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Der Widerspenstigen Zähmung |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
21.01.2007 | 10.04.2007 |
514257 |
4.28 Bei 25 Vote(s) |
1842 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
bleibt abzuwarten |
| Kategorien: |
Action, Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Gefühle sind schön und gut - aber können sie wirklich alle Hindernisse überwinden? Vor allem, wenn das größte Hindernis man selbst ist... und man nicht nur gegen seinen Stolz, sonder auch noch gegen ganz andere Probleme zu kämpfen hat. |
| Kommentare: |
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Kapitel 16
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@ rikku20: Schön, dass du dich wieder meldest! *freu* Nja, Schus Stimmungsschwankungen haben halt mit dem ewigen Kampf von "ich darf nicht" und "ich will aber doch so gern" zu tun... Und wer kennt das nicht? Wie sie Brad und Aya helfen... nja, wer weiß? ;-)
@ Galu: Toll, dass es dir immer noch gefällt. *gg* Ach, weißt du, Schu wird es schon auf die Reihe kriegen. Ganz sicher. Nun ja, bei allem anderen... wirst du dich überraschen lassen müssen.
So. Dieses Mal widmen wir uns noch einmal ganz Schu und Ken...
~+~16
Einige Stunden später hatte sich Schuldig wieder zurück in die Schwarzvilla geschlichen, ohne noch einmal dem wahrscheinlich immer noch nicht besser gelaunten Crawford über den Weg zu laufen. Dafür war er aber auch auf Zehenspitzen über den Flur getappt und hatte -ganz entgegen seiner üblichen Manier- seine Tür behutsam und ganz leise geschlossen. Schließlich gab es jetzt Wichtigeres, als den Amerikaner auf die Palme zu hetzen. Er schaltete seinen CD-Player ein und stellte ihn auf für ihn ungewöhnliche Unter-Zimmerlautstärke. Auch die Musik, die daraufhin kaum hörbar aus der Anlage kam, war für den Hardrockfan alles andere als normal. Zufrieden machte er es sich auf seinem Bett gemütlich, fischte sein Handy aus der Tasche und begann eine Nachricht an Ken zu tippen. "Hast du schon eine Idee?"
Auch Ken hätte sich liebend gerne in sein Zimmer verzogen - erstens um Aya zu entgehen und zweitens um über die vergangene Begegnung mit Schuldig nachzudenken. Doch leider hatte sein griesgrämiger Leader beschlossen, dass der Braunhaarige genau der richtige war, um nach Ladenschluss das Lager umzuräumen. Über und über mit Blumenerde verschmiert schleppte Ken also gerade Blumentöpfe hierhin und dorthin, als sein Handy in seiner Hosentasche zu vibrieren begann. Nur knapp konnte Ken den Absturz der seltenen Blume die er gerade trug verhindern. Erleichtert aufatmend stellte er den Topf auf dem Boden ab, wischte sich notdürftig die Hände an seiner Schürze sauber und angelte dann nach seinem Handy. Sein Herz machte einen mehr als nur freudigen Satz als er die SMS las... Auch wenn die Nummer unbekannt war und niemand unterschrieben hatte - diese Nachricht konnte nur von Schuldig sein. Mit leuchtenden Augen und verliebtem Grinsen - ganz so, als habe ihm der Telepath gerade eben einen Heiratsantrag gemacht - machte er sich daran, eine Antwort zu tippen. "Nein. Aber wenn uns nicht bald etwas einfällt, werd ich Aya wohl oder übel einfach umlegen müssen..."
"Warum? Ist er schon wieder so ekelhaft zu dir?" Diese Nachricht schickte der Deutsche an den Weiß, kaum dass er dessen Message bekommen und gelesen hatte. In der Zeit, in der er schon fast fieberhaft auf die Antwort wartete, konnte er nicht verhindern, dass der Wunsch immer stärker wurde, den Jüngeren einfach hier bei sich zu haben. Oder sich gleich heute nochmal mit ihm zu treffen. Oder... Aber das würde er Ken mit Sicherheit nicht erzählen. Für sich beschloss er, sich beim nächsten Mal, wenn er den Anderen traf, ein Foto von ihm zu besorgen. Wozu hatte er schließlich ein Fotohandy? Das konnte er dann jederzeit und den ganzen Tag anhimmeln, ohne dass es irgendwem auffiel. Er lachte leise, als ihm selber bewusst wurde, dass er sich gerade aufführte wie ein Teenager, der zum ersten Mal verknallt war.
