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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
26.07.2005 | 24.01.2009 |
613255 |
4.94 Bei 16 Vote(s) |
691 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
6x3 |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Frieden, aber wie friedlich ist er wirklich? Und mit welchen Waffen wird er diesmal zu verteidigen sein.
Es liegt an euch Lesern zu entscheiden, auf welche der beiden neuen Geschichten ich mich konzentrieren werde. |
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Kapitel 30
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30.
„ Ich hoffe, Du hast einen guten Grund, mich mitten in der Nacht bis hier herunter zu schleppen.“
Zechs hatte nicht gerade die beste Laune, vor allem da Epyon sich so geheimnisvoll gab und absolut nicht verraten wollte, was sie hier um diese Stunde verloren hatten.
Warum hatte er sich auch wieder breit schlagen lassen?
Er könnte jetzt in seinem Bett liegen und ein paar dringend benötigte Stunden Schlaf nachholen. Aber nein, er kletterte durch Bereiche der Station von denen er gar nicht wissen wollte, das es sie gab.
„ Willst Du mir nicht endlich beichten, was Du angerichtet hast?“
Zechs schwante schon das schlimmste, aber was konnte man hier schon kaputt machen? Dagegen sah es ja um die Kuppel herum richtig aufgeräumt aus.
„ Ich habe gar nichts angerichtet.“
Kam es beleidigt von vorne, denn Epyon schwebte, mit einem Licht den Weg weisend, vorne weg.
„ Und was machen wir dann hier unten? Sag jetzt bloß nicht, dass wir hier unten auch einen Wasserschaden haben.“
„ Kein Wasser, Ehrenwort!“
Das Modul kam endlich zum Stehen und strahlte eine Türe an.
„ Und da sind wir schon. Ich wollte daraus auch kein Geheimnis machen, aber ich wußte wirklich nicht, wie ich es Ihnen beibringen sollte. Darum dachte ich mir, ich zeige es Ihnen einfach.“
Jetzt hatte Zechs wirklich ein flaues Gefühl im Magen.
Das klang ganz und gar nicht gut.
Epyon hatte noch nie Rücksicht auf seine Gefühle genommen und wenn er jetzt plötzlich diplomatisch wurde, dann konnte das nur eine Menge Ärger bedeuten.
Kurz überlegte der Prinz, ob er seine Waffe ziehen sollte, entschied sich aber dann dagegen.
Epyon würde ihn nicht blind in eine gefährliche Situation laufen lassen.
„ Willst Du mir nicht wenigstens einen Hinweis geben, ehe ich diese Türe aufmache?“
„ Nun.... es ist eine Person dahinter. Genau genommen ist es einer der Patienten von dem Schiff,. Dass Miss Dorothy hierher gebracht hat. Er wollte nicht auf die Erde und da habe ich geholfen.“
„ Was?“
Die Klinke wieder loslassend, fuhr Zechs zu dem Modul herum.
„ Bis Du verrückt geworden? Du hast hier einen Kranken versteckt? In diesem Loch? Und warum zum Kuckuck hast Du es überhaupt gemacht?“
Was um alles in der Welt war Epyon hier eingefallen?
Hatten sie nicht klipp und klar gemacht, dass sie keine Möglichkeiten für den 'Ballast' hatten, wie Une es genannt hatte?
Und seit wann hatte der Computer sein gutes Herz für Fremde entdeckt?
„ Gehen Sie rein und sehen Sie selbst.“
Ein sehr mulmiges Gefühl machte sich in der Brust des Prinzen breit.
Vollkommen verrückte Gedanken schossen durch seinen Kopf und für Sekunden erlaubte sich Zechs den utopischen Traum, dass hinter dieser Türe, wie durch ein Wunder, Treize auf ihn warten würde.
„ Über diesen Stunt werden wir später noch reden, Epyon. Verlass Dich darauf.“
Damit lag die Hand des Blonden wieder auf der Klinke und er drückte die nur sehr schwer bewegliche Türe auf.
Der Raum dahinter war nur spärlich erleuchtet. Dabei war es erstaunlich, dass es überhaupt elektrisches Licht hier unten gab.
Viel gab es in dem kahlen Raum nicht zu entdecken und so konnten sich die Augen sofort auf die Decken in einer Ecke fixieren.
Dort konnte man die Gestalt eines Mannes erkennen und die bewegte sich schließlich.
Der Fremde setzte sich vorsichtig auf, öffnete die Augen und da blieb für Zechs einfach die Welt stehen.
Diese Augen würde er in seinem ganzen Leben nicht vergessen.
Nichts war, wie dieses strahlende Blau, dass leuchtete wie Kornblumen im Sommer.
