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Archiv > Weiß Kreuz > Du gehörst nur mir

y Du gehörst nur mir
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Ab 18 Jahren Deutsch 08.03.200709.05.2007 333034 4.75
Bei 28 Vote(s)
1412
Autor: wildest_brad
Pairing: Schuldig/Aya
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Es war ein Angebot, dass Aya nicht ablehnen konnte. In der Aussicht auf Glück begab er sich in die Hände seines schlimmsten Feindes. Doch der fordert Dinge, die Aya zwingen, seinen Stolz zum Schweigen zu bringen...
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y Ich sage dir, was du zu tun hast

Und hier ist auch schon der zweite Teil.
Dankeschön schon für die lieben Kommentare und die Votes. ^_^ Schön, dass ihr wieder dabei seid!



@Galu: Ja, du hast recht. Schuldig wird bemerken, dass alles nicht so läuft, wie er es sich vorstellt. Aber was er dann macht, bleibt noch geheim! ;-) Aber es wird weder Aya noch Schu gefallen. *g*

@shiroi: Das Schöne ist ja, dass Aya sich von jetzt an immer damit rausreden kann, er hätte es einzig und allein für seine Schwester getan. *g* Und was Schuldig vor hat... hier kommt der Vorgeschmack.

@Liliana: Dass Aya sich nicht wehren kann, ist ja eigentlich gerade das Positive. Damit sind doch die besten Voraussetzungen geschaffen. smile Und da wir dich gerne 'ärgern', kann ich dir natürlich nicht verraten, ob Schuldig wirklich ALLES verlangt. *psssst*








2. Ich sage dir, was du zu tun hast

Ayas Mantel schützte ihn vor der klirrenden Kälte, die sich durch alle Gebäude fraß. In unterkühlten Fingern hielt er die Pappkarte, um sich zu vergewissern, dass er an der richtigen Adresse war. Der Fahrstuhl fuhr ihn in die oberste Etage. Langsam und nachdenklich stieg der Rothaarige aus. Hier gab es nur drei Türen, wie er auf den ersten Blick sah. Daraus folgerte er, dass die einzelnen Apartments recht groß sein mussten. Sein Herz schlug hart gegen die Rippen, als er auf den richtigen Klingelknopf drückte.

Ein breites Grinsen, das einen eindeutig boshafte Touch hatte, zog sich über Schuldigs Lippen. Doch davon war nicht mehr viel zu sehen, als er -nach einer kleinen Wartezeit für den Rotschopf- die Tür öffnete. Er musterte seinen Besucher von oben bis unten, gab dann den Weg in seine Wohnung frei. Den ganzen Nachmittag hatte er überlegt, was er mit dem Anderen anstellen würde, damit ihre Abmachung für den Weißleader auch ja nicht zu angenehm werden würde. Und es war ihm - welch Überraschung - sogar einiges eingefallen.

In den ersten sich dehnenden Minuten fragte Aya sich, ob er nicht doch falsch war. Oder ob er einfach umkehren sollte, wenn er es noch konnte. Als er dann eingetreten war, und sich flüchtig orientiert hatte, ging ein grimmiger Blick zu dem Schwarz. "Was willst du?", fragte der Rotschopf wie heute Mittag schon einmal. Noch immer konnte er sich nicht vorstellen, was er als Weiß seinem Gegner schon interessantes zu bieten hatte. Informationen waren es wohl nicht.

"Zieh dich erst einmal aus", lächelte der Orangehaarige kühl. "Dann sehen wir weiter." Schuldig war wirklich gespannt, wie weit Ran tatsächlich für die Gesundheit seiner Schwester gehen würde. Und es war sicher lustig, die Grenzen auszutesten. Nichts anderes hatte er vor. Gleich jetzt. Naja, sicher noch nicht so, wie er sich das vorstellte, aber er dachte, dass die Schmerzgrenze des Rothaarigen vor allem am Anfang recht niedrig sein würde. Aber das würde sich alles geben mit der Zeit.