Erstaunt sah Ken auf sein Handy als dieses schon wieder vibrierte. Er hatte noch nicht einmal Zeit gehabt, Schuldigs Nummer einzuspeichern. "Er ist sogar ausgesprochen freundlich. Ich darf das Lager umräumen, weil das ja so ein toller Job ist", antwortete er, in der Hoffnung dass man auch beim lesen merken würde, dass dieses Statement vor Sarkasmus nur so triefte. Nachdem er die Nachricht abgeschickt hatte beeilte sich Ken, Schuldigs Nummer abzuspeichern. Man konnte ja nie wissen; schusselig wie er war löschte er vermutlich demnächst seinen gesamten SMS-Speicher und verlor die Nummer dadurch ein zweites Mal...
Wieder grinste der Telepath über die Ironie, die sein Liebling immer wieder an den Tag legte. In diesem Punkt passten sie perfekt zusammen. Und nicht nur in dem, wie er fand. Grinsend beeilte er sich "Soll ich kommen und dir helfen? Oder wären wir bei euch im Lager nicht ungestört?" in sein Telefon einzugeben. Erst als er die Nachricht abgeschickt hatte, klatschte er sich mit der flachen Hand an die Stirn. Toll, das hatte er ja jetzt wieder einwandfrei hinbekommen! Noch deutlicher konnte er es wirklich nicht mehr sagen, dass er vor Verlangen nach Ken fast verging.
Diese Antwort holte Ken im wahrsten Sinne des Wortes von den Beinen - ohne es wirklich zu realisieren setzte er sich auf die Blume, die er gerade erst vorhin so vorsichtig abgestellt hatte. Wieder und wieder las er die kurze SMS. Wie war DAS denn jetzt gemeint? Und viel wichtiger: Was sollte er darauf antworten? Unsicher und deutlich langsamer als sonst tippte Ken: "Wenn du auf Blumenerde und Kühlräume stehst... Allerdings ist es derzeit wirklich besser sich so fern wie möglich von Aya aufzuhalten." Er hatte beschlossen, das ganze als freundschaftlichen Kommentar anzusehen, den man besser nicht weiter ernst nahm. Ungefähr auf einer Stufe mit virtuellem Gekuschel. Oder so.
Seufzend las der Orangehaarige die neue SMS. Ohne zu überlegen machten sich seine Finger selbstständig und huschten über die Tasten. Nachdem er die Nachricht abgeschickt hatte, las er erst, was er denn eigentlich geschrieben hatte und verdrehte entsetzt die Augen. "Eigentlich stehe ich mehr auf dich. Und ich würde mich derzeit wirklich gerne so nah wie möglich bei dir aufhalten." stand auf dem dunkel werdenden Display. Stöhnend ließ Schuldig die Hand, in der er das Telefon hielt, sinken. Auf das hin würde Ken sicher nicht mehr antworten.
Ken schluckte. Sein Herz raste plötzlich so schnell wie noch nie zuvor und das Blut rauschte in seinen Ohren. Er war sich sicher, dass sein Kopf die Farbe einer überreifen Tomate angenommen hatte; der Hitze nach zu urteilen, die ihn auf einmal zu vernichten drohte. "Wieso tust du mir das an?" hauchte er fassungslos und las die SMS zum ungefähr zehnten Mal. Wenn es wenigstens irgendeinen Anhaltspunkt gegeben hätte, wie ernst oder unernst so etwas gemeint war... Der Braunhaarige zwang sich dazu, ruhig durchzuatmen. Das beste war in so einem Fall immer, es mal nicht zu ernst zu nehmen. Ruhig bleiben. Lässig antworten. "Ach, so ist das? Nun, Kühlräume laden auch wirklich zum kuscheln ein, wenn ich ehrlich bin. Man fühlt sich schrecklich einsam zwischen dem ganzen Grünzeug..."
Überrascht hob Schuldig den Kopf, den er zuvor resigniert hängen lassen hatte, als sein Handy ein weiteres mal leise piepste. Nachdem er die Message gelesen hatte, rasten seine Gedanken. Wie fasste Ken seine vorige SMS auf und, fast noch wichtiger, wie sollte er, Schuldig, diese Antwort verstehen? Kens Verhalten war und blieb ihm ein Rätsel. Ein weniger vorsichtiger als zuvor, antwortete er: "Glaub ich gern. Blumen geben so selten Antwort, wenn man mit ihnen redet, und vor allem sind sie nicht sonderlich anschmiegsam, hab ich mir sagen lassen. Und wenn dir kalt ist, sorgen sie auch nicht für heisse Gedanken. Da sind Menschen eindeutig besser geeignet."
