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y Muss ich so sein wie du?
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.12.200617.03.2007 716442 4.30
Bei 20 Vote(s)
1337
Autor: wildest_angel
Pairing: Schu und so einige andere... ;-)
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden...
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y I need a hero!
@ Galu: Tihihi, wer sagt dir, dass Brads Plan nicht klappt? *gg* Glaub mir, es läuft alles so, wie er es sich vorstellt. Aber spekulier ruhig weiter, es ist interessant, dir dabei zuzuhören. Sozusagen. ;-)






I need a hero!

Gelangweilt saß Shun auf dem Bett. Es war ein wirklich schönes Bett, aber das Zimmer war immer noch so kahl und öde wie am ersten Tag. Nicht einmal eine Uhr gab es hier. Das Zeitgefühl hatte er schon so ziemlich verloren. Wenigstens gab es hier Fenster. Ohne die wüsste er nicht einmal, ob Tag oder Nacht war. Gerade als er ans Fenster getreten war, öffnete sich die Tür, ohne dass derjenige angeklopft hatte.

Antonio, der Grobian. Was wollte dieser Mistkerl von ihm? Stur sah er aus dem Fenster. Er hörte, wie der größere Mann näher kam, dicht hinter ihn trat.
„Ehi, la mia bellezza giapponese!” Die Worte hauchte er heiser in das Ohr des Brünetten, wobei dieser seinen Besucher noch immer eiskalt ignorierte.

„Kannst du doch nicht so viel Italienisch“, fragte der Schwarzhaarige grinsend auf Japanisch. Als wieder keine Reaktion von dem Kleineren kam, packte der Italiener diesen ziemlich unsanft am Handgelenk und drehte ihn zu sich um.
„Hör zu, Kleiner! Ich bin der Sohn vom Capo. Du solltest dich lieber gut mit mir stellen. Ich kann nämlich ein gutes oder ein schlechtes Wort für dich einlegen.“ Ein frostiger Blick antwortete dem Ausländer und dieser trat unbewusst einen kleinen Schritt zurück und ließ das Handgelenk los.

„Idiota!“, war das Einzige, was Shun dazu sagte. Das machte den Älteren wohl ziemlich wütend, denn er holte aus und schlug so kräftig zu, dass der Braunäugige nach hinten gegen das Fenstersims fiel und sich dort gerade noch abfangen konnte. Sein Rücken schmerzte vom Aufprall, doch sein Blick blieb so kalt wie Stahl und veränderte sich nicht im Geringsten. Ein kleines Blutrinnsal bahnte sich einen Weg aus seinem Mundwinkel über sein Kinn. Sein Kiefer tat weh. Würde bestimmt ein schöner Bluterguss werden. Zumindest war er nicht ausgerenkt.

„Wie kann ein Mann nur so schön und gleichzeitig so störrisch sein“, fragte der Italiener und packte Kens Bruder am Kinn. Wie um seine Macht zu demonstrieren, drückte er seinen Mund auf den des Japaners, der entschlossen seine Lippen zusammenpresste. Plötzlich spürte Hidaka einen Schmerz am Hinterkopf, der davon herrührte, dass der Mafioso ziemlich unsanft an seinen Haaren gezogen hatte, sodass sein Kopf nach hinten und sein Mund automatisch auf ging.

Angeekelt bemerkte er neben dem blutigen Geschmack noch den der Zunge des Anderen. Sich nichts aufzwingen lassend, biss er fest auf den Fremdkörper in seinem Mund, sodass er Blut schmecken konnte und den Anderen aufkreischen hörte. Als Antonio dann von ihm abließ, schummelte sich ein kleines, zufriedenes Grinsen auf seine Lippen.

Nachdem sich der Dunkeläugige vom Schreck erholt hatte, warf er dem Jüngeren giftige Blicke zu.
„Gatto di furto“, fauchte er. „Du wirst sehen, was du davon hast“, prophezeite er und verließ wutentbrannt den Raum. Shun zischte nur verärgert und ließ sich aufs Bett fallen.

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Zu Brads großer Freude hatten die Italiener einem Treffen recht schnell zugestimmt. Vor allem, weil ja auch die Details des Auftrags besprochen werden mussten. Schon zwei Tage nach Schuldigs und Kens Abflug befand sich der Amerikaner mit seinem Adoptivsohn auf dem Weg zum vereinbarten Treffpunkt. Er hatte Nagi eingeschärft, sich so lange ruhig zu verhalten, bis er ihm das entsprechende Zeichen für einen Angriff geben würde.

In dem Restaurant, das als Platz für ihr Meeting vereinbart worden war, blickte der Amerikaner wohl zum hundersten Mal innerhalb weniger Minuten auf seine Uhr. Seine Unruhe stieg von Sekunde zu Sekunde. Warum mussten diese Südeuropäer auch wirklich jedes Klischee erfüllen und so rein gar nichts von Pünktlichkeit halten?

