya zu krallen, Ayas Rückfall in den Kindergarten mit den Knutschflecken (einfach süß!!!!), Schus "Kampfansage" an Yohji, sollte dieser auf saudumme Gedanken kommen, bis hin zu Brads "Inbesitznahme" von Aya.
Wildest und Kano..ich danke euch beiden ganz herzlich für die wunderbare Umsetzung meiner Idee. Ich selbst hätte es nicht so klasse hinbekommen und ich habe mich sehr gefreut, als ihr euch bereit erklärt hattet, diese Geschichte zu schreiben.
Vielen Dank!!!
und liebe Grüße
eine glückliche Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 10.04.2007 - 20:56
Kommentar Nr.: 3197
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Hallo
die Story war großartig
das ende hat mir besonderst gut gefallen, da könnte ich glatt mehr verlangen
~~>g.Riku20<~~
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