Schmunzelnd las Ken Schuldigs Antwort und machte sich daran, gleich wieder darauf zu reagieren. "Und dann noch dieses grün überall... also ich für meinen Teil steh da ja mehr auf orange" teilte er dem Älteren, schon etwas mutiger, mit. Gut gelaunt drückte er auf senden ohne sich große Gedanken zu machen. So ein bisschen flirten tat wirklich gut.
Ein leichtes, ungewohntes Kribbeln machte sich in Schuldigs Bauch breit, als er Kens SMS las. "Was hast du nur? Orange passt hervorragend zu grün. Und beides zusammen harmoniert toll mit braun." Nachdenklich benagte er seine Unterlippe. So allein wollte er diese Feststellung eigentlich nicht stehen lassen. "Wie lange brauchst du noch mit deiner Kühlhaus-Aktion?", wollte er daher noch wissen. "Wenn dir zu kalt wird, solltest du ne Pause machen und dich... aufwärmen."
Ein Grinsen huschte über Kens Gesicht als er las was der Andere ihm riet. Als ob ihm im Moment nicht schon warm genug war... "Tja, je länger ich mit dir schreibe, desto länger werde ich brauchen", schlussfolgerte er logisch. "Also bin ich sicher schrecklich durchgefroren, wenn ich mich endlich in mein einsames Bett verziehen darf..." Nachdem er die Nachricht abgeschickt hatte, fuhr sich Ken flüchtig durch die Haare. Besser er bremste sich wieder ein wenig ein, bevor er noch in Versuchung geriet, diese harmlosen Blödeleien ernst zu nehmen.
Wie war das jetzt nun wieder zu verstehen? Das es Ken nervte, wenn er dauernd bei der Arbeit gestört wurde. Wahrscheinlich. Ein wenig enttäuscht schrieb Schuldig also die nächste Nachricht. "Gut, dann stör ich dich nicht mehr länger. Ich will ja schließlich nicht daran Schuld sein, wenn du krank wirst und noch dazu zu spät in dein Bett kommst." Nachdem er die SMS abgeschickt hatte, legte er sein Handy auf das Nachtkästchen und zog einen unwilligen Flunsch. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte er die ganze Nacht so weitermachen können.
Oookay. So schnell konnte es also wieder vorbei sein. Ken seufzte. "Na gut, wie du meinst... Dann gute Nacht", antwortete er doch recht enttäuscht und steckte sein Handy danach in die Hosentasche. Ein wenig verwundert sah er sich um als er bemerkte, dass er auf irgendwas sass. Im nächsten Moment sprang er mit einem Schrei des Entsetzens auf und versuchte die arme Blume, die ihm als Sitzgelegenheit hatte dienen müssen, vor dem fast schon sicheren Tode zu retten. Gott. Dafür würde Aya ihm wohl wirklich den Hals umdrehen.
Verwundert nahm der Deutsche sein Telefon wieder auf und überflog Kens Worte, aus denen er seltsamerweise so etwas wie Enttäuschung herauslesen konnte. Vielleicht hatte er da doch etwas in den falschen Hals bekommen? Na, versuchen konnte er es ja nochmal. Wenn Ken dann wieder sagte, es wäre besser, er würde ihn in Ruhe lassen, würde er das augenblicklich auch tun. Nachlaufen wollte er ihm ja auf keinen Fall. Sowas hatte er schließlich nicht nötig... "Oder stört es dich nicht, wenn ich dich dauernd zulabere? Ich will ja wirklich nicht, dass du dich deswegen erkältest. Außer, ich darf dich dann ins Bett stecken und pflegen.", brachte er nach einer Weile endlich zusammen und schickte die Nachricht ab.
Verzweifelt saß Ken vor der Blumenleiche auf dem Boden und betrachtete den Schaden, den er angerichtet hatte. Ob es wohl irgendeine Möglichkeit gab, die ganze Sache zu vertuschen? Wenn er Glück hatte, dann standen weiter hinten im Lager noch einige andere Exemplare dieser Pflanze. Aber wenn er Pech hatte... Nein, er wollte nicht weiter darüber nachdenken. Fast schon automatisch holte Ken sein Handy wieder hervor, da dieses sich abermals bemerkbar machte. Schuldigs Nachricht entlockte ihm sogar ein leichtes Lächeln und kurz erlaubte er es sich, sich vorzustellen wie es wohl wäre, von dem Deutschen gepflegt zu werden. "Gib mir ein paar Stunden und du kannst kommen und mein Grab pflegen. Ich hab gerade eine ziemlich teure Pflanze gekillt", weihte er den Älteren in sein aktuellstes Missgeschick ein. Auch wenn ihm der Telepath in dieser Sache wohl kaum helfen konnte.
