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Der Widerspenstigen Zähmung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
21.01.2007 | 10.04.2007 |
514257 |
4.28 Bei 25 Vote(s) |
1842 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
bleibt abzuwarten |
| Kategorien: |
Action, Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Gefühle sind schön und gut - aber können sie wirklich alle Hindernisse überwinden? Vor allem, wenn das größte Hindernis man selbst ist... und man nicht nur gegen seinen Stolz, sonder auch noch gegen ganz andere Probleme zu kämpfen hat. |
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Kapitel 15
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@ Galu: Tja... Wär ja dumm, wenn alles so problemlos laufen würde bei Schu und Ken... *gg* Schön, dass dir die Lemon zwischen Brad und Aya gefallen hat. ;-) Aber SO einfach werden sich`s die beiden auch ned machen. Versprochen.
@ shiroi: Na, sagen wir`s mal so: Schu und Ken werden so langsam mal zu Potte kommen. *gg* Müssen sie ja, nachdem es jetzt bei ihnen so eine verfahrene Situation ist, ne?
@ Brad-san: Na, wenigstens eine, die mit Schu Mitleid hat... *lach* Schu und Ken werden`s auf die Reihe kriegen – auf ihre ganz persönliche Art. *smile* Es freut uns, wenn dir die letzten Teile so gefallen haben!
~+~ 15
Wenige Tage später war es um Brads Laune jedoch schon wieder deutlich anders bestellt. Er hatte sich mühevoll aus seiner kurzzeitigen Glückseligkeit gerissen und sich selbst in die Realität zurück befördert: Das mit Aya war eine einmalige Angelegenheit gewesen, die sich nicht wiederholen durfte. Sie waren und blieben nun einmal Gegner und es ließ sich nicht gut gegeneinander arbeiten, wenn man sich mit dem Leader der Gegenseite etwas ernsteres anfing.
Zu seiner gewöhnlichen Anspannung kam nun also auch noch Unzufriedenheit, sowie eine gewisse Wut auf seine ehemals so geliebte Arbeit - alles in einem hatte Brad also so miese Laune wie vermutlich noch nie zuvor. Es juckte ihn verdammt in den Fingern, Aya einfach anzurufen; gleichzeitig glaubte er zu wissen, dass er sich dann nur eine Abfuhr einfangen würde. Immerhin würde der Rotschopf vermutlich inzwischen auch wieder zur Vernunft gekommen sein. Unkonzentriert trommelte Brad mit den Fingern auf seine Schreibtischplatte. Wieso konnte es aber auch keine neuen Aufträge für Schwarz geben? Der Sinn stand ihm deutlich danach, jemanden genüsslich zu Tode zu quälen...
Gerade in diesem Moment schlenderte Schuldig fröhlich pfeifend am Arbeitszimmer seines Chefs vorbei und ahnte nichts Böses. Er war zwar nicht wirklich gut gelaunt, da ihm Ken mehr und mehr durch den Kopf spukte und er immer wieder das Bild vor Augen hatte, wie Balinese das Objekt seiner Begierde an sich drückte. Doch er begrub diese Gefühle tief in sich und legte dafür eine selbst für ihn unnatürliche Heiterkeit an den Tag. Allerdings war er nicht darauf gefasst, sich gerade deswegen jetzt Ärger einzuhandeln.
Das fröhliche Pfeifen war in diesem Augenblick einfach zuviel für Brad. Sofort fuhr er auf und stürzte zur Tür; unbewusst fast schon froh über diese Möglichkeit, seinen Zorn an irgendjemandem auszulassen. Er riss die Tür auf, funkelte Schuldig so wütend an wie nur selten und legte ohne zu zögern mit seiner Standpauke los. "Verdammt noch mal, ist es denn wirklich zuviel verlangt, dass ich wenigstens hier meine Ruhe habe? Geh gefälligst nach draußen, wenn du Lärm machen willst! Ich komm mir vor wie in einem Kindergarten! Es kann doch nicht so schwer sein, dass ihr alle mal die Klappe haltet!" fauchte er aufgebracht.
