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Bewertung |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
26.07.2005 | 24.01.2009 |
613255 |
4.94 Bei 16 Vote(s) |
691 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
6x3 |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Frieden, aber wie friedlich ist er wirklich? Und mit welchen Waffen wird er diesmal zu verteidigen sein.
Es liegt an euch Lesern zu entscheiden, auf welche der beiden neuen Geschichten ich mich konzentrieren werde. |
| Kommentare: |
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Kapitel 21
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21.
Wieder musste der Computer lange warten, denn sein General beschäftigte sich lieber mit Nebensächlichkeiten, wie die Werkzeuge aufzuräumen, als eine Antwort zu geben.
Aber unter all den Dingen, die Epyon über Menschen gelernt hatte, gehörte vor allem, Geduld zu haben. Das Gehirn von Menschen war einfach nicht so schnell und wenn sie an gewichtigen Entscheidungen oder Problemen arbeiteten, dann brauchten sie einfach Zeit.
„ Es muss schon weit mit mir gekommen sein, dass ich Dinge wie diese, mit einem Computer diskutiere...“
Zechs schüttelte über sich selber den Kopf und wie immer, wenn er über wichtige Dinge grübelte, bezog er seinen toten Geliebten in diese Selbstgespräche mit ein.
„ Ich hatte es befürchtet, Treize. Nur was mache ich jetzt? Für meinen grünäugigen Tiger war das auch alles zuviel neues auf einmal. Natürlich habe ich ihn gewarnt, aber das hast Du bei mir auch getan und genauso natürlich habe ich damals nichts davon wissen wollen, so wie Trowa mir auch nicht zugehört hat. Gefühle sind für all diese Jungs etwas so vollkommen neues. Natürlich kennen sie sich nicht aus und müssen beim Ausprobieren lernen....“
So gerne Epyon immer seine schlauen Kommentare von sich gab, so konnte er auch sehr still sein, wenn es sein musste und so war es jetzt auch.
Ganz leise schwebte er neben dem Kopf seines Generals und beobachtete jede Kleinigkeit an dem Blonden.
Der Mann war dem Computer schon sehr vertraut und so konnte er an den etwas fahrigen Fingern in den langen Haaren ablesen, dass der General mit seinen Gedanken nicht mehr in dem mit Wasser gefluteten Lagerraum war.
„ Aber was sollte ich machen? Hättest Du dieser Verlockung widerstehen können, Treize? Trowa hat mir eine Hand zurück ins Leben gereicht. Da, wo Du jetzt bist, Kuschranada hast Du sicher gesehen, dass ich aufgegeben hatte und genauso sicher hättest Du mir einen Tritt gegeben, wenn Du noch gekonnt hättest, aber wie dieser Gundam Pilot in mein Leben getanzt ist, da war plötzlich wieder Hoffnung da, ich habe einfach zugegriffen..... ich hätte es besser wissen sollen und nicht so egoistisch sein dürfen.“
Egoistisch?
Wenn Epyon diesen Begriff nicht vollkommen falsch interpretierte, dann gab es kaum jemanden, der weniger egoistisch war, als sein General.
Wie kam Marquise also jetzt darauf?
Hatte der Prinz nicht alles, was er besaß gegeben, damit diese Menschen hier ein neues Zuhause hatten? War der Blonde nicht immer dann der Ansprechpartner, wenn jemand nicht mehr weiter wusste? Kamen nicht dauernd alle zu ihm, wenn sie bei ihren kleinen menschlichen Problemen nicht mehr weiter wußten?
Der arme Eypon verstand absolut gar nichts mehr und schließlich hielten das seine Anschlüsse einfach nicht mehr aus und er fragte nach.
„ Was das jetzt mit Trowa zu tun hat?“
Ein melancholisches Lächeln huschte über die feinen Züges des Prinzen.
„ Alles! Alles Epyon. Heero liebt Trowa.“
„ Natürlich tut er das. Heero liebt Trowa, Sie lieben Trowa. Trowa liebt Sie und Trowa liebt auch Heero. So wie Sie Trowa lieben und auch Heero....“
Hatte er eine Kombination vergessen?
