headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Weiß Kreuz > Muss ich so sein wie du?

y Muss ich so sein wie du?
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 09.12.200617.03.2007 716442 4.30
Bei 20 Vote(s)
1337
Autor: wildest_angel
Pairing: Schu und so einige andere... ;-)
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden...
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kens Wunsch
@ shiroi: Mh, du entwickelst ähnlich analytische Fähigkeiten wie Galu, muss ich feststellen. *gg* Und du hast mit dem, was du dir da überlegt hast, gar nicht so unrecht. ;-) Ken und Schuldig brauchen den Auftrag übrigens gar nicht gebacken bekommen – der ist doch eh nur gefaket. ;-)

@ Brad-san: *gg* Du liegst gar nicht so falsch mit deiner „Wettervorhersage“. ;-) Wer mit was (oder besser: mit wem) zufrieden ist oder nicht... Tja. Lies es einfach. ;-)






Kens Wunsch

Die Nacht war wieder unglaublich gewesen. Zwar hatten sie bis um fünf Uhr morgens keine einzige Sekunde geschlafen, doch Ken fühlte sich, als hätte er die beste Nacht seines Lebens hinter sich. Schuldig hatte ihm den Himmel auf Erden beschert. Überall hatte er den Telepathen gesehen, gerochen und gespürt. Warum konnte das nur nicht immer so sein? Er wollte niemand anderen als diesen verrückten, durchtriebenen, scharfen Orangehead. Und er würde dafür sorgen, dass der niemals wieder von ihm gehen wollen würde.

Seit drei Tagen – beziehungsweise Nächten – ging das nun schon so. Seit dem Abend im Nachtclub konnten sie nicht ein einziges Mal die Finger von einander lassen. Hidaka wunderte sich, wie ein einziger Mensch mit so wenig Schlaf und mit soviel körperlicher Anstrengung fertig werden konnte. Nun... Eigentlich war er, wenn sie aufstanden, schon immer recht müde und kaputt. Doch dem Deutschen schien das alles überhaupt nichts auszumachen. Das war wohl ein regelrechtes Energiebündel. Wahnsinn.

Gerade als sein Geliebter unter die Dusche verschwunden war, klingelte das Telefon.
„Ja, bitte?“
„Hallo.“
„Crawford?!“ Ein Lachen am anderen Ende der Leitung erscholl. Warum rief Bradley so urplötzlich an? Hatte er eine Vision gehabt? War irgendetwas geschehen?
„Mal nicht den Teufel an die Wand.“
„D-das tu’ ich doch gar nicht“, meinte der Brünette ertappt und wegen seiner Verlegenheit ein wenig trotzig.
„Ich möchte nur, dass ihr zurückkommt. Um neun Uhr werdet ihr abgeholt und zum Flughafen gebracht. Der Flug geht um halb elf. Gib Schuldig bescheid.“
„Aber...“
„Den Rest erklär’ ich, wenn ihr wieder da seid.“ Damit legte der Grauboss auf. Ein wenig verwirrt blickte der junge Mann den Hörer an. Danach sah er hinüber zur modernen Wanduhr, die in Silber und Blau gehalten war. Plötzlich ging ein Ruck durch seinen Körper, er peste zum Bad, hämmerte an die Tür und rief:
„Schuldig! He!“
Schneller als erwartet öffnete dieser die Tür, sah den aufgeregten Jüngeren besorgt an, packte ihn an den Oberarmen und fragte so ruhig wie möglich:
„Was ist los, Ken? Was ist passiert?“
„Wir müssen los!“
„Wohin?“ Ratlosigkeit spiegelte sich in den Aventurinen wider.
„Vor das Hotel“, erklärte der Kleinere nun etwas gelassener.
„Wie kommst du darauf?“
„Brad hat angerufen. Um neun steht das Taxi unten und um halb elf geht unser Flug. Wir fliegen heim.“

Schuldig stieß die anscheinend unbewusst angehaltene Luft erleichtert aus und meinte: „Wenn du mich noch einmal so erschreckst, wirst du das büßen!“ Ken, der nach einigen Sekunden verstand, worauf der Ältere hinaus wollte, errötete wie auf Knopfdruck, wandte sich schnell ab und machte sich fertig zum Gehen.

oOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

„Das ist ja echt der Hammer“, sagte Shun, weil er schon wieder gegen Nagi verloren hatte.
„Tja“, meinte der Junge lediglich mit einem leicht überheblichen Grinsen. „Omi und ich sind in Playstationspielen unschlagbar.“ Hidaka legte seinen Arm um Naoes Schultern, zog ihn zu sich heran und fing an, ihn durchzukitzeln.

