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y Der Widerspenstigen Zähmung
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Ab 18 Jahren Deutsch 21.01.200710.04.2007 514257 4.28
Bei 25 Vote(s)
1842
Autor: wildest_and_friends
Pairing: bleibt abzuwarten
Kategorien: Action, Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Gefühle sind schön und gut - aber können sie wirklich alle Hindernisse überwinden? Vor allem, wenn das größte Hindernis man selbst ist... und man nicht nur gegen seinen Stolz, sonder auch noch gegen ganz andere Probleme zu kämpfen hat.
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y Kapitel 13

@ Galu: Tja, ein unbekannter Faktor musste einfach noch sein, da hat kein Weg dran vorbeigeführt... *schulterzuck* Yohji wird noch eine etwas größere Rolle spielen. Jedenfalls kurzfristig. ;-)

@ shiroi: Ja, doof, ne? Die Nummer einfach so zu ersäufen.. Typisch! Na, und irgendwen braucht Ken ja auch, um sich mal so halbwegs auszuquatschen, auch wenn er dabei vorsichtig sein muss.


~+~ 13

Ein paar Nächte später schlich sich der Orangehaarige durch das Dunkel eines Lagerkomplexes auf der Suche nach Wachen - und Waffen. Aufmerksam sondierte er die Umgebung telepathisch und verdrehte angenervt die Augen, als er die bekannten Gedankenwellen der vier Weiß empfing. Wunderbar, die waren ihm gerade noch ab gegangen. Sofort benachrichtigte er seinen Leader, anschließend konzentrierte er sich wieder auf seine Arbeit. Dabei schoss ihm kurz durch den Kopf, dass jetzt gerade noch fehlte, dass... Nein, es fehlte doch nicht. Ken steuerte geradewegs auf ihn zu.

Mit klopfendem Herzen schlich Ken durch die Dunkelheit, wobei er sich leider viel mehr auf Tasten und Hören verlassen musste, als auf seine Augen. Das Nachtsichtgerät, mit dem er ausgestattet worden war, hatte dummerweise beschlossen, ausgerechnet jetzt zu streiken - es lieferte nur noch in unregelmäßigen Abständen Bilder. Vermutlich wäre es viel klüger gewesen einfach umzukehren, aber Ken hatte den Eindruck, dass er seinem Ziel nun schon viel zu nahe war um unverrichteter Dinge aufzugeben. So wagte er sich immer weiter in das weitläufige Gebäude vor und bemerkte dabei gar nicht, dass ausgerechnet Schuldig ihm inzwischen wortwörtlich zum Greifen nahe war...

Mit angehaltenem Atem beobachtete der Deutsche mental das Näherkommen Siberians. Außerdem streikte sein Nachtsichtgerät im Gegensatz zu dem Kens nicht, so dass er ein giftgrünes Bild des Anderen vor Augen hatte. Erst als der Kleinere schon an ihm vorbei war, schnaufte der Ältere leise durch. Und noch ehe er es verhindern konnte, kam ihm ein überaus sarkastisches "Hast du es immer noch nicht geschafft, dich zu Tode zu rasen? Wie schade!" über die Lippen.

Kens Herz machte einen erschrockenen Satz und der Weiß drückte sich automatisch mit dem Rücken an die Wand des Ganges, den er gerade entlang schlich. Sein Nachtsichtgerät bequemte sich dazu, ihm ein kurzes verzerrtes Bild des Anderen, den er natürlich längst erkannt hatte, zu liefern, bevor es mit einem ziemlich endgültig klingenden Knacken wieder den Dienst versagte. Ken musste schlucken. Da stand er nun in einem unendlich scheinenden Gängegewirr ohne Licht und in Gegenwart eines Gegners, der zur Zeit nicht sonderlich gut auf ihn zu sprechen zu sein schien. Das hatte er ja wieder einmal toll angestellt. "Ich... übe noch", antwortete er deutlich zu spät, um auch nur annähernd schlagfertig zu wirken. "Immerhin will ich wenigstens einen spektakulären Abgang, nicht bloß nen einfachen Crash", setzte er noch hinzu. Wieso er den Anderen in dieser Lage auch noch provozierte, wusste er selbst nicht. Aber was hätte er sonst tun sollen? Schuldig einen Heiratsantrag machen, damit dieser ihn entweder gleich umbrachte oder ihn vielleicht auf Händen aus diesem verdammten Gebäude trug?

Der Telepath ließ sich zu einem verächtlichen Lachen herab. "Und du denkst, du kriegst einen spektakulären Abgang hin? Das bezweifle ich doch schwer. Du bringst es doch mal zustande, einen normalen Telefonhörer in die Hand zu nehmen..." Wütend blitzte er den Anderen an, was allerdings durch die Dunkelheit gewaltig an Effekt einbüsste. "Aber üb nur brav", spottete er weiter, "Ich hoffe nur, es dauert nicht mehr allzu lang!"

Wieder einmal trafen ihn die Worte des Älteren zehnmal mehr als sie es hätten tun dürfen. Einen Augenblick lang biss Ken die Zähne zusammen, wobei er nicht bedachte, dass Schuldig derzeit vermutlich deutlich mehr sehen konnte als er selbst. "Kann dir doch komplett egal sein", murmelte er und bemühte sich dabei um einen bissigen Tonfall. "Kümmer' dich um deinen eigenen Kram, Schwarz, und spar mir deine Vorträge." Wenn doch nur irgendeiner seiner Kollegen vorbeikommen und ihn aus dieser Situation erlösen würde! Zum ersten Mal seit langer Zeit konnte Ken es beim besten Willen nicht geniessen, mit Schuldig alleine sein zu können.

Helllodernde Wut flammte in Schuldig auf, die er in dieser Intensität nur selten gefühlt hatte. Ungestüm und völlig in seinem Zorn aufgehend schubste er Ken zur Seite und hastete eilig seinem Zielort entgegen, ohne sich um den jungen Weiß zu kümmern. Der Deutsche wünschte dem Anderen zumindest einen heftigen Sturz, da der Braunhaarige ja weder etwas sehen konnte noch darauf gefasst gewesen war, einen derartigen Stoß zu bekommen. Wie ein Hurricane schlug er telepathisch um sich, vernichtete so alles, was sich ihm eventuell in den Weg stellen würde, obwohl er eigentlich nur betäuben und nicht töten sollte. Seine entfesselte Macht lenkte ihn ab, löschte alle bewussten Gedanken, schlug sich eine unbarmherzige Schneise durch die Gehirne seiner Gegner. Die schmerzerfüllten Schreie der höchsten Qual begleiteten seinen Weg, wurden mit jeder Sekunde lauter, penetranter, leidender. Ohne Gnade ließ er die Wut, die er auf Ken empfand, die alles umfassende Enttäuschung und den vernichtenden Schmerz, den er spürte, an Unschuldigen aus.

Tatsächlich liess der unerwartete Stoss Ken zu Boden gehen, wo er auch erst einmal Sitzen blieb. Einen Augenblick lang hielt er die Luft an, da sein Herz sich gerade in einen unangenehmen Klumpen mit messerscharfen Kanten zu verwandeln schien. Wo sollte das alles nur hinführen? Es war noch nie zuvor so schrecklich gewesen auf Schuldig zu treffen - auch nicht, als der Telepath ihn noch für langweilig und uninteressant gehalten hatte. Wie zum Teufel sollte er sich jemals wieder auf seinen Job konzentrieren, wenn jede Begegnung mit Schuldig ihn derartig von den Beinen holte? Im Moment war es ihm sogar völlig egal, ob er jemals wieder den Weg aus diesem Lager fand...

Gerade als der Telepath vor der Tür stand, die ihn zu seinem Zielraum führen würde, zischte er überrascht auf, ehe die Welt um ihn herum -trotz Nachtsichtgerät- schwarz wurde. Sein Gehirn schaltete einfach ab, diese enorme Belastung, der es gerade ausgesetzt wurde, war einfach zuviel. Mit einem dumpfen Laut knallte der Orangehaarige auf den kalten Boden, doch den schmerzhaften Aufprall spürte er schon nicht mehr.

Es dauerte eine ganze Weile bis Ken sich dazu durchringen konnte, weiter zu gehen. Nach wie vor kam es nicht in Frage einfach aufzugeben. Schuldig war sein Gegner und ganz egal wie sehr er von ihm fasziniert war durfte er diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren - schon gar nicht wenn sie dermaßen eindeutig auf zwei verschiedenen Seiten standen wie zur Zeit.

Nachdem er wieder ein wenig Mut gefasst hatte, tastete sich der Braunhaarige weiter durch den dunklen Gang. Wenn er den Plan noch richtig in Erinnerung hatte, musste er nur geradeaus bis es nicht mehr weiter ging und dann um die Ecke. Seinem Zeitgefühl nach hätten allerdings auch ganze Tage vergehen können, bis er endlich auf eine Wand traf, die ihm eindeutig den Weg versperrte. Gut. Und nun nach rechts. Ein wenig schneller als zuvor - da er das Gefühl hatte, unendlich im Zeitplan hinterher zu hinken - ging Ken weiter. Gerade wollte er sich zu seinem Orientierungssinn, der ihn scheinbar auch in vollkommener Dunkelheit nicht im Stich liess, beglückwünschen, als sein Fuß gegen etwas Weiches stieß und er abermals zu Fall kam. Hart schlug er auf dem Boden auf und blieb vor Schreck erst einmal liegen wo er war. Verdammt... da lag eindeutig ein Mensch...

Der ohnmächtige Telepath bekam nichts davon mit, dass hier gerade Ken wortwörtlich über ihn gestolpert war. Noch immer verweigerte sein Gehirn jegliche Art von Arbeit. Es hatte sich wirklich sehr nachdrücklich abgeschaltet, um einem schlimmeren Schaden zu entgehen. So kam es, dass Schuldig dalag wie tot, und sein Puls ebenso wie sein Atem nur flach, rasend schnell und trotzdem kaum spürbar ging.

Als sich der Andere nicht rührte wagte Ken es, sich aufzusetzen. Immer noch raste sein Herz aufgeregt vor sich hin, während er vorsichtig nach seinem menschlichen Hindernis tastete. Der Körper der da lag war noch warm, also... Aus irgendeinem Grund wollte Ken nun genau wissen, über wen er da gestolpert war. Handelte es sich lediglich um eine Wache oder hatte es einen seiner Kollegen erwischt? Mit zitternden Händen tastete er über Gesicht und Haare des Anderen, beugte sich dazu noch ein wenig mehr über diesen und erstarrte, als ihm ein bekannter Geruch in die Nase schoss. "Nein..." murmelte er fassungslos und bemächtigte sich kurzerhand des Nachtsichtgeräts des Todgeglaubten. Ungläubig schüttelte er den Kopf, als er tatsächlich den Telepathen vor sich sah und er fühlte, wie Panik in ihm aufstieg. Schuldig konnte doch nicht... Schuldig _durfte_ einfach nicht...

Fast schon ängstlich begann Ken, bei dem Älteren nach einem Puls zu tasten, fand jedoch keinen. Er beugte sich hinunter zum Gesicht des Anderen und seufzte schließlich erleichtert auf, als er schwachen Atem an seinen Lippen spüren konnte. Gott sei Dank. Ken atmete einmal tief durch, bevor er Schuldig vorsichtig auf die Seite drehte und ihm dann zärtlich die Haare aus dem Gesicht strich. Ziemlich ratlos sah er sich um... hatte er eigentlich eine Chance, den bewusstlosen Telepathen heil hier heraus zu bringen?

Langsam - viel zu langsam - lichtete sich die Dunkelheit vor Schuldigs Augen, machte einer weiteren, anderen Schwärze platz. Leises Stöhnen drang über seine Lippen, als sein geschundenes Gehirn seine Tätigkeit wieder aufnahm und ihn mit den verschiedensten Sinneseindrücken regelrecht überflutete. Seine Nervenbahnen vibrierten von der vorhergegangenen Anstrengung, dennoch meldeten sie gehorsam ein warmes Gefühl, das die Gesichtshälfte verwöhnte, die nicht auf dem eisigen Boden lag. Mühsam versuchte er sich zu bewegen und erschrak, als er merkte, dass seine Muskeln ihm noch nicht gehorchen wollten. Auch seine Telepathie war für den Moment nicht einsatzbereit, sogar das Reden klappte nicht so, wie er es sich wünschte. Hilflos starrte er ins Dunkel und bemühte sich, die ganzen Wahrnehmungen unter einen Hut zu bringen.

