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| Status |
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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
26.07.2005 | 24.01.2009 |
613255 |
4.94 Bei 16 Vote(s) |
691 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
6x3 |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Frieden, aber wie friedlich ist er wirklich? Und mit welchen Waffen wird er diesmal zu verteidigen sein.
Es liegt an euch Lesern zu entscheiden, auf welche der beiden neuen Geschichten ich mich konzentrieren werde. |
| Kommentare: |
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Kapitel 29
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29.
..... „ Meine Güte, Treize. Ich weiß wirklich nicht, was ich hier gerade mache und ob das sehr klug ist. Aber die beiden tuen mir einfach leid. Sie haben doch gerade erst ihre Sexualität entdeckt und dann spielt sie ihnen solche Streiche. Du hättest sicher Deinen Spaß hier gehabt. Sie sind alle so niedlich.... nein das ist das falsche Wort..... sie sind zauberhaft. Jeder für sich und auf seine Art. Sie haben so viel Herz und das obwohl sie die Hölle hinter sich haben......“
„ Mach es aus! Sofort!“
Ein Kissen wurde nach dem kleinen Radio geworfen, aber dieses Mal war Epyon in seiner Modul Gestalt gekommen und diese schwebte sicher auf der anderen Seite des Bettes.
„ Ich will das nicht hören!“
Epyon schaltete die Aufzeichnung ab, aber noch gab er nicht auf.
„ Das habe ich erst vor einer Stunde aufgenommen. Mein General unterhält sich sehr oft mit Ihnen, obwohl Sie gar nicht da sind. Das ist wohl wieder eine der menschlichen Eigenarten, die ich noch nicht verstanden habe....“
„ Halte endlich die Klappe!“
Wurde das Modul angefahren.
Treize Kuschranada wollte das alles nicht hören und er wollte auch keine Aufzeichnungen.
Schon gar nicht, wenn er dann diese Stimme hören musste, die er so bemüht gewesen war, zu vergessen.
„ Ich muss Ihre Befehle nicht befolgen. Ich muss nur tun, was mein General mir sagt.“
Und selbst das legte Epyon meistens sehr großzügig aus, aber das musste er seinem Schöpfer ja nicht auf die Nase binden.
Das Modul summte näher und wich dabei geschickt einer Krücke aus, die nach ihm geschlagen wurde.
„ Aber ich kann meinen General ja mal fragen, ob ich Ihre Befehle auch befolgen soll, euer Exzellenz.“
Dabei klang der Computer sehr selbstzufrieden, denn ganz sicher wollte der Russe das nicht.
„ Außerdem wollte ich Ihnen damit nur zeigen, dass es eine ganz schlechte Idee wäre, weg zu gehen. Mein General würde Sie viel lieber um sich haben. Sonst würde er doch nicht dauernd mit Ihnen reden. Außerdem weiß ich, dass er gesagt hat, dass er keine neue Beziehung zu einem anderen Menschen eingehen kann, weil er sich noch immer an Sie gebunden fühlt.... das ist sicher wieder so eine Regel Ihrer Spezies, die ich noch nicht ganz verstehe.“
Hörte diese Nervensäge auch mal auf zu reden?
Konnte dieses Ding ihn nicht endlich in Ruhe lassen?
Er hatte es geschafft über ein Jahr verborgen zu bleiben und er hatte es auch geschafft, nach seinem Erwachen allen Frage der Ärzte, nach seiner Identität, auszuweichen.
Alles war recht gut gelaufen, bis man sie auf dieses Schiff verfrachtet hatte, um sie auf die Erde zu bringen. Und als wenn das schon nicht schlimm genug wäre, mussten sie auch noch hier auf dem Mars stranden.
Hier war Zechs!
Hier war der Mann, der ihn selbst in seine Koma Träume verfolgt hatte.
Sie hatten sich im Streit getrennt, sie hatten sich schreckliche Dinge an den Kopf geworfen und doch war es ein wunderbares Gefühl gewesen, zu erwachen und zu erfahren, dass Millirado den schrecklichen Krieg überlebt hatte, dass es ihm gut ging.
Und jetzt hatte er mit Freunden einen ganzen Planeten gekauft. Genau genommen war das eine Schnapsidee, aber wenn sogar seine Lady daran beteiligt war, gab es wohl ein paar Hintergründe, die ihm, Treize bisher verborgen geblieben waren.
Sein Prinz hatte Freunde gefunden und nach den letzten Informationen, die der frühere General von Oz hatte bekommen können, sogar noch mehr als nur Freundschaft und das warf er dieser schrecklichen Metallkugel schließlich an den Kopf.
„ Wohl nicht ganz oben auf, was das Bettgeflüster betrifft, was?“
Epyon hatte mal wieder einer seiner beliebtesten Sprachdateien zugeschaltet.
„ Das ist doch schon wieder ein alter Hut, mein Bester. Aus unserem flockigen Dreier ist ein Zweier geworden und der sexy Blonde ist nicht von der Partie. Und soll ich Ihnen was sagen, Meister? Sie sind daran nicht ganz unbeteiligt.“
Keck surrte der kleine Computer um den Kopf des Russen und weil er gerade so schön dabei war, füllte er mal eben die Wissenslücken des Mannes, ob dieser es nun hören wollte, oder nicht.
2 Tage später hatten sie das Schiff ihres Besuches soweit wieder flott, dass es starten konnte.
Sehr erleichtert sahen die Bewohner des Mars dem Abflug zu und auch die Ärzte waren froh, hier wieder weg zu kommen.
Vor allem die unfreundliche Lady Une hatte dazu beigetragen, denn sie hatte sehr deutlich gemacht, dass sie unwillkommen waren.
