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Bewertung |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
26.07.2005 | 24.01.2009 |
613255 |
4.94 Bei 16 Vote(s) |
691 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
6x3 |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Frieden, aber wie friedlich ist er wirklich? Und mit welchen Waffen wird er diesmal zu verteidigen sein.
Es liegt an euch Lesern zu entscheiden, auf welche der beiden neuen Geschichten ich mich konzentrieren werde. |
| Kommentare: |
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Kapitel 28
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28.
Was war das nur immer mit den Menschen?
Kaum sagte man ihnen wer man war, und schon überluden sie ihre Systeme bis an den Rand eines Absturzes.
Seine Exzellenz bildete da keine Ausnahme, dabei müsste doch gerade er wissen mit wem er es zu tun hatte, war er doch sein Schöpfer.
Menschen!
Wenn Epyon Arme gehabt hätte, hätte er sie in die Luft geworfen.
Computer sollten ja eigentlich kein Zeitgefühl haben, aber trotzdem wurde er langsam ein wenig ungeduldig, ehe Epyon endlich damit beginnen konnte ein paar Erklärungen abzugeben.
Das hatte er schließlich schon gelernt, Menschen wollten immer alles erklärt bekommen, dabei wurden sie dann ruhiger und wenn sie dann auch noch Fragen stellen konnten, dann war die Gefahr einer Ohnmacht endgültig gebannt.
Allerdings hatte der Mann auf dem Bett nicht viele Fragen, eher hatte er Forderungen und hier war sich Epyon nicht sicher, ob er ihnen entsprechen konnte.
Seine erste Priorität war sein General.
Das war auch das Problem, von dem er eingangs gesprochen hatte, denn wie sollte er sich verhalten, wenn die Anforderungen seines Schöpfers mit denen seines Herrn und Meisters kollidierten?
Von Treize Kuschranada wußte Epyon nur, was er sich selber in den Datenbanken von Erde und Kolonien hatte zusammensuchen können.
Leider waren diese Informationen wohl ein wenig veraltet, denn der Mann auf dem Bett hatte nicht viel gemeinsam mit dem strahlenden Stern von Oz.
Laut seiner Krankenakte war der General fast 1 Jahr im Koma gelegen und in dem kleinen Krankenhaus auf L1 waren die Möglichkeiten der Behandlung der vielen Verletzungen beschränkt gewesen.
Darum trug er, trotz der Möglichkeiten der plastischen Chirurgie noch immer deutliche Narben.
Auch die etwas heisere Stimme war ein Indiz dafür, oder auch die Krücken, die noch immer gebraucht wurden, obwohl die Verletzungen schon sehr lange her waren.
Anhand von den Bildern, die es von General Kuschranada gab, hätte man ihn nur sehr schwer wiedererkennen können.
Aber vielleicht war auch das das Ziel gewesen, denn die Forderung von dem Russen war, dass Epyon über seine Anwesenheit Stillschweigen bewahrte und ihm dazu half nicht zur Erde gebracht zu werden, denn dorthin wollte er absolut nicht.
„ Ich werde darüber nachdenken, euer Exzellenz und bis dahin werde ich niemandem etwas sagen, aber wenn Sie mir erlauben einzuwenden, so möchte ich sagen, dass ich Ihren Wunsch für falsch halte.“
Seine Exzellenz erlaubte nicht, denn er sah das kleine Radio so finster an, dass man hätte Angst bekommen können, wenn man dieses Gefühl kennen würde.
Zechs wohnte in der kleinen Kabine auf dem Wohnschiff jetzt alleine, zumindest theoretisch, Praktisch war eigentlich dauernd jemand da, vor allem Duo und Quatre sahen sehr gerne vorbei, wenn auch nie zusammen und das machte es dem Prinzen schwer, seine beiden Sorgenkinder miteinander zu verkuppeln.
Natürlich sollte man sich nicht in Beziehungen anderer Leute mischen und schon gar nicht versuchen, sie zu forcieren, aber die beiden würden wirklich sehr gut zusammenpassen.
