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Der Widerspenstigen Zähmung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
21.01.2007 | 10.04.2007 |
514257 |
4.28 Bei 25 Vote(s) |
1842 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
bleibt abzuwarten |
| Kategorien: |
Action, Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Gefühle sind schön und gut - aber können sie wirklich alle Hindernisse überwinden? Vor allem, wenn das größte Hindernis man selbst ist... und man nicht nur gegen seinen Stolz, sonder auch noch gegen ganz andere Probleme zu kämpfen hat. |
| Kommentare: |
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Kapitel 9
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@ Rikku20: Hi! Schön, wenn wir Aya und Ken realistisch darstellen konnten. Und die Sache WAR ja auch endig peinlich... (Ich meine, stell dir vor, dir würde sowas passieren... *drop*) Aber du kannst sicher sein, dass sowas nicht nochmal vorkommen wird – Ken wird wahrscheinlich in Zukunft sein Zimmer absperren...
@ Lestat: Ui, danke für das große Lob! Und damit du nicht so lang warten musst, ist hier auch schon das nächste Kapitel!
@ Liliana: Schön, wenn wir dich auch mal zum Lachen bringen konnten. Nachdem du dich anfangs ja so ärgern musstest... *gg* Wie wir auf solche Ideen kommen? Frag uns nicht, das war einfach spontan so da. *drop* Tja, das mit den für sie bestimmten Lovern... wird noch etwas dauern. ;-) Hoffentlich landen sie ned vorher in der Klapse.
@ Brad-san: *gg* Meinst du wirklich, dass Aya Ken im Schlaf vernaschen können, ohne dass der etwas davon gemerkt hätte? *grübel* Hm. Also, eigentlich können sich Aya und Ken schon ausstehen. Aber sie suchen halt jeder ein Ventil für ihren Frust und finden es im jeweils Anderen. *seufz* Männer eben, ne?
~+~ 9 ~+~
Innerlich zitternd wie Espenlaub saß Ken gute drei Wochen später da und hörte sich mit seinen Teamkollegen den Auftrag für die anstehende Mission an. Seit der Nacht, in der Schuldig ihn einfach so geküsst hatte, war er dem Telepathen nicht mehr begegnet. Jetzt, mit der Aussicht darauf ihn vielleicht wiederzusehen, war Ken nervös wie schon lange nicht mehr. Schon wieder wusste er nicht, wie er sich dem Anderen gegenüber verhalten sollte... und er hatte ein wenig Angst davor, wie dieser sich ihm gegenüber verhalten würde...
Der Auftrag klang eigentlich zu einfach um wahr zu sein; es ging um eine Diskette, die Weiß besorgen und anschließend vernichten sollte. Die Bewachung des Instituts, in das sie einsteigen mussten, war zwar gut, aber nichts mit dem sie nicht zuvor schon zu tun gehabt hatten. Relativ zuversichtlich machte Weiß sich also auf den Weg...
Schuldig verdrehte mehr als nur genervt die Augen, als er von dem neuen Auftrag erfuhr. Eine Diskette sicherstellen - waren sie jetzt zu Botenjungen degradiert? Das war ein Job für Anfänger, nicht für solche Spezialisten wie sie. Als er sich zusammen mit den anderen dem Zielgebäude näherten, erstrahlte urplötzlich ein freudiges Lächeln auf seinem Gesicht, wobei er hoffte, dass das niemandem auffallen würde. Manchmal war es schon irre praktisch, Telepath zu sein ... und die Gedankenmuster gewisser Leute schon auf einige Entfernung zu erkennen. Drei ewig lange Wochen hatte er Ken nicht mehr gesehen und jetzt tobte eine ungewohnte Aufregung durch seinen Magen. Er hoffte nur, dem Weiß auch tatsächlich über den Weg zu laufen.
