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Muss ich so sein wie du? |
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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.12.2006 | 17.03.2007 |
716442 |
4.30 Bei 20 Vote(s) |
1337 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
Schu und so einige andere... ;-) |
| Kategorien: |
Romantik, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden... |
| Kommentare: |
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Jealousy
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So, der 14. Teil. Wir haben gerade den 22. abgeschlossen und ich schätze, es werden insgesamt 24 oder 25 werden. Nur mal so zur Info für euch. ;-)
@ OrakelsMinze: Na, hier ist er ja schon. Damit du auch weiter Grund hast, dich zu freuen! ;-)
@ Galu: *smile* Stimmt. Schu kann zwar vieles wegstecken, aber DAS wird ihm gegen den Strich gehen. Mh... sei dir mit deiner Voraussage mal nicht so sicher. Man weiß nie, was in Crawford Hirn so vor sich geht. Was zwischen Omi und Nagi läuft? Tja, das kann ich dir auch nicht sagen. Vielleicht sind sie nur neugierig, vielleicht geht da mehr... Aber das werden wir wohl (zumindest hier) nicht erfahren.
@ shiroi: Na dann:
1. Wirst du gleich sehen.
2. Wirst du ebenfalls gleich lesen können.
3. Sorry, aber das wirst du verpassen. Jedenfalls bis zu meinem aktuellen Wissensstand.
So, vielen Dank für eure Kommis und jetzt viel Spaß!
Jealousy
Ken konnte immer noch nicht recht glauben, was sein Boss zu ihm gesagt hatte. Crawford – ja, tatsächlich Bradley Crawford – hatte mit ihm einen Plan geschmiedet, wie er Schuldig bekommen konnte. Das war der helle Wahnsinn! Der Amerikaner hatte ihm genau gesagt, was er zu tun hatte. Natürlich würde er versuchen, ihm erst einmal die nächsten Tage ein bisschen aus dem Weg zu gehen, damit Schuldig diese Veränderung ein wenig mitbekam. – Falls das überhaupt ging. Er glaubte nicht, dass sein Liebster recht lange warten würde, bis er wissen wollte, was los war. Dann, wenn der Rotblonde wieder Intimitäten austauschen wollte, musste er ihn abweisen.
Ob er das hinbekam? Schließlich brauchte er den Deutschen nur anzusehen und er war hin und weg. Dennoch wusste Hidaka, dass der ehemalige Schwarzleader den Telepathen besser kannte als er und deshalb vertraute der Fußballer seinem Chef. Aber wieso tat der Schwarzhaarige das eigentlich? War es reine Fürsorge? Nun, niemand im Team hielt diesen Mann für fürsorglich. Aber jeder wusste auch, dass Brad kein schlechter Kerl war. Er war nur eben anders als die restlichen im Team. Bei Gelegenheit musste er mal nach dem Grund fragen. Gerade eben hatte er mit anderen Gedanken zu tun.
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Es war Abendessenszeit und ganz Grau saß am Tisch. Omi und Nagi unterhielten sich über ein neues Computerspiel, das bald herauskommen sollte, Yohji war schon hergerichtet für später und ziemlich still, Crawford aß ebenso schweigend wie Aya, und Schuldigs Augen klebten förmlich an Ken, der ihn allerdings keines Blickes würdigte. Mit Absicht hatte Hidaka sich weiter weg von dem Orangehead gesetzt.
Anstatt zu seinem Liebsten zu gucken, sah er ab und an hinüber zu seinem Boss. Und jedes Mal, wenn sich ihre Blicke trafen, lief der Brünette rot an und senkte sein Haupt. Das war keinesfalls Schauspielerei! Der Blick des Grauleaders war schwer zu beschreiben, aber der Fußballer konnte nicht anders, als wirklich rot anzulaufen. Nun, schließlich hatte er eigentlich nie sonderlich viel mit dem Ältesten zu tun gehabt, wenn er so darüber nachdachte. War ganz klar, dass es ihn nervös machte, wenn er plötzlich Blickkontakt mit ihm suchte.
Es machte den Sportler umso nervöser, dass er nicht zu Schuldig gucken durfte, weil er somit nicht wusste, was dieser tat und ob der überhaupt etwas bemerkte. Schon nach wenigen Bröckchen hatte Ken keinen Hunger mehr. Lustlos stocherte er im Essen herum, wobei er es beibehielt, immer wieder in die fast schwarzen Augen des Amerikaners zu sehen.
Wie es der Zufall wollte, war er heute mit Abwaschen dran und artig, wie er nun einmal war, machte er sich nach dem Essen und dem Verschwinden der restlichen Gruppenmitglieder daran, den Tisch abzuräumen sowie das Geschirr abzuwaschen. Danach nahm er das Geschirrhandtuch und trocknete jedes Stück sorgfältig ab. In Gedanken versunken, summte er eine Melodie. Gerade als er eine Suppenschüssel abtrocknen wollte und sie schon in den Händen hielt, spürte er einen Kuss im Nacken und ließ vor lauter Schreck die Schüssel fallen. Erschrocken drehte er sich um: Schuldig.
„D-du hast mich ganz schön erschreckt“, meinte er und versuchte die aufkommende Nervosität zu unterdrücken.
„Das war ja auch Sinn und Zweck der Sache“, erklärte der Ex-Schwarz mit einem Grinsen. Plötzlich wurde sein Blick ernst und er fragte: „Was war heute los?“ Der Angesprochene hob fragend die Augenbrauen.
„Na... Du hast nicht neben mir gesessen wie sonst immer, du hast nicht ein einziges Mal zu mir rüber geguckt. Böse auf mich wegen der Sache am Küchentisch heute mittag?“ Nach einigem Zögern schüttelte der Jüngere sein Haupt.
„Was dann? War Yohji gemein zu dir“, fragte er und wollte über die Wange des ehemaligen Weißmembers streicheln, doch der ging einen Schritt zur Seite und wich somit der Berührung aus. Dann sah Ken, wie Schuldigs Augenbrauen abermals fragend in die Höhe gingen.
„Ken, was ist los? Hab’ ich dir was getan?!“ Zum Glück hatte der Kleinere die Situation im Kopf schon einige Male durchgespielt und war somit gut gewappnet für die anstehenden Erklärungen.
„Schuldig, du hast mir einiges getan“, erklärte er und sein Blick richtete sich gen Boden.
„Was“, war das Einzige, was dem Deutschen dazu einfallen wollte.
„Hum... Du bist mit meinem Bruder zusammen, schläfst mit ihm und liebst ihn, wie du mir vor einiger Zeit selbst erzählt hast.“ Schuldig schien betroffen, sagte jedoch nichts dazu. Also fuhr der Andere fort: „Du liebst ihn, hast aber gleichzeitig mit mir geschlafen, obwohl du wusstest, dass ich dich liebe! Sogar dir muss es klar sein, dass mir diese ganzen Sachen falsche Hoffnungen gemacht haben und ich das wusste, dass du es wusstest, und es mich so nur noch mehr verletzt hat!“ Nun hob er seinen Kopf und blickte mit leicht glasigen Augen in die grünen seines Gegenübers. Das, was er da sagte, war nicht einmal eine Lüge. Die Lügen würden erst ein wenig später kommen.
„Ken, bitte...“ Doch weiter kam er nicht.
„Ich möchte nichts hören. Ich hab’ lang’ genug darauf gewartet, dass du dich irgendwie entscheidest. Meinst du, Shun und mich macht es glücklich, dass du mit uns beiden schläfst? Aber vielleicht gefällt dir das auch so! Du denkst dir, du könntest uns beide ganz einfach haben und du willst dich gar nicht entscheiden...!“ Kristallklare Tränen bahnten sich ihren Weg über die leicht gebräunten Wangen des Braunschopfes. Er musste eine Pause machen. Das Ganze wühlte ihn doch ziemlich auf.
„So hab ich nicht gedacht“, erwiderte Schuldig leicht gekränkt. „Für mich ist es eben schwer, weil ich einerseits Shun liebe, aber dich auch furchtbar gern habe, verstehst du?“
Leise schniefte der Braunäugige.