Nach weiteren, endlosen Minuten, die mit der Zähigkeit von Jahren verstrichen, ging endlich die Tür auf und zwei eindeutig nicht japanisch aussehende Männer betraten das Lokal. Nur mühsam konnte sich Brad einen Seufzer der Erleichterung verbeissen, als diese Männer auch noch geradewegs auf seinen Tisch zusteuerten. Dann fiel eine geschäftsmässig kalte Maske über sein Gesicht und nichts war von den aufsteigenden Emotionen mehr zu sehen.

Nach einer recht unterkühlten Begrüßung nahmen die beiden Fremden an dem Tisch Platz und ohne Umschweife kam der Grauleader auf das Thema zu sprechen, das ihn am meisten beschäftigte.
„Es gefällt mir nicht, dass Sie meinen Mann gefangen halten“, eröffnete er das Gespräch in gepflegtestem Amerikanisch.
Der Ältere der beiden Italiener, ein kleiner, untersetzter, nicht sehr vertrauenserweckend aussehender Mann, lachte leise.
„Das kann ich mir vorstellen, Mister Crawford“, entgegnete er vergnügt, ebenfalls in englischer Sprache, allerdings mit einem breiten Akzent, der seine europäische Herkunft verriet. „Aber Sie werden verstehen, dass mir keine andere Wahl blieb, als zu diesem Mittel zu greifen, um Sie zu einer Zusammenarbeit zu bewegen.“

„Nun“, meinte Brad beherrscht, „Das haben Sie ja nun erreicht. Es besteht also kein Grund mehr, Hidaka-san weiterhin festzuhalten.“
„Das sehe ich anders“, meinte der Alte gelassen. „Er ist mein Faustpfand dafür, dass Sie Ihre Arbeit ordentlich erledigen werden. Erst wenn ich einen Beweis habe, dass mein Kontrahent tot ist, wird er frei kommen.“

Damit hatte der Amerikaner allerdings schon gerechnet.
„Um Ihren Auftrag annehmen zu können, brauche ich ihn aber“, warf er betont ruhig ein. „Zwei meiner Leute sind in einem anderen Job unterwegs, zwei weitere müssen unsere Tarnung aufrecht erhalten, einer befindet sich in einer Klinik. Sie sehen also, ohne Hidaka ist Grau nicht in der Lage, an eine Ausführung Ihrer Anfrage auch nur zu denken.“
„Das ist Ihr Problem, nicht meines!“, antwortete der Italiener kühl. „Wenn Sie ihn lebend wiederhaben wollen, werden Sie sich etwas einfallen lassen müssen.“

Okay, so kam er also nicht weiter. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn diese Sache problemlos über die Bühne gegangen wäre.
„Dann will ich mich wenigstens davon überzeugen, dass es ihm gut geht“, forderte Brad dreist. „Ich werde diesen Auftrag unter keinen Umständen annehmen, ohne zu wissen, ob er überhaupt noch am Leben ist.“

Der Mann, der sich als Randoadi vorgestellt hatte, seufzte.
„In diesem Punkt werden Sie mir wohl oder übel vertrauen müssen.“
Crawford lachte leise.
„Da könnte ich ebenso gut sagen, dass Sie mir Hidaka aushändigen und mir dann vertrauen müssen, Ihren Auftrag auszuführen. Nein, Mr Randoadi, Vertrauen ist in diesem Geschäft ein schlechter Begleiter. Bringen Sie mich zu meinem Kollegen. Jetzt.“
Der Ältere sah den Schwarzhaarigen eine geraume Weile intensiv und nachdenklich an, nickte dann aber.
„In Ordnung. Folgen Sie mir.“

Zufrieden stand Crawford auf und nickte Nagi leicht zu. Schweigsam verliessen sie das Restaurant, setzten sich in Brads Wagen und fuhren hinter der Limousine ihrer ‚Geschäftspartner’ her.
Überraschender Weise dauerte die Fahrt gar nicht lange und endete vor einem imposanten Gebäude in eindeutig europäischer Bauweise.
Anerkennend eine Augenbraue hebend, stieg Brad aus seinem Mercedes und betrat hinter den beiden Anderen das Haus. Nagi hielt sich dabei dicht hinter ihm.

„Antonio, bring den Kleinen her!“, befahl der Alte seinem Begleiter, während er mit einer einladenden Handbewegung seine beiden Gäste in eine Art Salon bat.

Nur wenige Augenblicke, nachdem der Grauleader mit seinem kleinen Kollegen den weitläufigen Raum betreten hatte, ging eine Tür knarrend auf und Antonio kam mit Shun im Schlepptau herein. Ein Gefühl gewaltiger Erleichterung durchströmte den Amerikaner, auch wenn gleichzeitig Ärger in ihm hochkochte, als er die eindeutigen Spuren der Schläge in dem vertrauten Gesicht erkannte.

„Geht es dir gut?“, wollte er von Kens Zwilling wissen und gab dabei Nagi ein kleines, unscheinbares Handzeichen. Noch ehe Shun reagieren und antworten konnte, rauschte eine Druckwelle an ihm vorbei und erfasste die beiden Männer hinter sich. Erschrocken riss er die Augen auf, als er fühlte, wie er plötzlich losgelassen wurde und sich endlich wieder frei bewegen konnte.

