|
|

 |
|
Muss ich so sein wie du? |
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
[15]
[16]
[17]
[18]
[19]
[20]
[21]
[22]
[23]
[24]
[25]
[26]
|
| Status |
Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
Zeichen |
Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.12.2006 | 17.03.2007 |
716442 |
4.30 Bei 20 Vote(s) |
1337 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
Schu und so einige andere... ;-) |
| Kategorien: |
Romantik, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden... |
| Kommentare: |
Download: |
Bewertung: |
Benachrichtigung: |
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
|
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
|
|
|
| Bookmark: |
Drucken: |
Meldung: |
|
|
Fanfiktion bookmarken
|
PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
|
Kapitel melden
Fanfiktion melden
|
|
Brads Plan
|
@ dark-schu: *grins* Du hast Recht. Schu ist wirklich ne miese Schlampe. Aber Ken kann nichts dafür, er kämpft eben auf seine Weise um unseren Lieblingstelepathen... *Ken beschütz*
@ Galu: Das ist leichter gesagt als getan. Erstens Mal werden sich die beiden Brüder kaum absprechen und zweitens... *seufz* wollen sie ja beide möglichst viel von ihrem Lover. Aber du kannst beruhigt sein, ab jetzt mischt sich noch jemand ein und bringt dieses Dreieck gehörig durcheinander. Dein Vorschlag hat was, mal sehen, was draus wird ;-)
Brads Plan
Diese Nervosität war schrecklich. Ken wusste, dass sein Geliebter heute mit seinem Bruder zusammen war. Shun war um einiges gewiefter als er selbst und deshalb machte er sich Sorgen. Bis jetzt hatte sein Zwilling immer das bekommen, was er wollte, egal, wie unerreichbar es schien. Außerdem war er so sexy. Der Jüngere wusste genau, wie leicht sich der Andere damit tat, Leute um den Finger zu wickeln. Und noch dazu liebte Schuldig ihn.
Egal wie aussichtslos diese Situation war: Er wollte und er durfte einfach nicht aufgeben! Wenn er nicht um Schuldig kämpfte, wie sollte der dann wissen, wie ernst es ihm mit ihm war? Wie auch immer er es schaffen sollte – er musste den Telepathen für sich gewinnen, ehe der wirklich nicht mehr von seinem strahlenden Bruder loskam. Vielleicht war Shun erfahrener, was sexuelle Dinge anging, doch er selbst war immer mit Herz bei der Sache und er würde den Rotblonden kriegen, koste es, was es wolle!
Wo sollte er also anfangen? - Am besten damit, sich in die sexuelle Thematik zu vertiefen. Schließlich hatte er keinen blassen Dunst von irgendwelchen Stellungen oder ähnlichem. Damals mit seinem Bruderherz war alles neu gewesen und sie hatten halbwegs normale, einfache Dinge ausprobiert. Wie Dirty Talk, zum Beispiel. Wo sich also die Informationen beschaffen? Aus dem Internet? Lieber nicht. Er kannte sich nicht sonderlich gut aus und hatte selbst auch keinen PC. Sicherlich würde Omi ihn an seinen lassen, aber es wäre ihm peinlich, wenn der Blondschopf irgendwie darauf käme, auf welchen Seiten er gesurft hatte.
Was also dann? Sich aus der Bibliothek Bücher ausleihen? Oh, das konnte er einfach nicht! Er konnte ja nicht einmal Kondome kaufen, ohne rot anzulaufen. Wie sollte er denn solche Bücher ausleihen oder gar kaufen? Wahrscheinlich würde soviel Blut in seinen Kopf steigen, dass er platzen würde. Gab es denn gar keine andere Möglichkeit? Jemand, den er fragen könnte? Aber das wäre auch peinlich. Außerdem fiel ihm kein Mensch ein, der ihm das ein oder andere dazu erklären konnte, da Yohji ausfiel, weil der ihm sicherlich nicht im Entferntesten auch nur einen Tipp geben würde.
Verzweifelt suchte er nach Möglichkeiten. Entnervt stöhnend legte er seinen Hinterkopf auf der Oberseite der Lehne der weißen Wohnzimmercouch, auf der er saß. Eventuell musste er gar keine Bücher lesen! Es musste etwas geben... Irgendetwas...
Plötzlich peste der Zweitjüngste des Grautrupps die Treppen herunter und Nagi hinterher. Omi stoppte vor Hidaka und der Brünette, der das nicht hatte kommen sehen, lief direkt in den anderen Hacker hinein.
„Ken“, meinte der Junge, der grundsätzlich kurze Hosen trug, „wenn man einen Wetteinsatz hat und einer verloren hat, dann muss der das machen, was abgemacht war, oder?“ Große, babyblaue Augen sahen ihn erwartungsvoll an, während der brünette Junge zur Seite sah.