„Vielleicht hast du’s auch schwer, Schuldig, aber ich, ich bin von uns Dreien am ärmsten dran gewesen“, meinte er leise und starrte abermals auf den Boden.
Eine Weile schwiegen beide.
Plötzlich stutzte Schuldig, dann fragte er: „Warum sprichst du eigentlich in der Vergangenheitsform?“
Auf diese Frage hin hob der Kleinere wieder seinen Kopf, sah fast ein wenig triumphierend in die Augen des Älteren und sagte: „Das sage ich dir: Weil es Vergangenheit ist. Es stört mich jetzt nicht mehr. Ich habe jemanden gefunden, den ich mag und der mich wirklich liebt - und zwar nur mich. Er würde alles für mich tun, hat er gesagt, und er hat mich jetzt schon glücklicher gemacht in den zwei Tagen, in denen du weg warst, als du in einem Jahr und länger. Deswegen: Tu’ mit Shun, was du willst. Wenigstens habt ihr beide dann euren Frieden und du hast keine Probleme mehr, welche Entscheidung du treffen sollst. Sei froh, ich hab sie dir soeben abgenommen.“ Ein schmerzliches Lächeln lag auf den blassrosa Lippen.
Gerade wollte er gehen, als Schuldig ihn am Handgelenk packte und unsanft zu sich herumdrehte.
„Wer?“ Hidaka befreite sein Handgelenk, das eine kleine, rote Druckstelle durch den festen Griff von eben hatte.
„Das geht dich eigentlich nichts an“, meinte er und wunderte sich, wie er so hart bleiben konnte.
„Geht’s mich wohl! Sag’s mir!“ Wieder verging ein wenig Zeit, in der der Fußballfreak den ehemaligen Schwarz betrachtete, der wirklich wütend zu sein schien.
„Brad.“ Es war komisch, den Vornamen ihres Leaders einfach so auszusprechen. Schließlich wusste jeder, dass der das nicht mochte und Ken hatte es vorher nie gewagt, diesen Namen auch nur zu denken.
„Das ist ein Witz! Das glaubst du doch selber nicht“, sagte der Langhaarige dreister Weise und der Braunschopf hätte ihm in diesem Moment gerne eine gescheuert.
„Du kannst ja glauben, was du willst. Ich weiß, was wahr ist. Aber wie gesagt: Es geht dich gar nichts an. Kümmer’ du dich um meinen Bruder und ich hoffe, ihr werdet glücklich...“ In dieser kurzen Pause ging der Kleinere zur Tür, drehte sich dann aber noch einmal um: „...denn ich werde es bestimmt. Glücklicher, als ich mit dir war.“ Und damit ließ er den Ex-Schwarz allein in der Küche stehen.
Bradley hatte darum gebeten, bescheid zu bekommen, sobald die Sache getan war. Zwar war Ken gar nicht danach zumute, doch musste er gehorchen. Schon allein, weil der Älteste ihm helfen wollte. Also ging er schnurstracks zum Büro, klopfte und trat ein, sobald er ein „Komm’ rein“ hörte.
Kaum dass er die Türe hinter sich geschlossen hatte, lehnte er sich mit dem Rücken dagegen, legte sein Gesicht in die Hände und fing an zu schluchzen. Kurze Zeit später bemerkte er, wie er sanft ein Stück vor und in starke Arme gezogen wurde. Schutzsuchend drückte er sich eng an den muskulösen Brustkorb, während große warme Hände über seinen Rücken und seinen Kopf streichelten.
Als er sich nach einer Weile wieder gefangen hatte, sah er mit großen, verweinten Augen zu seinem Chef auf.
„War’s realistisch“, fragte der mit einer Spur Lächeln auf den Lippen.
„Realistischer geht es nicht“, erwiderte der Jüngere, brachte ebenfalls ein wackeliges Lächeln zustande und bemerkte dann, was er da getan hatte: Sich in den Armen seines Leaders ausgeheult!
Peinlich berührt errötete er wieder einmal und trat einen Schritt zurück. Diese Aktion quittierte der Schwarzhaarige mit einem Grinsen.