Zuerst starrte der Langhaarige den Anderen einfach nur geschockt an, dann kam auch in ihm die Wut hoch. "Hey, komm runter vom Gas! Das hier ist ein WOHNhaus und kein Friedhof. Wenn du Ruhe willst, pack deinen Kram und nimm dir ein Büro in der City. Du könntest dein Schatzi ja als Sekretärin einstellen...", schlug er spöttisch vor. Unbewusst stach er damit in ein Wespennest, aber er wollte auf keinen Fall für nichts und wieder nichts angeschrien werden.
Dass Schuldig auch noch die Frechheit besaß, Aya ausgerechnet jetzt zu erwähnen, ließ Brads Wut ins Bodenlose wachsen. "DU wirst mir NICHT erzählen, wie ich mich in MEINEM Haus zu verhalten habe! Hau bloß ab und komm mir so schnell nicht mehr unter die Augen, kapiert?!" Brad knallte die Tür zu, dass es nur so krachte, überlegte es sich dann jedoch nochmals anders und riss sie nochmals auf. "Ein Besuch beim Friseur und ein ausgiebiger Blick in den Spiegel könnten dir nicht schaden - falls du Beschäftigung suchst. Ich hab dir schon vor einer halben Ewigkeit gesagt, dass du aufhören sollst, herumzurennen wie frisch ausgekotzt", fügte er seinem Wutausbruch äußerst bissig hinzu und warf die Tür dann abermals ins Schloss. Bestimmt und deutlich hörbar drehte er dann den Schlüssel herum. Er wollte nicht mehr gestört werden. Er wollte niemanden sehen und niemanden hören müssen.
So eine Gemeinheit aber auch! Schuldig, der dem Älteren schon den Rücken zugedreht hatte und eben gehen wollte, wirbelte noch einmal herum und starrte den Amerikaner zornbebend an, bis ihm die Tür die Sicht versperrte. "Du tickst wohl nicht mehr richtig!", brüllte er die geschlossene Tür an. "Es geht dich nichts an, wie ich rumlaufe, du bist nicht mein Vater! Und selbst dem würde ich für so nen Spruch den Hals umdrehen, du elender, verklemmter Spießer!" Grün vor Wut polterte er die Treppe nach unten, warf sich in seinen Wagen, ließ den Motor aufheulen und fuhr mit soviel Gas an, dass der feine Kies unter den Hinterreifen aufspritzte und mit scharfem Klicken von Brads Mercedes abprallte.
Nach einem mehr als nur heftigen Crash mit Aya - der in letzter Zeit schlimmere Stimmungsschwankungen durchzumachen schien als eine Schwangere aus dem Bilderbuch - und einer äußerst rasanten Motorradfahrt fand sich Ken plötzlich mitten in der Stadt wieder. Scheinbar war er in seiner Wut irgendwo falsch abgebogen und statt auf der einsamen Küstenstraße im belebten Stadtzentrum gelandet. Na ganz toll. Und das in einem Zustand, in dem er es sich durchaus vorstellen konnte, zum Amokläufer zu werden.
Da er nun schon einmal da war, suchte Ken sich einen Parkplatz und schlenderte dann ein wenig durch die Strassen; beide Fäuste in den Jackentaschen vergraben. Wieder achtete er nicht wirklich darauf, wohin sein Weg ihn führte. Erst als seine Ohren auf einmal von ziemlichem Lärm erfüllt wurden, sah er sich verdutzt um. Offenbar war er in irgendeiner Bar gelandet...
Schuldigs Ziel war das "Dragoon" mitten in der City gewesen. Er wusste, dass er dort um diese Uhrzeit schon die besten Drinks der Stadt bekommen konnte. Sein erster Weg, nachdem er die kleine, aber gut besuchte Bar betreten hatte, hatte ihn in die Waschräume geführt, wo er sich ein paar Handvoll eiskaltes Wasser ins Gesicht spritzte, um seinen wutvernebelten Verstand wieder in normalere Bahnen zu bringen. Als er wieder zurück in das Lokal kam, suchte er sich zuerst einen Sitzplatz an der Bar, auf dem er sich niederließ, ohne zu sehen, neben wen er sich setzte.
Fast ein wenig fasziniert von dem Trubel, der hier herrschte, hatte Ken sich einen Platz an der Theke gesucht, um das bunte Treiben in dieser Bar noch ein bisschen beobachten zu können. Er hatte sich mit dem Rücken zur Theke hingesetzt und betrachtete die Leute, die diese Bar besuchten. Erst nach ein paar Minuten wandte er den Kopf, um mal einen Blick auf seine Sitznachbarn zu werfen - und erstarrte. Mit allem hätte er gerechnet, nur nicht damit. Eine Weile konnte der Braunhaarige nichts anderes tun, als Schuldig anzustarren.
