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Der Widerspenstigen Zähmung |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
21.01.2007 | 10.04.2007 |
514257 |
4.28 Bei 25 Vote(s) |
1842 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
bleibt abzuwarten |
| Kategorien: |
Action, Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Gefühle sind schön und gut - aber können sie wirklich alle Hindernisse überwinden? Vor allem, wenn das größte Hindernis man selbst ist... und man nicht nur gegen seinen Stolz, sonder auch noch gegen ganz andere Probleme zu kämpfen hat. |
| Kommentare: |
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Kapitel 7
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@ shiroi: Na, es ist ja kein „Muss“, ne? (Aber das Thema haben wir ja schon durch...) Tja, Aya ist und bleibt halt ein Esel, ne? Es wird auch noch ne Weile dauern, bis sich da was ändert... *drop*
@ Lestat: Tihihi, hier kommt auch schon das, auf das du dich freust. ;-) Hm, und deinen Vorschlag werden wir an Aya weiterleiten. *gg* Aber im Grunde hast du Recht. Er braucht mal nen anständigen.... Lassen wir das. *lach*
@ Brad-san: Ich bin fast sicher, dass Crawford das richten wird. ;-)
@ RanFujimiya: *hust* Ja, kann er. Aber es wird schon noch besser für ihn. Versprochen.
~+~ 7 ~+~
Eine knappe Woche später war es wieder einmal soweit: Brad rief sein Team zu einer Missionsbesprechung zusammen. Wie immer erklärte er die wichtigsten Dinge und wenig später war Schwarz auch schon unterwegs. Beim Zielgebäude angelangt trennten sie sich - schließlich hatte jeder seine eigene Aufgabe.
Leise aber zügig bewegte Brad sich durch das Gebäude. Ob ihnen Weiß auch heute in die Quere kommen würde? Kurz huschte ein leichtes Grinsen über die Lippen des Amerikaners, dann zwang er sich wieder zur Konzentration. Aus. Bei einer Mission gab es keine abschweifenden Gedanken.
Irgendwie hatte Aya ein schlechtes Gefühl, als er den Gebäudekomplex betrat. Doch diese Vorahnung betraf nicht die Mission an sich, es war vielmehr ein nervöses Kribbeln im Magen bei dem Gedanken daran, eventuell Schwarz, beziehungsweise deren Leader über den Weg zu laufen. Für seine Teamkollegen völlig gelassen, innerlich zitternd wie Espenlaub, machte sich der Rothaarige auf den Weg, um seine Aufgabe zu erledigen. Eine Weile ging sogar alles gut, und es sah sogar aus, als wären seine Gegner gar nicht hier. Doch nach der letzten Biegung auf dem Gang zum Labor, zuckte er entgeistert zurück. Genau vor der Tür, durch die er musste, stand Oracle.
Vorsichtig öffnete Brad die Tür zum Labor, das sein heutiges Ziel darstellte. Bisher war alles wie geplant verlaufen, aber noch war die Mission ja nicht zuende. Allerdings sah es so aus, als ob das Labor im Augenblick verlassen und unbewacht war; was ja ebenfalls zum Plan gehörte. Mit einem zufriedenen Nicken betrat Brad den kleinen Raum und sah sich eilig darin um, als eine Vision ihm plötzlich ein für seinen Geschmack sehr interessantes Bild zeigte... Der Amerikaner blieb stehen und er drehte sich herum. "Was ist los, Abyssinian?", fragte er leise, jedoch laut genug, dass Aya seinen spöttischen Ton auch um die Biegung noch hören konnte. "Seit wann so schüchtern?"
Aufschnaubend lehnte sich Aya gegen die Wand und versuchte, das Zittern zu unterdrücken. Noch einmal tief durchatmend stieß er sich von der Mauer ab und trat in Crawfords Blickfeld. Seine Miene verriet nichts von dem, was in ihm vorging, sondern war ausdruckslos wie immer. Kühl und gelassen kam er auf den Anderen zu. "Geh mir aus dem Weg, Schwarz", war alles, was er dem Amerikaner an Konversation zukommen lassen wollte.
Brad zog eine Augenbraue in die Höhe und seine Miene stand der Ayas um Kälte und Gelassenheit um nichts nach. Innerlich wurde ihm schrecklich warm, als der Weiß immer näher auf ihn zukam. Er blieb stehen, wo er war. "Bring' mich dazu", verlangte er lediglich ein wenig spöttisch. Wenn er es geschickt anstellte, konnte er das rothaarige Kätzchen vielleicht wieder für ein paar Minuten am Nackenfell packen...
Ayas Augen verzogen sich zu engen Schlitzen. Warum konnte dieser vermaledeite Schwarz nicht einmal das tun, was man ihm sagte? Gereizt funkelte er ihn an, kämpfte dabei die Aufregung nieder, die sich schon wieder in ihm ausbreitete. Himmel, was sollte das? Er hatte doch keine Angst vor dem Anderen! Wieso also kribbelte seine Haut, als würden Ameisen darüber laufen? Sich weiterhin um eine lässige Miene bemühend stieß er den Größeren zur Seite, um sich an ihm vorbei in den Raum zu schieben. "Ich sagte, geh mir aus dem Weg!", wiederholte er stur, wie eine Schallplatte mit Sprung.
Ohne lange zu zögern schnappte der Schwarzhaarige den Anderen an der Kleidung und hielt ihn so fest. Wieder einmal aus ziemlicher Nähe - da Aya ja gerade dabei gewesen war, sich an ihm vorbeizudrängen - sah er in die ärgerlich aufblitzenden Augen. Kurz ließ er sich davon faszinieren, dann zwang er sich zu einem äußerst unterkühlten Grinsen. "Denkst du im Ernst, ich mach' es dir so einfach, Weiß? Willst du heute gar nicht vergeblich versuchen mich umzubringen? Enttäuschend."
"Warum soll ich mir an dir die Finger dreckig machen, wenn's sowieso umsonst ist? Verschwendete Energie", knurrte Aya zurück, schlug aber gleichzeitig die Hand des Anderen von seinem Mantel. Gerade konnte er sich noch davon abhalten, einen Schritt nach hinten zu machen, was einer Flucht gleichgekommen wäre. Diesen Triumph gönnte er dem Schwarzhaarigen auf keinen Fall. "Und wie kommst du auf die Idee, mich würde interessieren, ob du enttäuscht bist oder nicht?"
"Hast du also endlich eingesehen, dass du mich nicht besiegen kannst? Nun, wurde auch Zeit." Brad amüsierte sich köstlich über Ayas Kratzbürstigkeit, was er jedoch natürlich nicht offen zeigte. Offenbar hatte der Andere ihm die Aktion mit dem Kuss noch nicht mal ansatzweise verziehen. Wie zufällig beugte der Amerikaner sich noch näher zu dem Jüngeren. "Aber wie kommst du auf den irrwitzigen Gedanken, ich würde dich einfach so an mir vorbeimarschieren lassen?"
Unauffällig und doch aufmerksam sah sich der Japaner um. Mist, Oracle stand zu nah und auch sonst war er selbst in einer unmöglichen Position, es war absolut nicht machbar, hier sofort das Katana zu ziehen. Und nach wie vor ließ sein Stolz einen Rückzug, und sei es nur ein einziger Schritt, nicht zu. So versuchte er eben die andere Alternative: Aya wollte schnell an dem Größeren vorbeihuschen. "Weil ich viel zu..." Weiter kam er nicht mehr.
Wieder schnappte Brad den Kleineren an der Kleidung, als dieser ihm so einfach entwischen wollte. Dummerweise kamen sie sich dadurch noch näher als so schon und Brad konnte die Wärme fühlen, die vom Körper des Anderen ausging... Ein weiterer Blick in die funkelnden Augen des Rotschopfes und schon siegten die sonst so sorgfältig verdrängten Gefühle über den Amerikaner. Die freie Hand landete fest, jedoch nicht brutal, in Ayas Nacken und bevor er dazu kam, sich Gedanken zu machen, küsste er den Weiß schon wieder. Und diesmal ganz ohne Ausrede.
Erst als Crawford ihn wieder losließ und sich von ihm entfernte, wurde Aya klar, was passiert sein musste. Schon wieder! Und... er hatte anscheinend dabei auch noch die Augen geschlossen, als würde er diese.. widerliche Abartigkeit auch noch geniessen! Wütend fletschte er die Zähne und fauchte den Anderen an: "Was soll das, Schwarz! Lass mich aus deinen perversen Fantasien raus!" Die Hitze, die soeben durch seinen Körper strömte und sein Blut rauschen ließ, ignorierte er gekonnt. Ebenso den süßlichen Geschmack, den Crawfords Zunge in seinem Mund hinterlassen hatte oder das erneute Prickeln auf seinen Lippen.