Ken war echt so ein Tollpatsch! "Ich frag jetzt nicht, wie du das geschafft hast. Du hast deinen Beruf verfehlt... Bring sie nach draussen und verbuddel sie in der Mülltonne und sag Aya, du hättest noch einen Anruf gehabt, dass irgendwer das Ding unbedingt sofort und auf der Stelle haben will. Ich geb dir morgen das Geld dafür. Heute wird er es eh nimmer merken." Wenn er nur Ayas Zorn von Ken fernhalten konnte, war ihm alles Recht. Lächelnd und verträumt starrte er auf das Display, während er wartete, bis die Antwort kam.
Und wiedereinmal machte sich Verwunderung in Ken breit. Wieso wollte Schuldig denn jetzt für seine Tollpatschigkeit aufkommen? "Danke für die Idee, so werd ich das machen. Aber du brauchst dein Geld nicht für mich auszugeben, nur weil ich zu blöd bin darauf zu achten wohin ich mich setze", schrieb er dem Älteren zurück. Danach machte er sich gleich einmal daran, die zerquetschte Blume nach draussen zu bringen und sie möglichst weit unten in der Mülltonne zu verstauen.
Schuldig konnte sich eines breiten Grinsens nicht mehr erwehren. Ken hatte sich also auf das Grünzeug gesetzt? Unglaublich! "Es macht mir nichts aus, wenn du dann dafür das nächste Mal, wenn wir uns sehen, auch nicht drauf achtest, wohin du dich setzt ;-)" Irgendwie schien es ihm absolut unmöglich zu sein, in Kens Gegenwart -auch wenn sie nur quasi virtuell war- nicht anzüglich zu werden oder auf irgendeine Weise mit dem Jüngeren zu flirten. Der Kleine zog ihn an wie ein Magnet und er kam einfach nicht mehr von ihm los.
Ken konnte nicht anders, als über diese Antwort zu lachen. Das war ja wieder einmal typisch. "Hast du gar nicht Angst, dass ich bei dir auch etwas kaputt mach?" wollte er frech wissen. Amüsiert kehrte er zurück ins Lager, um in den Kühlräumen nach weiteren Exemplaren der eben gestorbenen Pflanze zu suchen. Schuldig hatte es wirkl
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 12.01.2010 - 18:15
Kommentar Nr.: 7025
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danke--ich hab herzhaft gelacht--vor allem bei DEM Ende
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 09.08.2009 - 01:21
Kommentar Nr.: 6647
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*mit sternchen in den augen dahock*
boah oO
*dich umflausch*
ich bin nicht umsonst dein fan x33
xDDD
aber das ende ... *sich vor lachen auf dem boden gekullert hat*
zu geil~
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 02.05.2009 - 02:15
Kommentar Nr.: 6330
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Also erst mal wollt ich dir sagen dass dir die story total gut gelungen ist.
Das Schu/Ken Paar ist sowieso mein lieblings paaring und dann auch noch mit einem eifersüchtigen Yojhi der sich auch in Ken vergukt hat, einfach geil!!!
Übrigens das Ende war der reinste Brüller
Ich würd mich freuen wenns noch mehr solcher storys gäbe
Also noch mal danke für die geile story
Shayra
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 10.04.2007 - 21:36
Kommentar Nr.: 3199
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GRÖHL!!!!!!!!!! Schus Aussage "Oh Gott, ich bin blind." ist ja sowas von scharf!!!! GIGGLE!! Mich hätte ja nur noch interessiert, in WELCHER Stellung er die beiden erwischt hatte. Also ich stelle mir mal vor, das gerade Aya mal Seme war.....kicher.
Also die drei letzten Kapis waren wieder nur toll. Angefangen von Brads Bearbeitung durch Schu, sich Aya zu krallen, Ayas Rückfall in den Kindergarten mit den Knutschflecken (einfach süß!!!!), Schus "Kampfansage" an Yohji, sollte dieser auf saudumme Gedanken kommen, bis hin zu Brads "Inbesitznahme" von Aya.
Wildest und Kano..ich danke euch beiden ganz herzlich für die wunderbare Umsetzung meiner Idee. Ich selbst hätte es nicht so klasse hinbekommen und ich habe mich sehr gefreut, als ihr euch bereit erklärt hattet, diese Geschichte zu schreiben.
Vielen Dank!!!
und liebe Grüße
eine glückliche Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 10.04.2007 - 20:56
Kommentar Nr.: 3197
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Hallo
die Story war großartig
das ende hat mir besonderst gut gefallen, da könnte ich glatt mehr verlangen
~~>g.Riku20<~~
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