Vorsichtig schlich Ken sich durch die Gänge des Instituts, stets darauf gefasst, dass irgendetwas passieren würde. Der Auftrag war bisher einfach zu problemlos verlaufen... Durch ein geschicktes Ablenkungsmanöver und genaue Informationen über den Wachablöse-Plan, hatte er bisher nicht einmal die kleinste Haarspitze einer Wache entdeckt. Auch von Schwarz war nicht die Spur zu sehen - sollte die ganze Sache wirklich _so_ leicht sein? Ken traute dem Frieden nicht ganz. Bei jeder Ecke blieb er stehen und sah sich gründlich um, bevor er sich weiter wagte.
Da Schwarz von der genau entgegengesetzten Seite gekommen waren und dort den Weg freigeräumt hatten, war Schuldig einen kleinen Tick schneller im Archiv als Ken. Breit grinsend über seinen Erfolg hielt er die Diskette in der Hand. Na, er hatte ja von Anfang an gewusst, dass das ein Kinderspiel werden würde, für einen Moment fühlte er sich sogar ein klein wenig unterfordert. Aber was soll’s, dachte er sich, auch dafür bekam er schließlich eine Menge Geld. Gut gelaunt, wenn auch ein bisschen enttäuscht, nicht auf sein Kätzchen getroffen zu sein, wollte er den Raum wieder verlassen.
Schließlich war auch Ken bei dem Raum angekommen, der sein Ziel darstellte. Er zögerte einen Moment, da die Tür zum Archiv bereits einen kleinen Spalt offen stand... Aber vielleicht hatte es einfach nur jemand eilig gehabt. Lautlos schlich er noch näher, zog die Tür auf und prallte erschrocken zurück, als er plötzlich Schuldig gegenüber stand. Sein Herz begann augenblicklich, im doppelten Tempo zu schlagen... Und jetzt?
Ein erfreutes Aufblitzen leuchtete in Schuldigs Augen auf, auch wenn er im Augenblick nicht wusste, wie er sich jetzt benehmen sollte. Seine übliche, herablassende Art wollte sich nicht einstellen, auf der anderen Seite konnte er sich jetzt doch nicht einfach an den Anderen ranschmeissen, auch wenn er es noch so gerne gewollt hätte. So wählte er den goldenen Mittelweg. "Hi Siberian", meinte er daher ruhig, wobei er ein freundliches Lächeln zeigte. "Ich glaube, du kommst zu spät, wenn du das hier suchst." Damit hielt er dem Anderen die Diskette unter die Nase.
"Ich hab doch gewusst, dass die ganze Sache einen Haken hat", murmelte Ken, aber es klang nicht halb so unfreundlich wie früher. Er grinste ein wenig schief, um seine Worte restlos zu entschärfen und senkte für einen Moment den Blick. Verdammt, wie sollte man denn denken, wenn einem das Herz dermaßen raste? Schnell sah er wieder zu dem Größeren auf, damit dieser nicht zuviel von seiner Unsicherheit mitbekam. "Dir ist aber klar, dass ich dich damit jetzt nicht so einfach wegspazieren lassen kann?"
"Dann haben wir ein Problem", stellte der Telepath recht trocken fest. "Denn ich werde dir die Diskette bestimmt nicht ohne weiteres überlassen." Amüsiert wartete er einfach auf die Reaktion des Kleineren. Er würde ihn nicht angreifen, nicht, wenn es nicht unbedingt sein musste. Die Aussicht, dem Anderen wieder so unglaublich nah zu sein, trieb auch seinen Puls in die Höhe. "Willst du wieder drum spielen?"
Automatisch überprüfte Ken, ob seine 'Krallen' auch einsatzbereit waren. Nicht, dass er vorgehabt hätte, Schuldig wirklich zu verletzten - dieser Zug war für ihn wohl schon vor einer ganzen Weile abgefahren. Mit einem verspielten Funkeln in den Augen nickte Ken dem Deutschen zu. "Klar. Soweit ich weiss, hatten wir ohnehin noch nicht zuende gespielt. Oder willst du die Spielregeln ändern?" Alles, wenn er Schuldig nur wenigstens noch für ein paar Minuten sehen durfte...