Ein Nicken quittierte Schuldigs Worte. Es war nur zu logisch, sich der dicken Winterkleidung zu entledigen. Aya hing den Mantel an einem Haken auf. Gleich darauf beugte er sich zu seinen Stiefeln herab, öffnete ruhig die Reißverschlüsse und zog sie sich aus. Er stellte sie einfach zu den anderen Schuhen, die wohl Schuldig gehörten. Erneut blickte er Schuldig an.

Abwartend stand Schuldig vor dem Rotschopf und sah ihn auffordernd an. Logischer Weise hatte Ran seinen Befehl nur auf den Mantel und die Schuhe bezogen... Aber von dem Irrtum würde er ihn wohl gleich befreien. "Na, und was ist mit dem Rest?", wollte er ironisch wissen und wedelte dabei leicht ungeduldig mit der Hand herum.

Verständnislos schaute er den anderen Mann an. "Der Rest ist meine", stellte er sachlich fest. Aya sah doch gar nicht ein, irgendein weiteres Kleidungsstück auszuziehen, und sei es auch nur der Pulli oder eine Socke. Und schon gar nicht, wenn Schuldig das wollte. Bei diesem Gedanken durchzuckte es den Rothaarigen. Was war, wenn Schuldig genau das wollte? Wenn es nicht die Höflichkeit war, die den Schwarz veranlasst hatte, ihn die überflüssige Kleidung loswerden zu lassen, sondern ein Teil des Deals? Den Kopf leicht schief legend, betrachtete Aya den Anderen.

"Genau so ist es", bestätigte Schuldig, den die Überlegungen des Jüngeren förmlich ansprangen. "Ich sage, was du zu tun hast, mein Guter. Und ich will, dass du dich ausziehst. Komplett!" Das letzte Wort hatte er mit aller Schärfe ausgesprochen, um gleich klarzustellen, dass er nicht scherzte. Und dass Widerstand in dem Fall zwecklos war. "Na los, ich warte nicht gern!" Es machte ihm wirklich Spaß, dem Anderen gegenüber den Macho heraushängen zu lassen.

Nein, nein und nochmals nein! Das konnte Schuldig doch gar nicht verlangen. Nicht einmal seine Eltern hatten ihn so gesehen, nicht einmal seine Kollegen - wenn man einmal von einer Nacht vor zwei Jahren absah. Funkelnde Augen fanden ihre Gegner, überbrachten ihnen den lodernden Hass, den Aya empfand. Dennoch, es war für seine Schwester. Äußerst widerwillig zog Aya sich den Pullover über den Kopf. Das Hemd folgte ebenso widerwillig.

Spöttisch lächelnd beobachtete Schuldig, wie Ran mit sich rang, dann aber doch tat, was er verlangte. Je mehr Abneigung der Andere spürte, desto besser. So sah er auch gar nicht ein, die Augen auch nur für eine Sekunde von dem Rothaarigen abzuwenden, vielmehr blickte er abschätzend wie ein Pferdehändler auf jedes freigelegte Stückchen Haut. Bei jedem Kleidungsstück, das fiel, konnte er mehr Ablehnung und Demütigung in den violetten Augen lesen.

Missfallen spiegelte sich in Ayas Augen wieder. Er wusste, dass er sich nicht für seinen Körper schämen musste. Kein Gramm war zu viel, vielleicht fehlten sogar einige. Und obwohl er stolz auf seinen Körper war, besonders auf den Bauch und den wohlgeformten Hintern, schämte er sich in diesem Moment. Eines schwor er sich. Schuldig würde es nicht leicht mit ihm haben! Während dieser Gedanken hatte er auch das letzte Kleidungsstück über die Stuhllehne gelegt. Er sah jedoch nicht ein, sich Schuldig so zu präsentieren.

"Dreh dich um!", tönte auch schon der nächste Befehl des Telepathen durch die Stille. Er würde dem Weiß jegliches Schamgefühl austreiben und ihn zu einem perfekten, kleinen Haustier machen. Je eher der Jüngere das begriff, desto besser. Er trat dicht hinter den Anderen, strich sanft über den Rücken nach unten zu den festen Pobacken, gab ihm dann einen festen Schlag darauf. "Na los, wird's bald?"