„Worum geht’s denn?“
„Naja. Wir haben gewettet und der, der verloren hat, muss strippen.“ Schlagartig liefen der Telekinet und der Fußballer fast zeitgleich rot an. Nur der Blonde lächelte fast unschuldig und wurde dennoch nicht einmal ansatzweise rot.
„Und Nagi hat verloren“, stellte der Sportler fachmännisch fest, nachdem er sich wieder gefangen hatte. Ein Nicken seitens Tsukiyono bestätigte seine Vermutung.
„Nagi, ich weiß, dass du wahrscheinlich eh nicht viel auf mein Wort gibst, aber Wettschulden sind Ehrenschulden. Du musst tun, was ihr...“
Mit einem Mal sprang der Braunäugige auf. Das war die Lösung! Striptease! Er würde einfach in einen Club gehen und sich ein paar Männer ansehen, die das professionell beherrschten. Dann würde er sich soviel wie möglich abgucken, es üben und Schuldig damit überraschen. Hoffentlich gefiel diesem das auch. Die Kleinen völlig vergessen – er hatte eh fast alles gesagt, was es zu sagen gab – rannte er in sein Zimmer, legte sich ein Outfit zurecht, das etwas weniger auffällig war als die meisten Klamotten, die sein Bruder eingekauft hatte und machte sich für den Abend fertig.
In einem Branchenbuch suchte er nach Clubs, die solche Shows zeigten. Bald hatte er einen gefunden, der ihm vom Namen her sympathisch schien und dort ging er hin.
OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo
Als er dann im Publikum saß, auf einem – in seinen Augen – möglichst unauffälligen Platz, sah er sich mit Mühe und Not diese Darbietungen an, denn es war ihm äußerst peinlich, fremden Leuten beim Entblättern zuzusehen. Doch je später der Abend wurde, desto weniger unangenehm war es ihm, dort zu sitzen und sich die schönen nackten Körper anzusehen, die sich erotisch und rhythmisch im Takt der Musik bewegten.
OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo
Ken war immer noch viel zu müde, als der Wecker um sieben Uhr morgens klingelte, was sowieso schon reichlich spät für den sonst so energiegeladenen Sportler war. Schlaftrunken kämpfte er sich aus dem Bett. Erst als er geduscht hatte, weilte er langsam wieder unter den Lebenden. Warum er so müde war? Bis um fünf Uhr morgens hatte er sich die Stripper angesehen und um halb sechs Uhr war er daheim gewesen. Leider hatte er heute Frühdienst, den er sonst eigentlich immer mochte.
Heute arbeitete er mit Aya. Das war ganz gut so, weil er sich so mit niemandem außer mit den Kunden unterhalten musste. Immer wieder musste er gähnen. Wie konnte es so anstrengend sein, sich ein paar Tänzer anzusehen? Gut, er hatte aufgepasst wie ein Luchs, damit sich so viel wie möglich einprägte, aber dennoch... Es hatte schon schlimmere Nächte gegeben und nie war er derart müde und neben der Spur gewesen. Trotzdem versuchte er, sich zusammenzureißen.
OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo
Nach der Schicht schlief er erst einmal eine Runde und kaum, dass er wieder aufgestanden war und sich frisch gemacht hatte, übte er. Die Musik stellte er ganz leise und er versuchte, die Bewegungen, die ihm am besten gefallen hatten, nachzuahmen. Dabei betrachtete er sich im Standspiegel, den er aus Schuldigs Zimmer geborgt hatte. Leider hatte er ihn nicht um Erlaubnis fragen können, da der Deutsche missionstechnisch unterwegs war. Es war Bradleys glorreiche Idee gewesen, genau dieses Graumitglied für ganze zwei Tage fortzuschicken. Nun... So konnte er wenigstens üben und sich sicher sein, dass sein Telepath nicht bei seinem verräterischem Zwilling war.
OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo
Ken hatte viel an Schuldig denken müssen. So ziemlich jede Sekunde spukte dieser Mann in seinen Gedanken herum – völlig ohne dessen Zutun! Durch die Geschichte im Hotel und diese Vorstellungen, die ihn nicht einen klaren Gedanken fassen ließen, hatte er die Erfahrung gemacht, dass man wirklich dauergeil sein konnte. Ständig musste er sich selbst befriedigen. Er hoffte nur, dass seine gedanklichen Lustschreie, die eindeutig nur einen Namen trugen, diesen nicht irgendwie erreicht hatten. Nun... Schuldig hielt normal seine geistigen Barrieren recht hoch, somit war der Fußballfan etwas beruhigt.
Wäre ja peinlich, wenn der Mann, den er beeindrucken und für sich gewinnen wollte, wüsste, dass er innerhalb von zwei Tagen mehr als sechs Mal onaniert hatte. Schon allein beim Gedanken daran errötete Hidaka und seine Teammitglieder, die mit am Tisch saßen – jetzt war Schuldig auch wieder dabei– sahen ihn nur verwundert an. Leider blieben seine Gedanken bei diesem Thema hängen und bissen sich fest, ließen alles noch einmal Revue geschehen.