Ein kurzes Lächeln huschte über Kens Gesicht, als nach und nach wieder Leben in den Anderen zu kehren schien. Er wagte es, dennoch weiter über Schläfe und Wange seines heimlichen Schwarms zu streicheln - schon alleine weil es eine ziemlich zuverlässige Methode war um herauszufinden, wann Schuldig wirklich alle seine Sinne wieder beisammen hatte. "Ich bin es... Ken", informierte er den Telepathen erst einmal leise als ihm einfiel, dass dieser im Moment vermutlich weder etwas sehen noch seine Kräfte benutzen konnte. Er wartete ab, bis sich der Ältere aus eigener Kraft auf den Rücken rollte, dann nahm er das Nachtsichtgerät ab und platzierte es vorsichtig so, dass Schuldig es wieder selbst verwenden konnte. Keine Sekunde lang kam ihm die Idee, das Gerät einfach für sich selbst zu behalten. Was konnte Schuldig schließlich für sein verdammtes Pech was technische Geräte anbelangte? "Alles klar bei dir?" fragte Ken ein wenig unsicher in die Dunkelheit, die ihn nun wieder umgab. Er liess nun ganz von Schuldig ab und wartete so auf eine Antwort.

Es dauerte eine Weile, bis Schuldig soweit war, das er antworten konnte. "Was tust du denn hier?", war das erste, das er krächzend heraus brachte. Allerdings klang es ganz und gar nicht mehr böse oder herablassend, sondern einfach nur überrascht, freundlich und dankbar. Er versuchte, sich zu bewegen, stöhnte aber unterdrückt auf. Es ging eben noch nicht so, wie er es sich wünschte. Mit geschlossen Augen schmiegte er sich gegen die streichelnde Hand.

"Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes über dich gestolpert", gestand Ken leise. Ein wenig unsicher begann er abermals über Schuldigs Wange zu streicheln. Solange der Andere sich nicht beschwerte konnte er es doch weiterhin geniessen, ihn berühren zu dürfen... "Was ist denn eigentlich passiert?" wollte er dann von dem Älteren wissen. Ihm waren keinerlei Verletzungen an Schuldig aufgefallen, aber man konnte sich da ja nie so sicher sein..

"Ich... hab es... wohl etwas übertrieben", gestand der Schwarz leise. Noch fiel ihm das Denken schwer und er musste sich furchtbar konzentrieren, um wenigstens diese Frage zu beantworten. "Und anscheinend hat sich das gerächt." Die Situation war wirklich skurril, kam ihm unzusammenhängend in den Sinn. Da lag er halbtot herum - jedenfalls fühlte er sich so - und wurde ausgerechnet von demjenigen umsorgt, der ihn unglaublich enttäuscht und verletzt hatte. Der, der im Grunde schuld an seinem derzeitigen Zustand war. Wieder stöhnte er leise, als er versuchte, sich aufzusetzen. Resigniert gab er auf. "Ken... Nimm mein Nachtsichtgerät und verschwinde von hier! Hier fliegt bald alles in die Luft. Los, mach schon, du hast nicht mehr viel Zeit!"

"Das kannst du sofort wieder vergessen", entgegnete Ken, ohne auch nur eine Sekunde über Schuldigs Worte nachzudenken. Es kam gar nicht in Frage, dass er ausgerechnet denjenigen, an den er Tag und Nacht denken musste, einfach so in einem Gebäude liegen liess, das angeblich bald explodierte! "Du reißt dich jetzt gefälligst zusammen und sagst mir mit dem dämlichen Gerät, wo's lang geht. Dann bring ich dich raus", befahl er entschlossen. Um deutlich zu machen, dass er sich auch gar nicht auf weitere Diskussionen einlassen würde, stand er auf und bemühte sich, Schuldig auf die Beine zu zerren. Besser, der Telepath litt nun Schmerzen und kam dafür lebend hier raus, als dass er mitsamt der Lagerhalle in die Luft flog.

Wie konnte Ken nur so dumm sein! Das durfte doch gar nicht wahr sein! Wieso machte er das? Diese Gedanken schossen mit Lichtgeschwindigkeit durch Schuldigs Denken. So schwer die Bewegung ihm auch fiel, weil sein geschundener, überlasteter Körper in schrillen Tönen protestierte, riss er sich trotzdem das Gerät vom Kopf und hielt es Ken hin. "Nimm du es. Ich kann dir nicht sagen, wo du lang musst." Seine krächzende, heisere Stimme gab ihm Recht. Aufseufzend spürte er, wie Ken ihm das schwere Ding wieder aus der Hand nahm. "Wir werden es nicht rechtzeitig schaffen, wenn du mich mitnehmen willst", warnte er den Kleineren vor.

