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Muss ich so sein wie du? |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.12.2006 | 17.03.2007 |
716442 |
4.30 Bei 20 Vote(s) |
1337 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
Schu und so einige andere... ;-) |
| Kategorien: |
Romantik, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden... |
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Gekidnappt
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Sonntag Nachmittag – Zeit für ein neues Kapitel, oder? Ach so... Wir haben diese FF jetzt fertig, es sind 26 Teile.
@ Galu: Naja, sieh es mal so: Shun ist bis über beide Ohren verliebt. Er will gar nichts begreifen...*seufz* Und was alles andere angeht, kann ich dir nur wieder einmal sagen: Abwarten. ;-) Es wird alles so werden, wie Brad es geplant hat.
@ shiroi: Ich denke, dass Shun in diesem Moment nicht wirklich nach Grinsen zu Mute war. Aber nachdem er ja von sich selber denkt, dass er nicht eifersüchtig ist... *schulterzuck*
Gekidnappt
Kaum zu glauben! Jetzt hatten sie schon zweimal Sex gehabt... Ken war mehr als nur verwirrt. Schließlich kämpften sie nur aus verschiedenen Gründen an einer Seite. Irgendwie war das alles aus dem Ruder gelaufen. Es war nicht so, dass es dem ehemaligen Weiß nicht gefiel, mit seinem Boss zu schlafen, doch sein Kopf sagte ihm, dass das nicht richtig war, was sie taten, denn sie waren nur zeitweise Verbündete.
Außerdem, was musste Crawford von ihm denken? Dass er billig war und jeder ihn haben konnte? Nein, so dachte er bestimmt nicht. Zwar wusste der Sportler nicht warum, doch wusste er instinktiv, dass sein Leader nicht schlecht von ihm dachte.
Komischerweise waren die sexuellen Kontakte nicht das Einzige, was Hidaka durcheinander brachte. Brad hatte gesagt, er helfe ihm auch noch aus anderen Gründen, die der ihm aber nicht verraten hatte. Und dann hatte der Ältere ihn auch noch getröstet, ihm Mut gemacht.
Zwar war es ganz schön seltsam, doch fühlte sich der Braunäugige geborgen, wenn das Grauoberhaupt in seiner Nähe war. Bradley hatte ihm soviel Schutz gewährt, dass er sich sicher fühlte. Schrecklich, sich plötzlich zu zwei Männern hingezogen zu fühlen. Eigentlich hatte Ken nie gedacht, dass er sich einmal zwischen zwei Menschen hin- und hergerissen fühlen könnte. Sollte er nun lachen oder weinen? Nun... Momentan war er ganz meschugge.
Herz und Kopf – beide konnten sich nicht für eine Person entscheiden. Zwar hatte der Fußballer schon das Gefühl, dass er Schuldig nach wie vor liebte, doch war da ein winziges Samenkörnchen, das immer größer wurde und wuchs, sobald er Zeit mit dem Amerikaner verbrachte. Das alles war ihm nicht geheuer. Wieso musste alles so kompliziert sein? Und warum zum Henker waren da plötzlich Gefühle für den sonst so kalten, berechnenden Ex-Schwarzhäuptling?
Naja, das war, weil... Weil Crawford eben nicht mehr so kalt und berechnend war. Der Ex-Weiß hatte ihn von einer ganz anderen Seite erlebt, die er ihm nie zugetraut hätte. Niemals hätte er sich vorstellen können, dass sein Vorgesetzter so verständnisvoll, freundlich und ein Kavalier war, wie es im Buche stand.
Zwar war es ihm an diesem Abend nicht aufgefallen, doch hatte Bradley ihn an dem Abend, als sie Essen gegangen waren, wie eine Lady behandelt. Es war wirklich angenehm. So mussten sich Frauen fühlen, wenn sie mit einem Gentleman ausgingen. Aber er war doch gar keine Frau! Wieso dachte er überhaupt über derartige Dinge nach?! Zum Verrücktwerden!
OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo
Shun ging einkaufen. In seiner Wohngemeinschaft hatten sie es so geregelt, dass jede Woche Einkäuferwechsel war. Heute war er dran. Es war ein wunderschöner Samstag gewesen. Schön warm. Leider war es schon Abend. Normal hatte er sich mit Schuldig treffen wollen, doch der hatte kurzfristig absagen müssen. Irgendetwas mit der Arbeit sei dazwischen gekommen, so hatte er gesagt. Schade. Derweil hatte er jetzt schon unheimliche Sehnsucht.
Eigentlich war es komisch. Was konnte bei Floristen so Dringendes sein, dass man sogar am späten Abend etwas zu tun hatte? Schuldig hatte gesagt, dass es auch keine Möglichkeit gab, sich danach zu treffen. Aber... Das klang doch alles höchst verdächtig! Könnte es sein, dass sich sein Schatz mit Ken verabredet hatte? Sein kleiner Bruder hatte doch jetzt angeblich Brad. Oder war das alles nur Show? Um seinen Liebsten eifersüchtig zu machen? War das das Ziel, das sein Zwilling verfolgte? Doch weshalb sollte Crawford damit einverstanden sein?
Nun. Im Prinzip spielte das jetzt keine so große Rolle. Erst einmal war wichtig zu wissen, was sein Liebling so trieb. Schließlich war es unwahrscheinlich, dass es wirklich irgendetwas mit Blumen zu tun hatte. Höchstens mit „Bienchen und Blümchen“. Vor lauter Verärgerung – schon allein beim Gedanken daran – ließ er sein Gurkenglas fallen. Das klirrende Geräusch holte ihn aus seiner Gedankenwelt zurück und verwirrt blickte er gen Boden, auf dem lauter wabbelige Gurken in ihrer Essiglache herumlagen.
Seufzend gab er einer Kassiererin bescheid und gemeinsam mit dieser wischte er das Zeug auf. Die Dame konnte ja nichts dafür, dass er eifersüchtig war.
Als er seinen Einkauf erledigt hatte, ging er mit seinen Einkaufstüten durch den Park. Tief seufzend ließ er sich auf eine Parkbank fallen. Er war wütend auf sich selbst. Normal war er kein eifersüchtiger Typ, aber er war auch noch nie richtig verliebt gewesen. Dennoch störte es ihn. Schuldig würde ihn nie absichtlich verletzen, allerdings war das mit seinem Zwilling eine andere Sache, da sein Schatz sich immer noch nicht sicher war, zu wem seine Gefühle wirklich tendierten, auch, wenn Shun insgeheim die Antwort schon längst kannte. Doch er würde nie aufgeben! Da müsste schon eine höhere Macht eingreifen!
Plötzlich stellte sich jemand vor ihn. Fast ein wenig ärgerlich über die Störung sah er auf und blickte in ein Gesicht, das er nicht kannte.
„Kann ich Ihnen helfen“, fragte er so höflich wie möglich. Andere Leute konnten nichts für seine miese Laune, redete er sich immer wieder ein.
„Allerdings“, antwortete der Mann und die Stimme klang so rau wie ein Reibeisen.
„Wenn Sie irgendwas Schmuddeliges im Kopf haben, muss ich leider ablehnen“, stellte er gleich klar. Wenn jemand ihn nachts in einem Park ansprach, konnte es meist nur so ein Perverser sein, der ihn für eine Nacht haben und bezahlen wollte.
„Keine Sorge, Ken-chan. Oder sollte ich sagen: Siberian?“, war das Letzte, das Shun bewusst hörte, bevor es schlagartig schwarz um ihn herum wurde.
OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo
Völlig desorientiert und mit hämmernden Kopfschmerzen wachte Shun in einem dunklen Raum auf. Mühselig setzte er sich auf. Es dauerte ein Weilchen, bis er in der Dunkelheit etwas erkennen konnte. Der Raum war ziemlich leer. Eigentlich war da nichts, außer dem Bett, auf dem er saß und der Tür, die an der Nordseite war. Am Tag musste es eindeutig heller sein, denn zum Glück hatte dieser Raum zwei Fenster.
Leider fand er keine Lampe oder dergleichen. Nur an der Decke hing eine. Als er allerdings aufstehen wollte, bemerkte er, dass sein Fuß an einer Fußschelle hing. Außerdem war er barfuß. Da der Raum doch ziemlich groß war, reichte die Kette leider nicht bis zum Lichtschalter. Im Prinzip hätte es auch gar nichts gebracht. Es war ja sowieso nichts da, das er großartig hätte ansehen können. Zu dem einen Fenster gelangte er gut hin, sah aber in eine Art Innenhof. Kein Mensch weit und breit.
Seufzend ließ er sich erst einmal wieder auf das Bett fallen. Was sollte das alles eigentlich? Wo war er hier? Was war geschehen?
Das Letzte, an das er sich erinnerte, war wie er plötzlich etwas auf Nase und Mund gedrückt bekam und dann... Nichts mehr. Also gab es so etwas wirklich. Es musste eine Art Schlafmittel oder so sein.
Der Mann musste ihn für Ken gehalten haben. Zum Glück war er hier und nicht sein kleiner Bruder. Der würde wahrscheinlich vor lauter Angst und Verzweiflung anfangen zu weinen. Darum war es wirklich gut, dass er anstatt dem Jüngeren hier war. Obwohl er entführt worden war, hatte er nicht die Spur von Angst. Nur Sehnsucht nach Schuldig.
OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo
„Was meinst du damit, dass du ihn nicht mehr erreichst“, fragte Ken ungläubig. Schließlich hatte sein älterer Bruder immer sein Handy an und dabei. Da musste schon Setsubun* auf O-bon*² fallen!
„Na das, was es heißt! Er geht nicht an sein Handy und seine Mitbewohner haben ihn seit gestern Abend nicht gesehen.“ Die Besorgnis in Schuldigs Stimme war deutlich zu hören.
Seit gestern Abend ward sein Bruder nicht mehr gesehen? Hm. Gestern Abend hatten sie eine Mission gehabt.
„Vielleicht ist er wütend, weil ich absagen musste“, vermutete der Orangehaarige geknickt. Der Brünette schüttelte energisch den Kopf.
„Nein. Sowas würde Shun nicht tun. Er würde nie so handeln, dass sich die Leute um ihn herum Sorgen machen müssen“, erklärte er. Seufzend nickte der Deutsche.
„Aber was ist dann?“
Das war eine gute Frage. Woher sollte er das denn wissen? Auch, wenn er Shuns Bruder war hieß das noch lange nicht, dass er jede Handlung nachvollziehen, beziehungsweise wissen oder erahnen konnte.
„Vielleicht war er tanzen und schläft bei einem Freund. Das Handy hat er vielleicht vergessen.“ Auch wenn sein Zwilling normalerweise nie sein Handy vergaß, aber das war noch die plausibelste Erklärung für dessen Verschwinden.
„Aber es ist Mittag! Wir hatten ein Date! Würde er da normal nicht anrufen oder so?“
Das war ein Argument. Gerade wollte er etwas dazu sagen, als Crawford in die Küche kam, in der nur der Orangehead und er saßen. Der Gesichtsausdruck war nicht zu deuten, bis er sagte:
„Wir haben ein Problem. Shun wurde entführt.“
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Sein Magen hing ihm mittlerweile bis zu den Kniekehlen. Seit gestern Mittag hatte er nichts gegessen. Getrunken übrigens auch nicht. Er fühlte sich, als warte er nüchtern auf eine Operation. Plötzlich vernahm er Schritte, die sich seinem Zimmer eindeutig näherten. Dann wurde die Türe aufgesperrt und ein großer, eindeutig ausländischer Mann kam herein. Seine Mimik war nicht gerade freundlich.
