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y Muss ich so sein wie du?
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.12.200617.03.2007 716442 4.30
Bei 20 Vote(s)
1337
Autor: wildest_angel
Pairing: Schu und so einige andere... ;-)
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden...
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y Verlangen
@ Rikku20: *lach * Ja, so geht es uns auch immer. Irgendwie ist das Ende immer viel zu schnell da... Du wärst also dafür, dass Brad und Ken zusammen kommen? Na, in den nächsten 10 Kapiteln wird sich noch einiges tun. Lass dich einfach überraschen. ;-)

@ Braddy: Na, dann sei mal gespannt, ob du mit deiner Vermutung richtig liegst. Ich sag da vorläufig mal gar nichts dazu. *smile* So. Und ob Brad und Ken ein wenig weiter gehen... liest du gleich. ;-)

@ Galu: Tihihi, wart`s einfach ab. ;-) Du wirst gleich lesen, was die beiden tun oder nicht tun. Hm. Mal sehen, ob die vier die Situation auf Dauer ebenso sehen wie du. *gg* Aber eines ist schon sicher: Brad kennt Schu und weiß, was er tun muss, um das zu kriegen, was er will. ;-)





Verlangen

Es war ein ganz neues, ungewöhnliches Gefühl, auf Crawfords Schoß zu sitzen. Allerdings konnte Ken nicht leugnen, dass es sich nicht nur unheimlich gut anfühlte, sondern auch ganz schön aufregend war, was seine Wangen erröten ließ. Schüchtern schlug er die Augen nieder, bis er einen sanften Kuss in der Halsbeuge spürte. Überrascht hob er den Kopf und blickte in die fast schwarzen Augen seines Gegenübers, die undeutbar funkelten.

„Crawford...“ Zu mehr kam er nicht, weil sich samtig weiche Lippen auf die seinen legten. Der Geschmack des Anderen war nicht so süß wie der von Schuldig, aber ziemlich gut. Hidaka erregte es, so geküsst zu werden. Der Ex-Schwarz küsste leidenschaftlich und der Kuss wurde umso härter und verlangender, je mehr Zeit verstrich. Im Strudel der Leidenschaft gefangen, der sein Hirn auszuschalten schien, rutschte er ein wenig weiter hoch, sodass er direkt auf dem Schritt des Älteren saß.

So vertieft bekam der ehemalige Weiß nicht mit, wie Schuldig in der offenen Türe zum Wohnzimmer stand und wohl seinen Augen nicht traute. Ein paar Sekunden später hatte sich der Rotblonde wieder entfernt, doch auch das bemerkte der Braunschopf nicht. Brad war zu allgegenwärtig. Überall sah, schmeckte und spürte er ihn.

Der Sportler glaubte, noch nie so wild herumgeknutscht zu haben. Zu mehr Gedanken war er nicht fähig, denn lange, schmale Finger hatten sich ihren Weg unter sein Shirt gesucht, strichen über seine erhitzte Haut am Rücken und fuhren dann leicht, fast kitzelnd über die Flanken. Als die Finger seine Brustwarzen reizten und zwirbelten, drängte er sich diesen entgegen, wollte mehr. Leise seufzte er in den Kuss hinein, krallte seine Finger in den Nacken des Schwarzhaarigen.

Nach einer kurzen Weile bemerkte er eine Hand, die sich an seiner Hose zu schaffen machte, ließ es aber geschehen. Kühle Finger strichen über seine befreite Härte. Es war kaum auszuhalten. Der einzige Gedanke, der sich immer klarer im Geiste formulierte, war: Ich will ihn! Ken wollte seinen Boss wirklich. Momentan konnte er nicht vernünftig denken und handeln. Er war wie ein Tier, wollte seinen Instinkten, seinem Verlangen nachgeben.

Anscheinend wusste der Dunkeläugige schon wieder, was in ihm vorging, denn jetzt unterbrach er den Kuss, was der Jüngere mit einem verblüfften und fast enttäuschten Gesichtsausdruck quittierte. Es war mehr als nur gut gewesen, den Anderen zu schmecken. Noch nie hatte er so sehr alles um sich herum vergessen, wie bei diesem Kuss.

„Craw...“ Die Finger, die sich vorher mit seinen Brustwarzen beschäftigt hatten, legten sich auf seine Lippen, um ihn zum Schweigen zu bringen.
„Du solltest mich beim Vornamen nennen“, wies der Größere das andere Graumitglied an und ein kleines, diabolisches Grinsen huschte kaum bemerkbar über die sinnlichen Lippen.
Ein kleines Nicken antwortete ihm und doch war der Fußballer nicht ganz bei Sinnen. Sein Unterleib mit seinem harten Glied presste sich wie von selbst an den Schritt seines Chefs. Die Augen waren glasig, der Blick verlangend.

Mit einem Mal wurde der Kleinere gewendet, auf die Arme genommen und aufs Zimmer gebracht, wo er aufs Bett gelegt wurde. Und nach nicht einmal einer Minute vergaß er wieder einmal alles um sich herum...

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

„Was fällt denen ein“, knurrte ein gewisser Telepath und biss verärgert in den Hals seines Lovers, der diese Aktion mit einem Zischen quittierte.
„Warum regst du dich so auf? Lass sie doch. Sei froh, dass Ken dich nicht mehr belagert. Lass ihm doch seinen Spaß.“ Eine Weile schwiegen beide und Shun sah genau, dass der Orangehaarige überhaupt nicht so dachte wie er selbst.

Gewiss: Für ihn war es gut, dass Ken sich nun mit Crawford vergnügte, aber Schuldig hatte das Problem, einfach nicht zu wissen, ob er nun Fisch oder Fleisch war. Natürlich war sein jüngerer Bruder süß, niedlich und er konnte auch ziemlich sexy sein, wenn er denn mal nicht schüchtern war, aber Shun würde nicht zulassen, dass Schuldig sich für ihn entscheiden würde.

Es ärgerte ihn maßlos, dass sein Schatz immer noch an seinem Zwilling hing. Alles, was Ken hatte, hatte er auch. Was gab es da also so lange zu entscheiden? Der Deutsche sollte ihn lieben, ganz allein und nicht auch seinem jüngeren Bruder Gefühle entgegenbringen. Sicher war das irgendwo egoistisch, aber im Krieg und in der Liebe war schließlich alles erlaubt, oder?

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Nachdenklich betrachtete Brad Ken einen Moment. Er hatte ihn absichtlich in dessen eigenes Zimmer gebracht, um Schuldig im Nebenraum eine klare Vorstellung davon zu verschaffen, wie es sich anfühlte, wenn derjenige, den man selber wollte, im angrenzenden Zimmer voller Ekstase schrie. Denn dass er Ken dazu bringen würde, stand außer Frage.

Der Anblick des Kleineren, der ihn im Moment mit einer delikaten Mischung aus Furcht, Verlegenheit und unbändiger Begierde ansah, verjagte alle Gedanken an den Orangehaarigen. Lächelnd kniete sich der Schwarzhaarige neben Ken auf das Bett und eroberte dessen Lippen ein weiteres Mal zu einem berauschend wilden Kuss. Insgeheim wogte ein Triumphgefühl in ihm auf, das er in so einem Zusammenhang noch nie erlebt hatte, als der Kuss ebenso stürmisch erwidert wurde.

Oh Gott, wie lange war es eigentlich her, dass er überhaupt so etwas wie Lust verspürt hatte? Das Bedürfnis, einen anderen zu berühren und ebenfalls berührt zu werden? Die Antwort war einfach: Mehr als ein Jahr. Wohl schon eher an die fünfzehn Monate. Seit sich der Telepath eben von ihm abgewandt hatte, hatte Brad so getan, als gäbe es Sex in seinem Leben gar nicht. Dafür kam das Verlangen danach jetzt umso mächtiger zurück und schlug über ihm zusammen wie ein Tsunami.

Fast schon ungeduldig zog er dem Braunhaarigen das weiche Shirt über den Kopf, musterte die freigelegte Haut gierig, ehe er sie mit Küssen und sanften Bissen überhäufte. Das leise, wohlige Stöhnen, das er daraufhin zu hören bekam, war reinste Musik in seinen Ohren.

Brads Zähne beschäftigten sich gerade eingehend mit den hart zusammengezogenen Brustwarzen des Jüngeren, eine Hand tauchte streichelnd in die noch immer geöffnete Jeans des Kleineren, der sich schon jetzt lustvoll jammernd unter ihm wand, als er plötzlich vorsichtig tastende Finger spürte, die sich vorwitzig unter seinen Pullover mogelten. Zufrieden aufschnaufend schloss der Amerikaner die Augen.

Kurz löste er sich von seinem Lover, streifte mit einer raschen Bewegung das Sweatshirt ab und öffnete seine Hose. Energisch griff er nach Kens Hand und legte sie fordernd auf seine schon pulsierende Härte. Ein dunkles Stöhnen grollte durch seine Kehle, als er endlich die Finger zugreifend auf sich spürte.

Während er sich über die warme, samtige Haut küsste, schob er die Jeans des Braunhaarigen nach unten. Nur wenige Momente später berührten seine Lippen die Spitze der aufragenden Härte, ein kleines Lächeln spielte über seine Lippen, als er Kens ersticktes Keuchen hörte. Geschickt glitten Brads Finger lustbringend über das zitternde Glied des Anderen, umschmeichelten zärtlich die empfindlichen Hoden.

Zufrieden bemerkte der Amerikaner das stärker werdende Beben in dem Körper unter sich. Seine Finger tasteten sich behutsam zwischen die festen Pobacken des Jüngeren, strichen anregend über die weiche, sensible Haut. Gleichzeitig öffnete er seine Lippen, um die gerötete Eichel mit der Zunge zu reizen.

Als der Schwarzhaarige spürte, wie sich sein Gespiele den Fingern entgegendrückte, mehr von diesen Gefühlen und Reizungen wollte, hob er kurz den Kopf.
„Hast du Gleitgel da?“, wollte er heiser wissen.
„Oberste Schublade!“, brachte Ken mühsam und atemlos heraus.

Ohne seine Streicheleinheiten zu unterbrechen, zog Brad mit der freien Hand die obere Lade des Nachttischchens auf und tastete darin herum. Der erste Gegenstand, den er in die Finger bekam, ließ ihn stocken. Neugierig nahm er das längliche Ding heraus und schielte zu seiner Hand, ohne seine Arbeit an Kens Erregung zu unterbrechen. Überrascht blinzelte er, dann aber musste er sich schrecklich beherrschen, um nicht ein freches, breites Grinsen auf seinem Gesicht erscheinen zu lassen. Na, DAS war ja interessant! Von Ken unbemerkt legte er den schlanken Gegenstand neben sich auf die Matratze. Bei der nächsten Expedition in die Schublade fand er fast sofort die kleine Tube, nach der eigentlich gesucht hatte.

Die Lautstärke seines Gespielen stieg gewaltig an, als der Grauboss zwei eingegelte Finger durch den engen Muskel in den warmen Körper zwängte. Genüsslich eroberte er in langsamen Tempo so den Braunhaarigen, küsste sich dabei über die Länge des Anderen, reizte den seidigen Hodensack mit Lippen und Zunge. Kens Atem ging schon seit einiger Zeit flach und hektisch, kleine Schweißperlen überzogen die gebräunte Haut, verliehen ihr ein edles, erotisches Schimmern. Ein Bild das der Amerikaner in sich aufsog wie ein trockener Schwamm, als er die Erektion des Jüngeren aus seinem Mund entließ.

Gemächlich entfernte er seine Finger aus der überwältigenden und vielversprechenden Enge des Anderen, vernahm lächelnd das enttäuschte Aufschnaufen, das sich in einen erregten und lauten Schrei verwandelte, als er mit leichten Drehbewegungen den angefeuchteten Vibrator durch die Pforte seines Lovers schob.

Mit einer Hand und einem Knie spreizte der Schwarzhaarige Kens Beine noch weiter und erhöhte gleichzeitig das Tempo, in dem er mit den noch ausgeschalteten Gegenstand in den Braunhaarigen stieß. Amüsiert hörte er das stimmlose Flehen des Fußballers nach mehr von diesen Reizungen. Doch noch sah Brad gar nicht ein, dem Anderen das schon zu gewähren, auch wenn seine eigene Erektion schon schmerzhaft klopfte. Nachdem er das schlanke Gerät tief in den Anderen versenkt hatte, schaltete er es ein. Wieder hallte ein ohrenbetäubender Schrei durch das kleine Zimmer.

In kreisenden Bewegungen entzog Crawford Ken den Vibrator wieder, nur um ihn gleich darauf wieder durch den inzwischen zuckenden Muskel zu pressen. Kens Stöhnen, das nun unablässig zu hören war, wurde zu einem tonlosen Japsen, als Brad mit der vibrierenden Spitze kräftig den Sweetspot des Kleineren anstupste. Unwillkürlich bäumte sich der Sportler auf, griff dann nach der Härte seines Gönners und begann, sie hart zu massieren.

Schon jetzt verdrehte der Grauleader vor unterdrückter Lust die Augen. Wenn Ken so weitermachte, würde es gar nicht erst bis zum Äußersten kommen... Doch von diesem Problem wurde er durch Kens erneute Aufforderung erlöst, das wie durch eine Watteschicht an seine Ohren drang.
„Jetzt fick mich endlich! Ich will dich tief in mir haben, wenn du kommst!“

Nachdem er ein letztes Mal zielsicher den Zauberpunkt des Jüngeren mit dem summenden Stab getroffen hatte, was er unschwer an Kens lautstarker Reaktion feststellen konnte, befreite er seinen Lover von dieser süßen Folter und legte sich selbst zwischen die weit geöffneten Schenkel.

Zwar war Ken bestimmt noch nicht so weit gedehnt, um ihn ohne Probleme aufzunehmen, aber Crawford hielt diese Spannung in sich selbst nicht mehr aus – ebenso wie der Braunhaarige. Zielstrebig und trotzdem mit einer gewissen Vorsicht presste er sich gegen den Muskelring, der nur allmählich nachgab und ihm den Weg in die heiße Enge freigab.

Brad ließ Ken gar nicht die Zeit, sich an ihn zu gewöhnen, sondern schlug von Anfang an einen harten und schnellen Rhythmus an, der ihnen beiden die Sinne raubte. Kraftvoll versenkte er sich immer wieder in der berauschenden Hitze. Schon bald strahlten weiße Prismen gleißend vor seinen Augen auf, brodelnde Energie peitschte in langvermisster Weise durch seinen Körper und brachte seine Nervenbahnen zum Glühen und sein Blut zum Kochen. Mit erfreuter Genugtuung stellte er fest, ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: das_schuschu
Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34

Kommentar Nr.: 3187
frown
mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò

gomen v.v
´s schuschu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05

Kommentar Nr.: 3116
Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...biggfrin biggfrin biggfrin

Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.

Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.

Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag. biggfrin

Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34

Kommentar Nr.: 3103
Heysmile

das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich seinbiggfrin

und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
wink

auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter gehtcool

~~>s.g.v. Rikku20<~~
Kommentar von: dark-schu
Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11

Kommentar Nr.: 3098
JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so&#9829;

und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*

cu
dark-schu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18

Kommentar Nr.: 3091
Du meine Güte!!!eek Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!

Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.

Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.

Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....

Freu mich sehr auf das letzte Kapi.

Liebe Grüße
Galu
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