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Muss ich so sein wie du? |
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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.12.2006 | 17.03.2007 |
716442 |
4.30 Bei 20 Vote(s) |
1337 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
Schu und so einige andere... ;-) |
| Kategorien: |
Romantik, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden... |
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Altruist oder Egoist?
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@ shiroi: Genau das ist die große Preisfrage. Aber lang dauert es ja nicht mehr, bis sich das ganze Kuddelmuddel auflöst. ;-) Na, und damit du nicht so lang warten musst, ist hier schon das nächste Kapi. Viel Spaß damit!
@ Braddy: Doch *nick* Der letzte Satz ist durchaus ernst gemeint. Ob es allerdings dazu kommt... *gg* Aber erst steht ja mal was anderes an.
@ Galu: Na, so langsam kriegst du den richtigen Riecher. Obwohl ja jetzt auch nimmer allzu viel Möglichkeiten übrig bleiben. Aber du hast völlig recht. Schu und Shun lieben sich, und zwar gewaltig. Ob das ihnen allerdings irgendwie weiterhilft... *schulterzuck* So. Und damit wir dich nicht so lang warten lassen müssen, kommt hier ein besonderes „Schmankerl“.
Vielen lieben Dank für eure tollen Kommis!
Altruist oder Egoist?
Breit grinsend und bester Laune saß Shun mit am Frühstückstisch des Grauteams. Er war so gut gelaunt, dass er das Gefühl hatte, wie ein Atomkraftwerk zu strahlen. Nagi beobachtete ihn die ganze Zeit und der ältere Hidaka fragte sich, warum. Den Blick konnte er nicht einordnen.
Eigentlich sollte er sich schämen und nicht gut drauf sein, dachte er bei sich. Ken dachte, er würde ihm nur einen riesengroßen Gefallen tun und derweil hatte er Hintergedanken gehabt. Gut, vielleicht hatte er nicht gleich an eine Nacht mit Schuldig gedacht, aber darauf hatte er nicht lange warten müssen - zu seiner Schande.
Es war wirklich zum Verzweifeln. Schließlich hatte er Schuldig freigegeben und jetzt das! Was war er nur für ein miserabler Bruder?! Aber er konnte nicht anders. Er war nicht so stark, als dass er dem Rotblonden widerstehen könnte. Und er liebte ihn doch so sehr. Ob er nach dieser letzten Nacht mit der Sache abschließen konnte? Leider zweifelte er auch daran. Dennoch musste es so sein. Ein letztes Mal und dann vorbei – vorausgesetzt, Ken würde das überhaupt zulassen.
Nun, in der Vergangenheit hatte ihm sein Zwillingsbruder nichts abschlagen können, doch leider ging es hier nicht um irgendwelche Lappalien, sondern um Kens große Liebe. Ach, wie ärgerlich! Warum hatte das alles auch so kommen müssen? Wieso hatte er diesen Rollentausch vorgeschlagen? Warum musste er sich ausgerechnet in den Traummann seines Zwillings verlieben? In einen rotblonden, vorlauten, eingebildeten, albernen Deutschen! Aber dieser Deutsche war gleichzeitig so süß, so einmalig – so rattenscharf.
Als er mehr und mehr über den Telepathen nachdachte, umso erregter wurde er. Unbewusst sah er zum Objekt seiner Begierde und leckte sich über die Lippen. Sein Blick wurde ebenso sehnsüchtig erwidert und leicht anzüglich grinsend fuhr er sich durch das widerspenstige Haar. Anschließend – damit es nicht zu sehr auffiel – widmete er sich wieder seinem Essen.
Um sich abzulenken fing er mit Nagi ein Gespräch an. Ken währenddessen schien nichts mitbekommen zu haben und strahlte Schuldig an wie ein Weihnachtsbaum.
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Schon die ganzen letzten drei Tage hatte Ken versucht, Schuldig wegen dem Dreier zu fragen. Doch immer kam entweder etwas dazwischen oder er brachte es einfach nicht über die Lippen und lief rot an wie eine Tomate. Sein Lover lachte dann jedes Mal und fragte, an was er gedacht hätte, woraufhin er nur noch röter wurde. Furchtbar.
Diesmal versuchte er eine andere Taktik. Der Deutsche und er lagen zusammen im Bett und kuschelten eine Runde, das Licht war aus und es herrschte eine angenehme, ruhige Atmosphäre.
„Sag mal Schu“, fing Ken nach einer Weile endlich an – das Ziel fest vor den Augen.
„Was denn, Kenken?“ Die Stimme war sanft.
„I-ich hab’ doch nächste Woche Geburtstag und…“ Plötzlich sprang der Deutsche auf.