Der Blauäugige versuchte sich zu wehren, indem er strampelte und die Hände des Älteren versuchte, mit den eigenen abzuwehren. Kens Bruder war jedoch wesentlich kräftiger als der schmächtige Junge und behielt somit die Oberhand. Als beide nicht mehr konnten und geschafft halb auf dem Boden, halb auf der Couch lagen, bemerkten sie, dass sie Gesellschaft bekommen hatten: Crawford.

Dieser saß auf dem beigen Sessel, der selbstverständlich zur teuren Couchgarnitur gehörte und beobachtete seinen Geliebten und seinen Adoptivsohn mit einem fast unbemerkbaren Lächeln. Shun, der ihn als erster erblickte, meinte noch ein wenig aus der Puste: „Hi, Brad!“ Der Jüngste im Raum hob schlaff die Hand kurz zum Gruße und ließ sie wieder fallen.
Seit dem Gespräch verstanden sich Kens Zwilling und Bradleys Adoptivsohn viel besser.

„Wir müssen langsam los“, meinte der Grauboss und sofort sprangen beide auf. Der Älteste hatte sie schon darüber aufgeklärt, dass die beiden anderen heute schon kommen würden. Also zwei Wochen zu früh.
Der Bruder des Sportlers hatte keine Ahnung, wie er reagieren würde. Schließlich wusste er ganz genau, dass Schuldig auf alle Fälle mit Ken zusammen war. Auch wenn er jetzt Brad hatte, war es ein unangenehmes Gefühl, das sich in ihm breit machte, als sie im Auto des ehemaligen Schwarzbosses saßen und zum Flughafen fuhren.

Dort angekommen dauerte es nicht lang und das Flugzeug mit den beiden Graumitgliedern landete. Als die beiden kurz darauf unten standen, wurde Schuldig herzlich von Nagi empfangen, der sich nähebedürftig an ihn drückte. Sanft erwiderte der Telepath die Umarmung des Kleineren und wuschelte durch das kurze, braune Haar.
„Nagi, du bist ja gewachsen“, meinte Schuldig grinsend und der Jüngere sagte: „Ja, klar, Schu!“
Als der Orangehaarige jedoch seinen Blick schweifen ließ und seinen ehemaligen Geliebten entdeckte, verschwand das patentierte Grinsen für den Bruchteil einer Sekunde aus seinem Gesicht, ehe er dies mit viel Überwindung wieder erscheinen ließ.

„Hallo, Schatz“, sagte er, ging auf Kens Bruder zu und nahm ihn in die Arme. Shun erwiderte die Umarmung leicht, löste sich aber fast sofort wieder von dem Älteren, was dieser mit einem verwunderten Blick quittierte. Leicht stellte sich Shun auf die Zehenspitzen, streckte sich zum Ohr des Langhaarigen und flüsterte: „Wir reden daheim.“ Damit wandte er sich ab und ging zu Crawfords Auto.

Die anderen folgten auf dem Fuße und jeder Einzelne machte sich so seine Gedanken…

oOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Während der Fahrt beobachtete Nagi, der im Fond bei Schuldig und Ken sass, eben diese beiden. Schuldig sah glücklich aus, aber der Telekinet fragte sich, ob das auch wirklich so war. Er kannte den Telepathen gut, vielleicht zu gut. Und genau aus diesem Grund bezweifelte er, dass die Miene des Deutschen echt war. Schließlich trug jeder von ihnen eine Maske.

Aya versteckte sich hinter seiner Kälte, Brad hinter der Arbeit. Omi benahm sich, als hätte er noch nie etwas vom Töten gehört und er selbst... Nun, er zog sich in sich zurück. Und Schuldig strahlte eben. Die aufgedrehte Munterkeit war nur eine Maske, obwohl sie wahrscheinlich mehr dem Selbst des Orangehaarigen entsprach wie alle anderen. Auch wenn der Graujüngste immer noch Schuldig am Liebsten an Brads Seite gesehen hätte, hoffte er doch für ihn, dass der Langhaarige endlich seinen Platz gefunden hatte. Nachdenklich glitt Nagis Blick nacheinander über alle Leute hier im Wagen.