„Shun! Raus hier, schnell! Draußen steht mein Wagen. Wir kommen gleich!“, ordnete Crawford dem Brünetten an und sah zufrieden, dass der auf der Stelle tat, was ihm angeschafft worden war. Dann wandte er sich an seine beiden Gastgeber, die immer noch entsetzt aber reglos in Nagis telekinetischem Griff hingen.
„So. Da wir das nun geklärt haben, können wir zum geschäftlichen Teil übergehen“, begann er mit einem leicht spöttischen Unterton. „Wir werden ihren Job trotzdem annehmen. Der Tod Ihres Gegners wird Sie allerdings eineinhalb Millionen kosten. Dollar, versteht sich. Schicken Sie mir alle Informationen, die wichtig sind, per e-mail. Meine Adresse wissen Sie ja.“

Damit drehte er sich um und verließ zusammen mit dem jungen Telekineten, der die beiden Italiener immer noch in seiner unerbittlichen Umklammerung hielt, bis sie sich weit genug entfernt haben würden, das Haus.

Zufrieden grinste er Shun an, der immer noch mit einer Miene, als hätte er ein Gespenst gesehen, im Wagen auf ihn wartete. Ehe der Kleinere irgendwelche Fragen stellen konnte, schnitt er ihm das Wort ab.
„Ich erklär dir alles, wenn wir im Koneko sind. Bis dahin – halt den Mund.“

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Zum Glück war der Flug nur kurz gewesen. Als sie am Flughafen dann von einem Lamborghini abgeholt wurden, war Ken sehr dankbar. Hoffentlich würde der Aufenthalt nicht so unangenehm werden, wie er es sich vorstellte.

Schließlich war es nicht einfach, seinen Liebsten frisch geduscht und halbnackt im selben Zimmer zu haben. Crawford hatte nämlich gesagt, sie mussten Tag und Nacht eng beieinander sein. Sie sollten sogar im selben Bett schlafen. Warum auch immer. Den Sinn hatte er noch nicht wirklich erkannt, aber sicherlich hatte Brad dafür seine Gründe.

Mit geschlossenen Augen stand er unter der Dusche. Mittlerweile war es abends und Schuldig und er hatten noch kein Wort miteinander gesprochen, seid sie in Osaka waren. Es herrschte eine unangenehme Stille. Noch dazu war Ken nicht nur wegen der Anwesenheit des Telepathen unruhig, sondern auch, weil er wusste, dass Shun in Gefahr war. Was, wenn ihm die Mafiosi irgendetwas antaten? Das würde er sich nie verzeihen können, denn er war daran schuld, dass sein Bruder entführt worden war.

Seufzend trat er aus der Dusche, band sich ein kurzes Handtuch um die Hüften, ging aus dem Badezimmer und gab Schuldig bescheid, dass er jetzt duschen könne. So sehr in Gedanken um seinen Bruder versunken, bemerkte er nicht, mit welchem Blick der Deutsche ihn ansah.

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Irgendwie war Ken froh, dass er nicht alleine im Bett hatte schlafen müssen. Sonst hätte er sich wirklich einsam gefühlt. In der Nacht hatte er weinen müssen, aus lauter Angst und Schuldgefühl. Schuldig, der anscheinend auch noch wach gewesen war, hatte ihn in die Arme genommen. Hatte ihn gestreichelt und ihm beruhigende Worte zugeflüstert.

Als sie frühstückten, sah Hidaka immer wieder zu dem Langhaarigen. Schon lange hatte er ihn nicht mehr so intensiv ansehen können. Obwohl die Augen stummen Kummer preisgaben, war der Orangehaarige so schön wie eh und je. Die wunderschöne, helle Haut und die rotblonden, seidig glänzenden Haare. Wie immer verströmte der Ex-Schwarz einen betörenden Duft und der Brünette merkte erst, dass er den Anderen anstarrte, als dieser fragte:
„Gefällt dir, was du siehst?“
Den Tomaten Konkurrenz machend, senkte der Kleinere flugs sein Haupt und aß, obwohl er keinen Hunger verspürte. Dann hörte er sein Gegenüber leise lachen.

Verwirrt blickte er ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: das_schuschu
Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34

Kommentar Nr.: 3187
frown
mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò

gomen v.v
´s schuschu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05

Kommentar Nr.: 3116
Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...biggfrin biggfrin biggfrin

Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.

Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.

Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag. biggfrin

Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34

Kommentar Nr.: 3103
Heysmile

das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich seinbiggfrin

und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
wink

auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter gehtcool

~~>s.g.v. Rikku20<~~
Kommentar von: dark-schu
Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11

Kommentar Nr.: 3098
JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so&#9829;

und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*

cu
dark-schu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18

Kommentar Nr.: 3091
Du meine Güte!!!eek Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!

Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.

Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.

Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....

Freu mich sehr auf das letzte Kapi.

Liebe Grüße
Galu
Alle lesen
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