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y Muss ich so sein wie du?
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 09.12.200617.03.2007 716442 4.30
Bei 20 Vote(s)
1337
Autor: wildest_angel
Pairing: Schu und so einige andere... ;-)
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lemon
Einführung: Kens Zwillingsbruder taucht überraschend auf und bringt das Leben seines Bruders gehörig durcheinander. Wobei sich Ken die Frage stellt, ob er nicht vielleicht so sein müsste, wie sein Bruder, um sein Glück zu finden...
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y Triole
@ Galu: Hey, schön, wieder mal von dir zu hören! *freu * Na, diesmal hast du wieder Recht. Schuldig hätte sich nie so schnell auf Shun eingelassen (obwohl er ja auch sonst nicht wirklich was anbrennen lässt, der Gute), wenn er zuvor nicht schon auf Ken abgefahren wäre. Aber... wird er das auch einsehen? Ein wenig stur ist er ja schon, unser Lieblingstelepath. Was aus Yohji wird, kann ich dir zu dem Zeitpunkt noch nicht sagen – wir wissen es selber nicht. Dafür kann ich dir aber zwei andere Sachen verraten: Erstens: wir schreiben mittlerweile schon am 20. Kapitel (und es ist noch kein Ende in Sicht...). Das andere ist... das wahrscheinlich schon nächste Woche eine neue FF von Kano und mir kommen wird mit dem Titel „Der Widerspenstigen Zähmung“ ;-). Hoffentlich ist das für dich eine gute Nachricht. *gg *

@ Minzchen: Hey, Süße! Nein, du hast nicht Recht. Ich schüttle über deinen Wunsch nicht den Kopf. Und zwar aus dem Grund, weil... Na, wenn du weiterliest, wirst du es selber sehen *gg *. In einem der späteren Kapitel. Schließlich weiß ich ja, dass du Ken nur gaaaaaaanz ungern in Schus Armen siehst. ;-) (Ich Biest, ich...)

@ shiroi: Danke für das Kompliment. *smile * Es freut uns, dass Brad dir gefällt. Aber du hast es schon völlig richtig erkannt: Es wird noch ne Weile dauern, bis Schu checkt, was Sache ist.

Vielen Dank für die lieben Kommis! So, und hier kommt nun das Unausweichliche... *gg * Viel Vergnügen dabei!



Triole

Es tat gut, abgelenkt zu werden. Von all den Gedanken, der Verzweiflung und der Angst. Zwar hätte er das nie von Bradley Crawford gedacht, von dem er in der Woche des Rollentausches kaum etwas gesehen oder gehört hatte und der so kühl, berechnend und verliebt in seine Arbeit wirkte, doch der war wirklich unterhaltsam. Anziehend hatte er ihn vom ersten Tag an gefunden und deshalb machte es doppelt so viel Spaß, wenn auch seine Freude durch seine momentane Traurigkeit getrübt wurde.

Erst tanzten sie beide leidenschaftlich und Kens Bruder war beeindruckt, wie rhythmisch sich der Amerikaner bewegen konnte. Hätte er ihm gar nicht zugetraut. Dann gingen sie zurück an die Bar, tranken ein paar Cocktails und Shun hatte später keine Ahnung mehr, wie sie in irgendeiner schummerigen Ecke, auf einer Bank der Kneipe landen konnten, wo sie sich unentwegt küssten und befingerten, als wären sie pubertierende Teenies.

Zwar hatte das unglaublich gut getan und Kens Bruder auf andere Gedanken gebracht, doch waren sie nicht weiter gegangen. Keiner von ihnen war dazu bereit gewesen. Wahrscheinlich wollte Bradley aus einem ganz anderen Grund als er nicht mehr, doch es war eigentlich egal.

Müde war er danach nach Hause und ins Bett gegangen. Der Abend war doch besser geworden, als er vermutet hatte...

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Sehr erfrischt und dank Omis Medikamente sowie Schuldigs guter Pflege fast gesund, erwachte Ken, als die Sonnenstrahlen durch das Zimmer tanzten. Sich an den anderen warmen Körper im Bett kuschelnd, ließ er den Tag schön beginnen. Der Ex-Schwarz hatte sein Gesicht zu ihm gewandt und so konnte Hidaka seinen Liebsten mühelos beobachten, was sein Herz aufgeregt flattern ließ wie einen kleinen Vogel.

Sanft strich er einige orange Haarsträhnen aus dem bildhübschen Gesicht. Im Prinzip sah er aus wie ein Engel, dachte er bei sich. Nur war er keiner. Ganz im Gegenteil. Aber der ehemalige Weiß liebte den Grünäugigen so, wie er war. Schuldig war sehr temperamentvoll und ein einziges Energiebündel. Dennoch war er manchmal ziemlich nachdenklich und die Jüngsten verstanden sich prächtig mit ihm. Oft machten sie zusammen Hausaufgaben, wenn es wirklich einmal von Nöten war, da es bei den klugen Jüngsten auch Dinge gab, die sie nicht verstanden.

Und der Deutsche hatte außerdem ein so fröhliches, einnehmendes Wesen, dass ihm keiner lange böse sein konnte. Es gab wohl keinen, der Schuldig in diesem Haushalt nicht mochte. Wenn der Rotblonde nur ihm gehören würde... Er konnte schwören, dass er ihn mit seinem ganzen Herzen liebte und hätte er ihn erst einmal, würde er ihn nie wieder gehen lassen. Wer mochte nur diese Person sein, die diesen phantastischen Mann für sich beanspruchen durfte? Selbstverständlich ging es ihn eigentlich nicht direkt etwas an, aber Ken wollte wissen, gegen wen er sich zu behaupten hatte.

Jedenfalls glaubte er nicht, dass es jemand wie Yohji war. Denn bei den beiden hatte es ja nicht sonderlich gut funktioniert. Wie musste der Mensch sein, der Schuldig dazu brachte, von Liebe zu reden? Egal, wer es war und wenn er diesen Mann noch nie gesehen hatte: Ken Hidaka würde ihn finden.

Zwar arbeitete Ken heute wieder im Laden mit, doch nur als dritte Kraft. Er war noch nicht hundertprozentig genesen und langsam machte sich dieser Zustand wieder bemerkbar. Derweil war er nach dem Aufstehen fast topfit gewesen. Aya und Schuldig, die mit ihm zusammen arbeiteten, schickten ihn ins Bett. Mittagsschlaf. Darüber musste der Brünette lächeln. Wie fürsorglich.

Als er aufwachte, machte er sich träge auf den Weg ins Bad. Es ging ihm wieder um einiges besser, aber dennoch fühlte er sich nicht sonderlich wohl. Nach einiger Zeit war er etwas wacher und als er auf die Uhr sah bemerkte er, dass es bereits fünf Uhr nachmittags war. Dann, völlig zusammenhangslos fiel ihm ein, dass Shun sich ewig nicht gemeldet hatte. Nun, eigentlich konnte er sich auch einmal bei seinem älteren Bruder rühren. Komisch, dass er solange nichts von ihm gehört hatte.

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Shun war wieder arbeiten. Diesmal nicht in dem teuren Restaurant, sondern in einem Café, das meist von Geschäftsmännern vor der Arbeit, in den Pausen und nach der Arbeit besucht wurde. Gerade ging er hinaus zu den Tischen, die vor dem Café standen, da die Sonne heute recht warm schien, und entdeckte jemanden, den er auf keinen Fall erwartet hatte, bei dem er sich aber ein Grinsen nicht verkneifen konnte.

„Hi, Brad. Was machst du hier?“ Anscheinend konnten sie sich nicht häufig genug zufällig begegnen.
„Ich wollte einen Kaffee trinken“, antwortete der Ältere und faltete seine Börsenzeitung zusammen.
„Ist ja lustig, dass wir uns hier treffen“, meinte der Braunhaarige fast beiläufig und weil er schon Stift und Block zum Aufschreiben zückte, entging ihm das kurze Zucken der Mundwinkel des Graubosses.

„Also möchtest du einen Kaffee“, wiederholte er mit einem Lächeln und fragte, ob der Ältere noch etwas dazu haben wolle. Er verneinte. Immer noch lächelnd wischte Shun davon, um seinem Gast zu holen, was er verlangte.
„Sag mal, in wie vielen Cafés und Restaurants arbeitest du, Shun“ fragte Crawford, als der Kellner den Kaffee brachte.
„Hm... In drei Cafés, zwei Bars, einem Restaurant und einer Disco. Ich sage dir den Rest auch, damit du nicht erschrickst, wenn du mich an noch fünf anderen Orten triffst“, zwinkerte der Jüngere dem Bebrillten zu und ging wieder an seine Arbeit, da neue Gäste kamen.

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

Kaum, dass er die Wohnung betrat, klingelte auch schon das Telefon. Ein Mitbewohner nahm ab und drückte ihm sogleich den Hörer in die Hand: „Für dich.“
„Ja bitte, hier ist Shun“, meldete er sich höflich und freute sich irgendwie, die Stimme seines Zwillings zu hören.
„Ähm, ich weiß nicht, ob ich vorbeikommen kann. Eigentlich hatte ich Akira versprochen, ihm bei seiner Steuererklärung zu helfen.“ Verzweifelt probierte er eine Ausrede nach der anderen, bis Ken sagte:
„Du willst nicht vorbeikommen, hab ich Recht? Liegt’s an mir“, und die Stimme seines Kleinen war so traurig, dass er letztlich doch zusagte.

OooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOooOo

„Hey, Kenken“, rief Shun aus und drückte seinen Bruder an sich. Als beide in Kens Zimmer gingen, bemerkte der Ältere, dass es sehr still im Haus war.
„Wo ist denn der Rest“, wollte er mit aufgesetztem Lächeln wissen.
„Naja. Yohji und Omi haben Schicht im Laden, Crawford ist in seinem Büro oder so – vielleicht ist er auch geschäftlich unterwegs – Nagi ist in seinem Zimmer und wird wohl heute auch nicht mehr dort rauskommen und Schuldig muss was mit unserem Blumenlieferanten klären, weshalb auch er nicht da ist. Aya ist sonst wo. Frag’ mich nicht. Jedenfalls auch nicht daheim. Wir sind also so gut wie allein.“

„Du armer Verlassener“, meinte Kens Bruder lächelnd und wuschelte ihm durch die Haare.
„Hm, ja. Deswegen bin ich froh, dass du da bist“, erwiderte der Jüngere und lächelte ebenfalls. Nur, dass sein Lächeln ehrlich war.

Als beide auf dem Bett saßen und jeweils ein Softgetränk auf dem Nachttischchen stehen hatten, fiel dem Ex-Weiß auf, dass etwas nicht stimmte. Ken merkte immer, wenn es jemandem nicht gut ging.
„Was ist los, Shun“, fragte er deshalb den Anderen völlig zusammenhangslos.
„Bitte? Was meinst du“, entgegnete ihm der Erstgeborene.
„Na, dir geht’s nicht gut. Was ist passiert? Oder willst du nicht drüber sprechen?“ Eine Weile schwiegen beide, aber das Graumitglied behielt seinen Zwilling im Auge, der sich letztlich seufzend durch das Haar strich und sagte:
„Dir kann ich einfach nichts vormachen, hm? Du merkst immer, wenn mit mir was nicht stimmt.“

Ein leises Lachen antwortete ihm.
„Muss doch so sein. Du bist mein Bruder“, definierte er sein Verhalten. Nach einer weiteren Zeit des Schweigens sagte der Ältere schließlich: „Man könnte es als unerwiderte Liebe bezeichnen. Ich liebe ihn und du weißt, das habe ich noch nie gesagt – aber er liebt einen anderen. Egal, was ich tue, egal, wie gut wir uns verstehen – es ist der andere, bei dem er sein möchte. Verstehst du?“ Langsam nickte Ken.

„Ich verstehe. Das ist grausam. Aber mich wundert’s wirklich, dass DU mal verliebt bist! Wenn ich daran denke, wie viele schon um deine Gunst gekämpft haben“, versuchte der Jüngere seinen Bruder aufzuheitern, dem auch ein kleines Lächeln über die Lippen huschte.
„Wie lange geht das schon so?“
„Hm... Noch nicht so lange. Aber instinktiv hab’ ich es, glaub ich, von vornherein gewusst“, meinte Shun auf den Boden blickend und seufzte erneut.

„Wieso kann man nicht einfach entscheiden, wen man liebt und wen nicht“, fragte er seinen Zwilling.
„Naja. Ich denke, weil das Herz einfach ganz anders als das Gehirn ist.“ Auf diese Aussage hin musste der Mann, der als Kellner jobbte, wieder lächeln. Sein Kleiner hatte es schon immer gut verstanden, ihn aufzuheitern. Und was für ein Schwein er doch war! Er kam hierher und ließ sich von seinem Bruder trösten, dem er den Mann weggeschnappt hatte, und der wusste nicht einmal davon! Wie grausam konnte ein Mensch eigentlich sein...?

„Hey, hör auf, so finster zu schauen“, sagte sein Zwilling aufmunternd lachend und legte brüderlich einen Arm um ihn. „Was kann ich tun, damit’s dir wieder besser geht“, fragte Ken und streichelte über den Kopf des Anderen.
„Was du tun kannst?“
„Ja! Gibt’s irgendwas, das du tun möchtest? Ins Kino gehen oder so...?“
„Ich glaube nicht. Es gibt nichts, was du...“ Mit einem Mal erhellte sich Shuns Gesicht.

„Scheint, als ist dir doch was eingefallen, Shun“, erwiderte der Grau lächelnd.
„Allerdings“, meinte sein Bruder, nahm die Hand des Armes, der um seine Schultern gelegt war, hob sie leicht an und drehte sich so, dass er direkt mit dem Körper zu dem Jüngeren gedreht saß. Noch immer nicht verstehend, sah der Florist dem anderen Mann in die Augen und als er ein gewisses Aufglimmen sah, wusste er schon, was es geschlagen hatte.

„Shun, ich weiß nicht, ob...“ Abrupt wurde er unterbrochen, als sich die Lippen seines Bruders auf die seinen legten und eine fremde Zunge die seine zu einem Duell herausforderte. Erst blieb er stocksteif sitzen. Früher, als sie in die Pubertät gekommen waren – und eigentlich auch schon davor – hatten sie solche Sachen öfter gemacht. Bis sie von ihrem Vater erwischt worden waren und Ken hinausgeworfen wurde.

Eigentlich wollte er sich wehren und legte schon die Hände auf den Brustkorb des Älteren, als dieser plötzlich in seinen Schritt griff und mit sanfter Gewalt zudrückte. Ungewollt entglitt ihm ein Seufzen und sein verräterischer Körper drückte sich der Hand entgegen. Die Wangen des Fußballers nahmen einen leichten Rot-Ton an. Mit den Händen fuhr er über den Brustkorb seines Zwillings, wobei er ihn vorhin noch von sich hatte drücken wollen. In den leidenschaftlichen Kuss seufzend, streichelte er weiter hoch, bis er an den Schultern ankam.

Als Shun dann diesen beendete und sich seinen Weg über den Hals küsste und leckte, seufzte der jüngere Hidaka in einem fort und als der Andere ihn auch noch biss, grub er seine Nägel in das Shirt des Verführers. Beide waren so sehr mit sich beschäftigt, dass keiner hörte, wie die Haustür aufgeschlossen wurde und jemand das Haus betrat...

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Noch im Gang fielen dem Telepathen zwei Sachen auf. Zum einen war es wieder einmal unglaublich ruhig und zum anderen hing an der Garderobe eine J ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: das_schuschu
Username: das_schuschu
Datum: 09.04.2007 - 16:34

Kommentar Nr.: 3187
frown
mah.. es tut mir leid.. aber ich konnte die story einfach nicht zu ende lesen >.<
als ich gesehen habe das schu mit shun und nicht mir ken.. ich bin so sauer geworden und hätte beinah die letzten Seiten zerissen *schäm*
ich kann auch nicht sagen warum, aber wahrscheinlich weil ich mir so sehr gewünscht hab, dass schu doch bei ken bleibt óò

gomen v.v
´s schuschu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 21.03.2007 - 21:05

Kommentar Nr.: 3116
Na endlich...endlich haben sich die Pärchen auch RICHTIG! gefunden.
Und es war, wie ich vermutet habe...Shun war schon auf dem Weg nach Amerika. Also mit Schu hätte ich aber nicht mitfahren wollen. Ich glaube mich hätte man irgendwo abkratzen können...biggfrin biggfrin biggfrin

Hach ja...und Ken hat wirklich gut geschauspielert. Man hätte wirklich glauben können, er meint alles was er sagt auch bitter ernst. obwohl er mit allem, was er gesagt hatte ja im Recht war. Aber Brad hat Schu dann ja letztendlich erlöst.

Kicher....ist schon unglaublich, das auch Brad sich zeitweise nicht sicher war, wen von den Zwillingen er in seinen Visionen gesehen hat. Aber dann hat er ja doch noch den bekommen, den er von Anfang an haben wollte.

Eine ganz tolle Geschichte war das, bei der ich sehr oft mit meinen Vermutungen daneben lag. biggfrin

Ich freu mich wieder auf eine weitere Gechichte von euch beiden.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 19.03.2007 - 17:34

Kommentar Nr.: 3103
Heysmile

das war ein tolles Happy End, jetzt müsste jeder von den vieren glücklich seinbiggfrin

und es würde mich freuen wenn es vielleicht doch eine fortsetzung gebe, dass da Omi undx Aya xund Nagi mehr in vordergrund rücken könnten nur eine Idee
wink

auf jeden fahl würde es mich freuen, wenn es mit den vieren weiter gehtcool

~~>s.g.v. Rikku20<~~
Kommentar von: dark-schu
Username: dark-schu
Datum: 17.03.2007 - 21:11

Kommentar Nr.: 3098
JAAAAAAA*_____*
Endlich!
SO Will ich das Happy End sehen!
Gibts da auch ne Fortsetztung????
*lieb schau*
würd mich sehr freuen
*big grins*
*schuldig und shun zusammenschieb*
*freu*
das is ein super paar
ich bin froh, dass ihr sie zusammengebracht habt *_*
weiter so&#9829;

und hoffentlich gibts bald wieder was von dir *_*

cu
dark-schu
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 13.03.2007 - 20:18

Kommentar Nr.: 3091
Du meine Güte!!!eek Schu dürfte ja eigentlich gar keine Haare mehr haben, die wasserstoffblonden sind ihm bestimmt schon ausgefallen.
Schun hat eindeutig mehr Mut bewiesen und zu seiner Liebe gestanden. Er war bei Brad und Ken und hat sich und ihnen endlich eingestanden, was er fühlt!

Und ich bin nicht der Meinung von Brad, das Schu auch mutig ist, nur weil er wegen einem Versprechen bei Ken bleiben will!
Ken ist nicht totsterbenskrank, wo so ein Versprechen Sinn machen würde. Ganz davon abgesehen....wenn Schu ein bischen nachdenken würde, wäre auch ihm schon aufgefallen, das auch Ken nicht mehr mit ihm schlafen will...das da etwas nicht stimmt.

Ich hoffe nur, das Brads "Rosskur" nicht zu spät gekommen ist. Shun war total verzweifelt und geschockt. Ich bin mir fast sicher, das Shun auf dem direkten Weg nach Hause ist, seine Sachen gepackt hat und auf dem Weg zum Flughafen ist.

Ich bin mal gespannt, WIE schnell Schu sein kann....

Freu mich sehr auf das letzte Kapi.

Liebe Grüße
Galu
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