Ken grübelte über etwas Ähnliches nach. In Osaka war er mit Schuldig allein gewesen. Ohne die Gefahr, die von Shun ausging. Aber was war jetzt? Würde Schuldig sich wieder von seinem, Kens, Zwilling um den Finger wickeln lassen? Oder war sich der Deutsche seiner Gefühle endlich so sicher, dass Shun schlicht und ergreifend auf Granit beissen würde? Überhaupt – wie würde Shun auf die Eröffnung reagieren, dass der orangehaarige Traum für ihn ab sofort ein Tabu war? Würde Schuldig es ihm sagen, oder würde er selbst seinen Anspruch klarstellen müssen?

Nervös benagte Ken seine Unterlippe. Himmel, über was machte er sich hier gerade Gedanken, schalt er sich selbst. Shun hatte ihm den Krieg erklärt und sogar einige Schlachten gewonnen. Aber den endgültigen Sieg hatte Ken errungen. In einer stolzen, selbstbewussten Geste hob er anmutig den Kopf und lächelte versonnen.

Brad konzentrierte sich auf die Straße, allerdings war auch er nicht hundertprozentig bei der Sache. Immer wieder sah er zu Shun, der schweigend auf dem Beifahrersitz sass und durch das Seitenfenster die vorbeiziehenden Häuser anstarrte. Auch wenn die Miene des Braunhaarigen eingefroren wirkte, verrieten Brad ein minimales Stirnrunzeln und das krampfhafte Atmen des Jüngeren sehr wohl von dessen innerer Anspannung. Ein schneller Blick in den Rückspiegel zeigte dem Amerikaner, dass sich der Telepath nicht recht viel anders verhielt als Kens Zwilling.

Nagis Einschätzung bezüglich Schuldig war schon in die richtige Richtung gegangen, auch wenn der Ältere davon nichts ahnte. Unter der fröhlichen Miene versteckte sich nämlich eine dunkle Nachdenklichkeit. Die plötzliche Konfrontation mit Shun hatte Schuldig erschüttert und seinen Entschluss ins Wanken gebracht. Er war gespannt auf das Gespräch mit Shun, gleichzeitig würde er es am Liebsten niemals führen. Obwohl er schon so viele Lover kaltlächelnd in die Wüste geschickt hatte, fiel es ihm bei Kens Bruder unendlich schwer. Es war, als würde sich irgendetwas in ihm einfach dagegen wehren.

oOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

„Wieso sagst du nichts“, fragte Shun und blickte aus dem Küchenfenster und stand somit mit dem Rücken zu seinem ehemaligen Geliebten. Schuldig, der schweigend am Küchentisch saß, stützte den Kopf auf die Hand.
„Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.“
„Dann fang mit irgendwas an.“
„Okay. Bist du sauer?“ Shun lachte auf diese Frage hin.
„Warum sollte ich?“
„Weil ich mit Ken auf der Messe war, obwohl du in Gefahr warst.“
„Brad hat das doch so entschieden. Du kannst nichts dafür.“
„Also nicht sauer? Warum bist du dann so abweisend“, fragte Schuldig skeptisch. Irgendwas stimmte hier doch ganz gewaltig nicht.

„Du hast mit Ken geschlafen.“ Eine Feststellung und keine Emotion in der Stimme.
„Woher weißt du das?“ Der Jüngere lachte freudlos.
„Das ist doch offensichtlich.“
„Ach ja? Wieso?“
Mit einem Mal drehte sich der Brünette um und sah in die smaragdgrünen Augen des Deutschen.
„Weil du Ken von Anfang an geliebt hast.“
„Das ist nicht wahr“, wehrte sich er ehemalige Schwarz.
„Du siehst es immer noch nicht ein. Oder streitest du das nur ab, weil du Angst hast, mich zu verletzen?“ Der Blick aus den braunen Augen war bohrend, jedoch nicht wütend oder enttäuscht.
„Natürlich will ich dich nicht verletzen“, meinte Schuldig schließlich und umging somit die Frage, die ihm eben gestellt worden war.
„Das tust du aber.“
„Weil ich mit Ken schlafe?“
„Nein, weil du mich anlügst.“ Auf diese Aussage hin schwiegen beide und Schuldig senkte beschämt sein Haupt. Es war seltsam, den sonst so selbstbewussten Rotblonden in solch einer Verfassung zu sehen.