„Stimmt! Ich muss noch Geschenke besorgen gehen!“ Daraufhin musste der Brünette so sehr lachen, dass ihm der Bauch wehtat. Vorsichtshalber hielt er seinen Geliebten am Handgelenk fest, damit der nicht auf die Idee kommen könnte, jetzt einkaufen zu gehen.
„Du musst doch nicht JETZT einkaufen gehen“, sagte Hidaka und grinste immer noch mit roten Wangen, die durchs viele Lachen entstanden waren.
„Das hatte ich auch nicht vor“, meinte Schuldig fast beleidigt.
„Ach ja“, fragte der Braunäugige neckend.
„Ja. Ich wollte nur auf die Toilette gehen.“
„Jaja“, sagte Ken nur und winkte lachend ab, während sich der ehemalige Schwarz trollte, wie um zu beweisen, dass er wirklich aufs WC hatte gehen wollen.
Gerade als der Langhaarige die Türklinke des Badezimmers hinunterdrücken wollte, wurde diese geöffnet und jemand lief gegen ihn. Weil derjenige fast das Gleichgewicht verlor, legte der Größere schnell die Arme um den Anderen und dieser fragte fast ein wenig ungläubig:
„Schu?“
„Shun?“
Als hätten sie sich verbrannt traten beide einen Schritt zurück, wobei der Brünette versehentlich rückwärts gegen die Klinke lief, „Au“ schrie und sich den schmerzenden Rücken rieb.
„Geht’s“, fragte der Deutsche besorgt, streckte die Hand nach seinem früheren Geliebten aus, zog sie jedoch unsicher zurück.
„Schon okay. War nur eine Klinke“, meinte Hidaka leicht lächelnd, schob sich an dem Rotblonden vorbei und tappte leise wie ein Kätzchen über den dunklen Flur. Nach zwei Schritten blieb er jedoch stehen, drehte sich um und sagte in die Dunkelheit hinein, weil er genau wusste, dass Schuldig noch da stand:
„Ken wird dich bald was fragen. Sag bitte ja.“ Damit wandte er sich wieder ab und ging in Brads Zimmer, dessen Besitzer selig schlief.
Schuldig stand leicht verwirrt immer noch im Dunkeln.
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Nachdem es gestern Abend wieder nichts geworden war mit dem Fragen, beschloss Ken, es doch am Tage zu machen und zwar beim Mittagessen, weil Schuldig und er heute auswärts essen wollten. Beim Italiener um die Ecke angekommen setzten sie sich an einen Tisch in der Nische. Irgendwie war der Fußballer schon wieder nervös.
„Ähm… Schu?“
„Wegen deinem Geburtstag?“
„J-ja“, antwortete der Ex-Weiß zögerlich.
„Was ist denn?“ Ein aufmunterndes Lächeln legte sich auf die Lippen des Älteren.
„Hum… Ich… Ich wünsche mir da was“, begann Ken vorsichtig und nervös seine Hände knetend. Seinem Geliebten konnte er dabei nicht ins Gesicht sehen.
„Was denn? Komm’, sag’s mir. Egal, wie teuer es ist.“ Auf den letzten Satz hin musste der Brünette lächeln. Schuldig war schon wirklich süß. Kaum zu glauben, dass sie tatsächlich mal Feinde gewesen waren.
„Es… Es ist nichts Materielles“, erklärte Hidaka leise.
„Oh, ach so. Na dann. Sag’s doch. Ich beiß’ schon nicht“, meinte Mastermind grinsend und nippte an seinem Campari.
„Hum, also ich… Ich würde gerne mit dir und Brad…“ Weiter konnte er nicht sprechen, denn er lief puterrot an und schämte sich. Dann fiel ihm etwas ein.
„Nicht, dass ich nicht zufrieden mit dir wäre oder so… Du bist …“ Schuldig winkte ab und erst dachte der Fußballer, sein Traummann wäre böse auf ihn, doch dann breitete sich ein überdimensionales Grinsen auf dessen Gesicht aus.
„Hab ich das richtig verstanden“, fragte der Orangehead schmutzig grinsend.
„Wa-was hast du denn verstanden“, hakte Ken noch einmal nach.
„Du willst einen Dreier.“ Als der Ältere das gesagt hatte, zuckte der Braunschopf zusammen und wurde röter als rot.
„Mit mir…“ Noch röter…
„…und Braddy!“ Beschämt sah der Kleinere auf seine sich immer noch knetenden Hände. Plötzlich legten sich weiche, gepflegte Hände auf die seinen und hielten ihn damit ab, seine Finger weiter zu malträtieren. Vorsichtig sah er auf und blickte in zwei dunkelgrüne Iriden.
„Wenn du das möchtest“, der Langhaarige führte die rechte Hand an seine Lippen und küsste sie zärtlich, „dann sollst du es bekommen.“
Ken traute seinen Ohren nicht! Schuldig hatte zugestimmt.