Die Hände des Rothaarigen verkrampften sich. Äußerst langsam folgte er dem Befehl. Vielleicht war es besser, dass er seinen Stolz aufgab - zumindest für die Zeit, in der er mit Schuldig zusammen war. Er wollte diesen Körperkontakt nicht, schon gar nicht in seiner jetzigen, entblößten Position. Aya versuchte sich zu beruhigen, als Schuldigs Augen über seinen Körper schlichen.

"Mhm, nicht schlecht...", grinste der Deutsche anzüglich. "Komm mit." Das klang schon wieder wesentlich kälter. Schuldig hatte gerade eine göttliche Eingebung gehabt, und die wollte er natürlich auf der Stelle in die Tat umsetzen. Er brachte den Rothaarigen in sein Schlafzimmer und deutete auf das überbreite Bett. "Rauf mit dir!" Während er sich darauf verließ, dass Ran genau das tun würde, wandte er sich ab und kramte in seinem Schrank herum.

Reichlich verunsichert setzte Aya sich auf die Bettkante. Er tat, was Schuldig ihm sagte. Aber eben auch nur so weit. Eigeninitiative musste er nicht entwickeln, wenn Schuldig seine Wünsche nicht weiter konkretisierte. Neugierig guckte er, was der Andere wohl suchte, konnte jedoch den Gegenstand nicht identifizieren.

Ein breites, schwarzes Lederband flog über Schuldigs Schulter in Richtung des Bettes. "Mach es um!", befahl er knapp, während er fröhlich weitersuchte. Zwei kleinere, aber breitere Bänder machten sich auf den gleichen Weg zu dem Weißleader. "Die auch!" Endlich hatte er gefunden, was er eigentlich gesucht hatte. Doch diese Gegenstände brauchte Aya noch nicht sehen.

"Um die Fuß- oder Handgelenke", fragte Aya zuckersüß. Woher sollte er denn wissen, was Schuldig plante? Bei diesen Gedanken kroch in dem Rothaarigen eine unbestimmte Angst hoch. WAS würde Schuldig mit ihm machen wollen, auf welche Zeit war er hier gefangen? Unmerklich beschleunigte sich sein Atem. Jeden Schritt, den der Schwarz machte, verfolgte Aya wachsam. Sollte er an ihn auch nur Hand anlegen, war Aya bereit dagegen anzukämpfen.

"Um die Fußgelenke, das sieht niedlicher aus", gab der Schwarz ebenso süß und verspielt zwinkernd zurück und zog dabei die Nase kraus, was ihm ein lausbubenhaftes Aussehen verlieh. Zufrieden sah er, dass der Rothaarige das erste Band schon um den Hals gelegt hatte. Na also, ging doch! Interessanter Weise waren die Gedanken des Rothaarigen eindeutig in dessen Gesicht geschrieben. "Nein, das kann ich dir jetzt schon versprechen: Ich werde dich ganz sicher nicht anfassen. Egal, wie sehr du dich danach sehnst..."

Abfällig schnaubte Aya. "Dafür bist du einfach nicht mein Typ!" Was hatte der Telepath für dämliche Gedanken! Als er sich dann die schwarzen Bänder umgelegt hatte, stellte Aya fest, dass er jetzt beinah wie ein Hund aussehen musste. Schuldig Hündchen... Mühsam schluckte der Rothaarige. Hunde hatten zu gehorchen, nicht? Sollte Schuldig ja nicht denken, er würde auch noch Stöckchen holen.

Den Einwand überhörte Schuldig geschickt. Er war sich sicher, dass Aya früher oder später seine Meinung ändern würde. Aber im Grunde war das auch egal. "So, mein Kleiner... Und jetzt legst du dich hin und zeigst mir, wie schön du aussehen kannst. Wie du das machst, ist dir überlassen." Er vertraute darauf, dass Aya wusste, was er meinte. Lässig gegen den Schrank gelehnt, wartete er, was sich der Andere einfallen lassen würde.