Zufrieden nickte der Schwarz. "Was hältst du davon, wenn der Sieger einen... Kuss bekommt?" Sollte Ken darauf eingehen, wäre es Schuldig völlig egal, ob er gewinnen würde oder nicht - er würde auf jeden Fall das bekommen, was er sich wünschte. Auffordernd blitzte er in die braunen Iriden seines Gegenübers.
Eine Sekunde lang hielt Ken die Luft an - hatte Schuldig das gerade wirklich vorgeschlagen, oder hatte ihm seine Phantasie einen Streich gespielt? Dann jedoch nickte er. "Geht klar. Der Sieger bekommt einen Kuss UND die Diskette." Als ob es ihm wirklich noch um dieses dumme Plastikding gehen würde... Er hoffte darauf, dass der Kampf schon bald vorbei war und er Schuldig küssen konnte...
Verspielt und aufreizend grinste Schuldig Ken wieder an. "Na dann... Ich warte auf dich!", forderte er den Kleineren auf. Wieder nahm er die lässige Haltung ein, die so typisch für ihn war, ließ den Anderen dabei aber keine Sekunde aus den Augen. Und das nicht nur, weil er einem Angriff ausweichen wollte... Ken sah viel zu gut aus, um auch nur einen Moment den Blick abzuwenden.
Vor Aufregung lief Ken ein kurzer Schauer über den Rücken, doch er zwang sich dazu, sich zu konzentrieren. Auch wenn es ihm wirklich nicht mehr auf gewinnen oder verlieren ankam; total blamieren wollte er sich nicht. Mit funkelnden Augen versuchte er schließlich einen Angriff, dem der Telepath natürlich wie immer auswich. Eigentlich konnte er ganz schön froh sein, dass sie sich auf eine spielerischere Art des Kampfes geeinigt hatten, dachte sich Ken. Denn sonst hätte er gegen den Anderen wohl ganz schön alt ausgesehen.
Fast schon tänzerisch wich Schuldig den Angriffen des Weiß aus, die ganze Zeit über funkelte er ihn dabei belustigt an. Aber das war nicht alles - in seinem Blick war noch viel mehr zu lesen. Allerdings kam es ihm vor, als wäre Ken nicht so wirklich bei der Sache. Naja, er war es ja auch nicht... Dafür gingen ihm viel zu viele andere Ideen im Kopf um, was er mit Ken noch alles anstellen könnte, wenn...
Ken war viel zu sehr damit beschäftigt, seine Fassung zu bewahren, um sich mit der Interpretation von Schuldigs Blicken zu beschäftigen. Die leuchtenden grünen Augen, die geschmeidigen Bewegungen, die seidigen und sicherlich angenehm weichen Haare des Älteren - das alles zog ihn dermaßen in den Bann, dass er seinen Gegner am liebsten sofort gepackt und ihn ohnmächtig geküsst hätte. Warum griff der Andere denn nicht einfach an, anstatt immer nur auszuweichen, und beendete diesen dummen Kampf, der zwischen ihnen und ihrem Kuss stand? Vage erinnerte Ken sich daran, wie es sich anfühlte, Schuldig so unglaublich nahe zu sein; wie es war, von ihm berührt zu werden...
Ein sehnsüchtiges Seufzen wollte sich gerade aus seiner Brust stehlen, als Ken auf unangenehme Art und Weise feststellen musste, dass Träumereien sich mit kämpferischen Tätigkeiten einfach nicht gut vertrugen. Bei einem erneuten Angriff stolperte er praktisch über seine eigenen Füße und ging, mit einem leisen Geräusch der Überraschung, zu Boden. Zum Glück reagierte er schnell genug, um sich dabei nicht mit seinen eigenen Waffen zu verletzen.
Vielsagend schmunzelnd fing Schuldig seinen Schwarm auf, bevor der komplett auf dem Boden aufschlagen konnte. "Damit hast du dich selber disqualifiziert", raunte er dunkel, seine Stimme bebte vor Erwartung. Noch immer hielt er den Jüngeren fest in seiner Umarmung, stellte ihn dabei aber wieder auf die Beine. "Sieht so aus, als würde ich meinen Kuss bekommen..."