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„Er hat also „ja“ gesagt“, wiederholte Shun das eben Erzählte seines kleinen Bruders. „Das ist toll. Siehst du… War doch gar nicht so schwer“, meinte er grinsend. Ken erwiderte das Grinsen, wurde aber gleich darauf wieder rot.
„Und? Wie stellst du’s dir vor“, fragte Shun immer noch grinsend.
„A-also so was fragt man doch nicht“, sagte Ken geniert.
„Wer glaubst du, behält die Führung? Schu oder Brad?“ Der Jüngere blickte zur Seite. Er konnte über solche Themen einfach nicht so sprechen. Da schämte er sich viel zu sehr.
„Also ich denke Brad“, fuhr der Ältere unbeirrt fort. „Schu ist zwar auch dominant, aber Brad ist einfach extremer.“ Theatralisch seufzend drehte er sich auf den Rücken und sah nun gen Zimmerdecke.
„Ken.“
„J-ja?“
„Danach will ich alles detailliert hören.“ Damit stand er auf und verließ das Zimmer. Der ehemalige Weiß saß nur peinlich berührt auf dem Bett.
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„Und? Hat er zugestimmt“, fragte Brad und seine Stimme war emotionslos. Shun, der im Glück schwebte, weil er an die Nacht mit Schuldig dachte, bemerkte das jedoch nicht, sondern antwortete freudig mit „ja“. Den Ausdruck in den Augen, den der Grauboss nach dieser euphorischen Antwort bekommen hatte, bekam der ältere Hidaka ebenfalls nicht mit.
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Wie durch Zufall trafen sich Schuldig und Shun in dieser Nacht wieder auf dem Gang vor dem Bad. Gut, so wirklich zufällig war es diesmal nicht, der Telepath hatte wie ein Luchs in die Dunkelheit gelauscht und war bei jedem Tappen, das er hören konnte, wie elektrisiert gewesen. Doch erst als er schon nicht mehr daran geglaubt hatte, hatte er die bekannten leisen Schritte gehört. Er schlich sich also aus seinem Zimmer, hinter Shun her und wartete vor dem Bad auf ihn.
Kaum kam der Jüngere aus dem Badezimmer, fand er sich in Schuldigs Armen wieder.
„Ich hab Ja gesagt, wie du es wolltest“, teilte er dem Anderen flüsternd mit.
Shun nickte an Schuldigs Brust, kuschelte sich unwillkürlich fest an den Orangehaarigen.
„Warum habe ich zustimmen sollen?“, wollte der Telepath wissen, während er dem Kleineren sanft über den Rücken streichelte.
„Weil ich von Ken eine Gegenleistung fordern werde“, antwortete Shun wie in Trance. Er hob seinen Kopf und sah direkt in die grünen Augen, in denen er sofort wieder versank.
Wie von selbst beugte sich Schuldig das kleine Stück herunter, suchte mit seinen Lippen die des Anderen. Erst nach einer halben Ewigkeit waren sie wieder in der Lage, den berauschenden Kuss, nach dem sie beide sich die ganze Zeit so sehr gesehnt hatten, zu beenden.
„Welche Gegenleistung?“
Shun lächelte verträumt. „Ich will mit dir schlafen, Schu. Noch einmal eine Nacht mit dir erleben“, gab er leise Auskunft.
Schuldig blieb bei diesem Geständnis für einen Moment einfach die Luft weg, ein heißer Blitz jagte durch seinem Körper, setzte seine Lenden in Brand. Trotzdem fragte er: „Bist du wahnsinnig? Denkst du, das macht es einfacher? Shun... Ich... ich halte es doch jetzt schon kaum ohne dich aus. Wie soll das dann erst werden, wenn wir noch eine Nacht haben?“
Shuns Herz legte bei Schuldigs Worten gewaltig an Geschwindigkeit zu. Zwar hatte er sich geschworen, das niemals wieder zu sagen, dennoch drängten sich die Worte von selbst aus seinem Mund.
„Schu, ich kann einfach nicht mehr. Wem will ich eigentlich irgendwas vormachen? Ich liebe dich und das wird sich auch nicht ändern, nur weil du mit Ken zusammen bist.“
Frustriert und sehnsüchtig legte er seine Stirn auf die Schulter des Größeren. „Ich liebe dich...“
Mit beiden Händen hob der Telepath das Gesicht des Braunhaarigen wieder an und sah ihm ernst in die Augen. Zärtlich wanderten seine Finger weiter, verfingen sich in dem störrischen braunen Haar.
Im Zeitlupentempo senkte er seine Lippen wieder auf Shuns, genoss das stärker werdende Kribbeln, das in seinem Magen dabei losbrach. Mit einem leisen Seufzen quittierte er die warmen Hände, die sich in seinen Nacken legten, ihn noch näher an den Kleineren zogen. Langsam senkten sich seine Lider, ihr Kuss wurde sinnlich und liebevoll.