Der Rotschopf blieb sitzen. Er rutschte nur ein wenig in die Mitte des Bettes, schlug seine Beine übereinander, eines gestreckt und eines angebeugt. Seine Arme fanden ihren Platz, das Bein lässig umschlingend. Zum Schluss legte er seinen Kopf auf das Knie, schaute zu Schuldig. "So recht?", fragte missmutig. Er hoffte nicht, dass Schuldig jetzt eine Kamera hervorzauberte. Das Licht reichte einfach nicht für gute Aufnahmen. Sein Blick verschwamm, als er daran dachte, dass er einmal als Jugendlicher für einen Freund Modell gestanden und gelegen hatte.

Mit einer kleinen Handbewegung machte der Telepath alle Hoffnungen des Anderen zunichte, er sah das Erschrecken in den violetten Augen aufblitzen, als er auf einen kleinen Schalter drückte und das Schlafzimmer in einem warmen, indirekten Licht erstrahlte. "Für den Anfang ganz okay", stellte Schuldig ruhig fest. Erst jetzt ließ er den Anderen sehen, dass er tatsächlich eine ziemlich hochwertige Kamera in der Hand hielt.

Beinah hätte Aya die Augen verdreht. Er beherrschte sich. Je eher er zu Schuldigs Zufriedenheit arbeitete, um so eher konnte er wieder gehen, dessen war er sich sicher. So funkelte er seinen Gegenüber an, nicht kalt, aber so, dass es gute Bilder sein würden. Plötzlich fühlte er sich in die Vergangenheit versetzt, als ihm das Modellstehen Spaß gemacht hatte. Ein Hauch von Lächeln erschien auf seinem Gesicht, während Schuldig wieder und wieder auf den Auslöser drückte. Ganz langsam öffnete Aya seine Arme, hob den Kopf und legte sich auf das weichen Laken.

Bei dieser Vorstellung, die der Jüngere ihm bot, konnte Schuldig ein Schmunzeln nicht verhindern. Das ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Aya-chan60
Username: Aya-chan60
Datum: 29.06.2007 - 09:43

Kommentar Nr.: 3649
smile
Diese FF scheint vielversprechend zu werden, deshalb werde ich mich durch die schon bestehenden Kapitel lesen.
Ich bin sehr neugierig, ob es Schuldig ernst meint, das er die Sis wieder zum Leben erwecken will, oder ob es nur ein mieser Trick ist, sich Aya/Ran, gefügig zu machen...ohne das er das mit der Schwester vorhat...
Ich lass mich überraschen...
Lieben Gruß
Aya-chan60 ^___^
Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 28.05.2007 - 20:10

Kommentar Nr.: 3451
Puh...*erstmal luft holt* aya hat ja ziemlich lange gebraucht umsich über ihre situation bewusst zu werden (kleines dummerche)... ich hatte ehrlichgesagt schon befürchtet das es kein happy end gibt... und obwohl es doch eins gab könnte ich aya eine reinhauen...wie kann er sowas nur mit shu machen???
Kommentar von: CatMischa
Username: CatMischa
Datum: 20.05.2007 - 22:09

Kommentar Nr.: 3416
AAAAAAAH! puh, das musste ich loswerden!

Ich habe gerade die ganze Story in einem Rutsch durchgelesen. Dabei war ich so gefesselt, dass ich nix anderes mehr mitbekommen habe! Ich war gefangen zwischen freude und dem Bedürfniss wahlweise Ran oder Schu den Hals umzudrehen XD

Mittendrin war ich etwas enttäuscht, weil ich dachte: oh mein gott bitte kein kitschiges 'und sie leben ewig in frieden` ende, weil ich das meistens überhaupt nicht abkann.