Kens Herz schlug gleich noch einen Deut schneller weiter und vor Aufregung kam er nicht einmal dazu, sich über seine Blamage zu ärgern oder sich dafür zu schämen. Mit leicht geröteten Wangen und verträumtem Blick sah er Schuldig einen Moment lang an; überwand dann ohne lange zu zögern die letzten Zentimeter und küsste ihn. Zufrieden seufzte er auf, während er seine Augen schloss und beide Arme um den Nacken des Anderen schlang. Endlich. Endlich durfte er Schuldig küssen und brauchte sich dafür nicht einmal mehr eine Ausrede einfallen lassen.
Fest schlossen sich Schuldigs Arme um Kens Taille, er zog den Kleineren näher an sich heran, strich ihm sanft über den Rücken. Seine Augen waren längst zu, er konzentrierte sich nur auf das berauschende Gefühl, den Anderen zu halten und zu küssen. Wie von selbst sank er auf den Boden, zog dabei Ken mit sich. Seine Hände erforschten mittlerweile die gesamte Rückseite seines heimlichen Geliebten, glitten durch die weichen braunen Strähnen, zeichneten die Wirbelsäule nach, tasteten sich über die festen Pobacken. Er hatte nicht vor, diesen Kuss heute noch enden zu lassen, viel zu lange hatte er schließlich darauf gewartet.
Eng schmiegte Ken sich an den Mann, nachdem er sich so unglaublich verzehrte. Pure Hitze floss durch seinen gesamten Körper, während er Schuldig immer weiter küsste und jede einzelne Berührung des Anderen genoss. Zu gerne hätte er sich für die Streicheleinheiten revanchiert, hätte den Körper des Telepathen ebenso vorwitzig erkundet... Wenn nur diese verdammten Bugnuks nicht gewesen wären! So spielte er lediglich ein wenig mit den Haaren des Deutschen, die sich in Wahrheit noch viel besser anfühlten, als er es sich je zu erträumen gewagt hatte. Im Stillen bat er darum, dass die Zeit nun einfach stehen bleiben würde - wenn es nach ihm ging für immer.
Der Kuss dauerte immer noch an und wurde inzwischen ausgesprochen sinnlich. Leises, wohliges Seufzen mischte sich in die aufregende Begegnung. Immer noch strichen Schuldigs Hände begehrend über den Körper seines geliebten Weiß, mogelten dabei die Diskette und eine kleine, unscheinbare Karte in Kens hintere Hosentasche. So leid es dem Telepathen tat, es wurde Zeit, den Kuss zu lösen. Behutsam und langsam beendete er die sinnesraubende Verbindung, behielt aber Ken weiterhin in seinen Armen und sah ihn nur verzaubert an.
Ein anregender Schauer nach dem nächsten rieselte über Kens Rücken, immer näher drängte er sich an Schuldig. Tief und zittrig holte er Luft, als der Andere die Verbindung löste; wie hypnotisiert erwiderte er gleich darauf dessen Blick. Das war kein Kuss gewesen - das war der Wahnsinn gewesen. Der pure Wahnsinn, definiert in unglaublicher Nähe, ein paar Berührungen und einem Schwall von Gefühlen. Eine ganze Weile war Ken unfähig, irgendetwas zu sagen, geschweige denn, sich zu bewegen.
Zärtlich und fast entschuldigend strich der Deutsche über die Wange seines Liebsten, ohne den Blickkontakt zu brechen. Dann lächelte er schwach. "Ich glaube, ich muss langsam los." Er gab Ken noch einen kleinen Kuss zum Abschied. "Bis bald. Und viel Spaß noch!" Damit stand er auf und sah den Braunhaarigen noch einmal mit funkelnden Augen an. Mit einem letzten Zwinkern zu dem Weiß trabte er aus dem Archiv und machte sich auf den Weg zu Brads Wagen.
