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Muss ich so sein wie du? |
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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.12.2006 | 17.03.2007 |
716442 |
4.30 Bei 20 Vote(s) |
1337 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
Schu und so einige andere... ;-) |
| Kategorien: |
Romantik, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden... |
| Kommentare: |
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Mörder
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Mörder
Gerade als Crawford Shun hinter auf die Tischplatte drücken wollte, stieß dieser ihn von sich weg. Fragend blickte der Ältere den Japaner an.
„Tut mir leid, Brad, aber ich muss erst mal das wissen, was mich zwei Tage lang beschäftigt hat.“
„Um was geht es?“ Der Amerikaner nahm auf seinem ergonomischen Sessel platz, während Hidaka sich ihm gegenüber setzte.
„Randoadi hat was gesagt, was mir nicht einleuchten will“, begann der Braunschopf und hielt dem Blick aus den dunklen Augen problemlos stand. Ken hätte jetzt sicherlich die Augen niedergeschlagen.
„Was war das?“
„Er hält Ken für einen Killer. Und er hat was von einer Gruppe gesagt, der Ken angehören soll: Grau.“
„Das...“
„Sag nicht, dass mich das nichts angeht. Es geht mich nichts an, wenn ich nicht in die Sache mit reingezogen werde. Aber ich wurde gekidnappt und ich hab ein verdammtes Recht darauf, alles zu erfahren. Wenn du’s mir nicht sagst, frage ich Ken und Ken wird es mir sagen... Sagen müssen.“
Eine Weile schwiegen beide, in der Shun sein Gegenüber genauestens beobachtete. Keine noch so kleine Regung in den fast schwarzen Augen entging ihm. Schließlich seufzte der Grauboss und ergab sich in sein Schicksal.
„Es stimmt. Ken ist ein Auftragsmörder. Und wir alle hier – einschließlich Omi und Nagi sind Grau.“
Obwohl Shun sich irgendwie gedacht hatte, dass etwas Wahres an Randoadis Aussagen sein müsste, war es ein Schock, das zu hören. Man bekam nicht alle Tage gesagt, dass der eigene Bruder ein Mörder war.
Es gab wenig Situationen oder Dinge im Leben, die den älteren Hidaka ernstlich mitnahmen, aber diese Information war schwere Kost. Bradley ließ ihm seine Zeit.
„Aber Ken könnte niemals...“ Shun unterbrach sich selbst. Jeder Mensch war im Prinzip zu allem in der Lage. Auch sein kleiner, unschuldig wirkender Bruder. Kaum zu glauben, dass eben dieser tatsächlich seine Hände mit Blut besudelt hatte. Der fußballliebende, immer fröhliche Kenken.
Sein Kopf verstand die Information zwar, doch konnte er sie nicht verarbeiten. Eine Art Kurzschlussreaktion brachte ihn dazu, aufzuspringen, Brads Büromaterial vom Tisch zu fegen, gegen den massiven Stahlschreibtisch so fest zu treten, dass dieser erzitterte und schließlich wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer zu rasen.
Crawford war in diesem Augenblick nur froh, dass dessen Zwilling in Ôsaka war und nichts von alledem mitbekam.
OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo
Halbwegs wieder zur Besinnung kommend, fand sich Shun auf einer Parkbank wieder. Vorher waren all diese wirren Gedanken in seinem Kopf gewesen und hatten ihn nicht zur Ruhe kommen lassen. Jetzt war sein Kopf leer. So leer, dass er momentan an nichts dachte. Er spürte nicht einmal die eisige Kälte, die sich wie ein Schleier um seine Schultern legte und ihm eine Gänsehaut bescherte.
Mit starrer Miene sah er in die Dunkelheit auf einen Punkt, der nicht existierte. Weder in der Realität noch in seinem eigenen Geiste.
Nach einer kleinen Weile spürte er die Gedanken wiederkehren, fühlte auch die kühle Luft, die unbarmherzig über ihn strich und den Winter ankündigte. Mehr aus Instinkt überkreuzte er die Arme, strich mit den Handflächen über Schultern und Oberarme, um Wärme zu erzeugen, als er plötzlich merkte, wie etwas über seine Schultern gelegt wurde.
Verwundert blickte er auf und sah im Schein der Laterne das Gesicht von Crawford, der ernst drein blickte.
„Du erkältest dich“, merkte er an, ohne jegliche Regung in der Stimme. Wortlos erhob Shun sich, die Jacke des Anzugs vorne zuhaltend, damit der Wind ihn nicht so piesacken konnte.
Schweigend liefen sie nebeneinander her. Trotz Brads Jacke fror der Kleinere und unbewusst ging er immer näher zu dem Amerikaner, bis er letztlich an dessen Seite war und dieser einen Arm um seine Taille legte.
OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo
Shun konnte nicht schlafen. Er wusste, dass er das nicht tun könnte, bis er endlich Antworten auf die Fragen hatte, die in seinem Kopf umherirrten und ihn quälten. Also stand er auf, ging aus dem Gästezimmer hinunter in den Wohnraum und setzte sich auf die Couch, wo er die Beine anzog und nachdenklich auf den schwarzen Fernseher starrte.
Ken – sein kleiner Bruder, den er über alles liebte, war ein Assassin. Aber warum? War es, weil ihr Vater ihn damals hinausgeschmissen hatte? Oder war es aus einem anderen Grund? Warum waren alle hier Mörder? Was für Motive hatten sie? Wen brachten sie um? Jeden, solange nur der Preis stimmte? – Nein, das konnte er sich beim besten Willen nicht vorstellen.
Müde, jedoch hellwach erhob er sich, trabte aus dem Wohnzimmer und klopfte an die Tür des Graubosses. Als er ein „Herein“ vernahm, öffnete er die Tür und trat leise in den Raum. Etwa einen halben Meter neben dem Bett blieb er stehen.
„Setz dich“, sagte Brad, während er die Nachttischlampe anknipste und sich aufsetzte. Shun kam das ein wenig seltsam vor.
„Kommt mir fast so vor, als hast du gewusst, dass ich komme.“
„Es war mir klar, nachdem, was du heute in Erfahrung gebracht hast“, erklärte Crawford und ein kleines Lächeln huschte blitzschnell über seine Lippen.
„Also?“
„Naja. Mir schwirren einige Gedanken durch den Kopf. Und ich will, dass du sie mir beantwortest“, sagte er klipp und klar. Ein leises Lachen seitens Bradley erscholl.
„Du warst nie schüchtern oder auch nur annähernd zurückhaltend, oder?“ Diese Frage zauberte auch dem Brünetten ein klitzekleines Lächeln auf den wohlgeformten Mund.
„Dann schieß mal los!“
„Zu allererst: Du bist der Anführer, hab ich Recht?“
„Gut erkannt. Weiter!“
„Wen tötet ihr und aus welchem Grund?“
„Wir bringen Verbrecher um, die es geschafft haben, durch die Lücken des Gesetzes zu schlüpfen. Oder jene, die es geschafft haben, so gut unterzutauchen, dass selbst das FBI und die CIA machtlos sind.“ Eine Weile dachte Hidaka über das eben Gehörte nach. Sicher, es war einerseits gut, wenn sie nur das Grobzeug unter den Menschen umbrachten, aber andererseits blieb ein Mord ein Mord, egal, wen es betraf.
„Wer ist euer Auftraggeber?“
„Eine Organisation, die früher nur für Aya, Yohji, Omi und Ken zuständig war.“
„Was genau meinst du damit?“ Der Braunäugige runzelte die Stirn.
„Wir haben früher nicht zusammengearbeitet. Erst seit etwas über einem Jahr.“
„Und für wen habt ihr vorher gearbeitet?“
„Für einen gewissen Reiji Takatori, der vor etwas längerer Zeit das Zeitliche segnete.“ Kurz schwieg der Amerikaner, ehe er weitersprach. „Damit du nicht danach fragen musst: Takatori war ein krimineller, widerwärtiger Bastard. Warum Schuldig, Nagi, Farfarello und ich für ihn gearbeitet haben? Nun, wir waren nicht immer die halbguten Typen, die wir heute sind. Damals waren wir nur auf Geld aus. Es war uns egal, wen wir umbrachten.“
Das war ein Schock für Kens Bruder. Immerhin hieß das, dass Schuldig und Brad Leute umgebracht hatten, die vielleicht niemals etwas wirklich Schlechtes getan hatten. Nachdenklich sah er in den Schein der Lampe, dachte urplötzlich daran, dass Ken sich wahrscheinlich seinen Liebsten unter den Nagel gerissen hatte und eine einzige, kristallklare Träne kullerte wie eine kleine Perle seine Wange hinab.
Erst als der ehemalige Schwarz sich vorbeugte und mit dem Daumen diese wegwischte, erwachte er aus seinem tranceähnlichen Zustand.
„Denk nicht drüber nach. Du wirst glücklich werden.“ Urplötzlich verengten sich die Augenbrauen des Kleineren. Shun beugte sich ein Stück weit vor, stützte sich mit der rechten Hand auf der Matratze ab und packte Crawford vorn an seinem Schlafshirt, während er zischte:
„Ach ja?! Woher willst DU das denn wissen?“ Ganz gelassen antwortete der Schwarzhaarige:
„Ich weiß es eben.“
„Ob du es Instinkt oder was auch immer nennst, du kannst es NICHT wissen! Ich wusste, dass Schuldig Ken liebt, ich wusste es! Aber ich hatte es geschafft, ihn wenigstens an mich zu binden, wenn auch aus einem anderen Grund. Und du bist daran schuld, dass er, wenn er zurückkommt, mit Ken zusammen sein wird! Ich werde zusehen müssen, wie er an der Seite meines Bruders glücklich wird, während ich einsam und verlassen der Zukunft entgegen sehe!“ Zum Ende war der Zwilling des ehemaligen Weißmembers immer lauter geworden.
In seinen Augen waren Wut, Enttäuschung und letztlich Verzweiflung zu sehen. Bradley nahm ihn still in die Arme, drückte ihn sanft an sich und wartete, bis sich der Jüngere wieder gefangen hatte. Nach endlosen Minuten entfernte sich Hidaka ein Stück weit und sah hoch in die dunklen Augen, die soviel Sicherheit ausstrahlten.
„Hatte ich dir nicht gesagt, dass du die Konsequenzen für dein Verhalten tragen musst“, fing der ehemalige Schwarzboss plötzlich und völlig zusammenhangslos an, als er den Japaner am Kinn nahm, zu sich herzog und seine Lippen auf die des Anderen legte.
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Ein paar Sekunden lang verlor sich Shun in dem überraschend leidenschaftlichen Kuss, schloss geniessend die Augen und lehnte sich gegen den Größeren. Dann allerdings erreichte die Information, was er hier gerade machte, den Teil seines Verstandes, in dem sie verarbeitet wurde, und er zuckte über sich selbst erschrocken zurück.
„Spinnst du?“, fauchte er dem Amerikaner entrüstet an. „Was soll das? Ich mach sowas nicht! Du weißt, dass ich Schuldig liebe!“
„Tust du nicht“, gab der Schwarzhaarige gelassen zurück und konnte sich wieder einmal nur mit viel Selbstbeherrschung ein breites Grinsen verkneifen.
„Hä?“, was die reichlich intelligente Antwort des Jüngeren. „Geht`s noch?“
In diesem Moment wurde der Grauboss wieder ernst.
„Wenn du ihn wirklich lieben würdest, wärst du nicht so egoistisch. Du würdest einsehen, dass du Schuldig nicht geben kannst, was er wirklich braucht. Und Sex –so gut er auch sein mag- ist nicht alles im Leben.“
„Was weißt du schon?“, knurrte Shun empört zurück. ER war egoistisch? Nur weil er sich in den Orangehaarigen verliebt hatte und ihn für sich haben wollte? Na wunderbar!
Doch bevor er noch weiter dazu kam, sich aufzuregen, spürte er schon wieder die Lippen des Älteren auf seinen und dessen Zunge verführerisch, warm und fordernd in seinen Mund gleiten. Und diesmal konnte er nicht mehr verhindern, dass er leise und genüsslich aufseufzte und den dominanten Kuss ebenso leidenschaftlich erwiderte.
Brad spürte, wie sich der Jüngere in seinen Armen immer mehr entspannte und alle Gedanken an den Orangehaarigen bei Seite schob. Innerlich boshaft lächelnd schloss auch er zufrieden seine Augen, zog Shun fester zu sich heran und intensivierte den Kuss. Für eine kurze Weile rang er mit dem Braunhaarigen um die Vorherrschaft, bis Shun anscheinend einsah, gegen ihn keine Chance zu haben und ihm die Führung überließ.
Mit einer kleinen Drehung brachte Brad sein Opfer aus dem Gleichgewicht, so dass Shun gar nichts anderes übrig blieb, als sich neben ihm in die Horizontale sinken zu lassen. Behutsam, aber nichts desto trotz bestimmend, packte er den Kleineren mit einer Hand im Nacken, um ihn so zu hindern, sich aus dieser Verbindung zurückzuziehen. Mit der anderen erforschte er gierig das unbekannte Terrain des schönen Körpers. Seine Begeisterung für dieses Tun wuchs mit dem leisen Stöhnen, das der Andere daraufhin vernehmen ließ.
Durch die Angst und die Ungewissheit, die Shun während der Tage der Gefangenschaft durchgestanden hatte, und die Verzweiflung, die er über den drohenden Verlust seines Freundes empfand, war er besonders empfänglich für derartige Zuwendung. Ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, was genau er hier machte, drängte er sich näher an den Älteren, genoss die streichelnden Hände, die sich langsam unter sein Shirt schoben und warm und aufreizend über seine Haut strichen.
Im Moment wollte er einfach nur spüren, dass er lebte. Und es schien, als würde der Amerikaner ganz genau wissen, was in ihm vorging und ihm auch das geben können, nach was es ihn verlangte...
Die Spannung in Shuns Körper stie
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: das_schuschu
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Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34
Kommentar Nr.: 3187
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mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò
gomen v.v
´s schuschu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05
Kommentar Nr.: 3116
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Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...
Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.
Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.
Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag.
Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34
Kommentar Nr.: 3103
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Hey
das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich sein
und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter geht
~~>s.g.v. Rikku20<~~
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Kommentar von: dark-schu
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Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11
Kommentar Nr.: 3098
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JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so♥
und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*
cu
dark-schu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18
Kommentar Nr.: 3091
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Du meine Güte!!! Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!
Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.
Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.
Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....
Freu mich sehr auf das letzte Kapi.
Liebe Grüße
Galu
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