„Siberian. Du sprichst mit Chef, keine Dummheiten.“ Schlechtes Japanisch. Vielleicht Italiener? Damit wurde er am Arm gepackt und hochgezogen, sodass er zwangsläufig stehen musste. Auch, wenn der Größere ihn ziemlich fest hielt, sodass es schon schmerzte, entschied Shun sich, sich erst einmal still zu verhalten. Noch wusste er nicht, mit wem oder was er es überhaupt zu tun hatte.
Anschließend wurde er von seiner Fußfessel befreit, allerdings weiterhin am Arm gehalten. Schnell wog er seine Chancen ab. Leider nicht groß. Dieser Mann war mindestens drei Köpfe größer als er und das Muscleshirt schien durch die Spannung, die die ausgeprägten Muskeln erzeugten, fast zu zerreißen.
Ziemlich grob wurde er mitgeschleift. Der Flur war lang und in hellen Farben gehalten. Es wirkte fast hübsch. Der helle Parkettboden allerdings war ziemlich kalt, so ganz ohne Strümpfe und Schuhe. Schweigend ließ er sich mitziehen, versuchte sich aber, dem Tempo des eindeutig Älteren anzupassen.
Nach ein paar Treppen waren sie scheinbar angekommen, denn der Mann klopfte an die Tür vor ihm und nach zwei Sekunden ging er hinein. Endlich wurde Shun aus dem Griff entlassen. Staunend blickte er sich um. Er befand sich in einer Art riesiger Empfangssalon. Etwa sieben Meter entfernt standen ein paar alte Möbel im venezianischen Stil. Ein kleiner, alter Mann, der sehr einer Schildkröte glich, spähte zu Kens Bruder hinüber, sagte aber nichts. Der Grobian von vorhin stellte sich neben die Couch, an die Seite des Greises.
Nach einer Weile des Schweigens und des gegenseitigen Begaffens, sagte der Mann mit italienischem Dialekt:
„Hidaka-san. Es tut mir leid, wenn Antonio ein wenig grob war. Er ist manchmal etwas zu energiegeladen.“ Innerlich schüttelte Shun seinen Kopf ungläubig. Was für ein Unsinn. Dieser Mann tat, als sei das sein pubertierender, vierzehnjähriger Junge, der einem Mitschüler ein Veilchen geschlagen hatte.
„Sie fragen sich sicher, was Sie hier machen. Damit wir Sie nicht länger auf die Folter spannen, werde ich es Ihnen verraten: Wir brauchen Sie als Druckmittel für Ihre Kollegen“, erklärte das Männchen und hustete verschleimt.
„Ich verstehe nicht ganz... Wie war doch gleich Ihr Name“, fragte Shun.
„Oh, verzeihen Sie. Japaner legen immer sehr viel Wert auf Höflichkeit, nicht wahr? Nennen Sie mich einfach Randoadi.“
„Nun, Randoadi-san, erklären Sie mir die Sache bitte mal etwas genauer.“
„Wie Sie wünschen. Sie und Ihr Team, also Grau, sind die besten Auftragsmörder, die es auf der Welt gibt. Es gibt keinen Auftrag, den Sie nicht schaffen. Fragen Sie bitte nicht nach den Quellen, die sind geheim. Nun habe ich jemanden, auf den ich in dieser Welt gut verzichten könnte und möchte Sie dafür engagieren, diesen Jemand auszuschalten. Leider arbeiten Sie schon für einen anderen und daher wusste ich, dass für mich absolut keine Möglichkeit besteht, Sie anzuheuern. Egal, wie viel Geld ich auch zahle.
Deshalb habe ich Giuseppe und ein paar andere geschickt, um einen von Ihnen einzusammeln. Sie waren eben zur falschen Zeit am falschen Ort. Glück für uns, Pech für Sie.“
Shun brauchte eine Weile, um zu registrieren, was der alte Mann da gesagt hatte. Auftragskiller? Ken? Und wer war Grau? Das war doch lächerlich. Sein Bruderherz konnte keiner Fliege etwas zuleide tun. Schon gar keinen Menschen töten. Aber wieso sollten diese Leute hier, - die Shuns Meinung nach Mafiosi waren – direkt auf Ken zukommen? Woher hatten sie solch eine Information? Sein Zwilling war niemals ein Killer! Niemals!