„Mach’ dir keinen Kopf, Ken. Jetzt kommt der amüsante Teil“, erklärte er zufrieden und legte leicht seinen Kopf schief. Vertrauensvoll nickte der Fußballer.
„Danke, Crawford“, meinte er leise, schüchtern.
„Noch hab’ ich nichts getan“, stellte Besagter fachmännisch fest, was bei dem Kleinen ein Kopfschütteln auslöste.
„Doch. Du hast mich getröstet“, erwiderte er und diesmal war das Lächeln nicht mehr ganz so wackelig. Irgendwie fühlte er sich jetzt viel besser. Warum genau, wusste er nicht. Obwohl er Schuldig so viele gemeine Sachen gesagt hatte! Aber waren das nicht alles Tatsachen?
„Morgen geht’s richtig los“, sagte Bradley und seine Augen funkelten. Ken nickte.
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„Das hat er alles zu dir gesagt“, fragte Shun äußerst erstaunt und mit gerunzelter Stirn. Sein Bruder verhielt sich sehr selten so. Eigentlich musste schon einiges vorfallen, damit er so austickte. Seltsam. Woran hatte er so urplötzlich einen Anstoß genommen?
„Es muss was passiert sein“, sagte der Brünette zu seinem Freund, der völlig verwirrt neben ihm auf der Couch saß. „Eigentlich denkt Ken nicht um solche Ecken. So was würde er normal auch nicht einfach so sagen. Vielleicht hat er mit einem Freund drüber geredet, fällt dir einer ein?“
„Ja, Omi. Das ist sein bester Freund.“
„Oh, ja. Der kleine Blondschopf.“ Synchron seufzten beide.
„Sah er sehr... fertig aus“, wollte der Jüngere nach einer kleinen Weile wissen. Egal ob Rivale oder nicht: Ken war sein Bruder und er liebte ihn.
„Ziemlich. Ich kann immer noch nicht glauben, dass er mir tatsächlich weismachen wollte, dass Braddy sein Neuer ist. Das glaub’ ich einfach nicht.“
„Er sagt das bestimmt nur so“, meinte Shun grinsend und fragte sich im selben Augenblick, warum er sich eigentlich nicht freute. Wenn sein Bruderherz wirklich einen neuen Partner hatte, den er anhimmeln konnte, hätte er endlich freie Bahn bei Schuldig und müsste sich überhaupt keine Gedanken mehr machen. Das war doch toll! Sollte Brad ihn ruhig haben. Ein kleines, aber äußerst zufriedenes Lächeln legte sich auf seine wohlgeformten Lippen.
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Als Ken morgens frisch geduscht aus dem Bad kam, lief er gegen jemanden, bemerkte, dass es der Grauhäuptling war, wurde knallrot vor Verlegenheit und entschuldigte sich verneigend. Plötzlich spürte er eine Hand auf seinem Kopf, die ihn sanft tätschelte, dann strich sie über die Schläfe bis hin zum Kinn, wo Zeige- und Mittelfinger den Kopf des Jüngeren behutsam anhoben.
„Kein Problem“, sagte der Schwarzhaarige mit der Andeutung eines Lächelns, was wirklich sehr, sehr selten zu sehen war.
Mit einem Mal beugte sich der Größere ein wenig hinunter, zog sanft das Kinn noch ein Stückchen höher, sodass Hidaka sich auf die Zehenspitzen stellen musste, und platzierte seine Lippen auf die des Brünetten.
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: das_schuschu
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Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34
Kommentar Nr.: 3187
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mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò
gomen v.v
´s schuschu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05
Kommentar Nr.: 3116
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Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...
Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.
Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.
Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag.
Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34
Kommentar Nr.: 3103
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Hey
das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich sein
und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter geht
~~>s.g.v. Rikku20<~~
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Kommentar von: dark-schu
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Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11
Kommentar Nr.: 3098
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JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so♥
und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*
cu
dark-schu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18
Kommentar Nr.: 3091
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Du meine Güte!!! Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!
Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.
Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.
Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....
Freu mich sehr auf das letzte Kapi.
Liebe Grüße
Galu
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