Leider waren beide aber noch damit beschäftigt, ihren Traumprinzen hinterher zu weinen und sahen so gar nicht das Naheliegende.
„ Ich habe da mal in den Datenbanken nachgeschlagen und selbst in den kitschigsten Romanen wird davor gewarnt sich in Liebesangelegenheiten einzumischen.“
„ Danke Epyon, das gerade von Dir zu hören, gibt mir noch Hoffnung für Dich?“
„ Für mich?“
Den entrüsteten Unschuldston hatte das Modul schon zur Perfektion ausgebildet.
„ Ja, Dich.“
Zechs gönnte sich gerade ein paar Minuten zu relaxen und hatte es sich auf seinem Bett gemütlich gemacht.
Epyon schwebte, wie immer um seinen Kopf herum und nutzte die Gelegenheit Fragen über alles mögliche zu stellen.
„ Die beiden sind doch dauernd bei Ihnen, Sir, warum nehmen Sie sich nicht die beiden? Dann wäre doch wieder alles in Ordnung.“
Das hatte ja mal kommen müssen und innerlich verdrehte Zechs seine Augen.
„ Das hier ist keine Sache von Zahlen, Epyon. Ich kann nicht einfach Heero und Trowa gegen Duo und Quatre austauschen.“
„ Das weiß ich doch, es geht um Gefühle. Ich bin doch kein dummer Computer. Aber die beiden sind sicher nicht abgeneigt, so oft wie sie hier erscheinen.“
„ Und was ist mit mir? 1. ich bin nicht verliebt in einen der beiden, 2. die beiden sind auch nicht verliebt in mich....“
„ Aber sie kommen doch dauernd.“
Unterbrach Epyon sofort.
„ Sie kommen hierher, kriechen schneller unter die Decke, als sie die Türe schließen können und dann sind sie ganz wild darauf Körperkontakt herzustellen. Das ist nun wirklich nicht viel anders, als bei Heero und Trowa.“
„ Glaube mir bitte, Epyon. Es ist ganz anders!“
Wie sollte man bloß einem Computer den Unterschied zwischen Kuscheln und Sex erklären?
Und warum musste immer er, Zechs das machen?
„ Hmpf.“
Kam es von dem Modul und dann wich es rasch geschickt aus, denn ohne zu klopfen wurde die Türe geöffnet und schon steckte Duo seinen Kopf herein.
„ Störe ich?“
„ Ja.“
„ Nein.“
Kam es von den beiden in dem Raum und da Epyon's Meinung nicht zählte, schlüpfte der Junge herein und er musste seine Schuhe schon vor der Türe gelöst haben, denn er war sehr schnell nur noch in Socken und gleich darauf saß er neben dem Prinzen auf dem Bett.
„ Ich wußte gar nicht, dass Du jetzt Pause hast.“
Kam es spitz von dem Computer.
„ Ich wüßte nicht, was es Dich anginge, Discokugel.“
„ Kein Streit, sonst könnt ihr beide gleich verschwinden.“
Zechs wollte sich ausruhen und keinen Krieg schlichten müssen.
„ Ich streite nicht.... er hat angefangen.“
Duo deutete auf das schwebende Modul und verschwand dann tiefer in der Decke.
„ Ich habe doch nur....“
Epyon bra
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Zauberlehrling
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Username: Zauberlehrling
Datum: 10.02.2011 - 00:23
Kommentar Nr.: 8514
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hi^^
mich, mich, mich interessiert diese Geschichte ;O) Naja, der Rest ist ja auch fertig *lach*
Nein, Schrez bei Seite, habe gerade auf ff.de versucht die Story noch einmal zu lesen, weil ich von ihr eigentlich nur noch weiß, dass alle sich auf den Mars verkrümmeln und es eine kleine KI gibt^^°, aber die Seite ist abgeschmiert...
Wie dem auch sei, was ich von der Story noch weiß ist nicht besonders viel und der Story nicht gerecht, auch wenn unvollendet ( klarer Vorwurf XD)
Außerdem hab ich jetzt ne woche Urlaub und nix zum lesen^^
Ich weiß ja jetzt wo dein Problem ist und drücke dir auf jeden Fall die Daumen...