„Und jetzt?“ Shun wusste, dass er dieses Gespräch zu Ende bringen musste.
„Was und jetzt?“
„Was gedenkst du, zu tun?“
„Ich…“
„Sag jetzt nicht, dass du das nicht weißt.“
„Aber ich liebe dich.“
„Tust du nicht“, sagte Shun entschieden.
„Tu ich wohl“, sagte Schuldig trotzig.
„Nein. Ich bin nur so, wie du Ken haben wollen würdest. In mancher Hinsicht zumindest. Aber ich bin nicht Ken und ich werd’s leider auch nie sein.“ Die ganze Zeit war die Stimme des Braunäugigen emotionslos gewesen, doch im letzten Satz schwang ein wenig Traurigkeit mit.

Der Telepath schien entsetzt darüber zu sein, dass sein ehemaliger Geliebter ihn besser verstand, als er sich selbst.
„Ich weiß, dass es besser ist, wenn ihr beide zusammen seid. Im Prinzip bin ich daran schuld, dass die Situation so schwierig geworden ist. Hätte ich nicht versucht, dich an mich zu binden, wär’ es nie soweit gekommen. Hätte ich…“
„Nein, hör’ auf“, wurde er von dem Größeren unterbrochen. „Du kannst nichts dafür. Ich war der, der sich nicht entscheiden konnte.“ Shun lachte leise.

„Naja. Sagen wir einfach, wir sind beide schuld. Dann ist’s wenigstens gerecht.“ Auf diese Aussage hin lachten beide.
„Heißt das, dass du wirklich willst, dass ich mit Ken…?“
„Natürlich. Er hat’s verdient. Schließlich liebt er dich schon viel länger und er hat sich echt viel Mühe gegeben.“
„Was ist mit dir?“
„Was soll mit mir sein?“
„Na…?“
„Na hör mal. Wenn ich will, kann ich jeden haben. Und da ist jemand, der sich mir geradezu anbietet.“ Der Braunschopf hob vielsagend die Augenbrauen und zwinkerte grinsend.
„Du redest doch nicht von Braddy, oder?!“ Der Kleinere lachte.
„Wie dem auch sei. Eins wollt’ ich dir noch sagen…“ Shun beugte sich zu dem Sitzenden ein Stück herunter und sein Blick wurde bedrohlich.
„Wenn du mein Bruderherz nicht glücklich machst, reiße ich dir dein bestes Stück höchstpersönlich raus, verstanden?“ Schuldig grinste.
„DAS würdest du wirklich tun?“
„Sicher.“ Shun grinste ebenfalls.
„Das würdest du nie tun“, meinte Schuldig überzeugt.
„Das sehen wir dann. Aber ich rate dir, es nicht auszuprobieren.“ Wieder lachten beide. Dann verließ Kens Zwillingsbruder die Küche und ging zu seinem Bruder aufs Zimmer, der die Reisetasche ausräumte.

„Oh, hi Shun“, sagte Ken nebenbei. Der Jüngere hatte nicht den Mut, in die Augen seines Bruders zu sehen. Seufzend ließ sich der Ältere aufs Bett fallen und versuchte, die Aufmerksamkeit des Sportlers auf sich zu lenken, indem er Socken auf diesen warf.
„Was soll das“, fragte das Graumitglied und lächelte, wobei er immer noch nicht in die Augen seines Zwillings sehen konnte.
„Wieso schaust du mir nicht in die Augen? Hast du was angestellt, Kenken?“ Die Stimme war völlig unschuldig. So unschuldig, dass der ehemalige Weiß genau verstand, dass sein Bruder über einiges bescheid wusste.
„Du hast mit Schu geschlafe ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: das_schuschu
Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34

Kommentar Nr.: 3187
frown
mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò

gomen v.v
´s schuschu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05

Kommentar Nr.: 3116
Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...biggfrin biggfrin biggfrin

Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.

Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.

Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag. biggfrin

Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34

Kommentar Nr.: 3103
Heysmile

das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich seinbiggfrin

und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
wink

auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter gehtcool

~~>s.g.v. Rikku20<~~
Kommentar von: dark-schu
Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11

Kommentar Nr.: 3098
JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so&#9829;

und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*

cu
dark-schu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18

Kommentar Nr.: 3091
Du meine Güte!!!eek Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!

Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.

Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.

Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....

Freu mich sehr auf das letzte Kapi.

Liebe Grüße
Galu
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright