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Der Widerspenstigen Zähmung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
21.01.2007 | 10.04.2007 |
514257 |
4.28 Bei 25 Vote(s) |
1842 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
bleibt abzuwarten |
| Kategorien: |
Action, Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Gefühle sind schön und gut - aber können sie wirklich alle Hindernisse überwinden? Vor allem, wenn das größte Hindernis man selbst ist... und man nicht nur gegen seinen Stolz, sonder auch noch gegen ganz andere Probleme zu kämpfen hat. |
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Kapitel 8
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@ Galu: Mh, das wird Brad sicher machen. Irgendwann... ;-) Tja, und Schu... Er hat da schon nen Plan, soviel kann ich dir ja schon mal verraten.
@ Lestat: Ach, das wird schon noch kommen *nick* Richtig erkannt, es wär ja langweilig, wenn die beiden zu schnell zusammen kämen. (Sie haben uns übrigens das doch prompt gemacht, woraufhin wir dann die halbe Geschichte noch mal geschrieben haben... *drop*)
@ Liliana: Ich kann dir schon sagen, warum Schu auf einmal so seltsam reagiert: Er hat sich verknallt und das wirft ihn ein wenig aus der Bahn. ;-) Es freut uns, dass dir das Kapitel gefallen hat, wir haben uns ja auch echt Mühe gegeben. *smile*
~+~ 8 ~+~
In Brads Mercedes betrachtete der Telepath seinen Leader lauernd, bis sich wieder einmal das unheilverheissende breite Grinsen über sein Gesicht zog. "Bist du jetzt eigentlich schon der Katzenschutzinitiative beigetreten?", eröffnete er das Gespräch, das eindeutig wieder darauf hinauslaufen würde, den Anderen in den Wahnsinn zu treiben. Und ihn ein wenig mit seinen Gefühlen für den rothaarigen Weiß aufzuziehen. Es war aber auch zu schön, den Amerikaner mal ein wenig... menschlicher zu erleben.
"Hast du keine anderen Gesprächsthemen mehr?" fragte Brad ein wenig unterkühlt, jedoch deutlich weniger gereizt als an so manchen anderen Tagen. Nach einer gelungenen Mission - besonders einer auf allen Gebieten gelungenen Mission - fiel es sogar ihm schwer, allzu abweisend zu sein. Jedenfalls solange Schuldig seine Nerven noch nicht allzu sehr strapaziert hatte.
Heftig schüttelte der Jüngere den Kopf. "Nö, wozu auch? Ist doch lustig!", stellte er ungerührt fest, in seinen Augen blitzte dabei der Schalk auf. Doch unterschwellig verspürte er ein klein wenig Traurigkeit. Crawford hatte immerhin die Möglichkeit, seinem Kätzchen nahe zu kommen, ob Aya das nun wollte oder nicht. Er selbst hatte sich diese Option nun verspielt... Zwar war er nicht, wie Brad, in den Weiß verknallt, das nun ganz sicher nicht, trotzdem machte ihm der Fehler, den er sich heute geleistet hatte, zu schaffen. Für einen Moment vergaß er darüber sogar, dass er ja eigentlich seinen Leader ärgern wollte.
Als nichts anderes als diese Antwort von dem Deutschen kam, sah Brad nach einer Weile zu diesem. Es sah Schuldig gar nicht ähnlich, ein Thema einfach so fallen zu lassen, nur weil sein 'Opfer' eine Gegenfrage stellte. Schon gar nicht, wenn sich um SO ein Thema handelte.
"Sehr amüsiert siehst du allerdings nicht aus", stellte Brad trocken fest, nachdem er den Gesichtsausdruck des Anderen abgeschätzt hatte. Er wandte den Blick wieder ab und konzentrierte sich auf's Fahren.
Die Antwort seines Leaders riss den Orangehead aus seinen Überlegungen. Im ersten Augenblick wusste er nicht einmal, wovon der Andere geredet hatte, besann sich dann aber wieder auf den Ursprung des Gesprächs. Zum Glück und durch jahrelange Übung erschien wieder das herablassende Grinsen auf seinen Zügen. "Ich wollte dich nur ein wenig mit deinen Träumen von deinem Süßen allein lassen", redete er sich schnell heraus. "Und? Hast du ihn heute getroffen?"
"Ach... du bist nicht ganz bei der Sache, kann das sein? Was beschäftigt dich denn?" Ein leicht spöttisches Grinsen legte sich auf Brads Gesicht. Irgendetwas war heute anders, das war unschwer zu erkennen. Und wenn er es richtig anstellte, dann würden heute vielleicht nicht _seine_ Nerven strapaziert...
Empört verzog Schuldig das Gesicht. "ICH soll nicht bei der Sache sein? Da irrst du dich aber ganz gewaltig! Seh ich etwa so aus, als würde mich irgendwas beschäftigen, das nichts damit zu tun hat, ob du heute bei deinem kleinen Liebling weitergekommen bist?" Um keinen Preis der Welt würde er zugeben, dass der Ältere recht hatte. OH nein. Auf gar keinen Fall.
"Seit wann beschäftigt dich dieses Thema so sehr, dass dir sogar dein grauenhaftes Grinsen für ne Weile vergeht? Du wirst doch nicht etwa eifersüchtig sein...?" zog Brad den Anderen weiterhin in gewohntem kühlen Tonfall auf, amüsierte sich jedoch heimlich darüber. Was es wohl wirklich war, dass die orangehaarige Nervensäge zum Nachdenken brachte?
Eifersüchtig? Das kam der ganzen Sache schon gefährlich nahe, wenn auch anders, als es Brad wahrscheinlich gemeint hatte... "Eifersüchtig? Ich? Auf wen denn?", brachte er spöttisch über die Lippen. "Du bist nicht mein Typ, und bei dem Weiß würden sich die Haarfarben beißen. Nene, knick das mal ganz schnell..." Schuldig gelang sogar ein amüsiertes Giggeln, während er vehement den Kopf schüttelte über diese völlig absurde Idee seines Anführers.
"Hm..." Der Amerikaner überlegte einen Moment. "Dann hast du heute etwas besonderes erlebt, das dein Talent, mir schrecklich auf die Nerven zu fallen, negativ beeinflusst?" riet er ins Blaue. Wenn er sich nicht völlig irrte, dann war mit Schuldig vor der Mission doch noch alles in Ordnung gewesen.
"Mööp. Der Kandidat erhält keine Punkte. Falsch geraten, weiser Anführer. Mit mir ist nichts, ehrlich! Was ist nun, hast du deinen Schnuckel heut getroffen oder nicht? Aussehen würdest du danach..." Schuldig redete sich fast den Mund fusselig, um Brad -und vor allem sich selbst- zu überzeugen, dass alles ganz normal war. Und das war es doch auch... oder? Bis auf diesen kleinen, völlig unbedeutenden Zusammstoss mit Siberian. Und der Tatsache, dass der Braunhaarige seit einigen Tagen ununterbrochen in seinem Kopf herum spukte. Und der winzigen Nebensächlichkeit, dass es sich wahnsinnig gut angefühlt hatte, ihn zu halten und zu küssen...
"Kurz, ja", gab Brad zu. Es hatte ja ohnehin keinen Sinn, gar keine Antworten zu geben. Schuldig wusste nun einmal Bescheid, damit musste er wohl irgendwie leben. "Und welcher der vier Nervensägen ist dir über den Weg gelaufen?" wollte er danach wissen. Nebenbei warf er einen schnellen Blick auf die Uhr und nickte zufrieden. Bald würden sie Zuhause sein und somit konnte er dem Auftraggeber früher als erwartet über die positiv ausgegangene Mission Bescheid geben. Was mit ein wenig Glück einen Bezahlungszuschlag bedeutete.
Nun konnte sich der Telepath das übliche Grinsen gar nicht mehr verkneifen. "Ach, kurz, ja? Na, dafür siehst du aber ziemlich mitgenommen aus, mein Guter", giggelte er fröhlich. "War wohl ne heiße Begegnung. Wie nennt man sowas doch gleich wieder? Ach ja... Quickie!" Er strahlte über das ganze Gesicht, als er das genervte Augenverdrehen des Älteren bemerkte. Dann seufzte er leicht und war für eine Sekunde versucht, den Anderen einfach anzulügen und zu behaupten, dass er gar keinem Weiß begegnet sei. Aber das wäre dann doch etwas zu weit unter seinem Niveau gewesen. "Siberian", gab er deshalb kurz angebunden zur Antwort.
Außer dem Augenverdrehen verkniff sich Brad weitere Reaktionen auf Schuldigs unsinnige Äußerungen. Es war ja nicht so, dass er sich vor seinem Teamkollegen rechtfertigen musste... und dass er maßlos übertrieb, konnte sich der Telepath vermutlich ganz gut selber ausrechnen. Dumm war er ja nicht, wenn er es auch zeitweise sehr gut zu verstecken wusste.
"Ach... und der kleine Tollpatsch schlägt dir derartig auf's Nervenkostüm?" revanchierte er sich stattdessen für die Frechheiten des Jüngeren. "Vielleicht solltest du mehr trainieren, wenn du mit ihm nicht fertig wirst..."
"Er ist kein Tollpatsch", gab Schuldig automatisch zur Antwort, ohne zu überlegen, was er da gerade sagte, weil er mit seinen Gedanken schon wieder ganz woanders war. Trainieren... Nein, in dem, was er mit Ken gemacht hatte, brauchte er weiß Gott keine Übung mehr. Nur vielleicht einen anderen Plan...
Überrascht zog Brad die Augenbrauen hoch und nun war er an der Reihe, zu grinsen. "Ach, _daher_ weht der Wind", meinte er ein wenig spöttisch. "Würde man gar nicht von dir denken. Findest du nicht, dass der Kleine ein wenig zu nichtssagend für jemanden ist, der so extravagant ist wie du?" Während er sprach bog er auf das Grundstück ein, auf dem sich die Schwarzvilla befand.
Verwirrt blinzelte Schuldig seinen Leader an. "Hä? Wovon redest du?", wollte er ungehalten wissen. Was sollte dieser dumme Spruch denn nun schon wieder bedeuten? "Als wenn ich extravagant wäre, pfffff!" Dann runzelte er die Stirn und zog eine ausgesprochene Schmollmiene. "Und überhaupt ist er gar nicht nichtssagend. Im Gegenteil", belehrte er den Älteren.
"Achso?" Brad stellte den Motor ab und mit absichtlich überzeichnet interessiertem Gesichtsausdruck wandte er sich Schuldig zu, der ihm gerade bereitwillig in die Falle zu tappen schien. "Na das ist ja mal interessant. Wann hast du denn aufgehört, das kratzende Miststück als nicht existent zu betrachten?"
Schuldig riss die Augen auf und wandte sich empört zu Crawford um. "Kratzendes Miststück? Na, weil dein brotmesserschwingender Möchtegernsamurai so viel besser ist, oder?" Mit einem Satz sprang er aus dem Auto und trabte stinkig auf den Eingang zu.
Auch Brad stieg aus dem Wagen und etwas gemächlicher folgte er seinem Teamkollegen zum Haus. "Sieh an, sieh an... Da hat es dir ja jemand richtig angetan, wie es scheint", bemerkte er spöttisch und freute sich ungemein, dass er nun endlich die Gelegenheit dazu erhielt, sich für die Nervereien des Jüngeren zu revanchieren. Jetzt wusste er, was für ein Thema er in Zukunft anschneiden musste, um seinen Frieden zu haben...
~*~
Ohne ein Wort an irgendwen zu richten, verschwand Aya in seinem Zimmer, kaum dass sie am Koneko angekommen waren. Er wollte jetzt weder jemanden sehen noch sich mit irgendwem auseinandersetzen. Und am allerwenigsten mit Ken. Achtlos ließ er seinen Mantel zu Boden gleiten und kickte die Stiefel in den Raum, was eigentlich so gar nicht seiner Art entsprach. Aber dieser Tag und vor allem die Mission war ja nun wirklich alles andere als normal gewesen. Vor sich hingrummelnd warf er sich auf sein Bett, angelte nach der Fernbedienung für die Stereoanlage und schaltete den CD-Player ein. Vielleicht würde die Musik die Gedanken, die sich unweigerlich in sein Hirn schlichen, vertreiben.
Ken war erleichtert, dass Aya offenbar sogar zum Streiten zu schlecht gelaunt war, denn auch er hatte Ruhe dringend nötig. Mit der Ausrede, er sei müde, verabschiedete er sich von den Anderen und zog sich in sein Zimmer zurück. Dort angekommen schloss er die Tür und lehnte sich dagegen, verharrte einen Moment lang in völliger Dunkelheit und atmete seufzend durch. Was war das denn heute gewesen? Das kurze Zusammentreffen mit Schuldig lief in seinem Kopf wieder und wieder ab wie ein Film. Und er verstand die ganze Sache immer weniger...
Währenddessen brodelte erneut heiße Wut in dem Weißleader hoch. Was erlaubte sich dieser eingebildete, arrogante, bescheuerte, völlig perverse Amerikaner überhaupt? Und warum war er selber nicht in der Lage, irgendetwas gegen diese Übergriffe zu unternehmen? Wieder jagte ein ungewohntes Kribbeln über seine Haut, als er sich die heutige Situation in Erinnerung rief. Das war doch wirklich zum Verrücktwerden! Wieso in drei Teufels Namen reagierte sein Körper so derart widersinnig auf Crawford?
Hatte er es sich nur eingebildet, oder hatte Schuldig wirklich enttäuscht ausgesehen, bevor er einfach gegangen war? Ken fuhr sich durch die Haare und er löste sich von der Zimmertüre. Weiterhin im Dunkeln tastete er sich zum Bett und zog sich um; seine Schlafklamotten hatte er am Morgen zum Glück einfach auf sein Bett geworfen, sodass er sie jetzt nicht zu suchen brauchte. Der Braunhaarige kuschelte sich unter seine Bettdecke, auch wenn er das Gefühl hatte, dass er heute noch lange keinen Schlaf finden würde.
Natürlich war Schuldig enttäuscht gewesen, sagte er sich. Aber vermutlich eher darüber, dass sein Charme offenbar nicht ganz so wirkte, wie es für ihn nützlich gewesen wäre. Ken war nur froh, dass Empathie nicht zu den Fähigkeiten des Deutschen zählte. Denn sonst hätte der ihn wohl schon lange in der Hand gehabt...
Böse starrte Aya Löcher in die Luft und stellte einmal mehr fest, dass er damit einer Lösung dieses Problems keinen Schritt näher kam. Bewusst tief du
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 12.01.2010 - 18:15
Kommentar Nr.: 7025
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danke--ich hab herzhaft gelacht--vor allem bei DEM Ende
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 09.08.2009 - 01:21
Kommentar Nr.: 6647
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*mit sternchen in den augen dahock*
boah oO
*dich umflausch*
ich bin nicht umsonst dein fan x33
xDDD
aber das ende ... *sich vor lachen auf dem boden gekullert hat*
zu geil~
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 02.05.2009 - 02:15
Kommentar Nr.: 6330
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Also erst mal wollt ich dir sagen dass dir die story total gut gelungen ist.
Das Schu/Ken Paar ist sowieso mein lieblings paaring und dann auch noch mit einem eifersüchtigen Yojhi der sich auch in Ken vergukt hat, einfach geil!!!
Übrigens das Ende war der reinste Brüller
Ich würd mich freuen wenns noch mehr solcher storys gäbe
Also noch mal danke für die geile story
Shayra
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 10.04.2007 - 21:36
Kommentar Nr.: 3199
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GRÖHL!!!!!!!!!! Schus Aussage "Oh Gott, ich bin blind." ist ja sowas von scharf!!!! GIGGLE!! Mich hätte ja nur noch interessiert, in WELCHER Stellung er die beiden erwischt hatte. Also ich stelle mir mal vor, das gerade Aya mal Seme war.....kicher.
Also die drei letzten Kapis waren wieder nur toll. Angefangen von Brads Bearbeitung durch Schu, sich Aya zu krallen, Ayas Rückfall in den Kindergarten mit den Knutschflecken (einfach süß!!!!), Schus "Kampfansage" an Yohji, sollte dieser auf saudumme Gedanken kommen, bis hin zu Brads "Inbesitznahme" von Aya.
Wildest und Kano..ich danke euch beiden ganz herzlich für die wunderbare Umsetzung meiner Idee. Ich selbst hätte es nicht so klasse hinbekommen und ich habe mich sehr gefreut, als ihr euch bereit erklärt hattet, diese Geschichte zu schreiben.
Vielen Dank!!!
und liebe Grüße
eine glückliche Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 10.04.2007 - 20:56
Kommentar Nr.: 3197
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Hallo
die Story war großartig
das ende hat mir besonderst gut gefallen, da könnte ich glatt mehr verlangen
~~>g.Riku20<~~
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