"Bis bald..." flüsterte Ken, nach wie vor total baff von diesem wunderbaren Erlebnis. Er sah Schuldig hinterher, bis dieser völlig verschwunden war.
~*~
Ungeduldig wartete Aya schon am Wagen. Dummerweise musste er jetzt auch noch ausgerechnet mit Ken reden. "Was ist, hast du die Disk?", blaffte er ihn harsch an und fixierte ihn mit einem stechenden Blick. Er selbst war glücklicherweise -oder unglücklicherweise, da war er sich nicht so ganz sicher- seinem Gegenstück von Schwarz nicht begegnet. Also war er nicht nur im Allgemeinen, sondern irgendwie auch im Besonderen schrecklich unzufrieden.
Ken schüttelte den Kopf und verdrehte innerlich die Augen. Ayas Launen gehörten zeitweise ja wohl schon fast gesetzlich verboten... "Schwarz war schneller", gab er knapp zur Antwort und stieg schleunigst ins Auto, bevor sein Leader noch auf die Idee kommen konnte, ihn sein Versagen hier und jetzt ausbaden zu lassen und ihn mit seinem Katana zu zerteilen.
Na, wenn das mal nicht klar gewesen war... Aya pfefferte die Autotür mit einer Wucht zu, dass die Scheiben wackelten und gab wortlos Gas. Die Heimfahrt würde schnell, sehr schnell sogar, gehen. Und dann taten besser alle daran, sich so rasch wie möglich in ihre Zimmer zu verkriechen und ihm ja nicht mehr unter die Augen zu kommen, wenn ihnen ihr Leben lieb war. Allen voran Ken.
Ken konnte es nur Recht sein, wenn sie schnell Zuhause waren und sein Verlangen dana
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 12.01.2010 - 18:15
Kommentar Nr.: 7025
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danke--ich hab herzhaft gelacht--vor allem bei DEM Ende
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 09.08.2009 - 01:21
Kommentar Nr.: 6647
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*mit sternchen in den augen dahock*
boah oO
*dich umflausch*
ich bin nicht umsonst dein fan x33
xDDD
aber das ende ... *sich vor lachen auf dem boden gekullert hat*
zu geil~
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 02.05.2009 - 02:15
Kommentar Nr.: 6330
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Also erst mal wollt ich dir sagen dass dir die story total gut gelungen ist.
Das Schu/Ken Paar ist sowieso mein lieblings paaring und dann auch noch mit einem eifersüchtigen Yojhi der sich auch in Ken vergukt hat, einfach geil!!!
Übrigens das Ende war der reinste Brüller
Ich würd mich freuen wenns noch mehr solcher storys gäbe
Also noch mal danke für die geile story
Shayra
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 10.04.2007 - 21:36
Kommentar Nr.: 3199
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GRÖHL!!!!!!!!!! Schus Aussage "Oh Gott, ich bin blind." ist ja sowas von scharf!!!! GIGGLE!! Mich hätte ja nur noch interessiert, in WELCHER Stellung er die beiden erwischt hatte. Also ich stelle mir mal vor, das gerade Aya mal Seme war.....kicher.
Also die drei letzten Kapis waren wieder nur toll. Angefangen von Brads Bearbeitung durch Schu, sich Aya zu krallen, Ayas Rückfall in den Kindergarten mit den Knutschflecken (einfach süß!!!!), Schus "Kampfansage" an Yohji, sollte dieser auf saudumme Gedanken kommen, bis hin zu Brads "Inbesitznahme" von Aya.
Wildest und Kano..ich danke euch beiden ganz herzlich für die wunderbare Umsetzung meiner Idee. Ich selbst hätte es nicht so klasse hinbekommen und ich habe mich sehr gefreut, als ihr euch bereit erklärt hattet, diese Geschichte zu schreiben.
Vielen Dank!!!
und liebe Grüße
eine glückliche Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 10.04.2007 - 20:56
Kommentar Nr.: 3197
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Hallo
die Story war großartig
das ende hat mir besonderst gut gefallen, da könnte ich glatt mehr verlangen
~~>g.Riku20<~~
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