Auch diesmal hatte Brad seine Augen nicht geschlossen - immerhin wusste man nie, auf was für Ideen ein Gegner so kommen konnte. Aya allerdings hatte diese Vorsicht nicht walten lassen und wenn den Schwarz-Leader nicht alles täuschte, dann hatte der Andere den Kuss sogar ein wenig erwidert... Die Aufregung des Kleineren entlockte ihm daher nur ein kurzes Auflachen. "Wieso wehrst du dich nie, wenn es dir nicht gefällt?" fragte er mit bewusst schmutzigem Grinsen nach und ließ dann von Aya ab. Er ging weiter ins Labor hinein und sah sich nach dem Gegenstand um, wegen dem er hergekommen war. Er glaubte kaum, dass Aya ihn jetzt noch angreifen würde...
Ayas Herz hämmerte in einem aberwitzigen Tempo gegen seine Rippen und wie hatte seine Aufgabe doch gleich noch mal gelautet? Irgendwie war ihm das grade völlig entfallen... Dafür starrte er mit brennendem Blick auf den Amerikaner und ärgerte sich über sich selbst grün und blau. Die Frage des Anderen war wirklich berechtigt. Warum zum Teufel wehrte er sich nicht? Mit einem wütenden "Idiot!" machte er sich davon, aber erst auf dem Gang begann er zu rennen.
Bald schon hatte Brad das gesuchte Objekt gefunden und ließ es in seiner Manteltasche verschwinden. Perfekt - damit hatte er also wieder alles erreicht, was er heute hatte erreichen wollen. Regelrecht gut gelaunt suchte er sich seinen Weg aus dem Gebäude und wartete auf seine Teammitglieder.
~*~
In der Zwischenzeit hatte Schuldig seinen Posten bezogen und machte somit ausnahmsweise einmal, was ihm aufgetragen worden war. Er hatte für den Moment sogar jegliche Gedanken an Ken, der ihn seit dem Abend am Strand ununterbrochen beschäftigte, ausgeblendet und konzentrierte sich tatsächlich auf seine Arbeit. Systematisch schaltete er eine W
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 12.01.2010 - 18:15
Kommentar Nr.: 7025
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danke--ich hab herzhaft gelacht--vor allem bei DEM Ende
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 09.08.2009 - 01:21
Kommentar Nr.: 6647
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*mit sternchen in den augen dahock*
boah oO
*dich umflausch*
ich bin nicht umsonst dein fan x33
xDDD
aber das ende ... *sich vor lachen auf dem boden gekullert hat*
zu geil~
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 02.05.2009 - 02:15
Kommentar Nr.: 6330
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Also erst mal wollt ich dir sagen dass dir die story total gut gelungen ist.
Das Schu/Ken Paar ist sowieso mein lieblings paaring und dann auch noch mit einem eifersüchtigen Yojhi der sich auch in Ken vergukt hat, einfach geil!!!
Übrigens das Ende war der reinste Brüller
Ich würd mich freuen wenns noch mehr solcher storys gäbe
Also noch mal danke für die geile story
Shayra
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 10.04.2007 - 21:36
Kommentar Nr.: 3199
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GRÖHL!!!!!!!!!! Schus Aussage "Oh Gott, ich bin blind." ist ja sowas von scharf!!!! GIGGLE!! Mich hätte ja nur noch interessiert, in WELCHER Stellung er die beiden erwischt hatte. Also ich stelle mir mal vor, das gerade Aya mal Seme war.....kicher.
Also die drei letzten Kapis waren wieder nur toll. Angefangen von Brads Bearbeitung durch Schu, sich Aya zu krallen, Ayas Rückfall in den Kindergarten mit den Knutschflecken (einfach süß!!!!), Schus "Kampfansage" an Yohji, sollte dieser auf saudumme Gedanken kommen, bis hin zu Brads "Inbesitznahme" von Aya.
Wildest und Kano..ich danke euch beiden ganz herzlich für die wunderbare Umsetzung meiner Idee. Ich selbst hätte es nicht so klasse hinbekommen und ich habe mich sehr gefreut, als ihr euch bereit erklärt hattet, diese Geschichte zu schreiben.
Vielen Dank!!!
und liebe Grüße
eine glückliche Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 10.04.2007 - 20:56
Kommentar Nr.: 3197
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Hallo
die Story war großartig
das ende hat mir besonderst gut gefallen, da könnte ich glatt mehr verlangen
~~>g.Riku20<~~
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