"Auch gut", zischte Ken zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor und mühte sich damit ab, das Nachtsichtgerät richtig aufzusetzen, ohne Schuldig fallen zu lassen. So sehr er den Anderen mochte; im Moment wünschte er sich, er hätte sich wenigstens in den Chibi der Schwarz-Truppe verliebt. Nagi hätte er sicher mit einer Hand hier raustragen können. Gleich darauf setzte sich der Braunhaarige dann jedoch in Bewegung, Schuldig teils stützend und teils hinter sich her schleifend. Wenn der Telepath die Wahrheit sagte, dann hatten sie nicht mehr viel Zeit... und vielleicht schafften sie es doch noch weit genug vom Sprengsatz weg, um zu überleben.

Jeder Schritt war eine Höllenqual für den Telepathen. Im Geiste notierte er sich, nie wieder so auszurasten, wenn er noch ein paar Tage länger leben wollte. So er denn überhaupt aus diesem riesigen Gebäude kam... Langsam wurde es heller, vor ihnen tauchte ein beleuchteter Hauptflur auf. Innerlich atmete Schuldig auf. Licht war schließlich immer gut. Doch kaum schleppte Ken ihn um die Ecke in die vielversprechende Helle, versteinerte der Orangehaarige. Wunderbar, schoss ihm durch den Kopf. Gut, es war eigentlich völlig egal, durch was er starb: Gehirnversagen, Explosion... oder die Drähte von Balinese, der urplötzlich vor ihnen stand. Obwohl `vor ihnen stand` nicht wirklich der richtige Ausdruck dafür war, denn Kudou war mehr als nur beschäftigt. Und zwar damit, sich einen wildgewordenen Telekineten vom Hals zu halten. Mit mäßigem Erfolg, wie Schuldig -trotz allem höchst amüsiert- feststellte.

Auch Ken war mehr als nur froh, als sie endlich in einen beleuchteten Teil des Gebäudes kamen. Seine Arme und Beine zitterten inzwischen ob der ständigen Überbelastung und Ken wollte gar nicht wissen, wie er sich morgen fühlen würde... Gut, sofern sie überhaupt schnell genug waren, als dass er es jemals herau ...

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Kommentar von: CrazyMama
Username: CrazyMama
Datum: 12.01.2010 - 18:15

Kommentar Nr.: 7025
danke--ich hab herzhaft gelacht--vor allem bei DEM Ende
Kommentar von: ai-chan
Username: ai-chan
Datum: 09.08.2009 - 01:21

Kommentar Nr.: 6647
*mit sternchen in den augen dahock*
boah oO
*dich umflausch*
ich bin nicht umsonst dein fan x33
xDDD
aber das ende ... *sich vor lachen auf dem boden gekullert hat*
zu geil~
Kommentar von: Shayra
Username: Shayra
Datum: 02.05.2009 - 02:15

Kommentar Nr.: 6330
Also erst mal wollt ich dir sagen dass dir die story total gut gelungen ist.
Das Schu/Ken Paar ist sowieso mein lieblings paaring und dann auch noch mit einem eifersüchtigen Yojhi der sich auch in Ken vergukt hat, einfach geil!!!
Übrigens das Ende war der reinste Brüller biggfrin
Ich würd mich freuen wenns noch mehr solcher storys gäbe
Also noch mal danke für die geile story
Shayra
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 10.04.2007 - 21:36

Kommentar Nr.: 3199
GRÖHL!!!!!!!!!! Schus Aussage "Oh Gott, ich bin blind." ist ja sowas von scharf!!!! GIGGLE!! Mich hätte ja nur noch interessiert, in WELCHER Stellung er die beiden erwischt hatte. Also ich stelle mir mal vor, das gerade Aya mal Seme war.....kicher.

Also die drei letzten Kapis waren wieder nur toll. Angefangen von Brads Bearbeitung durch Schu, sich Aya zu krallen, Ayas Rückfall in den Kindergarten mit den Knutschflecken (einfach süß!!!!), Schus "Kampfansage" an Yohji, sollte dieser auf saudumme Gedanken kommen, bis hin zu Brads "Inbesitznahme" von Aya.

Wildest und Kano..ich danke euch beiden ganz herzlich für die wunderbare Umsetzung meiner Idee. Ich selbst hätte es nicht so klasse hinbekommen und ich habe mich sehr gefreut, als ihr euch bereit erklärt hattet, diese Geschichte zu schreiben.
Vielen Dank!!! smile

und liebe Grüße
eine glückliche Galu
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 10.04.2007 - 20:56

Kommentar Nr.: 3197
Hallo
die Story war großartigsmile
das ende hat mir besonderst gut gefallen, da könnte ich glatt mehr verlangen

~~>g.Riku20<~~
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