Instinktiv spürte der Deutsche, dass er beobachtet wurde, auch wenn er seinen Blick fest auf die klare Flüssigkeit in dem Glas vor sich gerichtet hielt. Erst als ihn das brennende Gefühl im Rücken zu sehr nervte, wandte er sich ein Stück um und fauchte "WAS?", noch ehe er realisiert hatte, wer sich neben ihm befand. Überrascht hielt er inne, sein Gesicht verdüsterte sich auf der Stelle. "Was willst DU hier? Ne Milchbar gibt es ein paar Straßen weiter."
Die unfreundliche Begrüßung holte Ken schnell und deutlich auf den Boden der Tatsachen zurück. Es gab keinen Grund sich darüber zu freuen, dass er auf Schuldig traf, denn dieser mochte ihn offensichtlich nicht leiden. Da sein Pensum an Streit für den heutigen Tag eindeutig schon erreicht war, senkte er resignierend den Kopf und schob sich von seinem Barhocker. "Lass stecken, ich hab schon verstanden", meinte er lediglich und wandte sich zum Gehen. Er hatte weder die Kraft noch die Lust, Schuldig jetzt irgendwelche Vorwürfe zu machen oder sich von ihm beleidigen zu lassen. Nicht mehr heute.
Gelassen sah der Telepath zu, wie Ken sich anschickte, die Bar zu verlassen. Bevor der Braunhaarige sich jedoch entfernen konnte, hielt er ihn mit einer Hand auf, die den Kleineren an der Schulter packte. "Bleib", meinte er nur. Dann ließ er den Anderen los und drehte sich wieder zu seinem Wodka um, von dem er einen kräftigen Schluck nahm und das kalte Glas danach nachdenklich und unschlüssig mit der Hand leicht schwenkte.
"Oh, vielen Dank für die Erlaubnis", zischte Ken deutlich schärfer als beabsichtigt, blieb allerdings aus irgendeinem Grund stehen wo er war. Zweifelnd benagte er seine Unterlippe, während er Schuldigs Rückfront betrachtete. Wenn er nur ein bisschen weniger verrückt nach dem Orangehaarigen gewesen wäre... So allerdings genoss er es so sehr, dem Anderen nahe zu sein, dass er sich nicht einmal dazu entschließen konnte zu gehen, wenn alles darauf hindeutete, dass sie sich streiten würden.
Schuldig beschäftigte sich noch eine ganze Weile intensiv mit seinem Glas, so dass es schon fast schien, er würde sich daran festhalten. Dabei suchte er krampfhaft nach einem Thema, über das er sich mit Ken unterhalten konnte, ohne zuviel von dem zu verraten, was in ihm vorging und weswegen er so wütend und enttäuscht war. Endlich drehte er den Kopf ein wenig, sah den Anderen flüchtig an. "Du siehst aus, als hättest du heute auch einen beschissenen Tag", rutschte ihm eher aus Versehen über die Lippen.
"Pff. Was heißt heute?" entgegnete Ken, nach wie vor etwas brummig. Er wagte sich allerdings zurück an seinen Barhocker und nahm wieder neben Schuldig Platz, bestellte sich dann auch etwas zu trinken. Nachdem ohnehin feststand, dass er nicht gehen würde, musste er ja nicht dumm in der Gegend herumstehen. Ein wenig unsicher schielte er nach einer Weile zu seinem Sitznachbarn. "Gab's Ärger?" wollte er dann wissen, da es ziemlich offensichtlich war, dass den Anderen etwas beschäftigte.
Zuerst knurrte Schuldig nur unwillig auf Kens Frage hin. Doch dann ließ er sich doch noch zu einer Antwort herab, da der Braunhaarige ja nicht wirklich etwas dafür konnte, dass Brad mit jedem Tag mehr ausrastete. "Crawford wird von Tag zu Tag unausstehlicher", verriet er also genervt. "Und was war bei dir los?"