Da der Boden plötzlich schwankte, taumelte der Prinz zu einer der Wände und stützte sich dort ab.
Das war unmöglich!
Nur in seinen Träumen gab es das und auch da nur, wenn er jede realistische Möglichkeit ausklammerte.
Und trotzdem blickten ihn jetzt diese Augen an und sie fesselten den Blonden derart, dass er alles andere an dem Mann, der auf den Decken saß, gar nicht aufnehmen konnte.
Auf der anderen Seite war der Schock auch nicht gerade klein, aber immerhin hatte der Russe gewusste, dass Zechs noch lebte.
Ihn aber jetzt leibhaftig wieder zu sehen, war kein Vergleich zu den Bildern, die er dann und wann mal an sich gebracht hatte.
Selbst das schlechte Licht tat der Schönheit des Prinzen keinen Abbruch, aber ehe sich Treize in diesem Strahlen verlieren konnte, riss er sich zusammen und schaffte es endlich zu der kleinen Kugel zu blicken, die sich erstaunlich leise im Hintergrund hielt.
„ Wie konntest Du nur....“
Durchbrach seine heisere Stimme die Stille und zerbrach dabei den Zauber, der Zechs befallen zu haben schien.
Dieser konnte sich endlich von der Magie dieser beherrschenden Augen losreißen und sein Gehirn begann zu melden, was außer dem Blau an dem Mann zu entdecken war.
Zechs hatte schon viele Menschen gesehen, die vom Krieg gezeichnet waren, aber der General war ihm immer unantastbar erschienen.
Undenkbar, dass die schreckliche Seite des Krieges jemals ihre Spuren an dem Russen hinterlassen würde.
Treize spürte, dass er jetzt gemustert wurde, dass jetzt genau das passierte, was er nie hatte erleben wollen und als könne er die Realität damit noch ein wenig länger aussperren drehte er den Kopf weg und versuchte sich mehr in den Schatten des Raumes zu verbergen.
Sein jetzt schulterlanges Haar half ihm dabei, dass Gesicht vor den prüfenden Blicken zu schützen und mit fahrigen Händen war er bemüht, die Decke mehr um seinen Körper zu ziehen.
All das registrierte der Prinz natürlich und seine lange Erfahrung mit dem Geschäft Krieg, ließ ihn auch die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Leider sah er sich aber noch außerstande, entsprechend zu reagieren, denn es fühlte sich an, als sei es sein Körper und seine Seele, die hier in tausend Scherben zersprungen, in ein paar alten Decken vor ihm hockte.
„ Zechs?“
Fragte eine ungewohnt dünne Stimme des Computers leise.
Epyon war sich absolut sicher gewesen, dass er dieses Mal das richtige getan hatte, aber wenn er die beiden Männer jetzt so analysierte, dann war er sich nicht mehr gewiss darüber.
Der Prinz beachtete das schwebende Modul gar nicht, er sah es wohl auch gar nicht, obwohl sich Epyon in sein Gesichtsfeld geschoben hatte.
Der Computer musste schnell ausweichen, damit er nicht mit dem Blonden kollidierte, als dieser sich endlich bewegte und langsam auf den andern Mann zuging, bis er vor ihm in die Hocke gehen konnte.
Als müsse er sich vergewissern, dass es kein Trugbild war, streckte Zechs die Hand aus und berührte zaghaft das jetzt so ungewohnt lange rotblonde Haar, damit er es ein wenig aus dem Gesicht des Russen streichen konnte.
„ Wie... wie ist das möglich?“
Hauchte er kraftlos.
Treize hatte vergeblich versucht, der Berührung auszuweichen und auch jetzt weigerte er sich den Mann anzusehen, dessen Wärme er fast spüren konnte, so nah war er jetzt.
Wie das Kaninchen vor der Schlange saß er da und konnte auch nicht verhindern, dass ein Finger hauchzart über die lange Narbe in seinem Gesicht strich.
„ Es hieß, Du hättest nicht überlebt.... sie haben den Gundam gefunden, er war vollkommen zerstört.“
Epyon sah das als Aufforderung seine Recherchen zum Besten zu geben, aber er hatte dabei sehr schnell den Verdacht, dass hier niemand zuhörte.
Zu sehr waren die beiden Anwesenden aufeinander konzentriert.
Schmal war er geworden, fast fragil und der Haltung nach, versteckten sich unter der mehr als einfachen Kleidung sicher noch weitere Narben.