„Wenn ich mich äußern dürfte, Maestro Randoadi, dann folgendes: Ich glaube, Sie verwechseln da was. Egal, wie gut Ihre Quelle auch gewesen sein mag: Sie hat sich geirrt. Ich mag vieles sein, aber ich bin kein Mörder.“ Das alles hatte er in einem perfekten Italienisch gesagt. Randoadi sah auf, schien aber angenehm überrascht zu sein.
„Sie sprechen fließend Italienisch? Das ist schön. Hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut. Wie dem auch sei. Unsere Quellen sind verlässlich. Wir irren uns niemals. Eine Nachricht haben wir Ihren Kumpanen zukommen lassen. Wenn sie diesen Auftrag nicht innerhalb von zwei Tagen annehmen, schneiden wir Ihnen den kleinen Finger ab und schicken es denen, praktisch als freundlichen Hinweis.“
Shun zuckte nicht einmal mit der Wimper. Gut – vielleicht hatte er jetzt doch ein wenig bange, aber es brauchte mehr, um ihn kleinzukriegen. Was auch immer diese Gauner bezwecken wollten... Er kannte keine Assassins und da konnten sie sich dumm und dämlich schreiben.
„Wenn dann immer noch nichts passiert“, fuhr der Grauhaarige fort, „hacken wir Ihnen die Hand ab. Das ist dann schon als Mahnung gedacht. Und wenn das nichts fruchtet, dann sind Sie Ihrem Team offenbar nichts wert und wir werden Sie entsorgen und als Andenken Ihren Kopf in einem Päckchen verschnürt nach Hause schicken. Das war’s.“
Wie auf Befehl kam der Rabiate von vorhin wieder, packte ihn erneut und zog ihn in Richtung Türe, als der Mann auf der Couch sagte: „Toni, sei nicht so grob mit ihm. Guck hin, was für ein schöner Junge er ist. Bring ihn sanft auf sein Zimmer, sorg dafür, dass es ihm gut geht und an nichts fehlt. Vor allem, gib ihm etwas zu Essen und zu Trinken.“
Damit wurde der Griff um seinen Arm ein wenig lockerer. Dann wurde er aufs Zimmer gebracht, angekettet und Essen kam. Trocknes, altes Brot und ein Glas Wasser. Na immerhin besser als nichts. Aber was sollte das werden? War er im falschen Film?! Was auch immer! Er hoffte, nicht ganz so früh sterben zu müssen... Oder wenigstens Schuldig und seinen Bruder noch ein letztes Mal sehen zu dürfen...
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Ken wurde bei Brads Worten fahlblass unter seiner gesunden Bräune. Entsetzt starrte er von dem Schwarzhaarigen zu Schuldig, der ebenso geschockt aussah wie er selbst, und wieder zurück zu dem Amerikaner.
„Das kann nicht sein!“, nuschelte er fassungslos.
Allerdings konnte er schon an der ernsten Miene, die Crawford zur Schau stellte, seh
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: das_schuschu
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Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34
Kommentar Nr.: 3187
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mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò
gomen v.v
´s schuschu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05
Kommentar Nr.: 3116
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Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...
Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.
Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.
Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag.
Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34
Kommentar Nr.: 3103
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Hey
das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich sein
und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter geht
~~>s.g.v. Rikku20<~~
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Kommentar von: dark-schu
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Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11
Kommentar Nr.: 3098
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JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so♥
und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*
cu
dark-schu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18
Kommentar Nr.: 3091
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Du meine Güte!!! Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!
Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.
Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.
Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....
Freu mich sehr auf das letzte Kapi.
Liebe Grüße
Galu
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Alle lesen
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