Vorsichtig zog sich der Ältere wieder zurück, streichelte mit den Daumen über Shuns Wangen und seufzte leise. Das, was er dem Braunhaarigen gerade im Moment so gerne sagen wollte, hätte ihnen beiden nicht geholfen, sondern ihre Lage nur noch schlimmer gemacht.
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Ziemlich nervös und mit roten Wangen saß Ken auf dem riesigen Bett. Sie hatten sich alle drei für Schuldigs Zimmer entschieden, weil der das größte Bett besaß und sie somit genug Platz hatten. Mit großen Augen sah er auf die beiden Männer, die wohl verschiedener nicht sein könnten. Der eine groß, schwarzhaarig, dunkle Augen und autoritär – der andere etwas kleiner, lange, rotblonde Haare und ein anzügliches Grinsen, das verriet, dass er an gewisse Dinge dachte.
Erst meinte Hidaka, sie kämen gleich zu ihm herüber, doch dem war nicht so. Sein Boss und der hauseigene Telepath blickten sich an und auf Crawfords Gesicht war ganz kurz die Andeutung eines Grinsens zu sehen. Dann legte der Größere seinen Arm um die schmalen Hüften des Deutschen, zog ihn zu sich heran und küsste ihn leidenschaftlich. Der Braunschopf, der überhaupt nicht damit gerechnet hatte, hatte das Gefühl, entweder gleich in Ohnmacht fallen zu müssen oder Nasenbluten zu bekommen. Das war ein Anblick! Schon machte sich sein bestes Stück bemerkbar…
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Immer näher zog Brad den Telepathen an sich, berauschte sich an der bekannten Leidenschaft, die er nie wieder zu erleben geglaubt hatte. Seine Hände gingen auf Wanderschaft, fanden wie von selbst die sensiblen Punkte des Anderen wieder und strichen sanft darüber, während er von dem Jüngeren langsam aber bestimmt in Richtung Bett dirigiert wurde.
Fasziniert sah Ken den beiden Älteren zu, beobachtete jede ihrer Bewegungen und fühlte, wie alleine schon dieser Anblick ungeheures Verlangen in ihm erwachen liess. Er konnte es kaum erwarten, bis Brad und Schuldig sich endlich in seiner Reichweite befanden; gleichzeitig hätte nichts auf der Welt ihn dazu bringen können, die beiden durch ungeduldiges Drängen zu unterbrechen. Er würde schon noch auf seine Kosten kommen, immerhin war das hier _sein_ Wunsch gewesen. Unbewusst leckte Ken sich über die Lippen, während die beiden anderen näher und näher auf das Bett zukamen.
Als er die Bettkante an seinen Beinen spürte, ließ sich Schuldig einfach nach hinten fallen und zog den Älteren so mit sich. Er nahm eine Hand von dem Schwarzhaarigen und tastete nach seinem Lover, beförderte ihn mit einem Ruck zu sich, um ihn in ihrer Runde aufzunehmen. Wie früher schon verstand es Brad nur zu gut, ihn jegliche Gedanken vergessen zu lassen und er hatte wirklich Mühe, sich daran zu erinnern, dass es Ken auch noch gab. Doch der Kontakt mit der Haut des Braunhaarigen, die ihn so sehr an einen anderen erinnerte, ließ die Blitze, die Crawford in seinem Inneren auslöste, in ein loderndes Feuern ausarten.
Ken liess sich nicht zweimal auffordern; er liess sich von Schuldig näher ziehen und schmiegte sich an die beiden Küssenden. Beinahe vorsichtig gingen seine Hände auf Wanderschaft; die eine streichelte über Brads Rücken, während die andere sich ihren Weg über die Brust des Mannes suchte, dem sein Herz gehörte. Eine Weile noch sog Ken das Bild der beiden Älteren in sich auf, dann machte er sich ein wenig deutlicher bemerkbar, indem er Schuldigs Hals mit anregenden Küssen verwöhnte.
Atemlos unterbrach der Telepath den bestimmenden, fordernden Kuss, schnappte deutlich hörbar nach Luft. Brads Hände und Kens Lippen setzten seine Hau
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: das_schuschu
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Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34
Kommentar Nr.: 3187
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mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò
gomen v.v
´s schuschu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05
Kommentar Nr.: 3116
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Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...
Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.
Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.
Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag.
Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34
Kommentar Nr.: 3103
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Hey
das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich sein
und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter geht
~~>s.g.v. Rikku20<~~
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Kommentar von: dark-schu
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Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11
Kommentar Nr.: 3098
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JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so♥
und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*
cu
dark-schu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18
Kommentar Nr.: 3091
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Du meine Güte!!! Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!
Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.
Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.
Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....
Freu mich sehr auf das letzte Kapi.
Liebe Grüße
Galu
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