Erst der unglaubliche Sex im Hotelzimmer, dann seine unzähligen Male der Selbstbefriedigung. Oft hatte er dazu den Vibrator benutzt, den der sonst so unschuldige Fußballer nur hatte, weil Shun ihm diesen damals bei seinem unfreiwilligen Auszug von Zuhause geschenkt hatte. Praktisch als Abschiedspräsent.
Natürlich war es trotzdem noch lange nicht so gut wie mit dem Orangehead gewesen, doch das brachte die Masturbation nun einmal mit sich. Sie würde nie einen guten Sexpartner ersetzen können. Plötzlich spürte er eine Hand in seinem Schritt und blickte so unauffällig wie möglich zu Schuldig, der sich breitgrinsend – also wie immer eigentlich – mit Omi über die neuesten Neuigkeiten unterhielt. Sich auf die Unterlippe beißend, versuchte er sich ein Seufzen zu verkneifen, denn die Hand seines Liebsten brachte ihn nahezu um den Verstand.
Hidaka war nur froh, dass Yohji nicht anwesend war. Der war seit der Sache damals unausstehlich. Entweder ignorierte er den Sportfan oder er war so garstig, dass dieser schnell das Weite suchte. Leider konnte er sich mit diesen Gedanken nicht ablenken, denn die geschickten Finger des Langhaarigen hatten den Reißverschluss geöffnet und jetzt streichelte der Rotblonde gekonnt über das noch in den Shorts versteckte Glied.
Die zunehmende Härte war unangenehm für den Brünetten, denn es waren so viele Leute in diesem Raum, von denen der ein oder andere sicherlich schon etwas ahnte. Zumindest Brad wusste, was Sache war, denn der beobachtete den Kleineren ungeniert die ganze Zeit über. Vermutlich hatte Ken nicht mehr alle Tassen im Schrank, denn genau das machte ihn an. Die vielen Leute hier um sie herum, die einen unwissend und der ein oder andere, der sich genau im Klaren darüber war, was hier vor sich ging. Wieder warf der Fußballer einen Blick hinüber zu Crawford, auf dessen Lippen ein kaum sichtbares Grinsen lag.
Als sich dann Omi, Nagi und Aya vom Tisch entfernten, war Ken doch irgendwie erleichtert. Vielleicht gefiel es ihm auch nur bei dem Amerikaner so gut, weil der eben wusste, was sie beide da unter dem Tisch trieben. Eigentlich fast ärgerlich... Schließlich hatte er Schuldig seine neu erworbenen Kenntnisse in Sachen Striptease zeigen wollen, doch dazu würde es heute wohl nicht mehr kommen.
Mittlerweile war die Hand in die Shorts gefahren, drückte ein wenig fester zu, streichelte ihn und mit den Fingernägeln wurde er erst recht ein wenig getriezt. Langsam schaffte Hidaka es nicht mehr, keinen Ton von sich zu geben. Die Unterlippe war leicht blutig, und als die schlanken Finger seine Hoden massierten, stöhnte er leise. Leider war es so still am Tisch – es waren ja nur noch Schuldig, er und der Grauboss da –, dass es unüberhörbar war.
Doch der Deutsche schien ihn noch nicht genug gequält zu haben, denn mit dem Mittelfinger suchte er den engen Muskelring und drang langsam ein. Das war zu viel! Laut aufstöhnend kam der Braunschopf mehr oder minder in, beziehungsweise auf seinen Hosen, die Finger in den Tisch gekrallt. Als der ehemalige Schwarz, der ihn die ganze Zeit verwöhnt hatte, seine Hand mit einem unheimlich schmutzigen Grinsen wegzog, packte der Jüngste am
...
Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
|
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
[15]
[16]
[17]
[18]
[19]
[20]
[21]
[22]
[23]
[24]
[25]
[26]
|
Die letzten 5 Kommentare
|
|
Kommentar von: das_schuschu
|
Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34
Kommentar Nr.: 3187
|
mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò
gomen v.v
´s schuschu
|
|
Kommentar von: Galu
|
Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05
Kommentar Nr.: 3116
|
Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...
Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.
Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.
Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag.
Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.
Liebe Grüße
Galu
|
|
Kommentar von: Rikku20
|
Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34
Kommentar Nr.: 3103
|
Hey
das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich sein
und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter geht
~~>s.g.v. Rikku20<~~
|
|
Kommentar von: dark-schu
|
Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11
Kommentar Nr.: 3098
|
JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so♥
und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*
cu
dark-schu
|
|
Kommentar von: Galu
|
Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18
Kommentar Nr.: 3091
|
Du meine Güte!!! Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!
Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.
Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.
Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....
Freu mich sehr auf das letzte Kapi.
Liebe Grüße
Galu
|
Alle lesen
|
|
|
|