„ Richtig.... und auch falsch, Epyon.“
So sehr es der Computer liebte, wenn Zechs einmal Zeit hatte, sich mit ihm zu unterhalten, so anstrengend war es auch, denn immer wenn das Modul glaubte einen Schritt anch vorne gemacht zu haben, ging es Sekunden später gleich wieder 3 Schritte zurück.
„ Richtig und falsch? Das geht nicht.“
Widersprach er darum auch gleich.
„ Doch das geht, es kommt immer auf die Definition des Wortes Liebe an. Dieses Wort ist so vieles mehr, als die Buchstaben aus denen es zusammen gesetzt ist.“
Wem sagte er das?
Epyon's Datenbanken waren zwar riesig, aber noch immer hatte er nicht alle verschiedenen Definitionen der Liebe ausfindig machen können.
Menschen taten die widersprüchlichsten Dinge und begründeten es dann mit dem kleinen Wort 'Liebe'.
„ Ich habe keine Ahnung, ob Deine Schaltkreise das verstehen können, Epyon... ich weiß noch nicht einmal, warum ich es Dir überhaupt sage...“
Zechs hatte das ungute Gefühl, dass er in rasender Geschwindigkeit in die Depression zurück rutschte, die ihn in seiner Zeit im Gefängnis in ihren Klauen gehalten hatte.
Trowa war das Licht am Ende des Tunnels gewesen, aber dieses Licht drohte jetzt zu verlöschen.
'Stehe auf Deinen eigenen zwei Beinen'
würde Treize jetzt sagen und dabei würde er mal wieder eine seiner markanten Augenbrauen nach oben ziehen.
„ Ich kann sehr gut zuhören.“
Bot der Computer als Antwort an, außerdem war er der einzig Verfügbare im Moment und ganz sicher würde er bei niemandem plaudern. Alles was sein General ihm zu sagen hatte, war heilig und wurde als 'Top Secret' in seinen Dateien gespeichert.
Die Worte des Moduls zauberten ein kleines und sehr ungläubiges Lächeln auf die Lippen des Prinzen, aber er ließ es durchgehen. Immerhin gab sich Epyon wirklich Mühe die Menschen zu verstehen und manchmal war er dabei menschlicher als sie alle zusammen.
„ Was würde Treize jetzt wohl tun?“
Darauf hatte der Computer nun wirklich keine Antwort.
„ Ich weiß es nicht, ich habe seine Exzellenz nicht gekannt. Er hat in meinen Datenspeichern keine Informationen über seine Person hinterlassen.“
„ Sieht ihm ähnlich.... dann werden wir wohl unseren eigenen Weg aus diesem Schlamassel finden müssen.“
Wir? Und welcher Schlamassel?
Epyon hatte das Problem doch noch gar nicht richtig verstanden, aber für Zechs war ihre kleine Unterhaltung wohl beendet, denn er kam wieder auf die Beine und seine Werkzeuge ergreifend, machte er sich auf den Weg zurück in das große und noch immer sehr leere Zentralbüro über der großen Kuppel.
Von dort hatte er, dank der endlich funktionierenden Stromversorgung, einen guten Blick auf die Wohnschiffe und als ob er die Blicke spüren konnte, wandte sich da unten Trowa um und blickte zu der gro
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Zauberlehrling
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Username: Zauberlehrling
Datum: 10.02.2011 - 00:23
Kommentar Nr.: 8514
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hi^^
mich, mich, mich interessiert diese Geschichte ;O) Naja, der Rest ist ja auch fertig *lach*
Nein, Schrez bei Seite, habe gerade auf ff.de versucht die Story noch einmal zu lesen, weil ich von ihr eigentlich nur noch weiß, dass alle sich auf den Mars verkrümmeln und es eine kleine KI gibt^^°, aber die Seite ist abgeschmiert...
Wie dem auch sei, was ich von der Story noch weiß ist nicht besonders viel und der Story nicht gerecht, auch wenn unvollendet ( klarer Vorwurf XD)
Außerdem hab ich jetzt ne woche Urlaub und nix zum lesen^^
Ich weiß ja jetzt wo dein Problem ist und drücke dir auf jeden Fall die Daumen...