"Das gleiche in grün." gab Ken Auskunft und er zuckte leicht die Schultern. "Nur dass bei uns eben Aya am rumspinnen ist." Er seufzte leise und dachte kurz über den vergangenen Streit nach, über all die Dinge, die ihm der Rothaarige in seiner unbegreiflichen Wut an den Kopf geworfen hatte. Ken schüttelte sich leicht. Einen kurzen Moment lang hatte er wirklich Angst gehabt, Aya könne ihm einfach den Hals umdrehen. Und das, obwohl er sich dieses Mal eigentlich wirklich keiner Schuld bewusst war. "Ich möcht ja echt mal wissen, was der Kerl eigentlich für ein Problem hat. Vor ner Woche oder so war er noch so gut drauf als hätt er irgendwas geschluckt", sprach Ken dann einfach weiter ohne groß darüber nachzudenken, wem er hier gerade die weißinternen Probleme auftischte.
Schuldig zuckte zusammen, als hätte er in eine Steckdose gegriffen. Nun drehte er sich auf seinem Barhocker komplett zu Ken um und sah ihn aufmerksam an. "Eine Woche?" Wenn das mal kein Zufall war - und vielleicht die Erklärung der Probleme. "Wusstest du, dass Aya vor einer Woche eine Nacht mit Brad verbracht hat?" Er sah keinen Grund, diese Tatsache dem Weiß zu verschweigen. Fast schon amüsiert beobachtete er, wie Kens Augen tellergroß wurden. "Und die beiden sahen am Morgen reichlich geschafft aus", setzte er noch eins obendrauf, um auch ja keine Zweifel über die Art der Freizeitgestaltung ihrer Leader aufkommen zu lassen.
Ungläubig schüttelte Ken den Kopf und er riss die Augen auf. Das konnte doch gar nicht wahr sein, oder? Ganz klar, der Telepath hielt ihn gerade zum Narren. "Quatsch... Du musst Aya mit jemandem verwechselt haben. Er würde doch nie... und dann auch noch mit Brad..." Ken schüttelte sich bezeichnend, als sich ihm unwillkürlich ein Bild aufdrängte, das er beim besten Willen nicht vor sich sehen wollte. Aya und Brad? Seltsam. Wenn er einen Tipp hätte abgeben müssen, so hätte er eher darauf gewettet, dass der Rotschopf, wenn überhaupt, so wie er selbst in Richtung Schuldig tendierte.
Schuldig hatte keine Lust, sich auf lange Diskussionen einzulassen. "Mach die Augen zu!", forderte er dreist von Ken, der ihn verständnislos anstarrte, schließlich aber doch tat, was er verlangte. Der Telepath ließ nur ein einziges Bild in Kens Geist aufblitzen und zog sich dann sofort wieder zurück. Umständlich fummelte er eine Packung Zigaretten aus seiner Jackentasche, zündete sich eine an und legte die schwarze Schachtel neben seinem Glas auf den Tresen. "Jetzt sag selbst: Hab ich Aya mit jemandem verwechselt?" Es war ja so gut wie ausgeschlossen, dass man den auffälligen Rotfuchs überhaupt mit irgendwem verwechselte.
Abermals schüttelte Ken sich leicht, als Schuldig ihm das Bild des zärtlichen Abschiedskusses ihrer beiden - deutlich zerzausten - Leader zeigte. Deutlich geschockt schlug er die Augen wieder auf, griff nach seinem Drink, den er bisher nicht angerührt hatte, und stürzte das gesamte Getränk auf einmal herunter. "Gott.. ist das... ekelhaft", brachte er dann schaudernd heraus, erklärte jedoch nicht weiter, ob er seinen Drink oder die eben erfahrene Neuigkeit meinte. Hätte man ihn gefragt, so hätte er auch zugeben müssen, dass damit beides gemeint war.
Verhalten grinste der Orangehaarige in sich hinein. "Naja", meinte er endlich, mehr für sich selbst als für Kens Ohren bestimmt, "Die hatten wenigstens, was sie wollten." Unwillig schüttelte er den Kopf. Nein, er war schon so erfolgreich dabei gewesen, sich seinen Weiß-Schwarm abzuschminken. Dieses Gespräch würde daran nichts ändern und erst recht würde er nicht danach fragen, was zwischen Ken und Yohji lief. "Vielleicht ist das aber der Grund, warum sie beide so unausstehlich sind."