Auf der Erde und den Kolonien gab es viele dieser Kriegsversehrten, a
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Zauberlehrling
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Username: Zauberlehrling
Datum: 10.02.2011 - 00:23
Kommentar Nr.: 8514
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hi^^
mich, mich, mich interessiert diese Geschichte ;O) Naja, der Rest ist ja auch fertig *lach*
Nein, Schrez bei Seite, habe gerade auf ff.de versucht die Story noch einmal zu lesen, weil ich von ihr eigentlich nur noch weiß, dass alle sich auf den Mars verkrümmeln und es eine kleine KI gibt^^°, aber die Seite ist abgeschmiert...
Wie dem auch sei, was ich von der Story noch weiß ist nicht besonders viel und der Story nicht gerecht, auch wenn unvollendet ( klarer Vorwurf XD)
Außerdem hab ich jetzt ne woche Urlaub und nix zum lesen^^
Ich weiß ja jetzt wo dein Problem ist und drücke dir auf jeden Fall die Daumen...
Vielleicht hilft ja die Gewissheit um einen Fan der auf neue Geschichten wartet XD
naja, ich wünsch dir vorläufig erst einmal alles Gute!!!
LG
Zauberlehrling
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Kommentar von: Montespinneratz
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Username: Montespinneratz
Datum: 13.11.2010 - 00:34
Kommentar Nr.: 8150
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Hallo^^ ich kenn das mit langen.... sehr langen Pausen. Entweder hängt man in der Geschichte oder was bei mir im Moment fast ständig vorkommt.. das reale Leben macht einem Probleme.. aber ich kann nur eines sagen oder besser dich darum bitten..
BITTE SCHREIB WEITER
ja bitte schreib weiter, deine Geschichten sind einfach nur herrlich und es wäre sehr schade wenn es nicht weiter ginge.
Ganz liebe Grüße
Montespinneratz
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 15.02.2009 - 10:55
Kommentar Nr.: 6059
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Jaaaaaa, schön, das es auch hier weiter geht… ich hatte immer mal wieder rein geklinkt (irgendwie in dier hoffnung, das ich ein Kapi vergessen habe… und bin immer wieder traurig abgetrabt) ^^ dafür freu ich mich jetzt umso mehr…
Ich bin ja mal gespannt, was Zechs von sich gibt, wenn er wieder modeln soll^^ aber ganz ehrlich, die Jungs kann ich mir auch ziemlich gut in der Modebrance vorstellen… Jetzt muss sich nur noch Treize mit seiner Eifersucht zurückhalten, wenn sein schöner Geliebter von Gott und der Welt angestarrt wird… schließlich muss er sich ja nun nicht mehr damit rumschlagen von irgendjemanden erkannt zu werden… hat ja der gut Zechs für gesorgt… (die Spitznamenaktion war fantastisch ^o^)
Und auch wenn we jatzt definitiv aufwärts zu gehen scheint… du schaffst es mit Sicherheit die armen Schweine wieder in die Scheiße zu reiten… und das ist auch gut so^-^.
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 24.01.2009 - 19:41
Kommentar Nr.: 5978
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Ich schon wieder *lach*
sehr schön geschrieben, allerdings würde ich auch gerne die Bücher lesen die Duo im Kapitel vorher erwähnt hat ^_~
Auch das Gesicht von Releena hätte ich gerne gesehen oder auch das was der "Rat" glaube ich war es, von sich gegeben hat als sie die Rede von ZEchs gehört haben.
Vielleicht kannst du das ja mal noch mit reinbringen. Wäre schön das zu lesen und zu erfahren^^
AngAngel
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 21.01.2009 - 21:09
Kommentar Nr.: 5973
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Schade schade schade, gerne hätte ich gelesen was du mit Relena gemacht hast, also im krankenhaus *gg*
Wenn du einen Zeitsprung machst, und sei er noch so klein, mach doch bitte ein Zeichen rein oder eine Lücke oder so. Denn ich hab darauf gewartet das die Frau das Zimmer betritt und dabei war sie schon wieder weg *lach*
Ahh das Modeln... *blinker* Duo wird auf alle fälle mitmachen und Epion würde wohl auch so groß wie sein Ego ist. Mach dem nervendsten Computer der Welt eine Kette oder so, so das die Marsmitglieder die den Planeten gekauft haben, eine Bekommen und Epion dann so überall dabei sein kann. Vielleicht mit einem Knopf zum Ausmachen so das er nicht ÜBERALL dabei ist *gg*
Das Steigert das Ego doch enorm ^_~
Was das Geld angeht.... gibt es nach einem Krieg vielleicht nicht noch Erben die nicht "abgeholt" wurden? So das die Jungs vielleicht so an Kohle kommen würden? Wem fällt es denn auf wenn da ein bisschen was fehlt? Niemandem wahrscheinlich nicht mal den Banken.
lg
AngyAngel
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