Schon ein gutes Stück von der Station entfernt, bemerkten die Mediziner dann, dass einer ihrer Schützlinge nicht mehr länger an Bord war.
Der Patient mit der Nummer 773 war von Anfang an sehr schwierig gewesen.
Lange hatte der Mann im Koma gelegen und bei seinen schweren Verletzungen hatte niemand angenommen, dass er überleben würde.
Aber er hatte und er war wieder erwacht.
Zu zäh und zu stur zum sterben, hatte sich 773 erstaunlich gut erholt, aber er hatte sich strikt geweigert Auskunft über seine Person zu geben.
Angeblich konnte er sich an nichts mehr erinnern, aber so ganz hatten sie Ärzte dieser Erklärung nicht glauben wollen.
Jetzt war dieser Mann an Bord der Mars Station geblieben und genau genommen zögerte niemand an Bord, es auch so zu belassen.
Sollten sich doch die Spinner auf dem Planten mit dem sturen Kerl herum schlagen.
Sie hatten sich gegenseitig verdie
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Zauberlehrling
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Username: Zauberlehrling
Datum: 10.02.2011 - 00:23
Kommentar Nr.: 8514
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hi^^
mich, mich, mich interessiert diese Geschichte ;O) Naja, der Rest ist ja auch fertig *lach*
Nein, Schrez bei Seite, habe gerade auf ff.de versucht die Story noch einmal zu lesen, weil ich von ihr eigentlich nur noch weiß, dass alle sich auf den Mars verkrümmeln und es eine kleine KI gibt^^°, aber die Seite ist abgeschmiert...
Wie dem auch sei, was ich von der Story noch weiß ist nicht besonders viel und der Story nicht gerecht, auch wenn unvollendet ( klarer Vorwurf XD)
Außerdem hab ich jetzt ne woche Urlaub und nix zum lesen^^
Ich weiß ja jetzt wo dein Problem ist und drücke dir auf jeden Fall die Daumen...
Vielleicht hilft ja die Gewissheit um einen Fan der auf neue Geschichten wartet XD
naja, ich wünsch dir vorläufig erst einmal alles Gute!!!
LG
Zauberlehrling
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Kommentar von: Montespinneratz
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Username: Montespinneratz
Datum: 13.11.2010 - 00:34
Kommentar Nr.: 8150
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Hallo^^ ich kenn das mit langen.... sehr langen Pausen. Entweder hängt man in der Geschichte oder was bei mir im Moment fast ständig vorkommt.. das reale Leben macht einem Probleme.. aber ich kann nur eines sagen oder besser dich darum bitten..
BITTE SCHREIB WEITER
ja bitte schreib weiter, deine Geschichten sind einfach nur herrlich und es wäre sehr schade wenn es nicht weiter ginge.
Ganz liebe Grüße
Montespinneratz
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 15.02.2009 - 10:55
Kommentar Nr.: 6059
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Jaaaaaa, schön, das es auch hier weiter geht… ich hatte immer mal wieder rein geklinkt (irgendwie in dier hoffnung, das ich ein Kapi vergessen habe… und bin immer wieder traurig abgetrabt) ^^ dafür freu ich mich jetzt umso mehr…
Ich bin ja mal gespannt, was Zechs von sich gibt, wenn er wieder modeln soll^^ aber ganz ehrlich, die Jungs kann ich mir auch ziemlich gut in der Modebrance vorstellen… Jetzt muss sich nur noch Treize mit seiner Eifersucht zurückhalten, wenn sein schöner Geliebter von Gott und der Welt angestarrt wird… schließlich muss er sich ja nun nicht mehr damit rumschlagen von irgendjemanden erkannt zu werden… hat ja der gut Zechs für gesorgt… (die Spitznamenaktion war fantastisch ^o^)
Und auch wenn we jatzt definitiv aufwärts zu gehen scheint… du schaffst es mit Sicherheit die armen Schweine wieder in die Scheiße zu reiten… und das ist auch gut so^-^.
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 24.01.2009 - 19:41
Kommentar Nr.: 5978
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Ich schon wieder *lach*
sehr schön geschrieben, allerdings würde ich auch gerne die Bücher lesen die Duo im Kapitel vorher erwähnt hat ^_~
Auch das Gesicht von Releena hätte ich gerne gesehen oder auch das was der "Rat" glaube ich war es, von sich gegeben hat als sie die Rede von ZEchs gehört haben.
Vielleicht kannst du das ja mal noch mit reinbringen. Wäre schön das zu lesen und zu erfahren^^
AngAngel
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 21.01.2009 - 21:09
Kommentar Nr.: 5973
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Schade schade schade, gerne hätte ich gelesen was du mit Relena gemacht hast, also im krankenhaus *gg*
Wenn du einen Zeitsprung machst, und sei er noch so klein, mach doch bitte ein Zeichen rein oder eine Lücke oder so. Denn ich hab darauf gewartet das die Frau das Zimmer betritt und dabei war sie schon wieder weg *lach*
Ahh das Modeln... *blinker* Duo wird auf alle fälle mitmachen und Epion würde wohl auch so groß wie sein Ego ist. Mach dem nervendsten Computer der Welt eine Kette oder so, so das die Marsmitglieder die den Planeten gekauft haben, eine Bekommen und Epion dann so überall dabei sein kann. Vielleicht mit einem Knopf zum Ausmachen so das er nicht ÜBERALL dabei ist *gg*
Das Steigert das Ego doch enorm ^_~
Was das Geld angeht.... gibt es nach einem Krieg vielleicht nicht noch Erben die nicht "abgeholt" wurden? So das die Jungs vielleicht so an Kohle kommen würden? Wem fällt es denn auf wenn da ein bisschen was fehlt? Niemandem wahrscheinlich nicht mal den Banken.
lg
AngyAngel
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