"Darum ist ihnen aber wohl auch keiner neidig", kommentierte Ken leicht grinsend und dachte erst nachher daran, dass er mit solchen Äußerungen besser vorsichtig sein sollte. Immerhin hatte er keine Ahnung, was in Schuldig so vorging und ob der Andere nicht auch für irgendjemanden schwärmte. Um sich selbst von diesem Gedanken abzulenken, bestellte sich Ken einen neuen Drink. Leicht fragend sah er dann zu Schuldig. "Wie meinst du? Dass es so schrecklich war, dass es sie jetzt für den Rest ihres Lebens verfolgt?" Diesmal biss sich der Braunhaarige zur Strafe selbst kräftig auf die Zunge. Wenn es um Aya ging, konnte er es scheinbar einfach nicht lassen. Aber gut, die ganze Sache lud auch regelrecht zu gemeinen Kommentaren ein. Dass sich ausgerechnet diese zwei Eisschränke miteinander... uhm... vergnügten?
Der Sarkasmus des Jüngeren ließ Schuldig kurz auflachen. "Für uns wäre es sicher grausig, mit einem von denen in die Kiste zu springen. Aber im Ernst, ich glaube wirklich, dass die beiden das genossen haben." Er überlegte kurz. "Wahrscheinlich haben sie die Heizung voll aufgedreht, um nicht aneinander anzufrieren..." Wieder lachte er leise, die Vorstellung allein war einfach zu absurd. Entspannter als zuvor und um einiges besser gelaunt, schaute er Ken offen ins Gesicht, wobei er das leichte Aufflackern von Schmerz dabei nicht verhindern konnte. "Vielleicht werden sie wieder normal -oder was normal bei ihnen eben entspricht- wenn sie sich nochmal treffen?"
Auch Ken musste bei dieser Vorstellung auflachen und er setzte sich bequemer auf seinem Barhocker zurecht. Die angespannte Stimmung von vorhin war verflogen und inzwischen war er regelrecht froh, dass er sich dazu entschlossen hatte, zu ble
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 12.01.2010 - 18:15
Kommentar Nr.: 7025
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danke--ich hab herzhaft gelacht--vor allem bei DEM Ende
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 09.08.2009 - 01:21
Kommentar Nr.: 6647
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*mit sternchen in den augen dahock*
boah oO
*dich umflausch*
ich bin nicht umsonst dein fan x33
xDDD
aber das ende ... *sich vor lachen auf dem boden gekullert hat*
zu geil~
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 02.05.2009 - 02:15
Kommentar Nr.: 6330
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Also erst mal wollt ich dir sagen dass dir die story total gut gelungen ist.
Das Schu/Ken Paar ist sowieso mein lieblings paaring und dann auch noch mit einem eifersüchtigen Yojhi der sich auch in Ken vergukt hat, einfach geil!!!
Übrigens das Ende war der reinste Brüller
Ich würd mich freuen wenns noch mehr solcher storys gäbe
Also noch mal danke für die geile story
Shayra
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 10.04.2007 - 21:36
Kommentar Nr.: 3199
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GRÖHL!!!!!!!!!! Schus Aussage "Oh Gott, ich bin blind." ist ja sowas von scharf!!!! GIGGLE!! Mich hätte ja nur noch interessiert, in WELCHER Stellung er die beiden erwischt hatte. Also ich stelle mir mal vor, das gerade Aya mal Seme war.....kicher.
Also die drei letzten Kapis waren wieder nur toll. Angefangen von Brads Bearbeitung durch Schu, sich Aya zu krallen, Ayas Rückfall in den Kindergarten mit den Knutschflecken (einfach süß!!!!), Schus "Kampfansage" an Yohji, sollte dieser auf saudumme Gedanken kommen, bis hin zu Brads "Inbesitznahme" von Aya.
Wildest und Kano..ich danke euch beiden ganz herzlich für die wunderbare Umsetzung meiner Idee. Ich selbst hätte es nicht so klasse hinbekommen und ich habe mich sehr gefreut, als ihr euch bereit erklärt hattet, diese Geschichte zu schreiben.
Vielen Dank!!!
und liebe Grüße
eine glückliche Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 10.04.2007 - 20:56
Kommentar Nr.: 3197
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Hallo
die Story war großartig
das ende hat mir besonderst gut gefallen, da könnte ich glatt mehr verlangen
~~>g.Riku20<~~
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