Vielleicht hilft ja die Gewissheit um einen Fan der auf neue Geschichten wartet XD
naja, ich wünsch dir vorläufig erst einmal alles Gute!!!
LG
Zauberlehrling
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Kommentar von: Montespinneratz
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Username: Montespinneratz
Datum: 13.11.2010 - 00:34
Kommentar Nr.: 8150
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Hallo^^ ich kenn das mit langen.... sehr langen Pausen. Entweder hängt man in der Geschichte oder was bei mir im Moment fast ständig vorkommt.. das reale Leben macht einem Probleme.. aber ich kann nur eines sagen oder besser dich darum bitten..
BITTE SCHREIB WEITER
ja bitte schreib weiter, deine Geschichten sind einfach nur herrlich und es wäre sehr schade wenn es nicht weiter ginge.
Ganz liebe Grüße
Montespinneratz
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 15.02.2009 - 10:55
Kommentar Nr.: 6059
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Jaaaaaa, schön, das es auch hier weiter geht… ich hatte immer mal wieder rein geklinkt (irgendwie in dier hoffnung, das ich ein Kapi vergessen habe… und bin immer wieder traurig abgetrabt) ^^ dafür freu ich mich jetzt umso mehr…
Ich bin ja mal gespannt, was Zechs von sich gibt, wenn er wieder modeln soll^^ aber ganz ehrlich, die Jungs kann ich mir auch ziemlich gut in der Modebrance vorstellen… Jetzt muss sich nur noch Treize mit seiner Eifersucht zurückhalten, wenn sein schöner Geliebter von Gott und der Welt angestarrt wird… schließlich muss er sich ja nun nicht mehr damit rumschlagen von irgendjemanden erkannt zu werden… hat ja der gut Zechs für gesorgt… (die Spitznamenaktion war fantastisch ^o^)
Und auch wenn we jatzt definitiv aufwärts zu gehen scheint… du schaffst es mit Sicherheit die armen Schweine wieder in die Scheiße zu reiten… und das ist auch gut so^-^.
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 24.01.2009 - 19:41
Kommentar Nr.: 5978
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Ich schon wieder *lach*
sehr schön geschrieben, allerdings würde ich auch gerne die Bücher lesen die Duo im Kapitel vorher erwähnt hat ^_~
Auch das Gesicht von Releena hätte ich gerne gesehen oder auch das was der "Rat" glaube ich war es, von sich gegeben hat als sie die Rede von ZEchs gehört haben.
Vielleicht kannst du das ja mal noch mit reinbringen. Wäre schön das zu lesen und zu erfahren^^
AngAngel
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 21.01.2009 - 21:09
Kommentar Nr.: 5973
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Schade schade schade, gerne hätte ich gelesen was du mit Relena gemacht hast, also im krankenhaus *gg*
Wenn du einen Zeitsprung machst, und sei er noch so klein, mach doch bitte ein Zeichen rein oder eine Lücke oder so. Denn ich hab darauf gewartet das die Frau das Zimmer betritt und dabei war sie schon wieder weg *lach*
Ahh das Modeln... *blinker* Duo wird auf alle fälle mitmachen und Epion würde wohl auch so groß wie sein Ego ist. Mach dem nervendsten Computer der Welt eine Kette oder so, so das die Marsmitglieder die den Planeten gekauft haben, eine Bekommen und Epion dann so überall dabei sein kann. Vielleicht mit einem Knopf zum Ausmachen so das er nicht ÜBERALL dabei ist *gg*
Das Steigert das Ego doch enorm ^_~
Was das Geld angeht.... gibt es nach einem Krieg vielleicht nicht noch Erben die nicht "abgeholt" wurden? So das die Jungs vielleicht so an Kohle kommen würden? Wem fällt es denn auf wenn da ein bisschen was fehlt? Niemandem wahrscheinlich nicht mal den Banken.
lg
AngyAngel
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