Aber dann ist es passiert! Die Geschichte hat sich so wunderbar mit echten problemen und den gefühlen auseinander gesetzt, dass ich den beiden dann doch ein kitschiges ende gewünscht habe (obwohl ich den bittersüßen schmerz während der "trennung" noch mehr genossen habe)

Kurzum: Eine wirklich gelungene Geschichte!
Bitte immer so weiter machen!

Gruß Mischa =^.^=
(heilige sch**** habe ich viel gelabert XD)
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 19.05.2007 - 17:52

Kommentar Nr.: 3395
Oh man!!! Also ich hätte Aya ja noch länger schmoren lassen. *schimpf*
Was er da mit Schu abgezogen hat, war nicht richtig.
Er nimmt sich ALLES...und Schu darf gar nix. So gehts ja wohl auch nicht. Und dann eifersüchtig reagieren, wenn Schu zurück schlägt.
Schu hat mir stellenweise so richtig leid getan, vor allem, als ER ein Geschenk hatte...und Aya nur das Vögeln mit Soubi im Kopf hatte.

Nun ja...Aya hat sich letzendlich ja noch berappelt, dennoch würde ich an Schus Stelle, das Kätzchen einfach mal für eine Weile anbinden.....*kicher...vielleicht hätte Aya dann Abwechslung genug ?
biggfrin biggfrin biggfrin So einen Aya, der sich nicht wehren kann vernaschen....ist doch auch mal schön....biggfrin *

Es war eine sehr interessante Story, die ich sehr gern gelesen hab. Mal hab ich Schu bemitleidet...mal Aya....sehr abwechslungsreich. Toll!!!

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Liliana
Username: Liliana
Datum: 13.05.2007 - 15:18

Kommentar Nr.: 3370
Also, auch auf die Gefahr hin, das mich hier einige gerne lynchen würden tongue , wenn sie lesen was ich zu meckern hab, trotzdem..

Ja, klar, ich freue mich auch wie´n Schneekönig, das Aya und Schu wieder zusammen sind ! Doch ! Wirklich !!! ..
Nur, hmmm ..
Mir ging das irgendwie zu schnell, oder zu glatt. Für Aya.
Klar, er hat was draus gelernt, hoffe ich mal, aber irgendwie .. ich weiß nicht so recht .. . Nun, er schnappt sich einfach den Schlüssel von Yoji´s Bund und geht dann einfach so zu Schu, Ohrring rein, und sagt in etwa, das er wieder zurück kommen will, ich war schlecht ... bla bla .. .. .. und dann: Friede, Freude, Eierkuchen.

Ja, Schuldig will ihn unbedingt wieder haben, aber trotzdem finde ich, nachdem wie Aya sich aufgeführt hat, hätte er ruhig noch etwas Zögern von Schuldig verdient.
Ich finde, das Zurückkommen ist ihm zu leicht gemacht worden. Er hat es sich nicht wirklich hart erkämpfen müssen.
Ja, klar, es hat ihm nicht gefallen, das Schu nun seinerseits mit anderen ins Bett geht, vorzugsweise mit Yoji, und er war auch durch den Wind, als sie zwei Wochen getrennt waren .., aber ich weiß nicht ..

Wenn einer wirklich gelitten und gekämpft hat, dann Schuldig.

Obwohl, der Part mit Yoji, den Schu hingelegt hat, war schon heftig und es ist schon ziemlich fies, das Aya das auch noch sehen und hören durfte. hmmm

Naja, vielleicht ist Aya ja doch, schon allein dadurch, ordentlich bestraft worden und er hat es wirklich verstanden.

So, das war´n nur so´n paar Gedanken zum letzten Kapi. Und wie auch immer, letztendlich bin ich froh, das beide haben was sie wollen. Und ich auch .. hehehe ..
geile Lemon-Szenen .. blöd grins ..

Habt ihr auch wieder toll geschrieben.
Diese Geschichte hat mir wie nix meinen Blutdruck hochgetrieben - lach - oh man, hätte ich Aya am liebsten auf den Mond geschnipst, aber sowas von .. biggfrin

Aber jetzt ist alles wieder gut. wink
Winke Lil
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