Vielleicht hilft ja die Gewissheit um einen Fan der auf neue Geschichten wartet XD
naja, ich wünsch dir vorläufig erst einmal alles Gute!!!
LG
Zauberlehrling
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Kommentar von: Montespinneratz
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Username: Montespinneratz
Datum: 13.11.2010 - 00:34
Kommentar Nr.: 8150
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Hallo^^ ich kenn das mit langen.... sehr langen Pausen. Entweder hängt man in der Geschichte oder was bei mir im Moment fast ständig vorkommt.. das reale Leben macht einem Probleme.. aber ich kann nur eines sagen oder besser dich darum bitten..
BITTE SCHREIB WEITER
ja bitte schreib weiter, deine Geschichten sind einfach nur herrlich und es wäre sehr schade wenn es nicht weiter ginge.
Ganz liebe Grüße
Montespinneratz
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 15.02.2009 - 10:55
Kommentar Nr.: 6059
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Jaaaaaa, schön, das es auch hier weiter geht… ich hatte immer mal wieder rein geklinkt (irgendwie in dier hoffnung, das ich ein Kapi vergessen habe… und bin immer wieder traurig abgetrabt) ^^ dafür freu ich mich jetzt umso mehr…
Ich bin ja mal gespannt, was Zechs von sich gibt, wenn er wieder modeln soll^^ aber ganz ehrlich, die Jungs kann ich mir auch ziemlich gut in der Modebrance vorstellen… Jetzt muss sich nur noch Treize mit seiner Eifersucht zurückhalten, wenn sein schöner Geliebter von Gott und der Welt angestarrt wird… schließlich muss er sich ja nun nicht mehr damit rumschlagen von irgendjemanden erkannt zu werden… hat ja der gut Zechs für gesorgt… (die Spitznamenaktion war fantastisch ^o^)
Und auch wenn we jatzt definitiv aufwärts zu gehen scheint… du schaffst es mit Sicherheit die armen Schweine wieder in die Scheiße zu reiten… und das ist auch gut so^-^.
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 24.01.2009 - 19:41
Kommentar Nr.: 5978
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Ich schon wieder *lach*
sehr schön geschrieben, allerdings würde ich auch gerne die Bücher lesen die Duo im Kapitel vorher erwähnt hat ^_~
Auch das Gesicht von Releena hätte ich gerne gesehen oder auch das was der "Rat" glaube ich war es, von sich gegeben hat als sie die Rede von ZEchs gehört haben.
Vielleicht kannst du das ja mal noch mit reinbringen. Wäre schön das zu lesen und zu erfahren^^
AngAngel
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 21.01.2009 - 21:09
Kommentar Nr.: 5973
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Schade schade schade, gerne hätte ich gelesen was du mit Relena gemacht hast, also im krankenhaus *gg*
Wenn du einen Zeitsprung machst, und sei er noch so klein, mach doch bitte ein Zeichen rein oder eine Lücke oder so. Denn ich hab darauf gewartet das die Frau das Zimmer betritt und dabei war sie schon wieder weg *lach*
Ahh das Modeln... *blinker* Duo wird auf alle fälle mitmachen und Epion würde wohl auch so groß wie sein Ego ist. Mach dem nervendsten Computer der Welt eine Kette oder so, so das die Marsmitglieder die den Planeten gekauft haben, eine Bekommen und Epion dann so überall dabei sein kann. Vielleicht mit einem Knopf zum Ausmachen so das er nicht ÜBERALL dabei ist *gg*
Das Steigert das Ego doch enorm ^_~
Was das Geld angeht.... gibt es nach einem Krieg vielleicht nicht noch Erben die nicht "abgeholt" wurden? So das die Jungs vielleicht so an Kohle kommen würden? Wem fällt es denn auf wenn da ein bisschen was fehlt? Niemandem wahrscheinlich nicht mal den Banken.
lg
AngyAngel
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